Gyros mit frischen Zwiebeln, Tzatziki & Pommes Frites [12.07.2016]

Eigentlich war ich heute ja auch nicht wieder ganz fit, daher war mein eigentlicher Plan gewesen bei einer der leichteren Gerichte zuzugreifen. Und da die Farfalle al Peperoni bei Vitality mir nicht ganz so zusagten, war es eigentlich mein Plan gewesen die Kalon Tzau Min – Gebratene Chinanudeln mit Eiern und Gemüse nach Canton Art, die neben Gaeng Ped Mua – Gebackenes Seelachsfilet mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce an der Asia-Thai-Theke angeboten wurden, zu wählen. Doch als ich mich dem Schankraum nährte, stieg mir der Geruch des Gyros mit Schwein mit frischen Zwiebeln, Tzatziki und Pommes Frites aus dem Sektion Tradition der Region so verlockend in die Nase, dass ich mich schließlich doch für dieses Gericht entschied. Die Cannelloni mit Fleischfüllung, Bechamelsauce und Käse gratiniert bei Globetrotter sowie das Zusatzangebot in Form eines Wurstgulaschs mit Baguetteließ ich ebenfalls links liegen. Aber eine kleine Schale Krautsalat von der Salattheke schien mir noch gut dazu zu passen, des weiteren garnierte ich mir dir Pommes mit etwas Ketchup.

Pork gyros with fresh onions, tzatziki & french fries / Gyros vom Schwein mit frischen Zwiebeln, Tzatziki & Pommes Frites

Die Pommes Frites waren heute zwar mal wieder etwas knuspriger geraten, aber sie waren ausreichend gesalzen und gaben mir letztlich keinen Grund zur Kritik – vor allem mit ausreichen Ketchup. Und auch das Gyros war sowohl war Konsistenz als auch Würze angeht vollkommen in Ordnung und erwies sich mit den frischen, knackigen Zwiebeln und der heute mal wirklich als Tzatziki erkennbaren Sauce als wahrer Genuss. Dazu bot der heute süß-säuerlich angemachte Krautsalat eine überaus passende Salatbeilage. Kein leichter Genuss, aber ich war sehr zufrieden und konnte trotz meines angeschlagenen Magens auch alles bei mir behalten. 😉
Und auch auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala lag das Gyros heute deutlich vor den anderen Gerichte und konnte sich den ersten Platz sichern, obwohl ihm die zweitplatzierten Cannelloni ihm heute unerwartet eng auf den Fersen waren. Auf Platz drei sah ich die Asia-Gerichte, der Wurstgulasch kam auf dem vierten Platz und die Farfalle kamen knapp dahinter auf Platz fünf.

Mein Abschlußurteil:
Gyros: ++
Frische Zwiebeln: ++
Tzatziki: ++
Pommes Frites: ++
Krautsalat: ++

Griechische Bifteki mit Tzatziki, frischen Zwiebeln & Tomatenreis [21.06.2016]

Heute fiel mir die Wahl des richtigen Mittagesgericht mal wieder sehr einfach, denn mit 3 griechische Bifteki mit Tzatziki, frischen Zwiebeln und Tomatenreis stand im Bereich Globetrotter auf der Speisekarte unseres Betriesbrestaurants eines meiner heimlichen Favoriten unter den Speisen. Da konnte weder der Abgebräunte Leberkäse mit Bratensauce und Kartoffelsalat bei Globetrotter kamen daher ebenso wenig in die engeren Auswahl wie der Zucchini-Kartoffelgulasch mit Baguette bei Vitality oder die Asia-Thai-Gerichte wie Kalon Tzau Min – Gebratene Chinanudeln mit Eiern und Gemüse nach Canton Art oder Gaeng Ped Mua – Gebackenes Seelachsfilet mit verschiedenen Gemüsesorten in Kokosmilchsauce. Hätte man beim Leberkäse noch ein Spiegelei addiert, hätte ich es mir eventuell noch mal überlegt, so aber blieb ich bei den Bifteki. Dazu gesellte sich noch etwas Mischgemüse und ein kleiner Becher Erdbeercreme aus dem heutigen Dessertangebot.

