Bifteki mit Zwiebeln, Tzatziki & Tomatenreis [22.07.2014]

Obwohl sowohl die Asia-Thai-Gerichte wie Chop Suey – Gemischtes Asia-Gemüse in gelben Thai-Curry und Gaeng Gai Ma Plao On – Hähnchenstreifen gebraten in Kokosnusssauce als auch der Gefüllte Putenrollbraten in Zwiebelsauce mit Spätzle bei Tradition der Region und vor allem der Bunte Salatteller mit Kartoffel-Lauchrösti und Sahne-Meerrettich bei Vitality, bei dem sich auch eine größere Portion Räucherlachs auf dem Teller befand, sehr gut aussahen, war mir heute mehr nach etwas altbekannten, das ich in diesem Betriebsrestaurant schon viele Male verzehrt hatte: den 3 Stück Griechischen Bifteki mit frischen Zwiebeln, Tzatziki und Tomatenreis, das man wie üblich im Bereich Globetrotter anbot. Dazu gesellte sich noch eine kleine Schale gemischtes Gemüse von der Gemüse-Theke und ein Becherchen Grießbrei mit Erdbeersauce auf dem heutigen Dessert-Angebot.

Bifteki mit Zwiebeln, Tzatziki & Tomatenreis / Bifteki with onions, tzatziki & tomato rice

Zwar hätte der Tomatenreis noch etwas fruchtiger sein können, aber davon mal abgesehen gab es weder an ihm noch an den lockeren Rindfleischfrikadellen mit Feta-Stückchen (den Bifteki) noch an dem mit kleinen Gurkenraspeln versehenen Tzatziki oder den wirklich frischen Zwiebelringen geschmacklich irgend etwas auszusetzen. Alles war soweit in der gewohnten Qualität, die ich von hier, hier, hier oder hier gewohnt bin. Und auch am Gemüse-Mix aus gedünsteten gelben und orangen Möhren, Zuckerschoten und weißem Spargel gab es ebenso wenig etwas zu kritisieren wie an dem Becherchen nicht zu süßen Grießbreis mit seiner Garnitur aus Erdbeersauce und einem Stückchen dunkler Schokolade. Ein einfaches, aber immer wieder leckeres Gericht.
Beim Rennen um den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebheitsskala des heutigen Tages wurde das vordere Feld sowohl den Asia-Gerichten als auch den Putenrollbraten und den Bifteki gebildet, die sich bis zum Schluss ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten. Letztlich erschien es mir aber, als würden sich heute die Asia-Gerichte mit knappen Vorsprung durchsetzen und sowohl Bifteki als auch Putenrollbraten auf einen gemeinsamen zweiten Platz verweisen. Der Salatteller mit Rösti war zwar auch nicht gerade unbeliebt, aber für mehr als einen dritten Platz reichte es dennoch nicht. Eine ungewöhnlich Platzierung, aber es gibt eben Tage, in denen sich meine “Mitesser” im Betriebsrestaurant nicht vorhersehbar verhalten – auch wenn das wirklich selten ist. 😉

Mein Abschlußurteil:
Bifteki: ++
Tzatziki: ++
Zwiebeln: ++
Tomatenreis: ++
Gemüse-Mix: ++
Grießbrei: ++

Griechische Biftekti mit Tzatziki & Tomatenreis [20.05.2014]

Das Tahoo Tod – Gebratener Tofu mit verschiedenem Gemüse sowie das Gaeng Pad Kai – Putenfleisch gebraten mit verschiednem Gemüse in Kokosmilchsauce an der Asia-Thai-Theke sahen zwar absolut in Ordnung aus, mir war aber heute erneut nicht nach Asia-Gerichten, daher wandte ich meine Aufmerksamkeit der westlichen Küche zu. Dort gab es bei Vitality mal wieder Spaghetti mit Balsamico-Linsen, die dieses Mal aber mit braunen Linsen und ohne Ruccola serviert wurden. Ich behielt sie im Hinterkopf, sah mich aber erst einmal weiter um. Mit den 3 Griechischen Bifteki mit frischen Zwiebeln, Tzatziki und Tomatenreis fand sich ein alter, bereits häufig von mir gewählter Klassiker im Bereich Globetrotter auf der Speisekarte, aber auch auch das Schweinegeschnetzelte “Jäger Art” mit Kroketten, welches in der Sektion Tradition der Region zu finden war, sah nicht allzu schlecht aus – auch wenn mir die Sauce etwas dünn vorkam. Ich war einige Zeit etwas hin und her gerissen, entschied mich aber dann doch für die Bifteki. Dazu gesellte sich noch ein kleiner Becher Milchreis mit roter Grütze auf mein Tablett.

