Hirse-Eintopf mit Pastinaken & Möhren – das Rezept

Heute wollte ich mich mal an einem vegetarischen Gericht versuchen und meine Wahl fiel dabei auf ein Rezept eines Hirse-Eintopfs mit Pastinaken und Möhren den ich noch mit ein wenig Frühlingszwiebeln ergänzte. Und für ein Gericht ohne Fleisch war das Ergebnis wirklich sehr gelungen so dass ich nicht versäumen möchte das ganze hier kurz vorzustellen. Dabei handelt es sich übrigens um eine doppelte Premiere, denn dies ist sowohl des erste Mal dass ich Hirse als auch Pastinaken verwende.

Was benötigen wir für drei Portionen?

140g Hirse
01 - Zutat Hirse

250g Pastinaken
02 - Zutat Pastinaken

250g Möhren
04 - Zutat Möhren

4 Frühlingszwiebeln
03 - Zutat Frühlingszwiebeln

1 mittelgroße Zwiebel
05 - Zutat Zwiebel

2 Eier
06 - Zutat Eier

3-4 TL 8-Kräuter Mischung (TK) oder ein Bund frische Kräuter
07 - Zutat Kräuter

500ml Wasser
08 - Zutat Wasser

Salz, Pfeffer und Muskatnuss zum würzen

1 EL Olivenöl

Zuerst waschen wir einmal die Hirse, gießen alles was oben schwimmt mit dem Wasser ab
09 - Hirse waschen

und kochen sie laut Packungsanweisung.
10 - Hirse kochen

Anschließend wenden wir uns der Vorbereitung des Gemüses zu. Dazu schälen wir die Pastinaken
11 - Pastinaken schälen

und raspeln sie mit einer Reibe oder Küchenmaschine.
12 - Pastinaken raspeln

Ebenso schälen wir die Möhren
13 - Möhren schälen

und raspeln sie ebenfalls. Ich hatte mich bei den Pastinaken übrigens auch mit der Handreibe versucht, es aber für zu mühselig empfunden und bin daher auf die Küchenmaschine gewechselt.
14 - Möhren raspeln

Außerdem schälen und würfeln wir die Zwiebel fein
15 - Zwiebel würfeln

und waschen die Frühlingszwiebeln um sie dann in Ringe zu schneiden.
16 - Frühlingszwiebeln schneiden

Nach dem kochen lassen wir die Hirse noch ausquellen und schütten sie dann auf ein Sieb damit sie dort abtropften kann.
17 - Hirse abtropfen

In einem Topf erhitzen wir nun etwas Olivenöl und dünsten darin unsere Zwiebelwürfel glasig an,
18 - Zwiebeln anschwitzen

dann geben wir die Frühlingszwiebeln hinzu und lassen sie ebenfalls kurz mit andünsten
19 - Frühlingszwiebeln mit anbraten

bevor wir die geraspelten Möhren
20 - Möhren mit anbraten

und die Pastinaken hinzufügen
21 - Pastinaken hinzu

und alles für zwei bis drei Minuten im Topf schmoren lassen.
22 - anbraten

Anschließend gießen wir alles mit dem Wasser auf
23 - Mit Wasser aufgießen

und würzen es kräftig mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss.
24 - würzen

Dann geben wir noch die vorgekochte Hirse hinein
25 - Hirse addieren

und versehen alles mit der 8-Kräuter-Mischung aus Petersilie, Dill, Kresse, Kerbel, Schnittlauch, Sauerampfer, Borretsch und Pimpinelle
26 - Mit Kräutern versehen

um es dann kurz aufkochen und auf mittlerer Stufe für 25-30 Minuten bei regelmäßigen umrühren vor sich hin köcheln zu lassen.
27 - köcheln lassen

Ungefähr fünf Minuten vor Ende der Kochzeit verquirlen wir schließlich noch die Eier
28 - Ei verquirlen

und rühren sie in die Eintopfmasse unter.
29 - Ei einrühren

Dann probieren wir unser Gericht, würzen es ggf. noch etwas nach
30 - probieren

und können es einige Minuten später auch schon servieren und dabei mit einigen Frühlingszwiebelringen garnieren.
31 - Hirse-Eintopf / Millet stew - serviert

Für ein fleischloses Gericht erwies sich das Ganze als wirklich sehr lecker. Die Würze aus Kräutern, Pfeffer und Muskatnuss ließ es nicht zu lasch schmecken – eine Befürchtung die ich zu Beginn etwas gehegt hatte, die sich aber als vollkommen unbegründet erwies. Dabei ist wirklich unglaublich wie viel Wasser so eine kleine Menge Hirse absorbieren kann. Vielleicht ist das Gericht auch genau deswegen so sättigend. Aber auch die Kombination aus Pastinaken und Möhren gaben diesem Eintopf ein unvergleichlich leckeres Aroma – eine wirklich gelungene Kombination kann ich da nur noch einmal sagen.

