Bifteki mit Tzatziki, Tomatenreis & frischen Zwiebeln [30.09.2013]

Das Angebot im Betriebsrestaurant war zu Beginn dieser Woche zwar eher gewöhnlich, aber nicht unbedingt schlecht. Am leichtesten wäre mit Sicherheit die Farmerkartoffel mit Sauerrahm und Blattspinat bei Vitality gewesen, aber mir war heute irgendwie nach Fleisch. Dazu standen an der Asia-Thai-Theke, abgesehen vom vegetarischen Chop Suey – Gemischtes Gemüse, gebraten in Erdnußsauce nach Shanghai Art, noch ein Curry Kai – Putenfleisch in gelben Thai-Curry mit mit verschiedenem Gemüse oder Gebratenes Schweinefleisch mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce zur Verfügung. Außerdem gab es noch 3 Stück griechische Bifteki mit Tzatziki, Tomatenreis und frischen Zwiebeln in der Abteilung Globetrotter sowie eine Bratwurstschnecke auf Sauerkraut, Kartoffelpüree und Bratensoße bei Tradition der Region. Klang alles nicht schlecht und intuitiv griff ich schließlich zum Klassiker in Form der Bifteki mit Tomatenreis. Auf ein Dessert verzichtete ich heute aber, denn es gab an der Dessert-Theke einfach nichts was mich ansprach.

Bifteki mit Tomatenreis & Tzatziki / Bifteki with tomato rice & tzatziki

Der Tomatenreis mit seinen kleinen Tomatenstücken und dem leicht fruchtigen Geschmack war schon einmal sehr gut gelungen und auch am Tzatziki, bei dem man an Knoblauch dieses Mal nicht gespart hatte, gab es einzig zu erwähnen, dass kaum Gurkenstücke darin zu finden waren – was ich aber nicht als negativ bewerte, da ich sie eh nicht sonderlich schätze. 😉 Ebenso gab es an den frischen Zwiebelringen nichts zu meckern, denn sie waren tatsächlich frisch und saftig wie man es sich wünscht. Einzig an den Bifteki aus Rinderhack mit einigen Stückchen Schafskäse muss ich ein kleines bisschen Kritik anbringen, denn sie waren zwar angenehm locker und gut gewürzt, aber etwas zu trocken geraten. Dennoch kamen sie noch ganz knapp am Punktabzug vorbei. Nichts besonderes, aber für ein ausgewogenes Mittagessen absolut in Ordnung.
Und auch bei den anderen Gästen standen die Bifteki heute so hoch im Kurs, dass ich ihnen wohl den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebheitsskala zubilligen muss. Um Platz zwei lieferten sich die Asia-Gerichte und die Bratwurstschnecke ein sehr enges Kopf-an-Kopf-Rennen, das die Asia-Gerichte schließlich knapp für sich entscheiden konnten und die Bratwurstschnecke somit auf Platz drei verdrängten. Platz vier belegte schließlich die heute in Alufolie servierte Farmerkartoffel mit Sauerrahm und Blattspinat.

Mein Abschlußurteil:
Bifteki: +
Tzatziki: ++
Zwiebelringe: ++
Tomatenreis: ++

Griechischer Spezial-Teller – Poseidon Feldkirchen revisited

Heute Abend entschieden wir uns dazu dem Griechischen Restaurant Poseidon in Feldkirchen über das ich ja in diesem Beitrag schon einmal etwas ausführlicher berichtet habe erneut einen Besuch abzustatten und jetzt im Juli auch den überaus gemütlichen, unter Schatten spendenden Kastanienbäumen gelegenen Biergarten mal auszuprobieren. Trotz des Wochentags waren der größte Teil der etwa zwanzig Tische im Biergarten besetzt und die drei Servicekräfte hatten gut zu tun, sich um alle Gäste zu kümmern. Glücklicherweise hatte das keinerlei negative Auswirkung auf die schnelle und zuvorkommende Art in der wir versorgt wurde. Nach ausgiebiger Durchsicht der Karte entschied mich erst einmal für einen Gebratenen Oktopus auf Blattsalat aus dem Vorspeisenangebot, der dann auch wenig später in Verbindung mit einem Ouzo als Aperitif serviert wurde.

