Drachengold (Die Feuerreiter ihrer Majestät 7)

Mit Drachengold habe ich nun auch den siebten Teil der Feuerreiter-Reihe um den britischen Captain Will Laurence und seinen Drachen Temeraire abgeschlossen, dieses Mal wieder in gedruckter Buchform wie bei dem Teil zuvor auch. Nach den vielversprechenden Teilen Drachenbrut (1), Drachenprinz (2), Drachenzorn (3), Drachenglanz (4) und Drachenwacht (5) war der sechste Teil Drachenflamme ja – zumindest meiner Meinung nach – nur mittelmäßig gut geraten, daher setzte ich natürlich entsprechend große Hoffnungen in den siebten Teil und sollte glücklicherweise nicht enttäuscht werden.
Nach den Wirren der Aufstände in Sydney und den Erlebnissen im australischen Outback haben Will Laurence und Temeraire gerade begonnen sich mit ihrem neuen Leben in der Verbannung in Australien zu etablieren. Doch dann erreicht sie ein Bote, der ihnen ein verlockendes Angebot unterbreitet, dass Ihnen die vollständige Wiederherstellung des vorherigen Rangs und Titels in Aussicht stellt – sie müssen sich dazu jedoch nach Südamerika begeben. Denn dort fallen seit kurzem die afrikanischen Stämme ein, mit denen Will Laurence und Temeraire bereits während ihres Aufenthalts in Afrika (in Band 4) zuvor Kontakt gehabt hatten und dort versuchen die aus ihrer Heimat entführten Sklaven zu befreien. Nach kurzem Bedenken entschließen sie sich schließlich, Australien den Rücken zu kehren und mit dieser Mission zu versuchen ihre verlorene Ehre gegenüber dem britischen Empire wieder herzustellen. Doch ihre Reise von Sydney nach Rio de Jainero steht von Anfang nicht unter einem guten Stern und kurz vor ihrem Ziel erleiden sie schließlich Schiffbruch. So bleibt ihnen nach einer nicht gerade erfreulichen Begegnung mit einem französischen Schiff nichts anderes übrig als sich durch das fremdartige und gefährliche Reich der Inka zu kämpfen um ihre Mission doch noch erfüllen zu können.

Nach dem etwas erzählungstechnisch meiner Meinung nach etwas flacher geratenen letzten Teil dreht Naomi Novik in Drachengold wieder etwas mehr auf und bietet ihren Lesern auf dem 415 Seiten starken Buch etwas mehr Action und Spannung. Vor allem das in dieser alternativen Zeitlinie noch existierende Inkareich mit ihrer etwas ungewöhnlichen, aber dennoch glaubhaften Gesellschaftsform bietet einige neue und interessante Aspekte. Aber ganz erreicht die Geschichte auch dieses Mal die Dynamik der ersten Teile nicht. Irgendwie scheint es dass die Autorin sich etwas zu sehr in den Konflikt zwischen der Pflicht zum Gehorsam gegenüber dem Empire und den für die damalige Zeit etwas zu fortschrittlichen ethischen Vorstellungen die Temeraire vertritt. Dadurch verrennt sie sich teilweise meiner Meinung nach etwas zu sehr in die Auseinandersetzung um diesen Kontroversen anstatt die Story stärker voran zu bringen. Insgesamt ist Drachengold aber dennoch eine gelungene Fortsetzung der Serie um die Feuerreiter ihrer Majestät und die Story hat immer noch viele interessante Aspekte und Wendungen die mich fesseln konnten. Daher bin ich natürlich gespannt wie es weiter geht und werde der Serie auch weiterhin die Treue halten – dennoch bleibt zu hoffen dass Frau Novik im nächsten Band noch etwas mehr zu dem Potential zurück findet, dass sie in den ersten vier bis fünf Bänden an den Tag gelegt hatte.

