Posts Tagged ‘tzatziki’

Griechische Bifteki mit Tzaziki, frischen Zwiebeln & Djuvecreis [17.04.2018]

Tuesday, April 17th, 2018

Zwar hatte man heute als Zusatzangebot ein Chili con Carne mit Baguette mit in den Speiseplan aufgenommen, doch bereits der Blick auf das Foto auf dem großen Bildschirm am Kantineneingang verriert, dass es sich hier um eine ziemlich dünne, eher suppenartige Zubereitung handelte. Nichts für mich, zumal man mit Griechischen Bifteki mit Tzaziki, frischen Zwiebeln und Djuvecreis im Abschnitt Globetrotter eine gute Alternative bot. Zwar nahm ich auch die Kartoffelgnocchi mit grünem und weißen Spargel in Bärlauch-Tomatensauce bei Vitality, das Schweinegeschnetzeltes “Zürcher Art” mit Rösti bei Tradition der Region sowie die Asia-Thai-Gerichte wie Gebratenes Thaigemüse in Massamansauce oder Pia Pad Prik – Gebackener Seelachs mit frischem Gemüse in Kokosmilchsauce kurz in Augenschein, blieb aber letztlich bei meiner Entscheidung für die Bifteki. Zumal man heute mal passenderweise dazu auch frischen Krautsalat an der Salattheke anbot, der mein griechisches Mittagsmahl daher ergänzte.

Greek bifteki with tzatziki, fresh onions & tomato rice / Griechische Bifteki mit Tzaziki, frischen Zwiebeln & Djuvecreis

Der Reis mit seiner leichten Tomatennote war schon mal ganz gut gelungen, auch wenn mir für einen “echten” Djuvecreis die Zugabe von Erbsen oder Paprika fehlte. Als Sättigungsbeilage eigenete er sich aber dennoch allemal. Dazu die genau abgezählten drei lockeren und saftigen, mit Feta versetzten Rindfleischfrikadellen, den Bifteki, die man wunderbar mit den frischen Zwiebeln und dem fast knoblauchfreien, dafür aber mit Kräutern versetzten Tzatziki verzehren konnte. Der leicht säuerliche, knackige Krautsalat rundete das Gericht schließlich überaus gelungen ab. Ein Klassiker unseres Betriebsrestaurants, der heute nur mittelmäßige, aber akzeptable Qualität erreichte.
Und auch bei den anderen Gästen erfreuten sich die Bifteki heute großer Beliebtheit und konnten sich mit einem kleinen, aber klar erkennbaren Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Das Chili con Carne war ihnen aber eng auf den Fersen und belegte somit, allerdings wiederum nur mit geringem Vorsprung vor den Asia-Gerichten, den zweiten Platz. Die Wok-Speisen folgen somit auf Platz drei, die Schweinegeschnetzelte auf dem vierten Platz und die Gnocchi knapp dahinter auf Platz fünf.

Mein Abschlußurteil:

Gyros vom Schwein mit Tzaziki, frischen Zwiebeln & Tomatenreis [19.03.2018]

Monday, March 19th, 2018

Heute brauchte ich nicht lange zu überlegen, zu welchem Gericht ich in unserem Betriebsrestaurant greifen würde. Denn sowohl die Mexikanischen Chililinsen mit Reis bei Vitality als auch die Spaghetti Carbonara mit Hartkäse bei Globetrotter reizten mich besonders und auf Gebratene Frühlingsröllchen oder Gebratenes Hühnerfleisch mit Thaigemüse in Austernsauce hatte ich auch keinen großen Appetit. Daher landete schließlich das bei Tradition der Region angebotene Gyros vom Schwein mit Tzaziki, frischen Zwiebeln und Tomatenreis auf meinem Teller. Dazu gesellte sich noch ein kleines Schälchen Erbsen aus dem heutigen Angebot der Gemüsetheke.