Bifteki mit Tzatziki & Tomatenreis / Bifteki with tzatziki & tomato rice

Die mit einigen Feta-Stücken versetzten, würzigen Rindfleisch-Frikadellen (Bifteki) waren zwar nicht mehr hunderprozentig heiß, aber die Abkühlung war noch nicht so weit fortgeschritten, dass ich hier Punkte abziehen müsste. Das Tzatziki war zwar ohne Gurkenstücke, dafür aber mit einer guten Portion Knoblauch versehen, so wie ich es mag. Der Reis schließlich hätte zwar noch etwas fruchtiger und mehr nach Tomate schmecken können, aber auch hier gab es sonst nichts auszusetzen. Gemeinsam mit den frischen Zwiebelringen, die wunderbar in die Gesamtkomposition passten, ein einfaches und gutes Mittagsgericht. Und auch der nur mild gesüßte Milchreis mit seiner fruchtigen roten Beerengrütze, die zahlreiche Fruchtstücke enthielt, bot keinen Grund irgend welche Kritik anzubringen.
Und auch der größte Teil der anderen Gäste hatte bei den Bifteki zugegriffen, weswegen diesem Gericht heute eindeutig der erste Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala gebührte. Das Schweinegeschnetzelte mit Kroketten war ihm dabei zwar dicht auf den Fersen, aber erreichte schließlich nur Platz zwei. Den dritten Platz belegten die Asia-Gerichte und auf Platz vier folgten schließlich die vegetarischen Spaghetti mit Balsamico-Linsen. Ich hatte ja zuerst vermutet, dass das Schweinegschnetzelte gerade wegen der Kroketten das Rennen machen würde, aber manchmal scheint es nicht nur die Sättigungsbeilage zu sein, welche über die Platzierung eines Gerichtes bestimmt.

Mein Abschlußurteil:
Bifteki: ++
Tzatziki: ++
Tomatenreis: ++
Milchreis mit roter Grütze: ++

Griechische Bifteki mit frischen Zwiebeln, Tzatziki & Tomatenreis [21.10.2013]

Am heutigen Montag erwies sich das Angebot mal wieder recht gewöhnlich und ohne große Überraschungen. Während die Asia-Thai-Theke mit Knusprigen gebackenen Frühlingsrollen und Gaeng Panang Gai – Gebratenes Hühnchen mit frischem Gemüse und Kaffir Limetten in rotem Panang Curry lockte, fanden sich auf der Speisekarte der regulären Küche Gebratener marinierter Tofu mit Ingwer-Currygemüse in der Sektion Vitality, 3 St. Griechische Bifteki mit frischen Zwiebeln, Tzatziki und Tomatenreis bei Globetrotter und schließlich Schinkennudeln mit Ei und Tomatensauce bei Tradition der Region. Zwar liebäugelte ich einen kurzen Moment mit dem Tofu, wählte dann aber doch den Klassiker Bifteki mit Tomatenreis. Dazu gesellte sich noch ein Becherchen Vanillemousse mit Beerenmix aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Griechische Bifteki mit frischen Zwiebeln, Tzatziki & Tomatenreis / Greek bifteki with fresh onions, tzatziki & tomato rice

In den drei aus Rinderhackfleisch hergestellten und gut gewürzten Bifteki hätte zwar gerne etwas mehr Schafskäse sein können, aber geschmacklich gab es insgesamt nichts daran auszusetzen. Und auch der mit etwas Fruchtfleisch versetzte Tomatenreis gab keinen Anlass zu meckern. Einzig das Tzatziki war heute etwas sehr dünn geraten. Zusammen mit den frischen Zwiebelringen und der Garnitur aus Schnittlauch ergab sich ein einfaches, aber sehr schmackhaftes Mittagsmahl. Und auch das Becherchen luftig-lockeren Vanillemousses mit der Schicht aus verschiedenen Beeren wie Kirschen und Johannisbeeren gab keinen Grund, Kritik anzubringen.
Und auch bei den anderen Gästen lagen die Bifteki heute am höchsten in der Gunst, womit diesem Gericht zweifellos der erste Platz auf der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala gebührte. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte, Platz drei belegte heute mal Ausnahmsweise das vegetarische Tofu auf Currygemüse und den vierten Platz belegte schließlich die Schinkennudeln mit Tomatensauce.

