Gyros mit frischen Zwiebeln, Tzatziki und Pommes Frites [19.03.2019]

Heute fanden sich auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants gleich zwei Gerichte von Interesse für mich. Zum einen der Klassiker Gyros vom Schwein mit frischen Zwiebeln, Tzaziki und Pommes Frites im Abschnitt Tradition der Region, zum anderen ein Gebratenes Schweinerückensteak mit Waldpilzsauce, Gnocchis und Broccoli bei Globetrotter (ich hätte die Abschnitte genau umgekehrt zugeordnet, aber sei es drum…). Aber auch die Kartoffel- Frischkäsetaschen mit Ratatouille und Quarkdip bei Vitality sahen nicht schlecht aus und sogar mit dem Gebackener Seelachs
mit frischem Gemüse in Masamansauce
, der neben Gebratener Tofu mit frischem Gemüse in Masamansauce an der Asia-Wok-Theke angeboten wurde, hätte ich leben können. Aber meine primäre Auswahl begrenzte sich auf die ersten beiden Gerichte, wobei ich zuerst mehr zum Schweinerückensteak tendierte, da es so etwas seltener gab als Gyros. Aber als ich schließlich an der Gyros-Ausgabetheke vorbei kam, überkam es mich doch und ich griff dort zu. Dazu gesellte sich noch etwas Ketchup über die Fritten und eine kleine Schale Krautsalat aus dem heutigen Angebot der Salattheke.

Gyros with fresh onions, tzatziki & french fries / Gyros mit frischen Zwiebeln, Tzatziki & Pommes Frites

Beim Krautsalat hatte man sich heute schon mal – leider – nicht mit Ruhm bekleckert. Ihm fehlte die leicht säuerliche Note fast gänzlich, fast als hätte man ihn in Wasser eingelegt, und das Kraut war ein klein wenig bissfester als ich es bevorzuge. Das hatte ich schon besser erlebt. Und auch beim Hauptgericht gab es einige Kritikpunkte. Zum einen war das eigentlich gut gewürzte und nicht zu trockene Gyrosfleisch teilweise bereits auf Raumtemperatur abgekühlt, was den Genuss natürlich etwas minderte, zum anderen waren auch die Pommes nicht ganz so knusprig wie es ideal gewesen wäre. Einzig am Tzatziki gab es keine nennenswerte Kritik. Insgesamt aber dennoch ein mittelmäßig gutes Gericht. Auch wenn ich im Nachhinein denke, ich wäre mit dem Schweinerückensteak vielleicht noch einen kleinen Deut besser bedient gewesen wäre.
Natürlich war das Gyros, wohl auch wegen der Fritten, heute der große Renner unter den Angeboten des Tages und konnte sich mit klarem Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Das Steak mit Gnocchi folgte auf Platz zwei, die Asia-Gerichte konnten sich den dritten Platz sichern und die Frischkäsetaschen landeten schließlich auf einem guten vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Gyros: +
Frische Zwiebeln: ++
Tzatziki: ++
Pommes Frites: +
Krautsalat: +/-

Griechische Bifteki mit Tzaziki & Djuvecreis [05.03.2019]

Nachdem ich gestern wegen verschiedenen Terminen Homeoffice gemachte hatte und auf Gerichte wie Rindergeschnetzeltes “Stroganoff” mit Spätzle oder Gebratene Hähnchenbrust in Tikka-Masalasauce und Basmatireis verzichten musste während ich mich zu Hause mit Resten vom Wochenende begnügte, hatte ich heute nun wieder Gelegenheit unser Betriebsrestaurant zu besuchen. Von der heutigen Tageskarte reizten mich besonders die Griechische Bifteki mit Tzaziki und Djuvecreis bei Globetrotter sowie die Bratwurstschnecke auf Weinsauerkraut, Bratensauce und Kartoffelpüree im Abschnitt Tradition der Region. Gut, der Pikatene Bohnengulasch bei Vitality klang auch nicht schlecht, aber er bestand leider fast ausschließlich aus grünen Stangenbohnen. Hätte man was die Bohnen angeht etwas mehr auf die Vielfalt geachtet und mehr weiße, rote und vielleicht schwarze Bohnen mit hinein getan, hätte ich ihn vielleicht in Betracht gezogen, aber so konnte ich mich nicht so recht dafür begeistern. Von den Asia-Wok-Angeboten wäre zwar nicht der Gebratener Tofu mit
frischem Gemüse in Erdnußsauce
, vielleicht aber der Gebackener Tintenfisch mit frischem Gemüse in Tomatensauce in Betracht gekommen, denn Tintenfisch mit Tomatensauce hatte ich als Asia-Gericht noch nicht versucht. Doch letztlich fiel meine Wahl auf die Bifteki, denn die Bratwurstschnecke sah leicht verschrumpelt aus. Krautsalat entdeckte ich an der Salattheke leider keinen und auch an der Gemüsetheke gab es nichts passendes dazu, also blieb es letztlich beim Hauptgericht. Aber zumindest konnte ich mir die Bifteki noch mit einigen frischen Zwiebelringen garnieren.

