Posts Tagged ‘tzatziki’

Lahmacun mit Putendöner [11.01.2019]

Friday, January 11th, 2019

Am ersten Arbeits-Freitag im neuen Jahr begrüßte mich unser Betriebsrestaurant sozusagen mit einer meiner Lieblingsgerichte aus seinem Repertoire: dem Lahmacun mit Putendüner, frischem Salat und Tzatziki, das im Bereich Vitality angeboten wurde. Zwar klang der Kabeljau auf Sizilianische Art mit Ciabattabrot bei Globetrotter auch nicht schlecht, aber bei Lahmacun gibt es bei mir kein Halten. Der Milchreis mit Waldbeeren und Zimt-Zucker bei Tradition der Region oder die Asia-Thai-Gerichte wie San Sei Chop Suey – Verschiedene Fleischsorten mit Gemüse in Spezialsauce kamen nicht in die nähere Auswahl. Optional konnte man sich den Lahmacun außerdem mit frischen roten Zwiebelringen garnieren – da sagte ich natürlich ebenfalls nicht Nein.

Lahmacun

Zwar hatte man den Joghurt-Dip – um wirkliches Tzatziki handelte es sich offensichtlich nicht – größtenteils auf dem Salat verteilt, während er sich neben oder auf dem Fleisch besser getan hätte, doch das minderte den Genuss zum Glück nur in gerungem Maße. Mageres, gut gewürztes Putenfleisch, Rotkohlsalat, gemischte Salatblätter und der leicht pikant gewürzte Joghurt-Dip vereinten sich letztlich sehr gelungen. Und auch das flache, dünn mit einer Hackfleisch-Tomaten-Sauce bestrichene Fladenbrot passte wunderbar in die geschmackliche Gesamtkomposition. Darüber dass die Ränder der Fladenbrots etwas fester gebacken waren und es in der Mitte durch Rotkohlsalat und Dip durchgeweicht war konnte man dabei geflissentlich hinweg sehen. Lecker war es trotzdem.
Und auch ein großer Teil der anderen Gäste gaben heute dem Lahmacun den Vorzug und bescherten ihm mit klarem Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf einem guten zweiten Platz folgte der sizilianische Kabeljau, Platz drei belegten die Asia-Gerichte und knapp dahinter auf dem vierten Platz folgte schließlich der Milchreis.

Mein Abschlußurteil:
Lahamacun: +
Salat: ++
Putendöner: ++
Dip: ++

Bifteki mit frischen Zwiebeln, Tzatziki & Tomatenreis [29.11.2018]

Thursday, November 29th, 2018

Für den heutigen Donnerstag fanden sich mal wieder zwei Gerichte auf der Speisekarte, die mein näheres Interesse weckten. Zum einen die altbewährten Bifteki mit frischen Zwiebeln, Tzatziki und Tomatenreis bei Globetrotter, zum anderen ein Hirschgulasch mit Preisselbeeren und Spätzle bei Tradition der Region. Das Pikantes Kichererbsencurry mit Reis bei Vitality wäre außerdem noch eine leichte, fleischlose Alternative gewesen. Selbst mit dem Gebratenen Hühnerfleisch mit Gemüse in Massaman- Currysauce, das gemeinsam mit Gebackener Ananas und Banane an der Asia-Wok-Theke angeboten wurde, hätte ich wahrscheinlich gut leben können, aber Bifteki und Hirschgulasch blieben meine Favoriten. Und obwohl der Hirschgulasch mit Sicherheit die kulinarisch hochwertigere Alternative gewesen wäre, fiel meine Wahl schließlich doch auf die Bifteki. Spätzle hatte ich erst am Montag gehabt, mir lag der Appetit mehr nach Reis. 😉

Bifteki with fresh onion, tzatziki & tomato rice / Bifteki mit frischen Zwiebeln, Tzatziki & Tomatenreis