Pork gyros with tzatziki, fresh onions & tomato rice / Gyros vom Schwein mit Tzaziki, frischen Zwiebeln & Tomatenreis

Das beste am ganzen war wohl der Tomatenreis, der sich als angenehm fruchtig-tomatig und gut gewürzt erwies. Beim Gyros wiederum war dem Koch wohl der Pfeffer ausgerutscht, denn es war diesbezüglich merklich überwürzt und, zum Teil zumindest, zu pikant. Der Tzatziki, in dem sich mal wieder – wenn überhaupt – nur homöopathische Mengen Knoblauch fanden, kompensierte dies glücklicherweise etwas. Die Zwiebeln waren wiederum ebenfalls in Ordnung, frisch und knackig, bei den Erbsen musste ich aber mal wieder feststellen, dass sie bereits etwas abgekühlt und teilweise leicht matschig waren. Keine kulinarische Meisterleistung, aber ich bin satt geworden. Und das zählt ja auch etwas.
Ich bezweifle zwar, dass die anderen Gäste von der Überpfefferung des Gyros gewusst hatten, aber dennoch lagen heute unerwarteterweise die Asia-Gerichte am höchsten in ihrer Gunst und konnten sich unangefochten den ersten Platz sichern. Erst auf Platz zwei folgte das Gyros, dass sich aber auch nur knapp gegen die ebenfalls gern gewählten Spaghetti durchsetzen konnte, welches somit den dritten Platz belegte. Platz vier hatten schließlich die Chililinsen inne, die ich nur sehr vereinzelt entdecken konnte.

Mein Abschlußurteil:
Gyros: + (gerade noch so)
Tzatziki: +
Frische Zwiebeln: ++
Tomatenreis: ++
Erbsen: +/-

Griechische Bifteki mit Tzaziki, frischen Zwiebeln & Djuvecreis [13.03.2018]

Tuesday, March 13th, 2018

Obwohl mich zumindest visuell der Gebackener Camembert mit Preiselbeeren und Baguette, dazu frischer Frühlingssalat aus dem Abschnitt Tradition der Region der heutigen Speisekarte unseres Betriebsrestaurants eigentlich mehr ansprach, fiel ich doch in mein altes Muster zurück und griff zu einem der Klassiker der hiesigen Küche, dem Griechische Bifteki mit Tzaziki, frischen Zwiebeln und Djuvecreis aus der Sektion Globetrotter. Aber auch den Griechischer Gemüseeintopf mit Hirtenkäse und Oliven bei Vitality nahm ich zumindest kurz in Augenschein, während ich mit Gebratenes Thaigemüse in Austernsauce von der Asia-Thai-Theke weniger anfangen konnte. Wenn es unbedingt von der Woktheke hätte sein müssen, wäre hier mit Sicherheit Pia Pad Prik – Gebackener Fisch mit frischem Gemüse in Kokosmilchsauce meine erste Wahl gewesen. Aber das ist alles natürlich nur graue Theorie, denn ich hatte mich ja wie bereits erwähnt für die Bifteki entschieden, auch wenn ich damit das dritte Mal hintereinander Reis zum Mittag aß. Krautsalat gab es dazu an der Salattheke leider keinen, obwohl gerade dieser wunderbar gepasst hätte. Und auch an der Gemüsetheke entdeckte ich nichts, was ich als passend erachtet hätte. Also blieb ich beim “nackten” Hauptgericht ohne weitere Beilagen.

Greek Bifteki with fresh onions, tzatziki & tomato rice / Griechische Bifteki mit frischen Zwiebeln, Tzatziki & Djuvecreis

