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Truthahnspitzen in Chilisugo mit chinesischen Glasnudeln [12.06.2015]

Friday, June 12th, 2015

Heute brauchte ich nicht lange zu überlegen bei welchem Gericht ich zugreifen sollte, denn mit Truthahnspitzen in Chilisugo mit chinesischen Glasnudeln stand im Bereich Vitality ein Angebot auf der Speisekarte, das genau nach meinem Geschmack war und außerdem auch sehr verlockend aussah. Das einzige Angebot, das mich zumindest einen kurzem Moment darüber nachdenken ließ, von dieser Entscheidung abzuweichen waren die Wildlachswürfel in Weißwein-Spinatsauce auf Tagliatelle mit Parmesan im Bereich Globetrotter. Der Gefüllte Germknödel mit Vanillesauce im Abschnitt Tradition der Region und die Speisen an der Asia-Thai-Theke wie Gebackene Ananas und Banane oder San Sei Chop Suey – Verschiedene Fleischsorten mit Gemüs ein Spezial-Sauce kamen nicht in die nähere Auswahl. Zu den Truthahnspitzen gesellte sich noch eine kleine Schüssel selbst zusammengestellten Salats von der Salattheke und ein kleiner Becher Blutorangen-Creme aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Turkey in chili sugo with chinese glas noodles / Truthahnspitzen in Chilisugo mit chinesischen Glasnudeln

Vor dem Verzehr vermischte ich natürlich erst einmal die Glasnudeln und durfte schon einmal feststellen, dass die Mengen beider Komponenten gut aufeinander abgewogen waren. Die zahlreichen Geflügestreifen erwiesen sich als sowohl zart als auch saftig und harmonierten geschmacklich wunderbar mit dem leicht scharfen und fruchtigen Chilisugo, in dem sich auch einiges an Gemüse wie Möhren, Zuckerschoten, Tomatenstücke und Spargel fanden. Die Portion hätte zwar gerne noch etwas größer sein können, aber zum Glück hatte ich ja noch den mit italienischem Dressing garnierten Salat aus roter Beete, Kidneybohnen, Mais und Selleriestreifen. An Hauptgericht und Salat gab es also nichts auszusetzen. Doch leider ließ das Dessert heute etwas zu wünschen übrig, denn es fehlte ihn heute etwas an Fruchtigkeit und war von seiner Konsistenz her auch nicht ganz fest geworden und noch leicht flüssig. Da kann ich trotz der ausgefeilten Garnitur aus Sahne, Schokosauce, Erdbeere, Pinienkerne und Schokoblättchen leider keine volle Punktzahl geben. Dennoch insgesamt eine gute Wahl, ein Hauptgericht wie die Truthahnspitzen in Chilisugo gibt es nicht alle Tage.
Und auch die anderen Gäste schienen meine Meinung zu teilen, denn obwohl ich eigentlich den Wildlachs in Weißwein-Spinatsauce als Favorit angesehen hatte, sah ich die Truthahnspitzen deutlich häufiger auf den Tabletts der anderen Gäste, womit diesem Gericht eindeutig Platz eins auf der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala gebührt. Die Nudeln mit Wildlachs folgten auf dem zweiten Platz, den dritten Platz belegten die Asia-Gerichte und auf Platz vier folgte schließlich der Germknödel.

Mein Abschlußurteil:
Truthahnspitzen in Chilisugo: ++
Chinesische Glasnudeln: ++
Salat: ++
Blutorangen-Creme: +

Limettencurry vom Truthahn mit Basamtireis [13.12.2013]