Meine Wertung: 2 von 3 Sternen

Drachenflamme (Die Feuerreiter seiner Majestät 6)

Drachenflamme - BuchNatürlich hätte ich warten können bis auch der gerade in Deutsch erschienene sechste Teil der Romanreihe Die Feuerreiter seiner Majestät der US-amerikanischen Schriftstellerin Naomi Novik als Hörbuch vertont wurde, immerhin habe ich Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 und Teil 5 als solches verschlungen gehabt, doch irgendwie war ich zu ungeduldig, daher hatte ich das Buch bei Amazon vorbestellt und es sogar ein paar Tage vor dem ursprünglich angekündigten Termin erhalten. Also machte ich mich gleich ans Lesen und hatte das 413 Seiten starke Softcover-Buch innerhalb kürzester Zeit durch.
Wir schreiben das Jahr 1809. Da Will Laurence und sein Drache Temeraire bei der Befreiung Englands von Napoleons Invasionstruppen mitgekämpft hatten, wurde das ursprüngliche Todesurteil wegen Hochverrats gegen Laurence umgewandelt und er und sein Drache wurden in die britische Kolonie Australien nach Sydney deportiert. Trotz der Anfeindungen, denen vor allem Laurence dort als angeblicher Verräter ausgesetzt ist, versuchen beide ihre Pflicht zu erfüllen und begeben sich gemeinsam mit anderen Drachen dort auf eine Expedition ins Landesinnere, um dort mit Hilfe von Strafgefangenen Straßen zu bauen. So zumindest der ursprüngliche Plan. Doch als eines der mitgeführten Dracheneier gestohlen wird, entwickelt sich diese Expedition zu einer Verfolgungsjagd quer über den wilden Australischen Kontinent, wo nicht nur Kängurus auf sie warten. Als sie schließlich auf eine chinesische Kolonie stoßen, gerät vor allem Will Laurence in einen Gewissenskonflikt. Soll er den Chinesen, die sowohl ihn als auch seinen Drachen Temeraire weitaus besser behandeln als seine englischen Landsleute, helfen oder ins britische Sydney zurückkehren und seine Deportation absitzen, um später wieder nach England zurückkehren zu können.
Der Gros des Buches dreht sich um die lange Reise quer über den roten Kontinent. Im Mittelpunkt stehen auch dieses Mal wieder mehr die Konflikte und Probleme zwischen den einzelnen Expeditionsteilnehmern und lassen die Geschichte die erzählt wird teilweise in den Hintergrund treten. Die Begegnung mit den Chinesen geschieht erst recht spät im Buch und überhaupt erscheint mir der Part mit der chinesischen Kolonie eher als Mittel zum Zweck, um überhaupt noch ein maßgebliches Ereignis in die sonst eher dahinplätschernde Erzählung zu bringen. Und selbst das Ende erscheint mir dieses Mal wenig befriedigend und könnte auch als Ende der Serie gesehen werden. Ich hoffe nicht das Naomi Novik die Lust an den Erzählungen um Will Laurence und Temeraire verloren hat und freue mich wenn noch auf einige weitere Teile, gerade weil einige Ereignisse in Europa und Südamerika angesprochen werden, die noch weitere spannende Abenteuer versprechen. Dennoch muss ich zu dem Schluss kommen, dass Drachenflamme das aus meiner Sicht bisher schwächste aller Bücher in der Reihe Die Feuerreiter seiner Majestät war – hier hätte man weitaus mehr aus der Geschichte rausholen können. Ich hoffe dass es nicht allzu lange dauert, bis das Frau Novik das nächste Buch veröffentlicht. Da Drachenflamme aber erst im Juli 2010 auf Englisch und im Oktober auf Deutsch veröffentlicht wurde, werde ich mich hier wohl noch etwas gedulden müssen. Ich halte aber meine Augen offen und werde der Serie auf jeden Fall treu bleiben.