Mein Abschlußurteil:
Bifteki: ++
Tzatziki: +
Tomatenreis: ++
Mousse: ++

Bifteki mit Tzatziki, Tomatenreis & frischen Zwiebeln [30.09.2013]

Das Angebot im Betriebsrestaurant war zu Beginn dieser Woche zwar eher gewöhnlich, aber nicht unbedingt schlecht. Am leichtesten wäre mit Sicherheit die Farmerkartoffel mit Sauerrahm und Blattspinat bei Vitality gewesen, aber mir war heute irgendwie nach Fleisch. Dazu standen an der Asia-Thai-Theke, abgesehen vom vegetarischen Chop Suey – Gemischtes Gemüse, gebraten in Erdnußsauce nach Shanghai Art, noch ein Curry Kai – Putenfleisch in gelben Thai-Curry mit mit verschiedenem Gemüse oder Gebratenes Schweinefleisch mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce zur Verfügung. Außerdem gab es noch 3 Stück griechische Bifteki mit Tzatziki, Tomatenreis und frischen Zwiebeln in der Abteilung Globetrotter sowie eine Bratwurstschnecke auf Sauerkraut, Kartoffelpüree und Bratensoße bei Tradition der Region. Klang alles nicht schlecht und intuitiv griff ich schließlich zum Klassiker in Form der Bifteki mit Tomatenreis. Auf ein Dessert verzichtete ich heute aber, denn es gab an der Dessert-Theke einfach nichts was mich ansprach.

Bifteki mit Tomatenreis & Tzatziki / Bifteki with tomato rice & tzatziki

Der Tomatenreis mit seinen kleinen Tomatenstücken und dem leicht fruchtigen Geschmack war schon einmal sehr gut gelungen und auch am Tzatziki, bei dem man an Knoblauch dieses Mal nicht gespart hatte, gab es einzig zu erwähnen, dass kaum Gurkenstücke darin zu finden waren – was ich aber nicht als negativ bewerte, da ich sie eh nicht sonderlich schätze. 😉 Ebenso gab es an den frischen Zwiebelringen nichts zu meckern, denn sie waren tatsächlich frisch und saftig wie man es sich wünscht. Einzig an den Bifteki aus Rinderhack mit einigen Stückchen Schafskäse muss ich ein kleines bisschen Kritik anbringen, denn sie waren zwar angenehm locker und gut gewürzt, aber etwas zu trocken geraten. Dennoch kamen sie noch ganz knapp am Punktabzug vorbei. Nichts besonderes, aber für ein ausgewogenes Mittagessen absolut in Ordnung.
Und auch bei den anderen Gästen standen die Bifteki heute so hoch im Kurs, dass ich ihnen wohl den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebheitsskala zubilligen muss. Um Platz zwei lieferten sich die Asia-Gerichte und die Bratwurstschnecke ein sehr enges Kopf-an-Kopf-Rennen, das die Asia-Gerichte schließlich knapp für sich entscheiden konnten und die Bratwurstschnecke somit auf Platz drei verdrängten. Platz vier belegte schließlich die heute in Alufolie servierte Farmerkartoffel mit Sauerrahm und Blattspinat.

Mein Abschlußurteil:
Bifteki: +
Tzatziki: ++
Zwiebelringe: ++
Tomatenreis: ++

Bifteki mit Tomatenreis – das Rezept

Auf Anregung aus einem Kommentar möchte ich mit dem heutigen Tage beginnen, hin und wieder eines der Kantinengerichte mal selbst und hoffentlich auch besser nach zu kochen. Den Anfang machen die Bifteki mit Tomatenreis, die ich am Montag in unserem Betriebsrestaurant gewählt hatte. Zwar hatte ich bei der Zubereitung ein Ei zu viel verwendet, weswegen die Hackfleischmasse etwas feuchter war als beabsichtigt, aber das habe ich in diesem Rezept natürlich korrigiert. Somit sollte dem ungetrübten Genuss der griechischen, mit Feta gefüllten Version des Hacksteaks also nichts im Wege stehen.

Was brauch man also für 4 Portionen?

