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Herzhafter Bauerntopf – Resteverbrauch [29.09. – 01.10.2020]

Thursday, October 1st, 2020

Natürlich reichte mein Herzhafter Bauerntopf mit Hackfleisch und Gemüse auch dieses mal wieder mehrere Tage. Am Dienstag fuhr ich ins Büro, nur um dort allerdings zu erfahren dass ein Aufenthalt dort aufgrund der erhöhten Corona-Warnstufe nicht unbedingt erwünscht war. Da ich aber nun dort war und zu Hause bestimmt keinen Parkplatz mehr finden würde blieb ich dort – obwohl ich fast allein war – und machte mit zum Mittag die mitgebrachte Portion meines Bauerntopfs in der firmeneigenen Mikrowelle warm.
Hearty farmer's pot - Leftovers I / Herzhafter Bauerntopf - Resteverbrauch I
Am Mittwoch blieb ich dann wieder im Homeoffice und verzehrte dort eine weitere Portion meines Bauerntopfs.
Hearty farmer's pot - Leftovers II / Herzhafter Bauerntopf - Resteverbrauch II
Donnerstag war die Warnstufe aufgehoben und ich verbrachte einen weiteren Tag im Büro, dieses Mal wieder mit mehr Kollegen, und verbrauchte die letzten Reste des Kartoffel-Hackfleisch-Gerichts, was eine recht ansehnliche Portion darstellte.
Hearty farmer's pot - Leftovers III / Herzhafter Bauerntopf - Resteverbrauch III
An allen drei Tagen stellten die aufgewärmten Reste weiterhin ein leckeres Mahl dar, ich konnte keinerlei Qualitätsverlust feststellen. Ich wage es sogar zu sagen, dass das Durchziehen im Kühlschrank den Geschmack sogar noch etwas intensivierte und somit verbesserte. Nach vier Tagen hintereinander hatte ich dann aber wirklich genug davon und ich war froh das alles verbraucht war, so lecker auch war. 😉
Mal sehen was ich als nächstes Koche, ich neige ja dazu mal wieder etwas mit Reis zu machen, aber die endgültige Entscheidung ist diesbezüglich noch nicht gefallen…

Herzhafter Bauerntopf mit Kartoffeln, Hackfleisch & Gemüse – das Rezept

Monday, September 28th, 2020

Ursprünglich wollte ich heute mal wieder unkreativ sein und einfach Spaghetti mit Hackfleisch-Tomatensauce kochen, mein Standardrezept. Dazu hatte ich mir etwas gemischtes Hackfleisch gekauft. Doch als ich zu Hause war fiel mit glücklicherweise ein, dass ich ja noch Kartoffeln vorrätig hatte, die dringend verbraucht werden mussten. Also recherchierte ich kurz was man so mit Hackfleisch und Kartoffeln kochen könnte und entschied mich letztlich für einen Herzhaften Bauerntopf, wie er z.B. hier bei Einfach Malene (ohne R! 😉 ) vorgestellt wird. Jedoch hatte ich keine Paprika eingekauft und selbst nur noch eine kleine rote Paprika vorrätig. Und bei der aktuellen Kälte wollte ich auch nicht noch mal los und erneut einkaufen. Doch im Gefrierfach lagerte glücklicherweise noch ein Rest eines französischen Pfannengemüses aus Möhren, Paprika, kleinen Silberzwiebeln, Erbsen und Mais. Das schien mir perfekt um den Bauerntopf gelungen zu ergänzen. Ein weiteres Problem war dass ich keinen angebrochenen Rotwein hatte, wie er bei Malene im Rezept verwendet wurde. Ich hätte zwar genug trockenen Rotwein in meinem Weinregal, aber ich breche keine teure Flasche diesen Weines zum kochen an. Daher ersetzte ich ihn mit Weißwein, was dem Ergebnis ebenfalls keinen Abbruch tat. Das so entstandene, modifizierte und verbesserte Rezept für den Bauerntopf möchte ich nun mit diesem Beitrag einmal kurz vorstellen.

Was benötigen wir also für 4 Portionen?

  • 900g Kartoffeln
  • 500g Hackfleisch (gemischt)
  • 1 kleine rote Paprika
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 3 Esslöffel Tomatenmark
  • 100ml trockener Weißwein
  • 500ml Rinderbrühe
  • 1 gestr. Teelöffel Thymian
  • 2 Teelöffel edelsüßes Paprika
  • 1 Teelöffel scharfes Paprika
  • 1 gestr. Teelöffel geräuchertes Paprika
  • 350-400g TK-Pfannegmüse
  • 1-2 Esslöffel Öl
  • Chiliflocken nach eigenem Gutdünken
  • Bei Bedarf etwas Saucenbinder oder Stärke
  • Evtl. Petersilie zum garnieren
  • Leider hatte ich die großen Kartoffeln aus meinem Kartoffelnetz bereits bei Gerichten wie dem Lachsfilet mit Panko-Kruste aus Spinat-Pilzegemüse mit Kartoffelwürfeln oder dem Kartoffel-Nudel-Auflauf mit Schinken verbraucht, daher waren nur noch die kleineren Stücke übrig geblieben.

