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Rinderhacksteak “Mexiko” mit Gemüsesalsa & Reis [10.04.2014]

Thursday, April 10th, 2014

Zuerst überlegte ich heute zwar an der Asia-Thai-Theke zuzuschlagen, wo Gerichte wie Tahoo Tod – Tofu gebacken auf Bratgemüse mit Koriandersauce und Ko Lo Kai – Hühnerfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse und Ananas in süß-saurer Sauce auf der Karte standen, denn sowohl für das Bunte Kräuter-Ofengemüse mit Dip bei Vitality noch für das 1/2 Hendl mit Kartoffel-Gurkensalat bei Tradition der Region konnte ich mich nicht so recht begeistern. Dann entschied ich mich doch aber noch um und wählte letztlich doch das Rinderhacksteak “Mexiko” mit Gemüsesalsa und Kräuterreis, welches heute bei Globetrotter angeboten wurde. Beim servieren gab man sich wie so häufig nicht viel Mühe, aber das bin ich ja gewohnt. Dazu nahm ich mir noch ein Becherchen Bourbon-Mousse aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Rinderhacksteak "Mexico" mit Gemüsesalsa & Reis / Salisbury steak "Mexico" with vegetable salsa & rice

Beim Reis handelte es sich zwar nur um gewöhnlichen Langkornreis ohne Zusätze und nicht um Kräuterreis, aber geschmacklich war nichts daran auszusetzen. Dazu gab es eine leicht scharfe, würzige mit Stücken von Möhren, Paprika und Zwiebeln, die aber meiner Meinung nach größtenteils aus einfacher Barbeque-Sauce bestand, was nicht ganz meinen Geschmack entsprach. Daher hier keine volle Punktzahl. Das Hacksteak aus gewürztem Rinderhack war zwar geschmacklich absolut in Ordnung, aber alleine an der Form erkannte man schon, dass es sich hier höchstwahrscheinlich um ein nicht selbst hergestelltes, zugekauftes Fertigprodukt handelte – dennoch sehe ich hier einmal von einem Punktabzug ab. Das lockere und luftige Mousse mit seinem Bourbon-Vanille-Aroma schloss das heutige Mittagsmahl schließlich sehr schmackhaft ab.
Beim Rennen um den ersten Platz auf der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala konnten sich – zumindest in der Zeit in der ich mich im Gastraum aufhielt – die Asia-Gerichte mit knappen Vorsprung den ersten Platz sichern. Auf Platz zwei folgte sehr knapp dahinter das halbe Hähnchen mit Kartoffel-Gurkensalat und den dritten Platz belegte das Rinderhacksteak “Mexiko”. Das vegetarische Kräuter-Ofengemüse landete – wie üblich – auf dem vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Rinderhacksteak: ++
Gemüsesalsa: +
Reis: ++
Bourbon-Mousse: ++

Schollenröllchen in Senf-Vanillesauce – das Rezept

Saturday, March 1st, 2014

Nachdem ich diese Woche bisher noch nicht dazu gekommen war, etwas mit Fisch oder Meeresfrüchten zu essen, wollte ich das heute mal nachholen und entschied mich dazu, mal ein paar Schollenröllchen mit Räucherlachs in Senf-Vanillesauce zuzubereiten. Dabei reizte mich vor allem die aus meiner Sicht eher ungewöhnliche Geschmackskombination aus Senf und Vanille, die ich so zuvor meines Wissens noch nie probiert hatte. Vanille kennt man ja sonst eher von Süßspeisen her, aber wie sich mit diesem Rezept heraus stellte, lässt es sich auch wunderbar in Saucen für Hauptgerichte verwenden. Daher möchte ich es natürlich nicht versäumen, das verwendete Rezept hier einmal in der gewohnten Form einmal kurz vorzustellen.

Was benötigen wir also für 2 Portionen?