Mit kam es zumindest so vor, als wirkten die drei mit Feta versetzten Rinderhack-Frikadellen, die Bifteki, heute etwas blasser als sonst. Aber sie erwiesen sich auch dieses Mal wieder als angenehm locker, saftig und vor allem gut gewürzt und gehaltvoll im Fleischgeschmack. Wäre es nach mit gegangen, hätten sie noch etwas länger gebraten werden können und somit mehr Röststoffe entwickeln, aber es ging schmeckte auch so. Garniert mit frischen Zwiebelnringen und dem in mehr als ausreichender Menge beiliegenden, aber wie üblich leider nur sehr knoblaucharmen Tzatziki ein wahrer Genuss. Und auch am angenehm tomatig-fruchtigen Djuvecreis, in dem sich neben Erbsen auch kleine Stücke von roter Paprika fanden, gab es nichts auszusetzen, auch wenn mir hier die Menge etwas mickriger als üblich vorkam. Aber alles in allem reichte es aus um satt zu werden. Eine gute Wahl.
Bei meine Blick auf die anderen Tische und Gäste erkannte ich heute aber schnell, dass es wohl der Camembert war der sich der größten Beliebtheit erfreute und somit den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala unangefochten für sich beanspruchen konnte. Erst auf dem zweiten Platz folgten die Bifteki, Platz drei belegten die Asia-Gericht und mit geringem Abstand folgte schließlich der vegetarische griechische Gemüsetopf.

Mein Abschlußurteil:
Bifteki: ++
Frische Zwiebeln: ++
Tzatziki: ++
Djuvecreis: ++

Gegrillte Lammkotelettes mit Tzatziki, Bohnen & Pommes Frites [09.02.2018]

Friday, February 9th, 2018

Eigentlich hatte ich heute ja zuerst geplant, beim Tintenfisch Rabas Empanadas mit Remoulade gemischter Salat und Kräuterbaguette aus dem Abschnitt Vitality zuzugreifen, denn ich mag Tintenfisch ja sehr gerne. Aber man hatte die ursprünglich verwendeten Streifen panierten Tintenfischs – so wie man es aus spanischen Tapa-Restaurants kennt – leider inzwischen durch “schnöde” Tintenfischringe ersetzt. Außerdem lachten mir vom Bildschirm neben dem Eingang auch die Gegrillte Lammkotelettes mit Tzatziki, Bohnen und Pommes Frites aus dem Abschnitt Tradition der Region entgegen, die für mich einfach noch einen kleinen Deut besser als der Tintenfisch aussahen. Der Tintenfisch mit seinem Salat wäre dabei vielleicht noch gesünder gewesen, aber meine Vorliebe für Lamm überwog heute einfach meine Vorliebe für Tintenfisch, zumal das Lamm auch noch mit frisch aussehenden grünen Bohnen serviert wurde. Das ich damit den zweiten Tag hintereinander Pommes als Sättigungsbeilage bekam, nahm ich dabei billigend in Kauf. Nur der Vollständigkeit halber erwähne ich noch, dass es außerdem als Zusatzangebot eine Westernpfanne – eindeutig Resteverbrauch – gab, bei Tradition der Region ein Hausgemachter Kaiserschmarrn mit Apfelmus sowie an der Asia-Thai-Theke Frisch gebratenes Gemüse in Austernsauce und Moo Pad Praw Wan – Knusprig gebratenes Schweinefleisch mit Gemüse in Kokosmilchsauce und rotem Curry auf der Speisekarte standen. Zu den Pommes gehörte natürlich noch etwas Ketchup, auf zusätzliches Gemüse oder Salat konnte ich aber verzichten.

Grilled lamb chops with tzatziki, beans & french fries / Gegrillte Lammkotelettes mit Tzatziki, Bohnen & Pommes Frites