    Wir beginnen also damit, die Kartoffeln zu schälen
    01 - Peel potatoes / Kartoffeln schälen

    und in mundgerechte Stücke zu würfeln.
    02 - Dice potatoes / Kartoffeln würfeln

    Außerdem waschen, entkernen und würfeln wir die Paprika
    03 - Dice bell pepper / Paprika würfeln

    und schälen die Zwiebel, um sie anschließend zu würfeln.
    04 - Dice onion / Zwiebel würfeln

    Dann erhitzen wir auf leicht erhöhter Stufe eineinhalb bis zwei Esslöffel Öl in einer Pfanne mit hohem Rand,
    05 - Heat oil in pan / Öl in Pfanne erhitzen

    bröseln das Hackfleisch hinein,
    06 - Put minced meat in pan / Hackfleisch in Pfanne geben

    würzen es mit etwas Salz und Pfeffer
    07 - Season minces mit with salt & pepper / Hackfleisch mit Salz & Pfeffer würzen

    und braten es krümelig an.
    08 - Fry minced meat crumbly / Hackfleisch krümelig anbraten

    Ist das Hackfleisch einigermaßen durchgebraten, reduzieren wir die Hitzezufuhr auf mittlere Stufe und addieren zuerst die gewürfelte Zwiebel
    09 - Add diced onion / Gewürfelte Zwiebel hinzufügen

    sowie die gewürfelte Paprika, dünsten alles für zwei bis drei Minuten an,
    10 - Add bell pepper / Paprika addieren

    pressen dann die Knoblauchzehen hinzu
    11 - Squeeze garlic in pan / Knoblauch dazu pressen

    und dünsten es weiter für einige weitere Minuten.
    12 - Braise / Alles andünsten

    Nun geben wir die drei Esslöffel Tomatenmark in die Pfanne,
    13 - Add tometo puree / Tomatenmark hinzufügen

    dünsten es für drei bis vier Minuten mit an
    14 - Braise tomato puree / Tomatenmark andünsten

    und löschen dann alles mit dem Weißwein ab,
    15 - Deglaze with wine / Mit Weißwein ablöschen

    den wir dann weitgehend einkochen lassen.
    16 - Let wine reduce / Weißwein einkochen lassen

    Nachdem wir jetzt die Kartoffelwürfel ebenfalls in die Pfanne zu gegeben haben,
    17 - Put diced potato in pan / Kartoffelwürfel in Pfanne geben

    vermischen wir sie mit dem restlichen Inhalt und würzen alles mit einem gestrichenen Esslöffel Thymian,
    18 - Add thyme / Thymian einstreuen

    zwei Teelöffeln edelsüßem Paprika, einem Teelöffel scharfem Paprika, einem gestrichenen Teelöffel geräucherten Paprika
    19 - Season with paprika / Mit Paprika würzen

    sowie etwas Salz und Pfeffer.
    20 - Taste with salt & pepper / Mit Salz & Pfeffer abschmecken

    Anschließend dünsten wir die Kartoffelwürfel samt Hackfleisch und Gewürze einige weitere Minuten mit an.
    21 - Braise diced potatoes / Kartoffelwürfel andünsten

    Das ist auch ein guter Zeitpunkt das TK-Pfannengemüse hinzuzufügen
    22 - Add frozen vegetables / TK-Gemüse addieren

    und etwas auftauen zu lassen
    23 - Let vegetables thawn / Gemüse auftauen lassen

    bevor wir dann alles mit der Rinderbrühe ablöschen.
    24 - Deglaze with broth / Mit Brühe ablöschen

    Nun lassen wir es kurz aufkochen und anschließend für 15-20 Minuten geschlossen auf reduzierter Stufe vor sich hin köcheln, bis die Kartoffelwürfel gar sind.
    25 - Simmer closed / Geschlossen köcheln lassen

    Dabei sollten wir natürlich von Zeit zu Zeit alles umrühren, damit nichts anbrennen kann.
    26 - Stir from time to time / Gelegentlich umrühren

    Nach Ablauf der 15-20 Minuten probieren wir unsere Kreation, um zu prüfen ob die Kartoffelwürfel durchgekocht sind und die Würze stimmt.
    27 - Try / Probieren

    Bei Bedarf schmecken wir anschließend das Gericht noch einmal mit dem Gewürzen ab. Ich entschied mich außerdem, dem Gericht mit einer Prise Chiliflocken ein bisschen mehr Schärfe zu verleihen. Außerdem können alles, wenn man es nicht zu dünnflüssig mag wie ich, noch mit etwas dunklem Saucenbinder oder in kaltem Wasser angerührter Stärke ein wenig eindicken.
    28 - Taste with seasonings / Mit Gewürzen abschmecken