Friday, December 13th, 2013

Zum Glück wirkte sich der traditionell als Unglückstag verschrieene, heutige Freitag der 13te nicht negativ auf das Speisenangebot in unserem Betriebsrestaurant aus, viel mehr war sogar das Gegenteil der Fall. Das einzige was ich als alleinige Hauptspeise ausschloss waren die Gebackene Ananas und Banane, die nebem Nua Pad King – Rindfleisch, scharf, mit Frühlingszwiebeln, Bambus und Ingwer an der Asia-Thai-Theke angeboten wurde. Die für Freitag übliche Süßspeise, die ja seit einigen Wochen nicht mehr bei Tradition der Region sondern als Zusatzangebot auf der Speisekarte zu finden ist, wäre mit Reiberdatschi mit Apfelmus (Kartoffelpuffer) eigentlich sogar etwas für mich gewesen. Aber um mich dazu durchringen zu können, war das übrige Angebot einfach zu verlockend. Zum einen gab es da Tiroler Gröst’l bei Globetrotter, das recht verlockend aussah, zum anderen standen Limettencurry vom Truthahn mit Basamatireis bei Vitality sowie Lachswürfel in Spinat-Sahnesauce auf Butternudeln bei Traditon der Region auf dem Speiseplan. Lachswürfel waren natürlich etwas feines, aber nach all der Schlemmerei gestern war mir dann doch nach etwas leichteren, daher fiel meine Wahl letztlich auf das Truthahn-Limettencurry, das mit 400kcal einen angenehm leichten Genuss versprach und auch noch den kleinen Becher Erdbeerpudding aus dem heutigen Dessert-Angebot erlaubte.

Limettencurry vom Truthahn & Basmatireis / Turkey lime curry & basmati rice

Beim Servieren hätte sich die Thekenfachkraft zwar etwas mehr Mühe geben können, das Auge isst ja mit, aber das war heute glücklicherweise heute der einzige Kritikpunkt, den ich anbringen musste. Zu einer ausreichend großen Portion von leicht klebrigen Basmati-Reis als Sättigungsbeilage fand sich eine angenehm würzige, leicht scharfe Curryzubereitung aus Truthahn-Fleischstücken, Lauch, Möhren und Zucchini, die geschmacklich durch die leichte, nicht zu aufdringliche Limetten-Note geschmacklich sehr lecker abgerundet wurde. Und auch der kleine Becher cremigen Erdbeer-Puddings mit einigen Fruchtstückchen und einer Garnitur aus Schokostreuseln und einer kleinen Ananaskirsche erfüllte alle an ihn gestellten Anforderungen.
Sah man auf die Tabletts der anderen Gäste, schienen sich heute mal Ausnahmsweise die Asia-Gerichte mit knappen Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala zu sichern, gefolgte vom Tiroler Gröst’l, das ich noch meinte etwas häufiger entdecken zu können als die Lachswürfel in Spinat-Sahnesauce, dem heutigen dritten Platz. Platz vier belegte das Limettencurry und knapp dahinter auf Platz fünf folgten schließlich die Reiberdatschi.

Mein Abschlußurteil:
Limettencurry vom Truthahn: ++
Basmatireis: ++
Erdbeer-Pudding: ++

Limettencurry vom Truthahn mit Himalayareis [17.05.2013]

Friday, May 17th, 2013

Da ich ja gestern bereits Asiatisch gespeist ließ ich das Gebratenem Curry-Gemüse nach Thai-Art, das Hao yu Yuk – Schweinefleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Hao Yu Sauce und die Gebackene Ente mit verschiedenem Gemüse in süss-saurer Sauce an der Asia-Thai-Theke mal außen vor. Obwohl ich zugeben muss, dass ich einen kurzen Moment mit der Ente liebäugelte. Der Kaiserschmarrn mit Apfelmus bei Tradition der Region kam wiederum wegen seines Charakters als Süßspeise nicht in Frage. Blieben also noch das Limettencurry vom Truthahn mit Himalayareis bei Vitality und der Gebackene Seelachs mit Remoulade und Kartoffelsalat bei Globetrotter. Nach kurzem Abwägen fiel die Wahl schließlich auf das Limettencurry, das mir etwas exklusiver erschien und mit 549kcal auch einen relativ leichten Genuss versprach. Auf ein Dessert verzichtete ich aber auch heute wieder.

Limettencurry vom Truthahn mit Himalayareis / Lime curry with turkey & himalaya rice

Unter einer zur Kugel geformten Portion von Basmati-Reis hatte man eine würzige-fruchtige, mit Curry und Limettensaft gewürzte Mischung aus zarten Geflügelstreifen und kleinen Stücken verschiedener Gemüsesorten, von denen ich Paprika, Möhren und Frühlingszwiebeln eindeutig identifizieren konnte. Auch wenn man mit dem Limettensaft nicht gerade gegeizt hatte, fand ich die Zusammenstellung dennoch geschmacklich überaus gelungen. Vermengt mit dem Reis ergab sich ein überaus schmackhaftes und sättigendes Gericht mit leicht exotischem Touch, das zumindest aus meiner Sicht keine Wünsche offen ließ.
Sah man sich auf den Tabletts der anderen Gäste um, erkannte man schnell dass der gebackene Seelachs mit Kartoffelsalat heute mit deutlichem Vorsprung auf Platz eins der Allgemeinen Beliebtheitsskala landete. Den zweiten Platz belegten die Asia-Gerichte, aber sehr eng gefolgt vom Limettencurry auf Platz drei und dem Kaiserschamrrn schließlich auf Platz vier.