Meine Wertung: 2 von 3 Sternen

Drachenzorn (Die Feuerreiter Seiner Majestät 3)

Drachenzorn - Naomi NovikMit Drachenzorn habe ich auch das dritte Buch aus der Reihe Die Feuerreiter ihrer Majestät der amerikanischen Authorin Naomi Novik zum Abschluß gebracht. Er beginnt dort, wo der zweite Teil geendet hatte: im kaiserlichen China. Gerade machen sich Will Laurence und sein Drache Temeraire daran, die Rückreise anzutreten als sie eine Nachricht der Admiralität erreicht, welche sie ins Ottomanische Reich nach Istanbul beordert. Von dort sollen einige Dracheneier nach England gebracht werden – und die Zeit drängt. So entschließen sich Will, Temeraire und die Besatzung des Drachen dazu, über den Landweg zurück nach Europa zu reisen. Doch auch das nach den Ereignissen des zweiten Teiles bekannte Drachenweibchen Lien ist auf dem Weg nach Europa – um sich an dem englischen Captain und seinem Drachen für den Tod ihres Herren zu rächen.
Nach dem etwas gemäßigteren zweiten Teil geht es im dritten Teil mal wieder so richtig zur Sache. Nicht nur die abenteuerliche Reise durch Asien und dem Zusammentreffen mit Wilddrachen fesselten mich an dieses Hörbuch. Auch die Episode im Ottomanischen Istanbul, der Verrat durch die Türken und der darauf folgende Coup der Engländer um doch noch an die versprochenen Eier zu kommen, welcher fast in einem Debakel endet waren gut beschrieben.
Aber besonders gefiel mir die Episode als Will Laurence und Temeraire nach ihrer Flucht aus Istanbul auf die Preußen treffen, die sich gerade auf eine Invasion durch Napoleon vorbereiten. Da die versprochene Unterstützung durch die Engländer nicht engetroffen ist, werden sie dort zwangsverpflichtet und müssen helfen Preußen gegen die anstürmenden Franzosen zu verteidigen. Im weiteren Verlauf kommt es schließlich zur Schlacht bei Jena und Auerstedt (einem geschichtlich realem Ereignis, dessen Reenactment ich ja vor einiger Zeit besucht hatte) sowie der anschließenden Völkerschlacht bei Leipzig – in dem die Geschichte ihren Lauf nimmt. Und zu aller Erschrecken muss die Gruppe feststellen, dass sich Lien, der Himmelsdrache gegen den sie sich im zweiten Teil der Romanreihe in China zur Wehr setzen mussten, inzwischen mit Napoleon verbündet hat, um ihre Rache zu vollziehen.
Nach den beiden Schlachten wird die Geschichte zwar kurz etwas zerfahren, in der Summe erwies sie sich dann aber doch wieder als sehr gelungen. Im dritten Band wird dieses Mal weniger auf die Beziehung zwischen Drachen und Capitain eingegangen, dafür fand ich ihn aber mehr Actiongeladen als seine Vorgänger. Aber auch an dem moralischen Dilemma im Verhältnis zwischen Mensch und Drache gearbeitet, in dem sich Temeraire seit seinem Besuch in China befindet – bedeuten Abhängigkeit und Gehorsam gleich Sklaverei und wie kann man dies ändern.
Alles in allem wieder ein sehr gelungener Roman, den zu konsumieren ich keine Minute lang bereute habe – und dass bei einer Laufzeit von insgesamt fast dreizehneinhalb Stunden. Bisher sind fünf Bände erschienen, die ich auch schon alle mein eigen nenne. Gerüchte besagen dass es zehn Bände geben soll. Ich freue mich auf jeden Fall bereits jetzt auf den vierten Band, den ich die nächsten Tage angehen werde. Natürlich wird dieser dann auch hier rezensiert – also stay tuned…

Meine Wertung: 3 von 3 Sternen

Drachenprinz (Die Feuerreiter Seiner Majestät 2)