    Sobald es geschmacklich passt, können wir unseren Bauerntopf auch schon, vielleicht garniert mit etwas Petersilie, servieren und genießen.
    29 - Hearty farmer's pot - Served / Herzhafter Bauerntopf - Serviert

    Die Kombination der Gewürze gab der einfachen Zusammenstellung aus Hackfleisch, Kartoffeln und Gemüse in ihrer leicht fruchtigen Sauce ein tatsächlich angenehm herzhaftes Aroma. Und auch die leichte Schärfe, die durch die Chiliflocken ins Gericht gekommen war, harmonierte wunderbar mit dem geschmacklichen Gesamteindruck. Die Mengen von Hackfleisch zu Kartoffeln und Gemüse waren meiner Meinung nach außerdem gut aufeinander abgestimmt, evtl. hätten aber noch ein paar mehr Kartoffeln vielleicht nicht geschadet – aber das muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Alles in allem ein zugegebenermaßen einfaches, aber dennoch überaus leckeres Rezept, das man außerdem durch den Austausch der verwendeten Gemüsesorten auch gut variieren kann. Ich könnte mir das Gericht zum Beispiel auch gut mit Lauch und/oder auch mit Pilzen vorstellen. Eine weitere Variante wäre mit gedünstetem Weißkohl. Oder halt auf mexikanische Art mit Kidneybohnen und Mais, was dann schon wieder stärker in die Richtung eines Chili con Carne gehen würde. Wie dem auch sei, mir hat es auf jeden Fall auch in dieser Variante sehr gut geschmeckt und kann das Rezept mal wieder vorbehaltlos weiter empfehlen.

    30 - Hearty farmer's pot - Side view / Herzhafter Bauerntopf - Seitenansicht

    Guten Appetit

    Für PInterest:
    Harzhafter Bauerntopf mit Kartoffeln, Hack & Gemüse

    Schlemmerfilet á la Bordelaise mit Salzkartoffeln & Pfannengemüse – das Kurzrezept

    Saturday, August 29th, 2020

    Eigentlich wollte ich heute etwas anderes kochen, doch als ich am Vormittag zum einkaufen ging stieß ich im Tiefkühl-Bereich auf das Schlemmerfilet á la Bordelaise von Iglo, das ich als Kind und Jugendlicher sehr geschätzt hatte, aber schon seit Jahren nicht mehr verzehrt hatte. Daher entschied ich mich kurzfristig dazu meinen Speiseplan für heute umzustellen und mir ein solches Seelachsfilet mit Knusperkruste zuzubereiten. Dazu soltle es Salzkartoffeln als Sättigungsbeilage und ein wenig französisches TK-Pfannengemüse geben.

    Was benötigen wir also für 1 Portion?

  • 1 Packung Iglo Schlemmerfilet á la Bordelaise
  • 170g festkochende Kartoffeln
  • 150g Tk-Pfannengemüse
  • 1/2 Esslöffel Öl
  • 2 Teelöffel Salz
  • Etwas Zitrone zum garnieren
  • Während der Ofen mit einem Backblech darin auf 210 Grad vorheizt, holen wir das Schlemmerfilet aus dem Tiefkühlfach
    01 - Schlemmerfilet á la Bordelaise - Package / Verpackung

    und befreien es von der Papp-Umverpackung. Früher wurde das Schlemmerfilet wie zum Beispiel hier noch in Aluschalen geliefert, aber inzwischen ist man da offensichtlich Umweltfreundlicher geworden und auf Pappschalen umgestiegen.
    02 - Schlemmerfilet é la Bordelaise - Frozen / Gefroren

    Sobald der Ofen dann Betriebstemperatur erreicht hat, schieben wir das noch gefrorene Schlemmerfilet hinein und backen es für ca. 45 Minuten.
    03 - Bake frozen gourmet fillet in preheated oven / Schlemmerfilet gefroren in vorgeheizten Ofen

    In der Zwischenzeit schälen die die Kartoffeln,
    04 - Peel potatoes / Kartoffeln schälen

    bedecken sie in einem Topf knapp mit kaltem Wasser
    05 - Cover potatoes with water / Kartoffeln knapp mit Wasser bedecken

    und bringen sie dann auf dem Herd zum kochen.
    06 - Bring water with potatoes to a boil / Kartoffeln zum kochen aufsetzen

    Sobald das Wasser beginnt zu sieden, versehen wir es außerdem mit 2 Teelöffeln Salz.
    07 - Salt water / Kartoffelwasser salzen