32 - Hirse-Eintopf / Millet stew - CloseUp

Im Nachhinein gesehen hätte man anstatt pures Wasser vielleicht noch Gemüsebrühe verwenden können – aber auch die Idee bin ich leider erst hinterher beim Schreiben dieses Beitrags gekommen. Ansonsten wären noch die Beigabe von weiteren Gemüsesorten wir Erbsen oder vielleicht sogar gewürfelten Zucchini denkbar. Und wer auf Fleisch nicht verzichten will, kann ja vor den Zwiebeln noch etwas Speck anrösten. Aber gerade letzteres würde die Nährwertbilanz natürlich ziemlich nach unten ziehen – und die ist in dieser Zubereitung wirklich sehr gut ausgefallen:

Zutat kcal
140g Hirse: 495,60
250g Pastinaken: 57,50
250g Möhren: 52,50
100g Frühlingszwiebeln: 31,00
90g Gemüsezwiebel: 25,20
2 Hühnereier: 154,00
15g 8-Kräuter-Mischung: 5,55
5g Olivenöl: 44,95
Summe: 866,30

Das sind bei 3 Portionen dann gerade mal 288,77kcal pro Portion – wirklich ein leichtes und doch sehr leckere Gericht, das einige Möglichkeiten zur Variation bietet. Hirse stellte sich für mich dabei als eine Sättigungsbeilage heraus, die es durchaus mit den hier verbreiteteren Alternativen wie Reis oder Nudeln aufnehmen kann. Mal schauen was es noch so an Gerichten mit Hirse gibt, das heutige Kochexperiment hat mit Lust auf mehr gemacht.

Guten Appetit

Farfalle al peperoni [20.09.2011]

Nachdem ich gestern mit der Entenkeule ja etwas gesündigt hatte, wollte ich es heute mal etwas leichter angehen lassen. Daher schloss ich das heutige Wies’n Angebot in Form eines Schweineschnitzel “Wiener Art” mit Pommes Frites und Zitrone von vorne herein aus und auch die Gebratene Hähnchenbrust auf Currygemüse und Reis bei Globetrotter sowie die Angebote der Asia-Thai-Theke, wo heute Taohoo Tod – Tofu gebacken auf Bratgemüse mit Koriandersauce und Nua Pad Prik – Gebratene Rindfleischstreifen mit frischem Gemüse in Chilisauce auf der Karte stand, ließ ich außen vor. Viel mehr fiel meine Wahl auf die vegetarischen Farfalle al peperoni aus der Abteilung Vitality, das ich noch mit einem Becherchen Walnuss-Mousse ergänzte.

Farfalle al peperoni

Auch wenn man mal wieder sehr milde, grüne Peperoni verwendet hatte, von denen sich auch reichlich im Gericht fanden, die aber leider nur eine ganz leichte Schärfe gaben, erwies sich das Gericht doch als recht leckere Wahl. Neben den Farfalle (Schmetterlingsnudeln) und den bereits erwähnten Peperoni fanden sich hier außerdem noch Tomaten, Zucchiniwürfelchen und Champignons, wobei vor allem die Tomaten dem Gericht meiner Meinung nach einen fruchtigen Anstrich gaben. Für gerade mal 543kcal kann man da gerne mal auf Fleisch verzichten. Und auch am luftig-lockere Walnuss-Mousse, das mit einem Stück Walnuss-Kern sowie einem Schoko-Keks-Stange dekoriert war, gab es keinerlei Kritikpunkte.
Bei den anderen Kantinengästen lag natürlich das Wiener Schnitzel mit deutlichem Abstand ganz vorne auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala. Die Asia-Gerichte auf Platz zwei kratzen nicht mal Ansatzweise an diesem ersten Platz. Auf Platz drei folgte die Hähnchenbrust und auf Platz vier schließlich die Farfalle – ganz wie es abzusehen gewesen war.

Mein Abschlußurteil:
Farfalle al peperoni: ++
Walnuss-Mousse: ++

Süßkartoffel-Spinat-Curry mit Kokosmilch – das Rezept

Bei solchem Wetter wie seit einigen Tagen in weiten Teilen Deutschlands herrscht, war mir nach etwas leichtem und fruchtigen Gericht. Da ich noch einige Süßkartoffeln vorrätig hatte, entschied ich mich gestern dazu ein vegetarisches Curry aus Süßkartoffeln und Blattspinat zuzubereiten, das ich mit Kokosmilch garnierte und noch mit ein wenig normalen Kartoffeln und Möhren ergänzte. Gemeinsam mit einer ausgewogenen Kombination aus verschiedenen mehr oder minder exotischen Gewürzen ergab das ganze auch ohne Fleisch ein wirklich leckeres und leichtes Gericht.