Beim servieren hatte sich die Thekenkraft heute leider keine besondere Mühe gegeben, das ganze hatte eher an die Essenausgabe an einer Gulaschkanone bei der Bundeswehr erinnert ;-), aber was sich da auf dem Teller fand war geschmacklich mehr als nur akzeptabel. Vor allem der Tomaten- bzw. Djuvec-Reis war meiner Meinung nach heute besonders gut gelungen. Nicht nur dass er eine angenehm fruchtige Note besaß und mit reichlich Gemüse wie Paprika und Erbsen versehen war, auch die Konsistenz erwies sich heute als überaus cremig. Dazu gab es genau drei mit etwas Feta versetzte Rindfleischfikadellen, die Bifteki, die von ihrer Beschaffenheit ebenfalls angenehm locker, dabei aber gut und gehaltvoll gewürzt waren. Eine großzügige Portion eines ein wenig dünn, aber gut geratenen Tzatzikis sowie knackige frische rohe Zwiebeln rundeten das Gericht schließlich sehr gelungen ab.
Bei meinem üblichen Rundblick über die Tabletts der anderen Gäste kristallisierte sich auch schnell heraus, dass sich die Bifteki heute mit großem Vorsprung vor allen anderen Angeboten den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern konnte. Auf Platz zwei sah ich die Asia-Gerichte un erst auf dem dritten Platz den Hirschgulasch. das Kichererbsencurry folgte schließlich auf einem guten Platz vier.

Mein Abschlußurteil:
Bifteki: ++
Frische Zwiebeln: ++
Tzatziki: +
Tomatenreis: ++

Gyros mit frischen Zwiebeln, Tzatziki & Tomatenreis [07.11.2018]

Wednesday, November 7th, 2018

Als wir heute, aufgrund der Erfahrungen von gestern etwas früher als sonst, im Speisesaal unseres Betriebsrestaurants eintrafen, sah es leider nur minimal besser mit freien Plätzen aus. Wenn das so weiter geht sollte man echt mal überlegen ob man nicht anbaut. Auf der Speisekarte fanden sich aber nur viele alte Bekannte unter den Gerichten wieder. Neben einem Schäufele mit Dunkelbiersauce und Kartoffelknödel als Zusatzangebot – hoffentlich die Reste von letztem Dienstag – fanden sich auf der Speisekarte Rahmschwammerl mit hausgemachten Semmelknödel im Abschnitt Tradition der Region, Griechisches Gyros vom Schwein mit frischen Zwiebeln, Tzaziki und Tomatenreis bei Globetrotter, Wildlachswürfel in Tomatensugo und frischen Kräutern, dazu Pappadelle und Grana Padano bei Vitality sowie Gebratene Mienudeln mit Gemüse in Hoi-Sin-Sauce und Gebackene Pekingente mit Gemüse in süß-saurer Sauce an der Asia-Thai-Theke. Pekingente klang natürlich sehr verlockend und ich war dazu geneigt hier zuzugreifen, doch die aus Erfahrung nicht ganz so leckere süß-saure Sauce hielt mich dann doch davon ab und ich griff zum Gyros mit Tomatenreis. Dazu gesellte sich noch ein Schälchen Rotkrautsalat. Weißkrautsalat hätte natürlich noch besser gepasst, aber leider gab es den heute nicht an der Salattheke.

Greek pork gyros with fresh onions, tzatziki & tomato rice / Griechisches Gyros vom Schwein mit frischen Zwiebeln, Tzaziki & Tomatenreis

Das Pfannegyros war war Würze und Konsistenz anging in Ordnung, jedoch ganz leicht trocken – was sich mit Hilfe des großzügig vorhandenen Tzatzikis jedoch mehr als ausreichend kompensieren ließ. Im Gyros selber fanden sich zwar auch noch ein paar Zwiebeln, aber die frischen, knackigen Zwiebelstückchen die ich mir zusätzlich auf den Teller getan hatten rundeten das Ganze erst richtig ab. Und auch am Tomatenreis, in dem sich Erbsen und Paprikastückchen fanden, gab es nichts auszusetzen. Und auch der ebenfalls noch wunderbar knackige und leicht säuerlich eingelegte Rotkrautsalat passte wunderbar dazu und erwies sich als würdiger Ersatz für den traditionellen Weißkrautsalat.
Auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala des heutigen Tages lag das Gyros ebenfalls vorne und konnte sich den ersten Platz sichern, aber die Asia-Gerichte, insbesondere dabei natürlich die Pekingente, waenr nur einen knappen Sprung entfernt und ladete auf einem guten zweiten Platz zweiten Platz. Auf dem dritten Platz sah ich das Schäufle, gefolgt von den Rahmschwammerl mit Semmelknödel auf Platz vier und sehr knapp dahinter dem Wildlachswürfeln in Tomatensugo.