    Jetzt ist auch ein guter Zeitpunkt, einen halben Esslöffel Öl in einer kleinen Pfanne zu erhitzen und das gefrorene Gemüse hinein zu geben
    08 - Put frozen vegs in pan / TK-Gemüse in Pfanne geben

    um es darin aufzutauen und über 7-8 Minuten zu garen.
    09 - Braise vegetables / Gemüse garen

    Haben die Kartoffeln 12-15 Minuten – abhängig von der Größe – gekocht, können wir sie mit der Gabel prüfen ob sie gar sind. Sticht sie ohne merklichen Widerstand bis zur Mitte durch und lässt sich dann auch ohne Probleme wieder hinaus ziehen, sind die Kartoffeln durchgekocht.
    10 - Check potatoes with fork / Kartoffeln mit Gabel prüfen

    Ist dies der Fall, können wir sie in ein Sieb abgießen und abtropfen lassen.
    11  Drain potatoes / Kartoffel abgießen

    Nach einer Dreiviertelstunde sollte dann auch das Schlemmerfilet á la Bordelaise durchgebacken und oben auf schön gebräunt sein, so dass wir es aus dem Ofen entnehmen
    12 - Gourmet fillet - Finished baking / Schlemmerfilet - Fertig gebacken

    und gemeinsam mit Kartoffeln und Gemüse servieren und genießen können. Zum Fisch passt gut frisch gepresster Zitronensaft zum garnieren.
    13 - Gourmet fillet á la Bordelaise with potatoes & pan vegs - Served / Schlemmerfilet á la Bordelaise mit Salzkartoffeln & Pfannengemüse  - Serviert

    Die gewohnt erwies sich das Schlemmerfilet á la Bordelaise auch dieses Mal als wirklicher Genuss. Man hatte wirklich nicht übertrieben als man “knusprig kross” auf die Verpackung gedruckt hatte, denn der Belag aus Semmelbröseln, Kräutern, Gewürzen und Fett war tatsächlich wunderbar knusprig geworden, allerdings ohne dabei seine lockere Konsistenz zu verlieren. Allerdings war dieser Belag auch wirklich ungewöhnlich dick geraten:
    15 - Gourmet fillet á la Bordelaise with potatoes & pan vegs - CloseUp / Schlemmerfilet á la Bordelaise mit Salzkartoffeln & Pfannengemüse  - Nahaufnahme
    Beim genaueren Hinsehen schien es mir fast so, als ob der Semmelbrösel-Belag etwa die Hälfte der gesamten Höhe ausmachte. Nun, Semmelbrösel sind eben billiger als Fischfilet. 🤗 Und ein Blick auf die Inhaltsbeschreibung der Verpackung zeigt auch, dass ich hier nicht ganz falsch lag, denn der Hersteller gibt an dass “nur” 52% davon aus Alaska-Seelachsfilet besteht. Warum dann vorne noch mal 100% Filet wie auf Verpackung aufgedruckt war, erschloss sich mir jedoch nicht ganz. 😉 Die Menge ist somit aber dennoch durchaus akzeptabel und ausreichend Dazu passte natürlich wunderbar die Salzkartoffeln und auch das französische Pfannengemüse aus Erbsen, Mais, Paprika, kleinen Silberzwiebeln, Pilzen und Möhren-Scheiben fügte sich meiner Meinung nach gut in die geschmackliche Gesamtkomposition ein. Ein bisschen vermisste ich die “Schmatze”, also die Flüssigkeit, die früher beim Backen immer in größeren Mengen als dieses Mal aus dem Fischfilet ausgetreten war und die ich sonst immer genutzt habe, um die Kartoffeln damit – ähnlich einem Saucen-Ersatz – zusätzlich zu garnieren. Aber geschmeckt hat es natürlich auch ohne.

    14 - Gourmet fillet á la Bordelaise with potatoes & pan vegs - Side view / Schlemmerfilet á la Bordelaise mit Salzkartoffeln & Pfannengemüse  - Seitenansicht

    Guten Appetit

    Schollenfilet mit Remoulade & Röstkartoffeln [28.02.2020]

    Friday, February 28th, 2020

    Auch am heutigen Freitag erschien das Angebot unseres Betriebsrestaurants eher übersichtlich und wartete nicht mit großen Überraschungen auf. Die Gulaschsuppe vom Rind mit Bauernbrot bei Vital sah recht gut aus, auch wenn ich beim Bauernbrot wie so häufig bedenken hatte dass es nicht mehr ganz frisch sein könnte. Die Dampfnudeln mit Vanillesauce und Zimt-Zucker bei Veggie war auf jeden Fall nichts für mich und auch an den Asia-Wok-Angeboten wie Gebratenes Gemüse in Hoi-Sin-Sauce oder Verschiedene Fleischsorten mit Gemüse und Austernsauce hatte ich weniger Interesse. Letztlich griff ich dann aber doch wieder beim Fischgericht zu, das heute durch eine Gebackene Scholle mit Remoulade + 3 Komponenten nach Wahl im Abschnitt Daily repräsentiert und mit Röstkartoffeln serviert wurde. Dazu nahm ich mir noch ein Schälchen des Mischgemüses aus Erbsen, Möhren und Spargel, mit dem ich ja schon gestern gute Erfahrungen gemacht hatte sowie einen kleinen Becher Obstsalat aus dem heutigen Angebot der Dessert-Theke. Die Zitronenecken wurde glücklicherweise nicht als Komponenten berechnet, so dass ich trotz des reichhaltig bestückten Tabletts letztlich mit 6,30 Euro wegkam.