Novik - DrachenprinzMit Drachenprinz habe ich auch den zweiten Teil Feuerreiter-Reihe der amerikanischen Authorin Naomi Novik verkonsumiert.
Nachdem Will Laurence und sein Drache Temeraire die ersten Bewährungsprobe bestanden haben, kündigen sich Schwierigkeiten politischer Art an. Denn bei der Admiralität der Krone wird eine Delegation der Chinesen, darunter der Bruder der Kaisers Prinz Yongxing, vorstellig und fordert den Himmelsdrachen Temeraire zurück. Zuerst wird versucht, Will und Temerarira zu trennen und den Drachen zu täuschen, doch als das nicht gelingt willigen die Chinesen zähnknirschend ein, Captain Laurence mit ins ferne China reisen zu lassen. An Bord des Drachentransportes Allegiance, einem Schiff mit Landedeck für Drachen, macht sich die illustre Gesellschaft aus Chinesen, der Besatzung von Temeraire samt dem Capitain Will Laurence und natürlich der Besatzung dieses Schiffes auf den Weg.
Gleich am Anfang der Reise wird das Schiff von den Franzosen angegriffen und es entbrennt eine Schlacht zwischen dem schwerfälligen Transporter, der von Temeraire beschützt wird und einem Verband der Franzosen. Dabei setzt der Himmelsdrache erstmalig seine gefährlichste Waffe ein, den “himmlischen Wind” – ein Brüllen, das wie sich herausstellt sogar in der Lage ist Schiffe zu zertrümmern…
Mit dem zweiten Teil hat die Authorin ein etwas ruhigeres, aber nicht minder interessantes Buch vorgelegt. Ein großer Teil der ersten Hälfte der Geschichte handelt von der gefahrvollen Seereise von England nach China, in der die Allegiance und ihre Besatzung zahlreiche Gefahren erfolgreich meistert. Dabei wird auch ein Teil darauf verwendet, auf die innige Beziehung zwischen Mensch zu Drache einzugehen. Ebenfalls wird sehr schön beschrieben, wie fremdartig sich die Chinesen und Europäer des frühen 19ten Jahrunderts gegenüberstehen und welche Konflikte aus der Andersartigkeit der Kulturen entsteht. Das kommt auch noch einmal deutlich heraus, als die Reisegesellschaft im China eintreffen, wo Menschen und Drachen ohne Furcht zusammenleben – ganz anders als in Europa, wo die Drachen und ihre Besatzungen teilweise das Leben von Ausgestoßenen führen müssen. Temeraire trifft in Peking dann auch das erste Mal auf andere Himmelsdrachen und muß erkennen, dass er in England eher das Leben eines Sklaven führt, was durch Erinnerung an eine Begegnung mit einem Sklavenschiff während der Reise noch verstärkt wird. Die Beziehung zu Laurence wird dadurch auf dir Probe gestellt – vor allem als sie in eine Intrige geraten, die am chinesischen Kaiserhof ihren Lauf nimmt…

Ich habe den zweiten Teil ebenso wie den ersten Teil verschlungen. Große Empfehlung meinerseits. Und der dritte Teil der insgesamt fünfbändigen Reihe wartet auch bereits darauf gehört zu werden.

Meine Wertung: 3 von 3 Sternen

Drachenbrut (Die Feuerreiter Seiner Majestät 1)

drachenbrutMit “Drachenbrut” der us-amerikanischen Authorin Naomi Novik habe ich mal wieder ein Buch aus der Reihe der fantastischeren Literatur verschlingen können – natürlich in der von mir sehr geschätzten Audioform und erworben bei meinem Lieblings-Audiodealer Audible. Das ganze ist aber auch als Buch verfügbar, z.B. hier bei Amazon.

Gleich zu Anfang angemerkt: Bei der Reihe “Die Feuerreiter Seiner Majestät” handelt es sich keinesfalls um Fantasy mit irgendwelchen Elfen, Zwergen, Orks oder Trollen. Die Handlung spielt vielmehr im Europa des beginnenden 19ten Jahrhunderts, in dem der französische Kaiser Napoleon ganz geschichtstreu weite Teile des Kontinents erobert hat und das Inselreich Großbritannien sich erfolgreich den franzöischen Expansionbestrebungen wiedersetzt. Der britsche Marineoffizier Will Laurence bringt während einer Patroullienfahrt eine französische Fregatte auf und entdeckt unter der Beute ein Drachenei, das kurz vor dem Schlüpfen steht. Als die Flugkreatur schlüpft, muss er ihr einen Namen geben und sie in seine Obhut nehmen. Das bedeutet für ihn, dass er von nun an von der Marine abschied nehmen muss und sich der “Royal Airforce” dieser Zeit anschließen muss: den Feuerreitern ihrer Majestät.