4 Schollenfilets ohne Haut (ca. 330 – 350g)
01 - Zutat Schollenfilet / Ingredient filet of plaice

80-100g Räucherlachs
02 - Zutat Räucherlachs / Ingredient smoked salmon

1/2 – 3/4 Bund Dill
03 - Zutat frischer Dill / Ingredient fresh dill

2-3 TL Dijon-Senf (ja nachdem ob man es mild oder würzig mag)
04 - Zutat Dijon-Senf / Ingredient dijon mustard

1 Becher Schlagsahne (200g)
05 - Zutat Schlagsahne / Ingredient whipping cream

1 Vanilleschote
06 - Zutat Vanilleschote / Ingredient vanilla bean

100ml Wasser
07 - Zutat Wasser / Ingredient water

etwas Limonensaft
08 - Zutat Limonensaft / Ingredient lemon juice

4 TL kalte Butter
09 - Zutat kalte Butter / Ingredient cold butter

etwas Salz und Pfeffer sowie eine Prise Zucker zum würzen

Außerdem eine Sättigungsbeilage nach Wahl, ich entschied mich für ein
180g Pappardelle
10 - Zutat Pappardelle / Ingredient pappardelle

Beginnen wir damit, den Dill unter fließendem Wasser zu waschen, ihn trocken zu schütteln,
11 - Dill waschen / Wash dill

die Fähnchen von den Stielen zu zupfen
12 - Fähnchen abzupfen / Pick leaflets

und diese dann gründlich zu zerkleinern.
13 - Dill zerkleinern / Mince dill

Außerdem schneiden wir die Vanilleschote längs auf
14 - Vanilleschote aufschneiden / Slice vanilla bean

und schaben mit einem scharfen Messer das Vanillemark heraus.
15 - Vanillemark heraus kratzen / Scrape out vanilla pulp

Dann würzen wir die Schollenfilets von beiden Seiten mit ein Salz und Pfeffer, wobei wir mit dem Salz etwas sparsam umgehen sollte, da der Räucherlachs auch Salz mit sich bringt,
16 - Schollenfilets mit Pfeffer & Salz würzen / Season plaice filets with salt & pepper

belegen die “Hautseite”, also die Seite von der die Haut entfernt worden ist, mit je einer dünnen Scheibe Räucherlachs – ich kombinierte hier jeweils zwei Schollenfilets zu einer und verband sie mit Hilfe des Räucherlachs –
17 - Scholle mit Räucherlachs belegen / Place smoked salmon on plaice filets

und bestreuen sie außerdem noch mit etwas vom zerkleinerten Dill,
18 - Mit Dill bestreuen / Sprinkle with dill

um sie schließlich von der Schwanzseite in Richtung Kopf aufzurollen.
19 - Schollenfilets aufrollen / Roll up plaice filets

Anschließend schneiden wir uns etwas Backpapier zu, weichen es ggf. für circa fünf Minuten in Wasser ein, um es geschmeidiger zu machen, legen dann die Schollenfilets mittig darauf
20 - Auf Backpapier geben / Put on baking paper

und rollen das Backpapier in Bonbonform zusammen, wobei wir die Enden mit etwas Küchengarn verschließen.
21 - Zu Bonbons formen & mit Küchengarn verschließen / Bring to bonbon form and close with kitchen yarn

Die fertigen Päckchen legen wir dann in eine (oder mehrere) passende Auflaufform(en). Das ist auch dringend notwendig, da die Schollenröllchen beim garen “schwitzen”, sprich Flüssigkeit verlieren – und die wollen wir natürlich ungern am Boden des Backofens haben.
22 - In Auflaufform legen / Put in casserole

Nun heizen wir den Backofen auf 160 Grad vor und setzen auch schon einmal einen Topf mit Wasser für die Nudeln auf. Das Wasser braucht ja etwas, um heiß zu werden.
23 - Wasser für Nudeln aufsetzen / Heat up water for noodles

Sobald der Ofen vorgeheizt ist, schieben wir die Auflaufform(en) mit den Fischpäckchen auf der mittleren Schiene hinein und garen alles für ca. 20 Minuten.
24 - Fisch im Ofen garen / Cook fish in oven

In einem kleineren Topf erhitzen wir nun den Becher Schlagsahne, die wir zuvor mit den 100ml Wasser vermischt haben,
25 - Sahne & Wasser in Topf erhitzen / Heat up cream & water in pot

geben dann das aus der Schote gekratzte Vanillemark hinzu,
26 - Vanillemark dazu geben / Add vanilla pulp

verrühren alles gut miteinander und lassen alles auf reduzierter Stufe für acht bis zehn Minute leise köchelnd ziehen, wobei wir das gelegentliche umrühren natürlich nicht vergessen sollten.
27 - Verrühren & ziehen lassen / Stir & leave to draw