    Plaice filet with remoulade & roast potatoes / Schollenfilet mit Remoulade & Röstkartoffeln

    Die Röstkartoffeln, von denen man dieses mal reichlich auf den Teller getan hatten, erwiesen sich dieses Mal glücklicherweise von durchgehend guter Qualität, es waren keine matschigen oder harten Stücke dazwischen. Allerdings war es wirklich sehr viel, eigentlich zu viel für ein normales Mittagsgericht. Zum Glück gab es eine ebenfalls angenehm große Portion würziger Remoulade dazu, denn nur das zarte und saftige Schollenfilet in seiner dünnen knusprigen Panade mit den Kartoffeln wären doch etwas trocken gewesen. Sei eignete sich wunderbar sowohl zum garnieren der Kartoffeln als auch des Fischs. Und auch en der Mischung aus vielen Erbsen, einigen Pariser Möhren und einigen wenigen Spargelspitzen gab es nichts auszusetzen, sie wirkte noch fast genauso frisch wie gestern. Der ungesüßte Obstsalat aus Melonen, Orangen, Weintrauben und Apfelstücken schloss das heutige Mittagsmahl schließlich auf eine schmackhaft und wohl auch gesunde Art ab. Ich war zufrieden mit meiner Wahl.
    Wie an Freitagen üblich war auch heute deutlich weniger im Speisesaal los als sonst, aber es kristallisierte sich dennoch klar heraus dass die Scholle sich heute unangefochten und mit großen Vorsprung vor allen anderen Angeboten Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern konnte. Auf dem zweiten Platz sah ich die Gulaschsuppe, gefolgt von den Asia-Gerichten auf Platz drei und der Dampfnudel schließlich auf einem guten vierten Platz.

    Mein Abschlußurteil:
    Schollenfilet: ++
    Remoulade: ++
    Röstkartoffeln: ++
    Mischgemüse: ++
    Obstsalat: ++

    Kalbsgeschnetzeltes mit Röstis [27.02.2020]

    Thursday, February 27th, 2020

    Als ich heute den Speiseplan im Intranet las frohlockte ich ein wenig, denn man hatte dort eine Hausgemachte Schweineroulade “Hausfrauen Art” mit Bratenjus, Prinzessbohnen und Spätzle als Tagesangebot auf die Speisekarte unseres Betriebsrestaurants gesetzt. Da das restliche Angebot wie Schaschlikspieß vom Huhn mit Zwiebeln, Paprika und Zucchini dazu Ziegeunersauce und Reis bei Vital, Mexikanische Chililinsen mit Reis bei Veggie, Schinkennudeln mit Ei und Tomatensauce + 3 Komponenten bei Daily oder die Asia-Wok-Gerichte wie Gebackene Banane und Ananas mit Honig und Gebackene Hähnchenkeule mit verschiedenem Gemüse in Kokosnuß-Sauce da bei weitem nicht heran kamen, hatte ich mir fest vorgenommen die Roulade zu nehmen. Doch wie so häufig in letzter Zeit holte mich die Realität ein als ich das Betriebsrestaurant betrat, denn auf dem großen Bildschirm am Eingang war nichts von der Roulade zu sehen. Stattdessen bot man nun Kalbsgeschnetzeltes mit Röstis als Tagestipp an. Das kam zwar nicht ganz an eine Roulade heran, aber war aus meiner Sicht immer noch besser als die anderen Angebote. Also nahm ich das Geschnetzelte und ergänzte es noch durch etwas gemischtes Gemüse in Form von Erbsen und Möhren mit Spargel aus dem heutigen Angebot der Gemüsetheke.