Bifteki with fresh onions, tzatziki & tomato rice / Bifteki mit frischen Zwiebeln Tzatziki & Tomatenreis

Beim Mischgemüse schien man Reste von gestern mit einigen frischen Erbsen ergänzt zu haben, denn diese besaßen zwei unterschiedliche Grünschattierungen – doch das war leider irgendwie misslungen, da das Gemüse einen unangenehmen Beigeschmack hatte. Da half auch die leichte Knoblauchnote wenig – eindeutig ein Fehlgriff. Ganz anders aber beim Hauptgericht aus drei mit Schafskäse versetzten, würzige Rindfleischfrikadellen, nicht zu dünnflüssigem, aromatischen Tzatzikis, knackigen frischen Zwiebeln und fruchtigem Tomatenreis. Hier wurden alle Erwartungen erfüllt, die ich an dieses Gericht gestellt hatte. Da kann ich nur volle Punktzahl geben. Das Dessert schließlich war zwar schön luftig und cremige, hätte aber einen kleinen Deut mehr Fruchtaroma vertragen können. Daher kann ich hier leider keine volle Punktzahl geben.
Obwohl der Leberkäse heute auch im Spitzenfeld mitspielte, waren es doch die Bifteki, die sich letztlich Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern konnten. Somit öandete der Leberkäse mit Kartoffelsalat auf dem zweiten Platz, gefolgt von den Asia-Gerichten auf Platz drei und dem Zucchini-Kartoffelsalat schließlich auf dem vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Bifteki: ++
Tzatziki: ++
Zwiebeln: ++
Tomatenreis: ++
Mischgemüse: –
Erdbeercreme: +

Cevapcici mit Tzatziki, frischen Zwiebeln & Djuvecreis [09.05.2016]

Heute hätte ich sowohl mit dem Gemüsestrudel mit Ratatouille & Gemüse bei Vitality als auch mit den Cevapcici mit Tzatziki, frischen Zwiebeln und Djuvecreis bei Globetrotter oder dem Gemischten Schaschlikgulasch (Schwein und Pute) mit Paprikastreifen und Kroketten bei Tradition der Region gut leben können und auch das Gang Gai Ma Plao On – Hähnchenstreifen gebraten in roter Kokosnusssauce oder die Knusprigen Frühlingsröllchen an der Asia-Thai-Theke sahen recht passabel aus. Zuerst liebäugelte ich dann stark mit dem Gemüsestrudel, dann aber griff ich doch bei den klassischen Cevapcici zu, zu denen sich noch ein Schälchen Krautsalat von der Salattheke sowie ein Becherchen Vanillemousse aus dem heutigen Dessert-Angebot gesellte.

Cevapcici with tzatziki, fresh onions & tomato rice / Cevapcici mit Tzatziki, frischen Zwiebeln & Djuvecreis

Im Gegensatz zu früheren Varianten erwiesen sich die Cevapcici heute als nicht wieder leicht gummiartig, sondern waren zwar stabil, aber innen schön locker und außerdem angenehm würzig- so wie ich es von guten Cevapcici erwarte. Dazu die knackig-frischen Zwiebeln, die man sich selbst portionieren konnte, das mit Gurkenstückchen versetzte, nicht zu dünnflüssige Tzatziki mit seiner leichten Knoblauchnote ergaben schon einmal eine schmackhafte Zusammenstellung. Nur aus dem Djuvecreis hätte man meiner Meinung nach noch etwas mehr herausholen können, denn die Tomaten kamen meiner Meinung nach kaum zur Geltung. Am Krautsalat, der heute mal nicht bayrisch mit Kümmel und Speckwürfel, sondern eher griechisch angemacht war, passte gut in das geschmackliche Gesamtkonzept, während das Mousse heute leider wieder mal etwas zu wünschen übrig ließ, denn es schien mir eher wie schaumige Sahne mit einem kaum wahrnehmbaren Vanillearoma – da halfen auch die Schkostreusel, die Scheibe Sternfrucht und das Stück Aloe Vera Blatt aus der Garnitur wenig. Da kann ich natürlich keine volle Punktzahl geben. Dennoch war ich aber insgesamt zufrieden mit meiner heutige Wahl.
Sah man sich auf den Tabletts der anderen Gäste um, erkannte man schnell dass auch hier ein großer Teil zu den Cevapcici gegriffen hatte, womit ich diesem Gericht wohl zweifelsohne den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala zubilligen. Auf dem zweiten Platz sah ich heute, unerwarteterweise, den Gemüsestrudel, der für ein vegetarisches Gericht noch etwas häufiger zu sehen war als die Asia-Gerichte auf dem dritten Platz. Der gemischte Gulasch erreichte heute nur einen guten vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Cevapcici: ++
Frische Zwiebeln: ++
Tzatziki: ++
Djuvecreis: +
Krautsalat: ++
Vanillemousse: +