Die Pommes Frites waren heute, im Gegensatz zu gestern, leider nicht so gut gelungen. Sie waren einen kleinen Deut zu knusprig und ließen sich mit der Gabel teilweise nicht sonderlich gut aufspießen, weil sie dazu neigten zu zerbrechen. Waren wohl etwas zu lang im Ofen bzw. der Friteuse gewesen. Die Bohnen waren aber wunderbar gelungen und eindeutig keine warm gehaltene Gemüsetheken-Ware, sondern frisch zubereitet, wobei sie sogar noch leichten Biss besaßen. Das Highlight des Gerichts waren aber eindeutig die drei kleinen, leider etwas durchwachsene Lammkoteletts, deren Fleischausbeute aber trotz der für Koteletts kategorischen Knochen ausgesprochen gut war. Pur oder garniert mit etwas von dem beiliegenden Tzatziki ein wahrer Genuss. Eine gute Wahl, ich bereute es nicht heute zum Lamm gegriffen zu haben – zumal man Lamm hier wirklich nicht jeden Tag serviert bekommt.
Bei der Allgemeinheit der Gäste lag die Vorliebe aber dennoch etwas mehr auf dem Tintenfisch im Form der Raba Empanadas, der sich mit einem klaren Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern konnte. Aber die Lammkoteletts folgten bald schon auf einem guten zweiten Platz. Den Platz drei sah ich von den Asia-Gerichten belegt, die aber nur hauchdünn vor dem Kaiserschmarrn lagen, der somit den vierten Platz einnahm. Die Westernpfanne sah ich nur vereinzelt, weswegen sie letztlich auf Platz fünf landete.

Mein Abschlußurteil:
Lammkoteletts: ++
Tzatziki: ++
Grüne Bohnen: ++
Pommes Frites: +

Gyros mit Tzatziki, frischen Zwiebeln & Pommes Frites [15.12.2017]

Thursday, December 14th, 2017

Zwar waren sowohl die Kartoffel- Frischkäsetasche auf Ratatouille und Quarkdip bei Vitality als auch der Krautwickerl mit Specksauce und hausgemachtem Kartoffelpüree bei Tradition der Region und sogar der Gebratener Tintenfisch mit Gemüse in Massamansauce, der neben Gebackener Ananas und Banane an der Asia Thai Theke angeboten wurden durchaus verlocken und akzteptabel für mich, aber wenn mal wieder das Gyros vom Schwein mit Tzatziki, frischen Zwiebeln und Pommes Frites im Abschnitt Globetrotter auf der Speisekarte unsere Betriebsrestaurants angeboten wird, gibt es für mich natürlich kein Halten mehr. Ich liebe nun mal Gyros. Leider hatte man versäumt parallel dazu den passenden Krautsalat an der Salattheke bereit zu stellen, daher wich ich gezwungenermaßen auf Rotkohlsalat mit Apfelstückchen aus.

Pork gyros with fresh onions, tzatziki & french fries / Gyros vom Schwein mit frischen Zwiebeln, Tzatziki & Pommes Frites

Das marinierte Schweinefleisch, das man als Gyros serviert hatte, war zwar ein klein wenig trocken geraten, aber war die Würze anging erwies es sich als überaus gut gelungen und hatte es durchaus verdient als Gyros bezeichnet zu werden. Und kombinierte man es mit den frischen knackigen Zwiebelringen und dem leider fast knoblauchlosen Tzatziki, konnte man fast über die leichte Trockenheit hinweg sehen. Die Pommes Frites, die ich mir natürlich mit Ketchup garniert hatte, waren ebenfalls gut gelungen: Außen schön knusprig, nicht zu fest, nicht zu labberig und ausreichend mit Salz gewürzt. Der mit Apfelstückchen versetzte, knackige Rotkohsalat rundete das Gericht schließlich sehr gelungen ab.
Eigentlich hätte ich beim Kampf um Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala heute erwartet, dass das Gyros mit deutlichem Vorsprung vor allen anderen Gerichten das Rennen machen würde, doch ich hatte mich geirrt, denn auch das Krautwickerl bewegte sich mit großer Beliebtheits in der führenden Gruppe und machte dem Gyros diesen Platz streitig – konnte sich letztlich aber doch nicht durchsetzen und musste sich mit einem guten zweiten Platz zufrieden geben. Auf einem guten Platz drei sah ich die Asia-Gerichte, die aber auch nur knapp vor dem ebenfalls recht beliebten Gemüsestrudel lag.

Mein Abschlußurteil:
Gyros: +
Tzatziki: +
Frische Zwiebeln: ++
Pommes Frites: ++
Rotkohlsalat: ++