    Veal strips in cream mushroom sauce with hash browns / Kalbsgeschnetzeltes mit Röstis

    Das Geschnetzelte war zwar mal wieder recht kleinteilig geraten, aber was die Fleischmenge anging konnte man nicht meckern. Die Sahnesauce, in denen das Kalbsfleisch gemeinsam mit einigen Dosenchampignons angerichtet worden war erwies sich für meinen Geschmack zwar ganz leicht übersalzen, aber nicht so schlimm dass es Punktabzug deswegen geben müsste. Insgesamt war das Ganze angenehm würzig und schmackhaft. Dazu passten sehr gut die vier knusprigen und offensichtlich frischen Mini-Röstitaler als Sättigungsbeilage, denn sie konnten sich mit der reichlich vorhandenen Sauce vollsaugen und sie dabei etwas binden. Und die Mischung aus reichlich Erbsen einigen Pariser Möhren und einigen wenigen Stücken Spargel stellte sich ebenfalls als überaus gut passende Sättigungsbeilage heraus – zumal das Gemüse sich auch als angenehm frisch und noch kein bisschen Abgestanden herausstellte – nicht so wie bei vielen anderen Gemüsebeilagen die hier so angeboten werden. Ich war zufrieden und mit 4,48 Euro für das Hauptgericht plus 67 Eurocent für das Gemüse hielten sich auch die Kosten einigermaßen in Grenzen.
    Die Geschmäcker der anderen Gäste waren heute, im Gegensatz zum gestrigen Schnitzeltag, mal wieder sehr breit gefächert was ausmachen eines klaren Favoriten natürlich erschwerte. Dennoch war ich der Meinung dass sich heute die Schinkennudeln mit knappen Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala verdient hatten. Auf Platz zwei sah ich die Asia-Gerichte, die aber nur ganz knapp vor dem Kalbsgeschnetzelten lagen, das somit den dritten Platz belegte. Wiederum mit geringem Abstand folgte der Schaschlikspieß auf Platz vier und die Chililinsen belegten einen guten fünften Platz.

    Mein Abschlußurteil:
    Kalbsgeschnetzeltes: ++
    Röstis: ++
    Mischgemüse: ++

    Gebratene Mie-Nudeln mit asiatischen Chicken Wings [19.11.2019]

    Tuesday, November 19th, 2019

    Nachdem ich am Montag auf das Frühstück verzichtet hatte, konnte ich heute leider wieder nicht anders und musste mir mal wieder zum morgendlichen Kaffee eine Fleischpflanzerlsemmel einpacken lassen.

    Bulette & Kaffee

    Und wie man sieht hatte ich Glück, denn das Fleischpflanzerl war heute besonders groß geraten. Mir drohte gar eine Maulsperre oder ein Kieferkrampf, denn ich konnte den Mund kaum weit genug öffnen um in diese Semmel samt Belag beißen zu können – man musste das Ganze vorher etwas komprimieren. 😉
    Nach so einem reichhaltigen Frühstück wollte ich zum Mittag natürlich etwas kürzer treten. Leider sagten mir die Safrannudeln mit getrockneten
    Tomaten und Meerrettichspinat
    aus dem Abschnitt Veggie der heutigen Tageskarte unseres Betriebsrestaurants nicht besonders zu, da ich kein Meerrettich mag. Daher überlegte ich kurz bei der Hausgemachten grieschischen Moussaka mit Hackfleisch und Bechamel gratiniert bei Vital zuzugreifen, doch diese war mit Auberginenscheiben gemacht und die mag ich auch nicht so gerne. Das Schweinegeschnetzelte “Zürcher Art”+ drei Komponenten nach Wahl bei Daily, das mit Mini-Röstis bzw. Kartoffeltalern serviert wurde, war mir wiederum die 6,30 Euro nicht wert und ich hatte außerdem nicht genug Hunger um alle drei Komponenten auskosten zu können. Also wandte ich mir der Asia-Wok-Theke zu, wo mir gleich die Gebratenen Mienudeln mit Asiagemüse in rotem Thaicurry ins Auge fielen, mit denen ich ja zum Beispiel hier schon mal gute Erfahrungen gemacht hatte. Obwohl auch der Gebackene Seelachs mit Thaigemüse in Austernsauce nicht schlecht aussah. Im dritten Wok lockten außerdem Asiatische Chicken Wings mit verschiedenem Gemüse. Da ich mehr Lust auf Mienudeln als auf Reis verspürte, entschied ich mich dazu die eigentlich vegetarischen Mie-Nudeln mit einigen der gut einzeln auflesbaren Chicken Wings zu kombinieren.
    Leider hatte ich nicht bedacht, dass dadurch anstatt des reduzierten vegetarischen Preises pro 100g jener für den Fleisch-Wok anfiel. Dadurch kam ich für diese Zusammenstellung auch auf stolze 6,03 Euro. Die Nudeln wiegen schon einiges, während der Reis ja kostenlos zum Wok mit Fleisch, Gemüse und Sauce gibt. War also was die Kosten anging letztlich doch keine so gute Entscheidung, aber es war nicht mehr zu ändern.