Griechisches Bifteki mit frischen Zwiebeln, Tzatziki & Dujvec-Reis [12.04.2016]

Heute überlegte ich tatsächlich kurz, ob ich nicht mal an der Asia-Thai-Theke zugreifen sollte, wo sowohl der Kao Pad- Gebratener Reis mit Ei, Frühlingszwiebeln und Gemüse in Sojasauce als auch das für Dienstag übliche Pla Pad Ped – Gebratenes Fischfilet mit Chili-Bratgemüse sahen heute recht gelungen aus. Zumal mich weder die Spinat Cannelloni mit Tomatensauce und leichter Weißweinsauce gratiniert bei Vitality noch der recht trocken wirkende Wiener Tafelspitz mit frischem Meerrettich und Kürbiskernöl, dazu Wirsing und Bouillonkartoffeln bei Tradition der Region nicht sonderlich ansprachen. Doch dann entschied ich mich doch für den Griechischen Bifteki mit frischen Zwiebeln, Tzatziki und Djuvecreis aus dem Bereich Globetrotter der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants. Dazu gesellte sich noch ein Schälchen Mischgemüse von der Gemüsetheke sowie ein Becherchen Weißes Schokomousse mit Kirschen aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Greek bifteki with fresh onions, tzatziki & djuvec rice / Griechisches Bifteki mit frischen Zwiebeln, Tzatziki & Dujvec-Reis

Im Vergleich zu früheren Varianten der Bifteki wie zum Beispiel hier, hier oder hier, bei denen man dieses griechische Hacksteak es in Form von mehreren kleinen, mit Schafskäse versetzten Frikadellen serviert hatte, bestand es dieses Mal aus einem einzelnen großen Stück, das nicht nur schön locker und saftig war, sondern auch mit Tomatenstückchen versetzt und einem großzügigen Stück Feta gefüllt war.

Greek bifteki - Lateral cut / Griechische Bifteki - Querschnitt

Ich fand diese Variante sehr gelungen und hoffe, dass man sie auch in Zukunft beibehält. Das mit Gurkenstückchen versetzte Tzatziki war heute zwar leider etwas dünn geraten, aber von seiner Würze her passte es gut und half außerdem, den heute recht körnigen, leicht gewürzten Reis zu binden, damit er besser mit der Gabel aufgenommen werden konnte. Allerdings hätte man aus dem Reis meiner Meinung nach noch etwas mehr machen können, denn für einen richtigen Djuvec-Reis war er mir zu lasch und bleich – daher kann ich hier keine volle Punktzahl geben. An den frischen Zwiebeln gab es aber nichts zu meckern. Dafür wurde ich wiederum vom Mischgemüse aus orangen und gelben Möhren sowie Schwarzwurzeln ziemlich enttäuscht, denn das Gemüse war nicht nur stark abgekühlt, sondern auch total zerkocht und matschig. Glücklicherweise entschädigte mich das recht süße, aber sehr schmackhafte und cremige weiße Schokomousse auf einer Schicht entkernter Kirschen mich wieder etwas für diesen Fehlgriff. Abgesehen vom Gemüse konnte ich also zufrieden sein.
Als ich mich auf den Tabletts der anderen Gäste umsah, meinte ich erkennen zu können dass auch hier viele zum Bifteki gegriffen hatten, womit diesem Gericht eindeutig der erste Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala zustand. Auf Platz zwei folgte der Tafelspitz, der sich aber nur mit einem kleinen Vorsprung gegen die Asia-Gerichte auf dem dritten Platz durchsetzen konnte. Mit ebenfalls geringen Abstand schlossen sich danach die vegetarischen Spinat-Cannelloni auf Platz vier an.