Sobald das Nudelwasser dann kocht, geben wir etwas Salz hinzu
28 - Wasser salzen / Salt water

und kochen darin die Pappardelle gemäß Packungsbeschreibung.
29 - Nudeln kochen / Cook noodles

Schließlich geben wir zwei bis drei leicht gehäufte Esslöffel Dijon-Senf in unsere Schlagsahne-Vanille-Mischung,
30 - Dijon-Senf addieren / Add Dijon mustard

verrühren alles mit einem Schneebesen gründlich miteinander und lassen es dann weiter auf niedriger Flamme ziehen. Es sollte ab nun aber nicht mehr kochen, da der Senf sonst gerinnen könnte.
31 - Gut verrühren / Mix well

Die Sauce schmecken wir nun mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker ab,
32 - Mit Salz, Pfeffer & Zucker abschmecken / Taste with salt, pepper & sugar

geben ein wenig Limonensaft hinzu
33 - Limonensaft addieren / Add lemon juice

und addieren schließlich die vier Teelöffel kalter Butter, die wir schmelzen lassen
34 - Kalte Butter unterheben / Stir in cold butter

um alles schließlich mit dem Schneebesen etwas schaumig zu schlagen.
35 - Mit Schneebesen schaumig schlagen / Whisk with eggbeater

Dann gießen wir noch die Nudeln in ein Sieb ab,
36 - Pappardelle abtropfen lassen / Drain pappardelle

außerdem entnehmen wir den Fisch aus dem Ofen und entpacken ihn.
37 - Schollenfilets aus dem Ofen nehmen & auspacken / Take plaice from oven & unwrap

Schließlich können wir das Gericht mit dem restlichen Dill garniert servieren und genießen.
38 - Schollenröllchen in Senf-Vanillesauce / Rolled plaice in mustard vanilla sauce - Serviert

Alleine die herrlich zarten und saftigen Schollenröllchen mit Räucherlachs und Dill waren eine zugegebenermaßen einfache, aber sehr leckere Kombination. Aber gemeinsam mit der schaumig-cremigen Sauce, die sehr gelungen das Aroma einer frischen Vanilleschote mit der würzigen Schärfe von Dijon-Senf kombinierte ergab sich ein Gericht, dass man nicht jeden Tag zu sich nimmt. Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich ein paar Zweifel an der Kombination gehegt hatte, aber zum Glück hatte die Neugier über diese Bedenken gesiegt und mir letztlich diese überaus leckere Senf-Vanillesauce beschert. Und auch an der von mir gewählten Sättigungsbeilage breiten Bandnudeln, auch Pappardelle genannt, gab es natürlich nichts auszusetzen. Ingesamt sehr gelungen. Und die Sauce kann ich vor allem zu Fischgerichten wirklich weiter empfehlen, denn sie erwies sich als eine tatsächlich sehr interessante Geschmackskombination.

39 - Schollenröllchen in Senf-Vanillesauce / Rolled plaice in mustard vanilla sauce - Seitenansicht

Werfen wir abschließend noch einen Blick auf die Nährwerte dieses Gerichts. Die Scholle und der Räucherlachs sind zwar angenehm leichte Zutaten, aber die Schlagsahne mit ihren dreißig Prozent Fettgehalt wiegt das wieder auf, so dass wir exklusive der Sättigungsbeilage auf einen Gesamtwert von etwa 1300kcal kommen, das sind also 650kcal pro Portion. Rechnen wir noch etwa 60g Nudeln (Trockengewicht) pro Portion hinzu kommen, so kommen noch einmal jeweils ca. 220kcal hinzu, womit wir bei einer Summe von 870kcal wären. Also kein wirklich leichtes Gericht, und das vor allem dank der Sauce. Wer hier sparen will, kann vielleicht zu fettreduzierter Sahne greifen und die Menge der Butter etwas reduzieren, aber ich kann dabei natürlich nicht dafür garantieren dass das geschmackliche Endergebnis dem hier vorgestellten Rezept entspricht. Allen anderen kann ich dieses Gericht natürlich nur wärmstens ans Herz legen, denn die Kombination von Senf und Vanille sollte man unbedingt mal versucht haben.