Für die Bifteki

1 mittelgroße Zwiebel
01 - Zutat Zwiebel / Ingredient oniona

1 altbackenes Brötchen
02 - Zutat altbackenes Brötchen / Ingredient stale bun

450g Rinderhackfleisch
03 - Zutat Rinderhack / Ingredient beef ground meat

1 Hühnerei
04 - Zutat Ei / Ingredient egg

1 Bund Petersilie
05 - Zutat Petersilie / Ingredient parsley

1 Hand voll frisches Oregano
06 - Zutat Oregano / Ingredient oregano

1 TL Kreuzkümmel
07 - Zutat Kreuzkümmel / Ingredient cumin

1 TL Piment
08 - Zutat Piment / Ingredient pimento

1 EL Gyrosgewürz
09 - Zutat Gyrosgewürz / Ingredient gyros spice

ca. 150g Schafskäse
10 - Zutat Schafskäse / Ingredient feta

sowie Salz & Pfeffer zum würzen
und etwas Olivenöl zum andünsten und braten

Für den Tomatenreis

200g Langkornreis
11 - Zutat Langkornreis / Ingredient long grain rice

2 kleine Strauchtomaten
12 - Zutat Tomaten / Ingredient tomatoes

400g Tomatenstücke (Dose oder Tetra-Pack)
13 - Zutat Tomatenstücke / Ingredient tomato pieces

400ml Fleischbrühe
(Anmerkung: Dadurch wird der Reis etwas kräftiger im Geschmack, wer es mild mag, sollte besser zu Gemüsebrühe greifen)
14 - Zutat Fleischbrühe / Ingedient meat broth

1 EL Olivenöl
07 - Zutat Olivenöl / Ingredient olive oil

sowie auch hier etwas Salz & Pfeffer zum würzen

Dazu passt natürlich Tzatziki, den ich allerdings als Fertig-Produkt gekauft habe und der nicht Bestandteil dieses Rezeptes ist. Wer mag, kann es aber auch gerne selbst machen.

Beginnen wir also damit, das altbackene Brötchen in etwas Wasser einzuweichen.
15 - Brötchen einweichen / Soak bun

Dann würfeln wir die Zwiebel fein – wahlweise mit dem Messer oder der manuellen Küchenmaschine –
16 - Zwiebel hacken / Dice onion

und erhitzen anschließend etwas Olivenöl in einer Pfanne
17 - Olivenöl erhitzen / Heat up olive oil

um die Zwiebeln darin einige Minuten anzudünsten. Anschließend nehmen wir sie von der Platte und lassen sie etwas abkühlen.
18 - Zwiebeln andünsten / Braise onions lightly

Während die Zwiebel abkühlen, waschen wir die Petersilie, schütteln sie trocken
19 - Petersilie waschen / Wash parsley

zupfen die Blättchen von den Stielen
20 - Blättchen abzupfen / Pick leaflets

und zerkleinern diese dann sehr fein. Ich nehme zum Zerkleinern von Kräutern lieber eine Plastik-Unterlage, da sich der Pflanzensaft immer nur schwer von Holz entfernen lässt.
21 - Petersilie hacken / Hash parsley

Mit dem Oregano verfahren wir genau so: Wir waschen es, schütteln es trocken
22 - Oregano waschen / Wash oregano

zupfen die Blättchen von den Stielen
23 - Blättchen abzupfen / Pick leaflets

und zerkleinern diese dann gründliche.
24 - Oregano zerkleinern / Mince oregano

Nun geben wir das Hackfleisch in eine Schüssel und fügen das Brötchen, das wir zuvor gründlich ausgedrückt haben, in kleinen Stücken hinzu.
25 - Hackfleisch& Brötchen in Schüssel geben / Add ground meat & bun to bowl

Außerdem addieren wir die inzwischen abgekühlten Zwiebeln
26 - Zwiebeln addieren / Add onions

und vermengen dann alles gut miteinander.
27 - Vermengen / Mix

Jetzt geben wir das Ei
28 - Ei hinzufügen / Add egg

sowie Oregano und etwa die Hälfte der Petersilie mit hinein,
29 - Oregano & Petersilie hinzufügen / Add oregano & parsley

vermischen alles
30 - Mische / Mix

und schmecken es dann mit Kreuzkümmel, Piment und Gyrosgewürz
31 - Gewürze hinzufügen / Add herbs

sowie Salz und Pfeffer ab
32 - Mit Pfeffer & Salz würzen / Season with salt & pepper

um dann alles erneut gut miteinander zu vermengen.
33 -  Gut vermengen / Mix well

Auf einem Stück Alufolie formen wir aus einem Viertel bzw einem Achtel dem Hackfleisch-Teig (je nachdem ob man lieber ein großes oder zwei kleine Bifteki pro Portion möchte) nun ein flaches Rechteck
34 - Auf Alufolie auslegen / Put on tin foil

bestreuen die eine Hälfte mit zerbröseltem Feta-Käse,
35 - Mit Schafskäse bestreuen / Dredge with feta

klappen mit Hilfe der Alufolie die leer gelassene Hälfte über den Schafskäse
36 - Umklappen / Turn down

und drücken dann die Ränder noch etwas fest. Das fertige Stück legen wir z.B. auf einen Teller bei Seite und fertigen das nächste bis der Hackfleisch-Teig alle ist.
37 - Seiten andrücken / Close properly

Die fertigen Bifteki-Rohlinge habe ich dann erst einmal mit der Alufolie abgedeckt im Kühlschrank zwischengelagert und habe mich dem Tomatenreis zugewandt.