Gebratener Octopus auf Blattsalat / Fried octopus on green salad

Gemeinsam mit einem großen Fangarm, der unter einer hauchdünnen knusprigen Haut viel zartes und saftiges Fleisch zu bieten hatte, servierte man eine in Balsamico-Essig-Dressing angemachte Portion aus grünen Blattspinat, etwas Kräutsalat, frischen Zwiebelringen und einer milden grünen Peperoni sowie je einer Scheibe Möhre, Salatgurke und Tomate, die wohl mehr zur Auflockerung des Gesamtbildes dienten als dass sie maßgeblich an der Geschmacksbildung dieser Vorspeise beteiligt waren.
Nachdem ich mich bereits beim letzten Besuch mit einer umfangreichen Fischplatte über das Fisch- und Meeresfrüchteangebot im Bereich der Hauptspeisen informiert hatte, wollte ich mich heute nun dem Gegrillten zuwenden und bestellte mir einen Spezial-Teller aus je einem Schweinesteak, einem Lammfilet, einem Suzuki und einem Suflaki, die gemeinsam mit einem gemischten Salat und wahlweise Pommes Frites oder Tomatenreis serviert wurden. Ich entschied mich für die Pommes, obwohl der Reis natürlich weitaus stilechter gewesen wäre.
Als erstes wurde schließlich der Gemischte Salat serviert, der sich in seiner Zusammensetzung sehr dem Salat zum Octopus der Vorspeise ähnelte.

Gemischter Salat / Mixed salad

Die größte Abweichungen zur Vorspeise waren wohl, dass die Peperoni auf den Zwiebeln lag und man noch eine schwarze Olive hinzugefügt hatte. Gemeinsam mit dem Balsamico-Dressing aber erneut ein wirklich gelungener Salat. So viel Grünzeug habe ich glaube ich schon lange nicht mehr an einem Abend verzehrt… 😉
Gerade als ich mit dem gemischten Salat fertig war, kam auch schon das Hauptgericht: Der Spezial-Teller

Spezial-Teller / Special dish

Zu einer kleinen, aber ausreichenden Portion Pommes Frites hatte man neben der Garnitur aus Petersilienstengel, schwarzer Olive und Radieschen auf einem Salatblatt eine relativ kleine Portion Tzatziki und eine Zitrone zum beträufeln des Fleisches serviert. Das wichtigste auf dem Teller waren aber natürlich die vier Fleischkomponenten. Oben auf lag das Suflafki. Hinter dem eingedeutschten Begriff vebirgt sich das griechische Souvláki, was so viel wie Spießchen bedeutet und aus in Oregano, Salz, Pfeffer und Zitronensaft mariniertem und anschließend gebratenen Schweinefleisch auf einem Spieß besteht. Die drei Fleischstücke, die hier am Metallspieß serviert wurden, erwiesen sich als angenehm zart und saftig und gaben keinerlei Grund zur Kritik. Sie waren wohl was die Menge anging auch die größte Einzelposition an Fleisch auf dem Teller, gefolgt von dem oben zu sehenden Schweinesteak, welches zwar ein klein wenig trockener wirkte als das Suflaki, aber sich dabei noch absolut im Rahmen bewegte. Das darunter zu sehende Stück Lammfilet, das der Form nach zu urteilen wohl aus der Lammlachse stammte, erwies sich zwar als etwas klein geraten, gab aber was Geschmack und Qualität anging ebenfalls keinen Grund zur Kritik. Die vierte und letzte Komponente stellten schließlich die Suzuki dar.

Speisekarte Poseidon

Hinter diesem Begriff, der eine starkes Verwechslungsgefahr mit der japanischen Motorradmarke in sich birgt 😉 , versteckt sich wohl das griechische Souzukakia, also gewürzte Hackfleischröllchen. Traditionell werden Souzukakia zwar eher mit Tomatensauce serviert, aber hier bildete es als Suzuki eben Bestandteil eines Grilltellers – und leider auch die einzige Komponente von der ich etwas enttäuscht war. Die würzung des lockeren Hackfleisches war zwar sehr gelungen, aber die Stellen an denen es auf dem Rost (oder der Grillpfanne) aufgelegen hatte waren fast schon verkohlt, was den Genuss natürlich etwas minderte. Abgesehen von diesem kleinen Fauxpas war der Spezial-Teller im Poseidon aber wirklich gelungen und fast jeden Cent der 12,90 Euro die er kostete wert. Daher kann ich wohl bedenkenlos meine das letzte Mal ausgesprochene Empfehlung für das griechische Restaurant Poseidon in Feldkirchen bei München erneuern und es jedem Freund der griechischen Küche wärmstens ans Herz legen.

Bifteki mit Tomatenreis [17.06.2013]

Bei Temperaturen von über 30 Grad fiel es mir heute etwas schwer, das richtige Gericht zu finden. Das vegetarische Gericht bei Vitality wäre zwar nicht schlecht gewesen, aber mir stand der Geschmack irgendwie nach etwas mit Fleisch. Der Rindergulasch mit Petersilienkartoffeln bei Tradition der Region erschien mir wiederum zu mächtig und auch das Putenfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Chilisauce, das neben Knusprigen Frühlingsröllchen an der Asia-Thai-Theke angeboten wurde erschien mir nicht das richtige. Also fiel meine Wahl auf das letzte verbleibende Gericht, den Griechischen Bifteki mit Tomatenreis, frischen Zwiebeln und Tzatziki, das in der Abteilung Globetrotter auf dem Speiseplan stand. Dazu nahm ich mir noch eine kleine Portion Erbsen von der Gemüsetheke – ein wenig Gemüse muss schon sein.