Guten Appetit

Tortelloni al pesto basilico [20.03.2012]

Tuesday, March 20th, 2012

Einen kleinen Moment liebäugelte ich zwar mit den Schweinefiletstreifen in Pilz-Kräutersauce und Knöpfle in der Abteilung Globetrotter und das Nua Pad Kratiem Prik Thai – Gebratene Rindfleischstreifen mit frischem Gemüse, Knoblauch, schwarzen Pfeffer und Zwiebeln, das neben Gaeng Kiew Wan Pak – Gebratenes firsches Gemüse in grünem Thaicurry an der Asia-Thai-Theke angeboten wurde. Und auch die Gefüllte Paprikaschote auf Tomatensauce und Kartoffelpüree bei Tradition der Region klang nicht schlecht. Aber nach der Paprikaleberkäs’semmel von heute früh wollte ich heute Mittag etwas kürzer treten und wählte schließlich das Vitality-Angebot in Form von Tortelloni al pesto basilico, das mit 503kcal pro Portion wohl zu den leichtesten der heutigen gehörte. Ob das darauf verstreute Parmesan bei dieser Berechnung mit zählte, war allerdings nicht erkennbar. Eigentlich hätte ich auf das Amaretto-Vanille-Mousse von der Dessert-Theke natürlich lieber verzichten sollen, aber ich konnte mich leider nicht zurückhalten…

Tortelloni al pesto basilico

Die Portion grüner Tortelloni, eigentlich heißen sie glaube ich Tortellini aber das schreiben die hier ja immer falsch, hätte zwar etwas größer sein können, aber es reichte letzlich zusammen mit der würzig-fruchtigen Sauce aus Tomaten, Zwiebeln, Möhren- und Zucchiniwürfeln aus um gut Satt zu werden. Gefüllt waren die Tortellini mit einer geschmacklich nicht näher definierbaren, ebenfalls grünlichen Masse die wohl aus irgend einer Gemüsemischung bestanden. Auch wenn es ein wenig danach aussah, konnte ich aber sicher sagen dass es sich hier nicht um Wasabi handelte, denn das hätte ich mit Sicherheit bemerkt. 😉

Tortellini - Füllung

Auch wenn es sich bei den Tortellini mit Sicherheit um Fertigware handelt, so fand ich die Kombination doch geschmacklich recht gelungen. In Kombination mit dem lockeren, mit einigen Schokostreuseln garnierten Mousse, ein wirklich gelungenes Mittagsmahl das mich vergessen ließ dass ich hier mal wieder ein rein vegetarisches Gericht vor mir gehabt habe.
Bei der Allgemeinheit der Kantinengäste schienen heute, ganz entgegen meiner Erwartung, die Asia-Gerichte aber mit knappen Vorsprung den ersten Platz zu belegen. Sehr knapp danach kam aber auch schon das Schweinegeschnetzelte auf Platz zwei, gefolgt von der gefüllten Paprika und den Tortellini auf Platz vier. Ich hätte ja eher vermutet dass das Geschnetzelte den ersten Platz belegte, aber manchmal scheinen die wechselnden Vorlieben der anderen Kantinengäste doch immer noch Überraschungen für mich bereit.

Mein Abschlußurteil:
Tortelloni al pesto basilico: ++
Amaretto-Vanille-Mousse: ++

Thüringer Rostbratwurst mit Blaukraut [28.11.2011]

Monday, November 28th, 2011

Die Poh Piard Thord – Knusprige Frühlingsröllchen und die Moo Pad Prik Bai Karprao – Schweinfleisch mit scharfem Basilikum und Thaigemüse in Austernsauce von der Asia-Thai-Theke klangen schon mal recht verlockend. Doch dann entdeckte ich an der regulären Küche neben dem Champignongulasch auf Vollkornspaghetti bei Vitality und Putengeschnetzelten “Zigeuner Art” mit Reis bei Globetrotter heute auch bei Traditon der Region Thüringer Rostbratwurst auf Sauerkraut mit Kartoffelpüree und Senf. Zwar hatte man an der Ausgabetheke aus mir unbekannten Gründen das Sauerkraut durch Blaukraut ersetzt, doch das verringerte die Attraktivität des Gerichtes nicht wirklich – auch wenn die Kombination zugegebenermaßen ungewöhnlich erscheint. Also schlug ich hier zu und addierte noch einen kleinen Becher Bayrische Creme von der Dessert-Theke.