Mein Abschlußurteil:
Limettencurry vom Truthahn: ++
Himalayareis: ++

Truthahnspitzen in Chilisugo mit Glasnudeln [12.04.2013]

Friday, April 12th, 2013

Während die Asia-Thai-Theke heute mit Angeboten wie den für Freitag üblichen Gebackenen Ananas und Banane sowie Guang Phet Mua – Schweinefleisch gebraten mit grünem Pfefferund Gemüse nach Thai-China-Art in Hoi Sin Sauce lockte, fanden sich auf der Speisekart der westlichen Küche neben der ebenfalls für Freitag üblichen Süßspeise bei Tradition der Region, einem Kaiserschmarrn mit Apfelmus gleich drei wirklich verlockende Angebote. Zuerst liebäugelte ich mit dem Atlantischen Butt in Petersilienpanade mit Salzkartoffeln und Weißwein-Dillsauce bei Globetrotter. Aber auch die Hausgemachte Lasagne mit Hackfleischsauce, Bechamel und Käse gratinier, wohl Reste von gestern, erschien mir nicht schlecht. Aber noch verlockender fand ich heute die Truthahnspitzen in Chilisugo mit chinesischen Glasnudeln, die bei Vitality angeboten wurden und die mit 414kcal pro Portion einen angenehm leichten Genuss versprachen. Daher entschied ich mich für dieses Gericht und ergänzte es noch mit einem kleinen Becher Aprikosenjoghurt von der Dessert-Theke.

Truthahnspitzen in Chilisugo auf Glasnudeln / Turkey laces in chili sugo with glas noodles

Garniert mit frischen Ringen von Frühlingszwiebeln hatte man eine Zusammenstellung aus zarten, leicht trockenen, gebratenen Geflügelstreifen in einer angenehm pikant-fruchtigen, wenn auch recht dünnen Tomaten-Chilisauce kombiniert und sie mit einer kleineren, aber ausreichend dimensionierten Portion Glasnudeln als Sättigungsbeilage kombiniert. Ein einfaches, aber überaus schmackhaftes und letztlich auch sättigendes Gericht, das meines Kenntnisstandes so hier bisher noch nicht angeboten worden war. Trotz der beiden kleinen Mankos mit dem leicht trockenen Geflügelfleisch und der etwas dünnen Sauce bin ich daher dennoch geneigt, hier die volle Punktzahl zu geben. In der Summe ist es zwar noch leicht verbesserungswürdig, aber trotzdem irgendwie lecker. Am mit zahlreichen Fruchtstücken versehenen Aprikosen-Joghurt gab es wie üblich nichts auszusetzen.
Sah man sich auf den Tabletts der anderen Gäste um, erkannte man heute dass diese heute unerwarteter weise den Truthahnspitzen in Chilisugo noch etwas mehr zusprachen als dem Atlantischen Butt in Weißwein-Dillsauce, womit ich dem Vitality-Gericht heute tatsächlich den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala zubilligen muss. Nach dem Fischgericht auf Platz zwei sicherten sich die Asia-Gerichte den Platz drei, gefolgt von der Lasagne auf Platz vier und dem Kaiserschmarrn auf Platz fünf. Wirklich ungewöhnlich, dass es mal ein Vitality-Gericht auf Platz eins schafft, aber hier spielte wohl auch mit hinein, dass es sich um ein neues Gericht handelte. Bleibt nur zu hoffen dass sie, womöglich sogar leicht verbessert, bald mal wieder auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants zu finden sind und es sich hier um keine einmalige Aktion gehandelt hatte.