    Fried mie noodles with asian chicken wings / Gebratene Mie-Nudeln mit asiatischen Chicken Wings

    Die Mie-Nudeln, die wie üblich mit zahlreichen Gemüsesorten wir Broccoli, Paprika, Möhren, Lauch, Chinakohl und Blumenkohl versetzt war, erwies sich trotz des angekündigten Thai-Currys als eher mild gewürzt – und leider hatte ich es heute versäumt sie mit etwas von der süß-scharfen Chilisauce zu garnieren wie ich es beim letzten Mal getan habe. Doch zum Glück lieferte die leicht knusprig gebackene Glasur der Hähnchenschenkel eine nicht zu verachtende Schärfe. Und die Fleischausbeute war erstaunlich gut, wobei sich dieses auch angenehm leicht von den Knochen lösen ließ. So hätten mir im Nachhinein gesehen wohl drei Chicken Wings vollkommen ausgereicht. Aber dank der großen Teller an der Asia-Theke neigt man dazu sich doch etwas mehr aufzuladen als man eigentlich braucht um satt zu werden – ich denke das ist aber so gewollt. Insgesamt war ich aber, mal abgesehen vom Preis, sehr zufrieden mit meiner selbst gewählten Zusammenstellung.
    Obwohl die Geschmäcker heute wieder recht breit gestreut waren, konnte man das Schweinegeschnetzelte das wohl am häufigsten gewählte Gericht des Tages war und somit Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala für sich beanspruchen konnte.Auf dem zweiten Platz sah ich die Asia-Gerichte, knapp gefolgt vom Moussaka auf Platz drei und den Safran-Bandnudeln schließlich knapp dahinter auf dem vierten Platz.

    Mein Abschlußurteil:
    Gebratene Mienudeln: ++
    Asiatische Chicken wings: ++

    Gebratener Eiereis mit Gemüse [31.10.2019]

    Thursday, October 31st, 2019

    Großen Hunger hatte ich heute Mittag nicht, daher nahm ich neben dem Gebratenen Eierreis mit Gemüse von der Asia-Wok-Theke vor allem das Rührei mit Salzkartoffeln und Rahmspinat aus dem Abschnitt Veggie in die nähere Auswahl. Die anderen Asia-Gerichte wie Gebratenes Putenfleisch mit frischem Gemüse in Currysauce, das Schweinesteak mit Sauce Bernaise + 3 Komponenten nach Wahl bei Daily (welches mit Pommes Frites serviert wurde) sowie die Spaghetti mit Tomaten- Hähnchenragout bei Daily erschienen mir heute weniger passend. Dass ich mal zwischen zwei vegetarischen Gerichten entscheiden muss ist wirklich selten, so hatte ich aber zumindest nicht das Problem zu entscheiden ob ich Fleisch wollte, denn das fiel bei beiden Optionen aus. Letztlich war es wohl die gute Erinnerung an die Mie-Nudeln von letzter Woche Dienstag, die mich dazu bewog beim Reis zuzugreifen. Das Gericht gernierte ich mir noch mit einem großzügigen Löffel süß-scharfer Chilisauce und dazu gesellte sich außerdem noch ein Glückskeks.

    Fried egg rice / Gebratener Eierreis

    Gar nicht mal schlecht, vor allem mit all den verschiedenen Gemüsesorten wie Paprika, Möhren, Zwiebeln, Frühlingszwiebeln und grünen Chilis, allerdings fand ich die Würzte insgesamt ein klein wenig zu lasch geraten. Die süß-scharfe Chilisauce half etwas ab, aber insgesamt musste ich dann doch noch mal zum Pfeffer- und Salzstreuer greifen um das Gericht für mich perfekt zu machen. Natürlich ist das immer auch persönliches Geschmacksempfinden, aber da ein Kollege, der das gleiche Gericht gewählt hatte, es ebenfalls so handhabte kann ich da auch nicht so falsch gelegen haben. Wie dem auch sei, insgesamt fand ich den vegetarischen Eierreis mit Gemüse dennoch sehr lecker und würde nicht zögern erneut bei diesem Angebot zuzugreifen – das mit der Würze war wirklich eher ein Problem der Feinabstimmung. Der Glückskeks rundete das Gericht schließlich schön knusprig ab. Auch wenn mich die Nachricht auf dem Zettel etwas beunruhigte:

    Fortune cookie / Glückskeks

    😉
    Bei den anderen Gästen gab es heute mal wieder keinen klaren Favoriten. Sowohl das Steak mit Sauce Bernaise als auf das Rührei und die Asia-Gerichte in allen möglichen Varianten spielten im vorderen Feld mit. Ich würde dennoch knapp den Steak mit Pommes den ersten Platz zubilligen, gefolgt von den für ein vegetarisches Gericht ungewöhnlich beliebten Rührei auf dem zweiten Platz und den Asia-Gerichten auf Platz drei. Nur knapp dahinter folgten schließlich die Spaghetti mit Hähnchen-Tomaten-Sugo.