Bei den zuvor natürlich gewaschenen Tomaten entfernen wir nun mit einem spitzen Messer den Stielansatz,
38 - Stielansatz entfernen / Remove shaft

vierteln
39 - Tomaten vierteln / Quarter tomatoes

und entkernen sie
40 - Tomaten entkernen / Core tomatoes

und schneiden sie dann in kleine Stücke.
41 - Tomaten in kleine Stücke schneiden / Cut tomatoes in small pieces

In einem Topf erhitzen wir nun einen Esslöffel Olivenöl
42 - Olivenöl erhitzen / Heat up olive oil

und dünsten darin den Reis für zwei bis drei Minuten glasig an.
43 - Reis glasig andünsten / Braise rice lightly

Dann geben wir die Tomaten hinzu und braten sie kurz mit an.
44 - Tomaten addieren / Add tomatoes

Nun folgen die Tomatenstücke aus der Dose oder dem Tetrapack
45 - Tomatenstücke hinzufügen / Add tomato pieces

die wir sogleich mit der Fleischbrühe aufgießen
46 - Fleischbrühe hinzu gießen / Drain meat broth

und sie dann kurz aufkochen lassen, wobei wir alles mit ein wenig Pfeffer und Salz abschmecken.
47 - Mit Pfeffer & Salz abschmecken / Taste with salt & pepper

Anschließend lassen wir alles für ca. 20 Minuten auf niedriger Stufe vor sich hin köcheln, wobei wir hin und wieder das umrühren nicht vergessen sollten. Und keine Angst, auch wenn es am Anfang eher nach Tomaten-Reis-Suppe aussieht, erweist sich der Reis als unglaublich saugfähig und nimmt so gut wie die gesamte Flüssigkeit in sich auf.
48 - Auf niederiger Stufe köcheln lassen / Simmer on low level

Wenig später erhitzen wir in einer Pfanne wieder etwas Olivenöl
49 - Olivenöl erhitzen / Heat up olive oil

und geben dann unsere Bifteki-Rohlinge hinein
50 - Bifteki einlegen / Add bifteki

um sie 4-5 Minuten von beiden Seiten gut anzubraten.
51 - Beidseitig anbraten / Fry both sides

Kurz vor Garende rühren wir schließlich noch die verbleibende Petersilie unter den Tomatenreis.
53 - Petersilie einrühren / Add parsley

Sobald die Bifteki gut durchgebraten sind, können wir das Gericht dann auch schon servieren und genießen.
54 - Bifteki mit Tomatenreis - Serviert / Bifteki with tomato rice - Served

Die Bifteki mit ihrer angenehm pikanten Kombination aus Gewürzen und der Füllung aus geschmolzenen Schafskäse erwiesen sich schon einmal als überaus gelungen. Garniert mit etwas Tzatziki und etwas von dem mit zahlreichen Tomatenstückchen versehenen Reis als Sättigungsbeilage ein wirklicher Genuss. Dabei ist der Geschmack des Tomatenreis durch die Fleischbrühe etwas kräftiger, aber mir hat es auch so geschmeckt. Zwar waren die Bifteki durch das eine Ei, das ich zuviel verwendet hatte, nicht ganz so fest geworden wie ich es ursprünglich beabsichtigt hatte, aber das habe ich ja wie bereits erwähnt in diesem Rezept berichtigt. Und auch frische Zwiebelringe wie bei der Variante im Betriebsrestaurant konnte ich dank der beigemengten Zwiebeln auch vollends verzichten.

55 -Bifteki mit Tomatenreis - Seitenansicht / Bifteki with tomato rice - Side view

Insgesamt ein nicht allzu aufwändiges und überaus empfehlenswertes Rezept und ein guter Auftakt zur neuen Serie der nachgekochten Kantinengerichte. Mal schauen an was ich mich als nächstes ran wage. 😉

Guten Appetit