Mein Abschlußurteil:
Truthahnspitzen in Chilisugo: ++
Glasnudeln: ++
Aprikosenjoghurt: ++

Pappardelle con salvia & Kürbiscremesuppe [04.12.2012]

Tuesday, December 4th, 2012

Obwohl ich gestern ja schon Asiatisch gespeist hatte, überlegte ich auch heute kurz erneut dort zuzuschlagen, denn es zeigte sich dass die Verlagerung des Asiatischen Fischgerichtes vom Mittwoch auf den Dienstag jetzt zur regelmäßigen Einrichtung geworden ist, da neben dem vegetarischen Taohoo Tod – Tofu gebacken auf Bratgemüse in Koriandersauce heute auch Pla RadPrik – Knusprig gebackener Fisch mit frischem Gemüse in süß-saurer Sauce auf der Speisekarte stand. Aber dann entdeckte ich in der regulär-westlichen Küche neben einem Schweineschnitzel “Wiener Art” mit Zitronenecke und Pommes Frites bei Globetrotter (was mir zu kalorienreich erschien) sowie den traditionell-regionalen Schupfnudeln auf Rahmsauerkraut mit gebackenen Speckwürfel (was eigentlich auch ganz lecker klang) bei Vitality die Papardelle con salvia mit Salbei und Truthahnschinken (womit natürlich Pappardelle gemeint waren), die man noch sehr ansprechend mit frischem Rucola garniert hatte. So entschloss ich mich schließlich, den Nudeln mit ihren 539kcal pro Portion eine Chance zu geben und ergänzte sie noch mit einem Schälchen Kürbiscremesuppe aus dem täglichen Suppenangebot.

Pappardelle con salvia & turchia

Die Kürbiscremesuppe erwies sich zwar als geschmacklich in Ordnung, mehr aber dann auch leider nicht. Meiner Meinung nach fehlte ihr irgendwie der gewürztechnische Pepp und ich fand sie leicht geschmacksarm und fast schon fad, so dass ich hier leider etwas von der Wertung abziehen muss. Mit meiner selbst gekochten Kürbis-Möhren-SUppe mit Cheddar, Bratapfel und Kürbiskernen konnte sich so etwas bei weitem nicht messen, aber selbst wenn man keine so hohen Maßstäbe ansetzt bestand hier eindeutig noch Verbesserungsbedarf. Ganz anders glücklicherweise beim Hauptgericht, den Pappardelle con salvia: unter den zahlreichen Blättern frischen Ruccolas, den ich zwar etwas stengelig fand aber nicht negativ berücksichtigen möchte, fanden sich zahlreiche angenehm al dente gekochte breite Bandnudeln (Pappardelle), die mit einer würzigen Sauce aus klein geschnittenen Truthahnschinken, etwas cremiger Flüssigkeit und schließlich einer leichten, aber deutlich wahrnehmbaren Salbei-Note versehen worden war – was wohl auch auf die Stücke von frischem Salbei zurückzuführen war die ich in der Mischung entdeckte. Zuerst sah es zwar so aus, als wäre auf die Menge der Nudeln gesehen zu wenig Sauce dabei, aber das stellte sich dann glücklicherweise als Fehleinschätzung heraus, so dass ich diesem meiner Recherche nach heute zum ersten Mal servierten Gericht eine überaus gelungene Premiere und somit eine volle Punktzahl bescheinigen darf.
Und auch die anderen Gäste schienen den Pappardelle nicht abgeneigt, auch wenn dieses Gericht natürlich den Schweineschnitzel “Wiener Art” mit Pommes nicht den ersten Platz auf der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala streitig machen konnte. Aber es reichte, was für ein Vitality-Gericht wirklich selten ist, doch für einen zweiten Platz – mit knappen, aber dennoch erkennbaren Vorsprung vor den Asia-Gerichten, die heute nur Platz drei erreichten und den ebenfalls gern gewählten, aber dennoch nur viertplatzierten Schupfnudeln mit Rahmkraut. Somit bleibt zu hoffen, dass dieses Gericht in Zukunft mal wieder auf der Speisekarte auftaucht und dauerhaft Einzug in den sich leicht unregelmäßig wiederholenden Gerichtezyklus dieses Betriebsrestaurants hält – mich würde dies auf jeden Fall sehr freuen und ich denke dass ich da nicht der einzige unter den Gästen bin. 😉

Mein Abschlußurteil:
Kürbiscremesuppe: +
Pappardelle con salvia mit Truthahnschinken & Rucola: ++