Es entstrickt sich in der Folge eine wirklich sowohl amüsante als auch spannende Geschichte, die einen Alternativverlauf der napoleonischen Kriege aufzeigt, in der die Armeen auch Drachen als Luftstreitkräfte einsetzen. Da die Drachen hier in der Regel zwar kein Feuer spucken, finde ich die deutsche Übersetzung der Reihe mit “Feuerreiter” zwar etwas misslungen – im englischen heißt es “His Majesty’s Aerial Corps”, aber von diesem kleinen Missgriff einmal abgesehen ist es Naomi Novik wirklich exzellent gelungen, die geschichtlichen Fakten mit der Fiktion der Existenz von geflügelten, intelligenten Echsenwechsen zu verknüpfen.
In den Luftschlachten wird in der Regel Drache gegen Drache und Mann gegen Mann gekämpft. Die gegnerischen Mannschaften entern die jeweils anderen Drachen, kämpfen die Besatzung mit Muskete und Degen nieder und nehmen ihren Kapitän mit vorgehaltener Waffe gefangen – ganz ähnlich wie bei den Seeschlachten dieser Zeit.

Neben den Luftkämpfen zwischen englischen und französischen Drachen legt die Authorin vor allem großen Wert darauf, die Soziale Sonder- und Aussenseiterstellung der Drachenreiter in der konserativen britischen Gesellschaft zu beschreiben. Dabei geht sie sehr ausgiebig auf das innige Verbindung ein, das sich zwischen dem Drachen und seinem Reiter entwickelt, die aufgrund der hohen Intelligenz der Flugechsen eher einer gleichwertigen Partnerschaft zwischen Mensch und Drachen gleicht, als dem Verhältnis, das ein Tier zu seinem Herren entwickelt.

Den ersten Teil des Buches nutzt Frau Novik natürlich sehr intensiv, um die verschiedenen Ausprägungen von größeren und kleineren Drachen, die sich sowohl in britischen als auch französischen Diensten befinden zu beschreiben und verknüpft dies mit der Ausbildung von Will Laurence und Temeraire auf einem Drachenreiter-Stützpunkt in Schottland und seiner ersten Bewährungsprobe bei der Schlacht von Trafalgar. Bei dieser Einführung in die Welt der Drachenreiter stellt sich auch heraus, das Temeraire zur Art der chinesischen Himmelsdrachen gehört und somit einzigartig in Europa ist. Das spielt im zweiten Teil eine besondere Rolle, aber dazu in einem anderen Beitrag mehr.

Ich fand die Geschichte um das Gespann von Captain Will Laurence und Temraire sowie die Abenteuer, die sie im Rahmen der napoleonischen Kriege erleben trotz anfänglicher Bedenken – das Hörbuch war eher ein Spontankauf – faszinierend, spannend und mehr als nur unterhaltsam. Natürlich tat der Sprecher des Hörbuches – Detlef Bierstedt – ein übriges um den Genuß zu vervollständigen. Wie ich erfahren habe zählt auch der Regisseur Peter Jackson zu den eingeschworenen Fans dieser Reihe und seine Firma hat inzwischen die Recht an den Büchern erworben und wird sie wohl demnächst verfilmen. Bleibt nur zu hoffen dass die Filmfassung etwas näher am Buch ist als z.B. bei der von mir bereits rezensierten Verfilmung von “Tintenherz”. Aber bei Peter Jackson habe ich da wenig Befürchtungen.
Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt auf den zweiten Teil dieser Reihe.

Meine Wertung: 3 von 3 Sternen