Thüringer Bratwurst & Blaukraut

Die Rostbratwurst selbst kam schon mal nah an sas heran was ich aus meiner alten Wahlheimat Thüringen her kenne – es handelte sich um eine fein gekuttertes Schweinefleisch mit Würze und einigen Kräutern. Die Form war zwar etwas gedrungener als das was ich von der Bratwurstbude her kenne, aber sowohl der Röstgrad als auch der Geschmack stimmte hier. Und auch am Rot- bzw. Blaukraut gab es nichts auszusetzen. Einzig beim Kartoffelpüree muss ich Punktabzug geben, denn es war eindeutig viel zu dünnflüssig geraten und hätte vom Geschmack her kräftiger sein können – vermutlich hatte man hier mit Instant-Püree gearbeitet. Aber die Bayrische Creme entschädigte mich dafür wieder ein wenig, denn dieses mit einigen Schokostreuseln garnierte Mousse mit Vanillegeschmack mit der locker-luftigen Dessert erfüllte alle Anforderungen die ich an so etwas stelle.
Trotz des nicht ganz so gelungenen Kartoffelpürees und des kurzfristig gegen Blaukraut ausgetauschte Sauerkraut erreichte die Thüringer Rostbratwurst heute auf der allgemeinen Beliebtheitsskala des Kantinenpublikums ohne Zweifel den ersten Platz. Auf Platz zwei folgten meiner Meinung nach die Asia-Gerichte. Den dritten Platz teilten sich schließlich das Geschnetzelte und der Champignongulasch – ich konnte hier leider keinen klaren Favoriten ausmachen. Das ist ungewöhnlich, aber der Champignongulasch erfreute sich heute für ein vegetarisches Gericht einer ungewöhnlich großen Beliebtheit.

Mein Abschlußurteil:
Rostbratwurst: ++
Blaukraut: ++
Kartoffelpüree: +/-
Bayrische Creme: ++

Royal Gala, Clementine, Banane & Quark-Joghurt-Creme

Thursday, April 14th, 2011

Royal Gala, Clementine, Banane & Quark-Joghurt-Creme

Heute fuhren zum Glück wieder alle S-Bahnen pünktlich. Ich habe mit dem heutigen Tage auch damit begonnen, bevor ich das Haus verlassen einen Blick auf die MVV-Webseite zu werden – der Live-Ticker dort gibt mir Hinweise ob es zu Störungen gekommen ist oder nicht. Wenn dem so sein sollte kann ich ggf. auch direkt mit dem Auto fahren. 😉

Danone Quark-Joghurt-Creme - Content

Am Schreibtisch angekommen stellte ich mir wie üblich erst einmal meinen heutigen Morgensnack zum Nebenbei-Verzehr zusammen. Heute fiel dabei meine Wahl auf frisch eingekauftes Obst in Form eines Apfels der Sorte Royal Gala, einer Clementine und einer Banane. Außerdem entschied ich mich heute auch für einen 180g Becher Danone Quark-Joghurt-Creme in Geschmacksrichtung Vanille mit 118kcal pro 100g bzw. 212kcal pro Becher – bestehend aus 34% Magerquark und 23% Magermilchjoghurt. Der Rest von 43% dürfte aus Schlagsahne und anderen Zutaten bestehen – doch darüber schweigt sich der Hersteller auf der Packung aus. Diese Zubereitung erwies sich mit ihrer tatsächlich angenehm cremigen, aber auch festen Konsistenz und dem leckeren Vanillegeschmack, der laut Herstellerangaben echte Vanille beinhalten soll, als wirklich eine gute Wahl. Früher habe ich die kleinen schwarzen Punkte in Vanillejoghurts- und Quarks ja immer als Hinweis drauf gesehen dass hier echte Vanille drin ist, aber auch wird wie ich inzwischen erfahren habe getrickst. Danone spricht hier auf der Verpackung von “natürlichem Bourbon-Vanillearoma” und “extrahierten Vanilleschoten”. Geschmeckt hat es aber natürlich – also kann ich auch diese Zubereitung durchaus weiter empfehlen.

Guten Appetit