Bifteki mit Tomatenreis

Die drei leicht pikant gewürzten, mit Zwiebeln und Schafskäse versehenen Rindfleisch-Frikadellen erwiesen sich gegen meine erste Befürchtung doch als angenehm saftig und gelungen. Normalerweise sind Bifteki meines Wissens zwar mit Schafskäse gefüllt und und nicht nur das Hackfleisch ein wenig damit gespickt, aber die Menge des verwendeten Feta reichte meiner Meinung gerade noch aus, sie als Bifteki durchgehen zu lassen. Gemeinsam mit den frischen Zwiebelringen und dem zwar etwas dünnflüssigen, aber geschmacklich absolut akzeptablen Tzatziki mit seinen kleinen Salatgurken-Stückchen sowie der überaus großzügigen Portion des leicht fruchtigen Tomatenreis ein schmackhaftes und sättigendes Mittagsgericht. Und auch die Erbsen erwiesen sich also zwar nicht ganz Stilechte, aber dennoch passende Gemüsebeilage. Ich war mit meiner Wahl überaus zufrieden.
Die Geschmäcker der anderen Gäste waren heute recht breit gestreut, so dass es mir schwer fiel eine klare Wertung aufzustellen. Ich würde aber sagen, dass es heute mal Ausnahmsweise die Asia-Gerichte auf Platz eins der Allgemeinen Beliebtheitsskala schafften und sich die Bifteki und der Rindergulasch den zweiten Platz teilten. Das vegetarische Vitality-Angebot schaffte es trotz des warmen Wetters schließlich wieder nur auf den hinteren, heute dritten Platz.
Zuletzt sei noch angemerkt, dass ich es begrüßen würde, wenn man das Speiseangebot etwas mehr an das jeweilige Wetter anpassen würde. Natürlich weiß ich nicht wie weit im Voraus die Speisepläne aufgestellt werden, aber Gerichte wie Rindergulasch sind – zumindest meiner Meinung nach – eher ungeeignet für einen Tag mit Temperaturen über 30 Grad. Aber vielleicht stehe ich ja mit einer solchen Meinung auch alleine da, da sich das Gericht ja dennoch einer recht großen Beliebtheit erfreut hatte. Aber mal schauen was es morgen so gibt, da soll es ja bis 35 Grad heiß werden. Da wären Gänsekeule mit Rotkraut und Klößen, Grünkohl mit Kassler oder ein schöner Wirsing-Eintopf mit Speck dann wohl eher unpassend. 😉

Mein Abschlußurteil:
Bifteki: ++
Tzatziki: ++
Tomatenreis: ++
Erbsen: ++

Gyros mit frischen Zwiebeln, Tzatziki & Fladenbrot [13.06.2013]

Hätte ich nicht das Curry Gai – Hühnerfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce, das neben dem Asiatischen Gemüse, herzhaft gebraten in Erdnußsauce heute an der Asia-Thai-Theke angeboten wurde nicht ersten am letzten Freitag gegessen, hätte ich mich vielleicht dazu hinreißen lassen heute noch einmal bei den Wok-Gerichten zuzuschlagen. Aber man muss seinen Lesern (und sich selbst) ja eine gewisse Abwechslung bieten 😉 daher sah ich mich nach etwas anderem um. Der Champignongulasch auf Vollkornspaghetti bei Vitality wäre da zwar eine leichte Alternative gewesen, aber er sprach mich visuell überhaupt nicht an und auch die Schinkennudeln mit Tomatensauce bei Tradition der Region erschienen mir an so einem heißen Tag wie heute – der Sommer scheint mit großer Verspätung endlich Einzug zu halten – nicht das richtige. Blieb nur noch das Gyros vom Schwein mit frischen Zwiebeln, Tzatziki und Fladenbrot, das heute bei Globetrotter auf dem Programm stand. Und obwohl mit den optional zur Verfügung stehenden frischen Zwiebeln ja schon etwas Gemüse dem Gericht beilag, entschied ich mich dennoch das Ganze durch ein zusätzliches Schälchen Mischgemüse von der Gemüsetheke zu ergänzen. Auf ein Dessert verzichtete ich aber.