Was benötigen wir also für 2-3 Portionen?

550 – 600g Süßkartoffeln
01 - Zutat Süßkartoffeln

250g Blattspinat
02 - Zutat Blattspinat

250 – 300g Kartoffeln – festkochend
03 - Zutat Kartoffeln

200 – 250g Möhren
04 - Zutat Möhren

1 große Gemüsezwiebel
05 - Zutat Zwiebel

2-3 Zehen Knoblauch
06 - Zutat Knoblauch

zum Würzen: 3/4TL Kreuzkümmel, 1/2TL schwarzer Pfeffer, 1/3TL Koriander gemahlen, 1/3TL Kardamom gemahlen, 1/4TL Nelken gemahlen, 1/3 TL Zimt
07 - Zutat Gewürze

220ml Gemüsebrühe
08 - Zutat Gemüsebrühe

ca. 100ml Kokosmilch
09 - Zutat Kokosmilch

außerdem etwas Ghee oder Butter zum anbraten sowie ggf. etwas Salz

Zuerst schneiden wir Süßkartoffeln, Möhren, Kartoffeln in Würfel und hacken die Zwiebeln.
10 - Zutaten schneiden

Anschließend erhitzen wir Ghee oder Butterschmalz in einem großen Topf und rösten die Gewürze darin an bis sie man den Geruch deutlich wahrnehmen kann,
11 - Gewürze anrösten

dann geben wir Knoblauch und Zwiebeln hinzu und dünsten sie glasig an.
12 - Zwiebeln und Knoblauch andünsten

Es folgen nun Süßkartoffeln, Möhren und Kartoffeln, die wir für drei bis vier Minuten bei gelegentlichem Rühren mit anbraten
13 - Gemüse kurz anbraten

bevor wir alles mit Gemüsebrühe
14 - Mit Gemüsebrühe aufgießen

und der Kokosmilch aufgießen.
15 - Kokosmilch beigeben

Für ca. sieben bis acht Minuten lassen wir alles auf mittlerer Stufe vor sich hin köcheln,
16 - köcheln

dann rühren wir den Blattspinat unter und lassen es kurz aufkochen bevor wir es für weitere fünf Minuten köcheln lassen. Dabei können wir den Blattspinat unbesorgt auch noch gefroren mit ins Gericht geben.
17 - Spinat unterrühren

Schließlich probieren wir unsere Kreation
18 - Probieren

und würzen es ggf. mit Pfeffer und mit Salz nach.
19 - Nachwürzen

Sobald alle Gemüsekomponenten gut durchgekocht sind, können wir das Gericht vom Herd nehmen und umgehend servieren.
20 - Yam spinach curry with coco milk - Fertiges-Gericht

Das Ergebnis war ein leicht süßliches und dennoch angenehm würziges Gericht, das mit seiner exotischen Gewürzmischung genau richtig für das aktuelle Wetter zu sein schien. Vor allem die Kombination aus Süßkartoffeln und Blattspinat gab dem Gericht dabei meiner Meinung nach den gewissen Touch.

21 - Yam spinach curry with coco milk - CloseUp

Im Originalrezept war zwar kein Salz vorgesehen gewesen, aber beim probieren fand ich dass etwas davon nicht schaden konnte. Ansonsten fand ich die Gewürzmischung in den hier angegebenen Mengen genau richtig abgewogen. Auch wenn ich zu Beginn ein paar Bedenken gehabt hatte und daran gedacht habe das ganze noch mit etwas Fleisch wie z.B. Hähnchenbrust zu ergänzen – bin aber froh es nicht getan zu haben. Das hätte den Geschmack wahrscheinlich sogar verdorben. Es gab nichts daran auszusetzen – und heute kann ich auch schon sagen dass man dieses Gericht ohne Probleme im Kühlschrank aufbewahren und wieder aufwärmen kann, ohne dass es zu geschmacklichen Einbußen kommt. Kann diese Zubereitung vorbehaltlos gerade für die warme Jahreszeit weiter empfehlen.

In diesem Sinne: Guten Appetit

Pikantes Kartoffelgulasch [11.08.2011]

Heute entschied ich mich spontan für das Vitality-Gericht in Form eines Pikanten Kartoffelgulasch, denn das erschien mit kalorientechnisch am klügsten. Etwas ähnliches hatte ich hier und hier schon mal verzehrt. Natürlich klangen auch die anderen Angebote sehr lecker – sowohl der traditionell-regionale Schweinekrustenbraten mit Biersauce, dazu Kartoffelknödel als auch das Rindergeschnetzelte “Stroganoff” im Reisrand sowie die Asia-Thai-Angebote wie Gebratenes Curry-Gemüse nach Thai-Art oder Gai Bad Prik King – Gebratene Hähnchenfiletstreifen mit frischem Gemüse in rotem Curry hatten durchaus ihren gewissen Reiz – aber zum Donnerstag sollte es mal wieder vegetarisch sein. Dazu nahm ich mir noch einen Müsliquark von der Dessert-Theke.