Mein Abschlußurteil:
Bifteki: ++
Frische Zwiebeln: ++
Tzatziki: ++
Djuvec-Reis: +
Mischgemüse: –
Weisses Schokomousse mit Kirschen: ++

Griechische Bifteki mit frischen Zwiebeln, Tzatziki & Tomatenreis [29.02.2016]

Der Speiseplan unseres Betriebsrestaurant bot am heutigen Montag wenig Überraschendes, daher stand meine Wahl mal wieder sehr schnell fest. Die Parpadelle mit Blattspinat und Kren bei Vitality kamen aufgrund meiner Abneigung gegen Kren (Meerrettich) nicht in Frage, auf das Schweinegeschnetzelte “Zurcher Art” mit Rösti bei Tradition der Region hatte ich aufgrund des selbst gekochten Geschnetzelten vom Samstag und den rösti-ähnlichen Kartoffeltalern aus dem gestrigen Rezept keinen Appetit – etwas Abwechslung muss schon sein – und die Asia-Gerichte Gebackene Frühlingsrollen oder Gung Pao Ngao – Rindfleisch gebraten mit Chili, Knoblauch, Morcheln, Bambus und Gemüse kamen für mich heute auch nicht in Frage. Blieb also nur noch der bewährte Klassiker von 3 Stück griechische Bifteki mit frischen Zwiebeln, Tzatziki und Tomatenreis, der wie üblich im Abschnitt Globetrotter der Speisekarte unseres Betriebsrestaurant zu finden war. Dazu gesellte sich noch ein Schälchen Krautsalat, der meiner Meinung nach gut zu einem griechisch angehauchten Hauptgericht passte, und ein Becherchen Erdbeercreme aus dem heutigen Desser-Angebot.

Greek bifteki with fresh onions, tzatziki & tomato rice / Griechische Bifteki mit frischen Zwiebeln, Tzatziki & Tomatenreis

Die drei mit Schafskäse versetzten Rindfleischfrikadellen, auch Bifteki genannt, erwiesen sich schon einmal als schön gut gewürzt, locker und saftig und erfüllten damit alle meine Anforderungen. Dazu passten natürlich sehr gut die frischen Zwiebeln und das mit Salatgurkenstreifen versetzte Tzatziki, auch wenn ihm etwas mehr Knoblauch gut gestanden hätte. Aber das wäre wohl auch unfair gegenüber den anderen Kollegen gewesen, daher sei darüber hinweg gesehen. Am leicht fruchtigen Tomatenreis, in dem sich auch einige Fruchtstückchen fanden, gab es aber wiederum nichts auszusetzen. Und der Krautsalat war zwar nicht griechisch, sondern süddeutsch mit Speck und Kümmel zubereitet, aber passte dennoch wunderbar zu den Bifteki. Bei der Erdbeercreme waren meine Erwartungen natürlich recht niedrig gewesen, denn in den letzten Wochen und Monaten hatten alle Desserts die auf -creme oder -mousse endeten geschmacklich ja eher enttäuscht, da ihnen das Aroma gefehlt hatte. Doch nicht so bei diesem Nachtisch, bei dem die luftig-lockere Zubereitung auch schon vor dem vermischen mit der dünnen Schicht Erdbeermarmelade am Boden des Glases mit einem fruchtigen, nicht zu süßen Erdbeeraroma aufwartete. Insgesamt konnte ich mit dem üppigen Mahl heute also wirklich zufrieden sein.
Als ich mich auf den Tabletts der anderen Gäste umsah, musste ich erkennen dass sich heute die Bifteki ein knappes Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Geschnetzelten lieferten. Und es war schließlich das Schweinegeschnetzelte, das sich mit knappen Vorsprung durchsetzen konnte und die Bifteki auf einen guten zweiten Platz verdrängten. Auf Platz drei folgten die Asia-Gerichte und den vierten Platz belegten die Parpadelle mit Blattspinat und Kren.

Mein Abschlußurteil:
Bifteki: ++
Frische Zwiebeln: ++
Tzatziki: +
Tomatenreis: ++
Krautsalat: ++
Erdbeercreme: ++