Greek bifteki with tzatziki & tomato rice / Griechische Bifteki mit Tzaziki & Djuvecreis

Der mit Paprikastückchen und Erbsen versetzte Tomatenreis war heute zwar etwas locker geworden, was die Aufnahme mit der Gabel erschwerte, aber geschmacklich war er meiner Meinung nach sehr gut gelungen und kombinierte seine Funktion als Sättigungsbeilage mit einem angenehm fruchtigen Tomatenaroma. Und auch die mit kleinen Fetastückchen versetzten Rindfleischfrikadellen, die Bifteki, erwiesen sich als locker, saftig und gut gewürzt. Dazu passten sehr gut die knackigen frischen Zwiebelringe und das mit Gurkenstreifen versetzte, würzige Tzatziki. Ein Klassiker unseres Betriebsrestaurants, an dem es auch dieses Mal nichts auszusetzen gab.
Beim Kampf um Platz eins auf der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala hatte heute die Bratwurstschnecke die Nase vorn und konnte sich diese Auszeichnung holen. Die eigentlich vom Betriebsrestaurant favorisierten Bifteki, die man an der großen Einzeltheke servierte, landeten nur auf dem zweiten Platz. Auf Platz drei folgten die Asia-Gerichte und der Bohnengulasch lag knapp dahinter auf dem vierten Platz.

Lahmacun mit Putendöner [11.01.2019]

Am ersten Arbeits-Freitag im neuen Jahr begrüßte mich unser Betriebsrestaurant sozusagen mit einer meiner Lieblingsgerichte aus seinem Repertoire: dem Lahmacun mit Putendüner, frischem Salat und Tzatziki, das im Bereich Vitality angeboten wurde. Zwar klang der Kabeljau auf Sizilianische Art mit Ciabattabrot bei Globetrotter auch nicht schlecht, aber bei Lahmacun gibt es bei mir kein Halten. Der Milchreis mit Waldbeeren und Zimt-Zucker bei Tradition der Region oder die Asia-Thai-Gerichte wie San Sei Chop Suey – Verschiedene Fleischsorten mit Gemüse in Spezialsauce kamen nicht in die nähere Auswahl. Optional konnte man sich den Lahmacun außerdem mit frischen roten Zwiebelringen garnieren – da sagte ich natürlich ebenfalls nicht Nein.

Lahmacun

Zwar hatte man den Joghurt-Dip – um wirkliches Tzatziki handelte es sich offensichtlich nicht – größtenteils auf dem Salat verteilt, während er sich neben oder auf dem Fleisch besser getan hätte, doch das minderte den Genuss zum Glück nur in gerungem Maße. Mageres, gut gewürztes Putenfleisch, Rotkohlsalat, gemischte Salatblätter und der leicht pikant gewürzte Joghurt-Dip vereinten sich letztlich sehr gelungen. Und auch das flache, dünn mit einer Hackfleisch-Tomaten-Sauce bestrichene Fladenbrot passte wunderbar in die geschmackliche Gesamtkomposition. Darüber dass die Ränder der Fladenbrots etwas fester gebacken waren und es in der Mitte durch Rotkohlsalat und Dip durchgeweicht war konnte man dabei geflissentlich hinweg sehen. Lecker war es trotzdem.
Und auch ein großer Teil der anderen Gäste gaben heute dem Lahmacun den Vorzug und bescherten ihm mit klarem Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf einem guten zweiten Platz folgte der sizilianische Kabeljau, Platz drei belegten die Asia-Gerichte und knapp dahinter auf dem vierten Platz folgte schließlich der Milchreis.

Mein Abschlußurteil:
Lahamacun: +
Salat: ++
Putendöner: ++
Dip: ++

Bifteki mit frischen Zwiebeln, Tzatziki & Tomatenreis [29.11.2018]

Für den heutigen Donnerstag fanden sich mal wieder zwei Gerichte auf der Speisekarte, die mein näheres Interesse weckten. Zum einen die altbewährten Bifteki mit frischen Zwiebeln, Tzatziki und Tomatenreis bei Globetrotter, zum anderen ein Hirschgulasch mit Preisselbeeren und Spätzle bei Tradition der Region. Das Pikantes Kichererbsencurry mit Reis bei Vitality wäre außerdem noch eine leichte, fleischlose Alternative gewesen. Selbst mit dem Gebratenen Hühnerfleisch mit Gemüse in Massaman- Currysauce, das gemeinsam mit Gebackener Ananas und Banane an der Asia-Wok-Theke angeboten wurde, hätte ich wahrscheinlich gut leben können, aber Bifteki und Hirschgulasch blieben meine Favoriten. Und obwohl der Hirschgulasch mit Sicherheit die kulinarisch hochwertigere Alternative gewesen wäre, fiel meine Wahl schließlich doch auf die Bifteki. Spätzle hatte ich erst am Montag gehabt, mir lag der Appetit mehr nach Reis. ­čśë