Gyros vom Schwein mit Tzatziki, frischen Zwiebeln & Fladenbrot / Pork gyros with tzatziki, fresh onions & pita

Ob man das mit Sesamkörnern garnierte Weißbrot nun wirklich als “Fladenbrot” bezeichnen konnte sei mal so dahin gestellt. Geschmacklich war es in Ordnung, aber da es sich als aufgetoastet und nicht frisch erwies, muß ich hier einen kleinen Abzug in der Bewertung geben. Am mit ausreichend Knoblauch und einigen Salatgurkenstücken versehenen Tzatziki und den frischen Zwiebelringen gab es aber genau so wenig etwas auszusetzen wie an den gut gewürzten, saftigen und auch angenehm mageren Schweinefleischstreifen, dem Gyros. Und auch das Gemüse aus kleinen Maiskölbchen, Erbsenschoten sowie orangen und gelben Möhren ließ, obwohl es einige Zeit unter den Wärmelampen gelegen hatte, heute nichts zu wünschen übrig. Ein einfaches, aber schmackhaftes und sättigendes Mittagsgericht.
Und auch die anderen Gäste schienen hier meiner Meinung zu sein, denn wenn man sich umsah erkannte man schnell, dass das Gyros heute das am häufigsten gewählten Gericht war, was ihm zweifellos Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala einbrachte. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte, gefolgt von den ebenfalls recht gern gewählten Schinkennudeln in Tomatensauce. Der vegetarische Champignongulasch mit Vollkornspaghetti landete wie üblich auf Platz vier.

Mein Abschlußurteil:
Gyros: ++
Tzatziki: ++
Frische Zwiebeln: ++
Fladenbrot: +
Mischgemüse: ++

Bifteki auf Tomatenreis mit Tzatziki & frischen Zwiebeln [25.03.2013]

Einen kurzen Moment überlegte ich heute bei Vitality zuzuschlagen, wo mit einer Schupfnudelpfanne mit Kohl und Apfelwürfel meines Kenntnisstandes nach etwas neues angeboten wurde. Doch trotz des beigefügten Sour Cream Dips konnte es mich visuell nicht sonderlich ansprechen, daher sah ich mich erst einmal weiter um. Und sowohl der Erbseneintopf mit Wiener Würstchen und Bauernbrot bei Tradition der Region, die 3 Stück Griechische Bifteki auf Tomatenreis, Tzatziki und Zwiebeln bei Globetrotter als auch die Asia-Thai-Angebote wie Pud Pak Ruam Mit – Gebratenes frisches Gemüse in Austernsauce und insbesondere das Gaeng Panang Gai – Gebratenes Hühnchen mit frischem Gemüse und Kaffir Limetten in rotem Panang Curry schienen dazu geeignet, meine Anforderungen zu erfüllen. Spontan erschien ich mich schließlich ganz konservativ für die Griechischen Bifteki, die ich mir noch mit einem Becherchen Vanillemousse von der Dessert-Theke ergänzte.

Bifteki auf Tomatenreis mit Tzatziki & frischen Zwiebeln / Bifteki with tomato rice, tzatziki & fresh onions

Die drei Bifteki, welche die Thekenkraft bei jeden Teller genau abgezählt hatte, waren im Grunde genommen kleine Frikadellen oder Hacksteaks aus Rinderhackfleisch, das man angenehm pikant mit Kräutern und Gewürzen versetzt und mit etwas Schafskäse vermengt hatte. Entgegen meiner Befürchtung angenehm saftig und von der Menge her auch gut auf den Tomatenreis abgestimmt. Dieser wiederum hätte meiner Meinung nach gerne etwas fruchtiger sein können, das habe ich hier schon mal besser erlebt – daher gibt es hier eine leichten Abzug in der Wertung. An dem Tzatziki mit der leichten Knoblauchnote und den Gurkenstückchen sowie den angenehm frischen Zwiebeln gab es keinen Grund zu Kritik. Das Dessert schließlich war zwar geschmacklich wie gewohnt, angenehm vanillig und nicht zu süß, aber es war heute etwas flüssiger als ich es sonst von Mousses her gewohnt bin. Daher auch hier heute ein kleiner Abzug. Insgesamt war ich aber dennoch zufrieden mit meiner heutigen Wahl.
Sah man sich auf den Tabletts der anderen Gäste um, kristallisierte sich schnell heraus dass die Bifteki heute auch recht deutlich den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala belegten. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte, aber eng gefolgt von dem Erbseneintopf mit Wiener Würstchen auf Platz drei. Die Schupfnudelpfanne mit Kohl und Apfel war zwar für ein vegetarisches Gericht recht häufig gewählt worden, aber für mehr als den vierten Platz reichte es auch heute nicht.

Mein Abschlußurteil:
Bifteki: ++
Tomatenreis: +
Tzatziki: ++
Zwiebeln: ++
Vanille-Mousse: +