Mein Abschlußurteil:
Gyros: ++
frische Zwiebeln: ++
Tzatziki: ++
Tomatenreis: ++
Rotkrautsalat: ++

Griechischer Gyros mit frischen Zwiebeln, Tzatziki & Djuvecreis [10.09.2018]

Monday, September 10th, 2018

Zwar bot die Speisekarte unseres Betriebsrestaurants auch am heutigen Montag wieder viele alte Bekannte, aber zwei davon waren es dennoch wert in die nähere Auswahl genommen zu werden. Hätte ich nicht großes Verlangen nach einem Gericht mit Fleisch verspürt wären es sogar drei gewesen, denn die Pilzpfanne mit Lauch und Kartoffeln aus dem Abschnitt Vitality sah zumindest auf dem Foto, dass wir auf dem großen Bildschirm am Eingang betrachten konnten, auch sehr verlockend aus. So aber kamen nur das Griechische Gyros mit frischen Zwiebeln, dazu Tzatziki und Djuvecreis bei Globetrotter sowie die Nürnberger Rostbratwürstchen auf Weinsauerkraut, Bratensauce und Kartoffelpüree in die nähere Auswahl. Auf Asia-Wok-Gerichte wie Gebackene Frühlingsrollen oder Gebratenes Putenfleisch mit Thaigemüse und rotem Thaicurry verspürte ich heute weniger Appetit. Wahrscheinlich war es eine Mischung aus den Tatsachen, dass ich zum einen bereits am Wochenende mit meinem Rosenkohl-Kartoffel-Auflauf mit Curry-Hähnchen viel Kartoffeln zu mir genommen hatte und dass ich Gyros einen My lieber mag als Nürnberger Rostbratwürstchen, die mich dazu bewog heute der griechischen Küche den Vorzug zu geben. Leider gab es dazu keinen (Weiß-)Krautsalat im Angebot der Salattheke, obwohl der ja eigentlich am besten dazu gepasst hätte. Aber etwas Rotkohlsalat tat es zur Not auch – besser als gar keine Gemüsebeilage.

Greek style gyros with fresh onion, tzatziki & tomato rice / Gyros "Griechische Art" mit frischen Zwiebel, Tzatziki & Djuvecreis

Der Djuvec-Reis war auf jeden Fall schon mal sehr gut gelungen mit seiner leichten Geschmacksnote von Tomate und seiner Beigabe von Erbsen, Möhren und Paprika – allerdings trotz einer großzügigen Portion in so geringer Menge, dass man hier nicht von einer Gemüsebeilage sprechen kann. Ebenso wenig die kleinen Salatgurkenstreifen, die sich in dem wie üblich sehr knoblaucharmen Tztatziki, aber schmackhaften fanden. Zählte man noch die knackig frischen Zwiebelringe, die sich jeder nach eigenem Gutdünken aufladen konnte noch dazu, kommt vielleicht letztlich eine kleine Gemüsebeilage zusammen. Aber auf das kleine Schälchen knackigen eingelegten Rotkohlsalat, dieses Mal leider ohne Apfelstückchen, wollte ich dennoch nicht ganz verzichten. Einzig an der wichtigsten Komponente, dem griechischen Gyros vom Schwein, musste ich eine kleine Diskrepanz feststellen, denn in der Würze war ein kleiner Deut zu viel Pfeffer verwendet worden – leider nicht das erste Mal. Aber es war dennoch genießbar und nur wenig von seiner würztechnischen Ideallinie entfernt. Insgesamt war ich mit meiner Wahl auf jeden Fall zufrieden.
Beim Rennen um Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala lieferten sich Gyros und Rostbratwürstchen heute eine enges Kopf-an-Kopf-Rennen und ich war letztlich der Meinung dass, unter Einbeziehung der Tabletts in den Rückgabewagen, die Rostbratwürstchen knapp das Rennen gewannen und das Gyros somit auf einen guten zweiten Platz verwiesen. Verdient will ich nicht sagen, denn von dem Ausrutscher mit dem Pfeffer konnte ja niemand etwas wissen. Auf dem dritten Platz folgten schließlich Asia-Gerichte und Platz vier belegte die Pilzpfanne mit Lauch und Kartoffeln.