Bifteki with fresh onion, tzatziki & tomato rice / Bifteki mit frischen Zwiebeln, Tzatziki & Tomatenreis

Beim servieren hatte sich die Thekenkraft heute leider keine besondere Mühe gegeben, das ganze hatte eher an die Essenausgabe an einer Gulaschkanone bei der Bundeswehr erinnert ;-), aber was sich da auf dem Teller fand war geschmacklich mehr als nur akzeptabel. Vor allem der Tomaten- bzw. Djuvec-Reis war meiner Meinung nach heute besonders gut gelungen. Nicht nur dass er eine angenehm fruchtige Note besaß und mit reichlich Gemüse wie Paprika und Erbsen versehen war, auch die Konsistenz erwies sich heute als überaus cremig. Dazu gab es genau drei mit etwas Feta versetzte Rindfleischfikadellen, die Bifteki, die von ihrer Beschaffenheit ebenfalls angenehm locker, dabei aber gut und gehaltvoll gewürzt waren. Eine großzügige Portion eines ein wenig dünn, aber gut geratenen Tzatzikis sowie knackige frische rohe Zwiebeln rundeten das Gericht schließlich sehr gelungen ab.
Bei meinem üblichen Rundblick über die Tabletts der anderen Gäste kristallisierte sich auch schnell heraus, dass sich die Bifteki heute mit großem Vorsprung vor allen anderen Angeboten den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern konnte. Auf Platz zwei sah ich die Asia-Gerichte un erst auf dem dritten Platz den Hirschgulasch. das Kichererbsencurry folgte schließlich auf einem guten Platz vier.

Mein Abschlußurteil:
Bifteki: ++
Frische Zwiebeln: ++
Tzatziki: +
Tomatenreis: ++

Gyros mit frischen Zwiebeln, Tzatziki & Tomatenreis [07.11.2018]

Als wir heute, aufgrund der Erfahrungen von gestern etwas früher als sonst, im Speisesaal unseres Betriebsrestaurants eintrafen, sah es leider nur minimal besser mit freien Plätzen aus. Wenn das so weiter geht sollte man echt mal überlegen ob man nicht anbaut. Auf der Speisekarte fanden sich aber nur viele alte Bekannte unter den Gerichten wieder. Neben einem Schäufele mit Dunkelbiersauce und Kartoffelknödel als Zusatzangebot – hoffentlich die Reste von letztem Dienstag – fanden sich auf der Speisekarte Rahmschwammerl mit hausgemachten Semmelknödel im Abschnitt Tradition der Region, Griechisches Gyros vom Schwein mit frischen Zwiebeln, Tzaziki und Tomatenreis bei Globetrotter, Wildlachswürfel in Tomatensugo und frischen Kräutern, dazu Pappadelle und Grana Padano bei Vitality sowie Gebratene Mienudeln mit Gemüse in Hoi-Sin-Sauce und Gebackene Pekingente mit Gemüse in süß-saurer Sauce an der Asia-Thai-Theke. Pekingente klang natürlich sehr verlockend und ich war dazu geneigt hier zuzugreifen, doch die aus Erfahrung nicht ganz so leckere süß-saure Sauce hielt mich dann doch davon ab und ich griff zum Gyros mit Tomatenreis. Dazu gesellte sich noch ein Schälchen Rotkrautsalat. Weißkrautsalat hätte natürlich noch besser gepasst, aber leider gab es den heute nicht an der Salattheke.

Greek pork gyros with fresh onions, tzatziki & tomato rice / Griechisches Gyros vom Schwein mit frischen Zwiebeln, Tzaziki & Tomatenreis

Das Pfannegyros war war Würze und Konsistenz anging in Ordnung, jedoch ganz leicht trocken – was sich mit Hilfe des großzügig vorhandenen Tzatzikis jedoch mehr als ausreichend kompensieren ließ. Im Gyros selber fanden sich zwar auch noch ein paar Zwiebeln, aber die frischen, knackigen Zwiebelstückchen die ich mir zusätzlich auf den Teller getan hatten rundeten das Ganze erst richtig ab. Und auch am Tomatenreis, in dem sich Erbsen und Paprikastückchen fanden, gab es nichts auszusetzen. Und auch der ebenfalls noch wunderbar knackige und leicht säuerlich eingelegte Rotkrautsalat passte wunderbar dazu und erwies sich als würdiger Ersatz für den traditionellen Weißkrautsalat.
Auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala des heutigen Tages lag das Gyros ebenfalls vorne und konnte sich den ersten Platz sichern, aber die Asia-Gerichte, insbesondere dabei natürlich die Pekingente, waenr nur einen knappen Sprung entfernt und ladete auf einem guten zweiten Platz zweiten Platz. Auf dem dritten Platz sah ich das Schäufle, gefolgt von den Rahmschwammerl mit Semmelknödel auf Platz vier und sehr knapp dahinter dem Wildlachswürfeln in Tomatensugo.

Mein Abschlußurteil:
Gyros: ++
frische Zwiebeln: ++
Tzatziki: ++
Tomatenreis: ++
Rotkrautsalat: ++