    Mein Abschlußurteil:
    Gebratener Eierreis mit Gemüse: ++

    Gebratener Tintenfisch mit Gemüse in grünem Thaicurry [25.07.2019]

    Thursday, July 25th, 2019

    Nach drei Tagen Abstinenz aufgrund von Resten vom Wochenende wagte ich mich heute wieder in unser Betriebsrestaurant – und das bei Temperaturen von deutlich über 30 Grad und allerbesten Sommerwetter. Warum man an solchen Tagen ein Schweineschnitzel “Wiener Art” mit zwei Beilagen, Dessert oder Tagessuppe im Bereich Daily anbietet erschloss sich mir nicht ganz, denn das mit Pommes Frites servierte Gericht war mir eindeutig zu mächtig für einen so heißen Sommertag. Und die Canneloni mit Tomatensauce und Bechamel gratiniert bei Daily erschienen mir da auch nicht besser. Daher überlegte ich kurz beim Gebratenen marinierter Tofu mit Ingwer-Currygemüse aus der Veggie-Sektion zuzugreifen, aber das Gemüse schien mir doch ein wenig zerkocht. Also blieb nur noch der Gebratener Tintenfisch mit Gemüse in grünem Thaicurry der neben Gebackener Ananas und Banane an der Asia-Wok-Theke angeboten wurde. Ich war auch eigentlich schon viel zu lange Abstinent von den Asia-Gerichten geblieben, daher war es mal wieder an der Zeit ihnen eine erneute Chance zu geben. Bezahlt wurde nur das Gewicht der Speisen auf dem runden Teller, der an der Kasse gewogen wurde. Den Reis, den ich mir übrigens mit etwas süß-scharfer Chilisauce garniert hatte, gab es sozusagen als Flatrate kostenlos dazu.

    Fried squid with vegetables in green thai curry / Gebratener Tintenfisch mit Gemüse in grünem Thaicurry

    Das Gemüse aus Möhren, Kohl, Zucchini, Blumenkohl, Pak Choi, Paprika, Broccoli und Lauch war zwar durchgegart, aber trotzdem noch wunderbar knackig im Biss, was die asiatische Köchin die derzeit an den Woks werkelte mal wieder perfekt hinbekommen hatte. Und auch der reichlich vorhandene Tintenfisch erwies sich als wunderbar zart. Allerdings war das Gemüse für meinen Geschmack nur sehr grob zerkleinert, worüber ich aber großzügig hinweg sehen kann. Die Sauce mit grünem Thai-Curry ließ allerdings etwas zu wünschen übrig, denn im ersten Moment schmeckte sie nach fast gar nichts und entwickelte dann erst langsam etwas Geschmack und eine leichte Schärfe, was aber genau schnell wieder abebbte. Außerdem war sie dünn wie Wasser, was ich ja auch nicht so mag – man sollte Saucen zumindest ein wenig abbinden damit sie etwas dickflüssig werden. Vermischte man sie mit dem klebrigen Reis, wurde sie aber von diesem gut aufgesogen. Aber die süß-scharfe Chilisauce am Reis war teilweise geschmacklich noch dominanter als dieser grüne Thai-Curry. Ich bin jetzt kein Thai-Experte, aber ich hatte mir zumindest was das Aroma anging von der Sauce deutlich mehr erwartet. Und leider hatte ich mich bei der Portionsgröße verschätzt, so dass eine kleine Menge Reis und Gemüse am Ende liegen bleiben musste – ich war einfach pappsatt. Die großen Teller verleiten aber auch zum kräftigen Aufladen, da waren die alten Glasteller wie hier oder die länglichen Schälchen von noch früher etwas optimaler. Doch trotz der nicht ganz so gelungenen Sauce war dies bestimmt nicht das letzte Mal, das ich in unserem Betriebsrestaurant Asiatisch gespeist habe – alleine schon wegen der nicht zu übertreffend vielfältigen Gemüseauswahl die zu diese Gerichten gehört.
    Dass der Gros der anderen Gäste trotz des hochsommerlichen Wetters zum Schnitzel mit Fritten gegriffen hatte, brauche ich wohl kaum zu erwähnen – womit diesem Gericht mit deutlichem Vorsprung vor allen anderen Angeboten der erste Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala gebührte. Und ich sah fast nur Schnitzel auf den Tabletts, erst wenn man etwas genauer hinsah erkannte man auch einige Asia-Gerichte, die somit auf dem zweiten Platz aber nur knapp vor den Cannelloni lagen, die somit Platz drei belegten. Und sah man ganz genau hin, entdeckte man auch hier und dort den marinierten Tofu, der somit den vierten Platz belegte. Dazu kamen noch die üblichen Salatschüsseln sowie die Gäste, die sich mit den Resten begnügten, die verbilligt an der Gemüsetheke angeboten wurde. Aber die lasse ich nicht in die Bewertung einfließen, da sie eher Einzelfälle sind.

    Mein Abschlußurteil:
    Tintenfisch: ++
    Gemüse: ++
    Grüner-Thai-Curry-Sauce: +/-
    Reis: ++