Mein Abschlußurteil:
Gyros: +
Frische Zwiebeln: ++
Tzatziki: ++
Djuvecreis: ++
Rotkohlsalat: ++

Bifteki mit Tzaziki, frischen Zwiebeln & Djuvecreis [23.07.2018]

Monday, July 23rd, 2018

Obwohl mich die Zwei Paar Schweinswürstl auf Sauerkraut mit Semmel aus dem Abschnitt Tradition der Region der heutigen Speisekarte unseres Betriebsrestaurants auch reizte, entschied ich mich letztlich doch für den altbekannten Klassiker Bifteki mit Tzaziki und frischen Zwiebeln, dazu Djuvecreis, den man heute bei Globetrotter anbot. Leider entdeckte ich zu spät, dass man an der Asia-Wok-Theke heute neben Gebackenen Frühlingsrollen mit sweet Chilisauce und Gebratenes Schweinefleisch mit Thaigemüse in grünem Thai Curry und Kokosmilch heute auch ein Gericht mit gebackener Ente anbot, sonst hätte ich vielleicht auch Ente gewählt – aber dazu war es bereits zu spät- Die vegetarischen Spaghetti mit mediterranem Gemüse bei Vitality sahen schließlich zwar gut aus, aber kamen für mich nicht in die nähere Auswahl. Und zum Glück gab es haute auch noch Krautsalat an der Salattheke, der natürlich wunderbar zu den Bifteki passte – also fand auch noch ein Schälchen davon einen Platz auf meinem Tablett.

Bifteki with tzatziki, fresh onions & tomato rice / Bifteki mit Tzaziki, frischen Zwiebeln & Djuvecreis

Ich mag es zwar, wenn Frikadellen wie die Bifteki nicht zu fest gebacken sind, aber heute waren sie mir schon fast wieder zu locker und fielen teilweise regelrecht auseinander wenn man mit der Gabel in sie hinein stach. Geschmacklich waren die mit Feta versetztem Rindfleischfrikadellen letztlich in Ordnung, auch wenn sie für meinen Geschmack noch einen kleinen Deut kräftiger hätten gewürzt sein können. Aber da gab es ja zum Glück noch die frischen Zwiebeln und das Kräuter-Tzatziki, mit dem man sich das Fleisch nach belieben garnieren konnte. Im sehr lockerenDjuvec-Reis mit seinem leicht tomatigen Aroma fand sich schließlich noch ein wenig Gemüse in Form von Erbsen und sehr grob zerkleinerten Zwiebeln. Eine schmackhafte und passende Sättigungsbeilage. Und auch der knackige und sehr lecker angemachte Krautsalat passte gut ins geschmackliche Gesamtkonzept des Gerichts. Ich war mit meiner Wahl auf jeden Fall zufrieden.
Um den heutigen ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala lagen die Schweinswürstl und die Bifteki heute sehr eng beieinander, ich meinte jedoch letztlich etwas mehr Würstchen gesehen zu haben, womit die Bifteki heute nur Platz zwei belegen konnten. Auf dem dritten Platz folgten die Asia-Gerichte und knapp dahinter auf Platz vier schließlich die Spaghetti mit Gemüse.

Mein Abschlußurteil:
Bifteki: +
Tzatziki: ++
Djuvec-Reis: ++
Krautsalat: ++