Pikanter Kartoffelgulasch / Zesty potato goulash

In einer pikant gewürzten Tomatensauce mit reichlich provencialisch angehauchten Kräutern fand sich eine bunte Gemüsemischung aus Möhrenwürfeln, dünnen Zucchinischeiben, Erbsen, Blumenkohl, roten und grünen Paprikastreifen sowie kleinen Salzkartoffeln. Eigentlich hatte man es so finde ich eher einen Möhrengulasch nennen können, denn für einen Kartoffelgulasch fand ich dass doch etwas mehr Kartoffeln hätten drin sein können. Lecker war es aber alle mal, ich hatte nichts an dieser wirklich gelungenen Kreation auszusetzen – und das bei gerade mal 392kcal. Und auch der festen Quark mit Garnitur aus Haferflocken, Körnern und etwas Obst erwies sich als gute Wahl, nicht zu süß und mit ausreichend Müsli für die Quarkmenge.
Bei der Allgemeinheit der Kantinengäste lag heute natürlich der Schweinekrustenbraten am höchsten in der Gunst und landete recht eindeutig auf Platz eins der allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte und auf Platz drei das Rindergeschnetzelte. Als vegetarische Gericht erlangte das Kartoffelgulasch leider mal wieder nur den vierten Platz. Schade eigentlich, aber das entsprach meinen Erwartungen – ich kenne ja meine Mitesser inzwischen ganz gut. 😉

Mein Abschlußurteil:
Kartoffelgulasch: ++
Müsliquark: ++

Kartoffelgeröstl mit Lauch & Schafskäse [03.01.2011]

Wie ich beim Wiegen heute Morgen feststellen musste, hab ich über die Feiertage – also Weihnachten bis Silvester – gewichtstechnisch doch wieder etwas zugelegt. Doch das soll mich nicht von meinem Ziel abbringen, daher sah ich mich heute wieder nach etwas leichterem um. Die Angebote aus der Asia-Ecke, bestehend aus Poh Piard Thord – Knusprig gebratene Frühlingsröllchen oder Moo Pad Prik Bai – Schweinefleisch mit scharfem Basilikum, Gemüse und Austernsauce klangen zwar lecker, aber mir war heute irgendwie nicht so danach, daher ließ ich es mal links liegen. Die Alternativen aus der regulären Küche bestanden aus Szegediner Rindergulasch mit Salzkartoffeln im Bereich Globetrotter, Schinkennudel mit Tomatensoße bei den traditionell-regionalen Speisen und schließlich Kartoffelgeröstl mit Lauch und Schafskäse bei Vitality. Auch wenn mir etwas mit Fleisch natürlich lieber gewesen wäre, entschied ich mich nach kurzer Überlegung für das vegetarische Kartoffelgericht mit Schafskäse. Dennoch nahm ich mir dazu noch einen kleinen Becher Aprikosenjoghurt – immerhin hatte ich heute ja komplett auf das Frühstück verzichtet.

Kartoffelgeröstel mit Schafskäse

Und was die Küche da aus einigen Kartoffelscheiben, Lauch, Möhren, Paprika, einigen Gewürzen sowie ein paar Würfel Schafskäse kreiert hatte entsprach durchaus meinen Geschmack. Zwar hätten die Kartoffeln durchaus etwas knuspriger sein können, immerhin sollte es ein “Geröstl” sein, aber letztlich war die Zusammenstellung absolut akzeptabel. Und auch der Aprikosenjoghurt erwies sich als gute Wahl, denn er erwies sich als angenehm nicht zu süß und verfügte über reichlich Fruchtstücke.
Bei den anderen Kantinengästen erschienen heute aber eher die Asia-Gerichte der große Renner zu sein und belegten meiner Meinung nach den ersten Platz in der allgemeinen Beliebtheitsskala. Um den zweiten Platz lieferten sich die Schinkennudeln und der Gulasch ein enges Rennen, das meines Eindrucks nach die Schinkennudeln knapp für sich entscheiden konnte. Somit kam der Gulasch auf den dritten und das Kartoffelgeröstl auf den vierten Platz.
Was die Sättigungsdauer angeht erwies sich meine Wahl zwar auch als ganz zufriedenstellend, immerhin ein Faktor den man gerade bei vegetarischen Gerichten nicht außer Acht lassen sollte. Somit kann ich meine Entscheidung heute insgesamt als wirklich gelungen bezeichnen.

Mein Abschlußurteil:
Kartoffelgeröstl mit Lauch & Schafskäse: ++
Aprikosenjoghurt: ++