Lachs-Zucchini-Vollkorn-Muffins mit Dill – das Rezept
25.05.2013 19:57 kochexperimente, kulinarischesUnkommentiert
Als kleiner Snack für das große Champions League Finale heute Abend entschied ich mich heute dazu, mal ein paar leckere pikante Muffins als Fingerfood anzufertigen. Dabei erschienen mir nach einiger Suche nach einem passenden Rezept eine Sorte mit Räucherlachs, Zucchini und frischem Dill in einem Vollkorn-Teig genau richtig für das große Spiel. Und das Ergebnis konnte sich wirklich schmecken lassen, ein neues Highlight auf meiner langen Liste von bisher gefertigten Muffin-Rezepten möchte ich da fast schon sagen. Daher möchte ich natürlich nicht versäumen, das Rezept hier einmal in gewohnter Form vorzustellen.
Was brauch man also für ein Muffin-Blech (12 Stück)?
100g Weizenvollkornmehl (Typ 1050)

1 kleine Zucchini (100 – 150g)

200g Creme legere oder Creme fraiche

2 TL Weinstein-Backpulver (geht aber auch mit normalen Backpulver)

sowie etwas Pfeffer, am besten frisch aus der Mühle, zum würzen
und etwas Butter oder Öl zum Ausfetten der Muffin-Form
Beginnen wir nun damit, die Zucchini gründlich zu waschen

und in kleine Würfel zu schneiden.

und zerschneiden sie dann ganz fein.

Außerdem schälen und würfeln wir die Zwiebel – wahlweise mit dem Messer oder wie ich mit einer manuellen Küchenmaschine –

und zerteilen den Räucherlachs mit dem Messer in kleine Stücke.

Nun geben wir die beiden Mehlsorten in eine Schüssel

und fügen den halben Teelöffel Natron,

die beiden Teelöffel Weinstein-Backpulver

sowie den Teelöffel Salz hinzu

und vermengen erst einmal alles gut miteinander.

Alles mischen wir wieder gründlich miteinander

und würzen es dabei gut mit frisch gemahlenen Pfeffer.

In eine zweite, kleinere Schüssel schlagen wir dann die Eier auf,

verquirlen sie etwas miteinander

und geben dann die 50ml Pflanzenöl

sowie die 200g Creme legere dazu

und verrühren dann alles miteinander

bis sich alles zu einer einheitlichen Masse verbunden hat, in die wir noch 50g des geraspelten Edamer Käses unterheben.

Alles geben wir dann zum Mehl in die große Schüssel

und vermengen wieder alles miteinander, bis es keine trockenen Stellen mehr gibt und ein dickflüssiger Teig entstanden ist,

denn wir dann noch einmal mit Pfeffer und vielleicht einer Prise Salz abschmecken.

Nachdem wir dann begonnen haben den Backofen auf 180 Grad vorzuheizen, fetten wir unsere Muffin-Form mit etwas Öl oder besser noch Butter aus

und verteilen die Teigmasse einigermaßen gleichmässig auf die zwölf Mulden.

Den Teig bestreuen wir dann mit dem restlichen Edamer.

Ist der Backofen dann vorgeheizt, schieben wir unser Muffinblech auf der mittleren Schiene hinein und lassen alles für 20 bis 25 Minuten backen. Dabei sollten unsere Muffins gut aufgehen.

Schließlich entnehmen wir das Backblech

und lösen die fertigen Muffins vorsichtig aus ihren Mulden, um sie auf einem Rost einige Minuten abkühlen zu lassen.

Schließlich können wir die Lachs-Zucchini-Muffins dann endlich mit dem restlichen Dill garnieren und servieren.

Unter einem dünnen, knackig-knusprigen Teigmantel auf Weizen-Vollkornteig fand sich im inneren dieser pikanten Muffinzubereitung ein saftiger Kern aus angenehm lockeren Teig, der mit zahlreichen Stücken von geräuchterm Lachs und kleinen, gut durchgebackenen Zucchiniwürfeln gespickt war. Gemeinsam mit der fein gewürfelten Zwiebel und der Würze aus Salz & Pfeffer eine geschmacklich sehr gelungene Kombination wie ich fand.
Sowohl in heißer als auch in abgekühlter Form ein wahrer Genuss. Ein sehr leckeres und angenehm einfach anzufertigendes Rezept für pikante Muffins, an dem es absolut nichts zu bemängeln gab.
Werfen wir abschließend wie üblich natürlich noch einen Blick auf die Nährwerte. Ich komme bei meiner überschlägigen Berechnung auf ca. 2700kcal für die gesamte Muffin-Form mit 12 Muffins. Das wären dann also durchschnittlich 225kcal pro Muffin. Bei drei Muffins pro Person ist man da schnell bei 675kcal, also kein wirklich leichter Genuss – aber das sollte heute ja auch nicht das Ziel des Kochexperiments sein. Und wer, wie ich, pikante Muffins schätzt, wird dieses Rezept lieben – da bin ich mir ganz sicher.
In diesem Sinne: Guten Appetit

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Kartoffel-Zucchini-Moussaka mit Feta – das Rezept
19.05.2013 22:03 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Heute wollte ich mich mal an ein Gericht heranwagen, das in verschiedenen Variationen im kompletten Balkanraum, Griechenland und der Türkei bis nach Arabien in verschiedenen Variationen bekannt ist: Das Moussaka. Nachdem ich zahllose Rezepte gelesen und geprüft hatte, entschied ich mich schließlich eine Kombination aus einigen dieser Rezepte zu versuchen und entschied mich – da ich kein allzu großer Fan von Auberginen bin – für eine Variante aus Kartoffeln und Zucchini, die ich mit ein wenig Feta kombinierte. Die Zubereitung war zwar etwas aufwändiger, aber die Mühe lohnte sich alle Mal, denn das Ergebnis war ein unglaublich leckeres Moussaka, wie ich es soweit ich mich entsinne noch nie zuvor gekostet hatte. Daher möchte ich es natürlich nicht versäumen, das so entstandene Rezept in diesem Beitrag einmal in gewohnter Form vorzustellen.
Was brauch man also für 4-5 Portionen?
900g Kartoffeln – festkochende Sorte

750 – 800g Zucchini (grün und/oder gelb)

1 Dose gehackte Tomaten (400g)

50 – 60g Streukäse nach Wahl (z.B. Emmentaler)

Außerdem benötigen wir Salz, Pfeffer und edelsüßes Paprika zum würzen,
etwas Olivenöl zum braten und backen
sowie etwas Butter zum ausfetten der Auflaufform
Wir beginnen nun damit, den Ofen auf 225 Grad vorzuheizen, die Kartoffeln zu schälen

und in gleichmässig große Scheiben zu schneiden. Damit die Scheiben nicht braun werden, legen wir sie in eine Schale mit kaltem Wasser.

und schneiden sie ebenfalls in Scheiben.

Die so entstandenen Scheiben legen wir auf etwas Küchenpapier aus und bestreuen sie mit etwas Salz, um sie ein wenig zu entwässern.

Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen wir nun die vorher abgetrockneten Kartoffelscheiben und bestreichen sie mit etwas Olivenöl

um sie dann für 10 bis 12 Minuten auf der mittleren Schiene des Ofens vorzubacken.

Nach etwa acht bis zehn Minuten wenden wir die Zucchini und salzen sie auch von der anderen Seite, um sie weitere acht bis zehn Minuten ruhen zu lassen.

Außerdem schälen und würfeln wie die Zwiebel

und schälen und hacken die Knoblauchzehen.

Dann ist es auch schon an der Zeit, das Backblech zu entnehmen und die Kartoffelscheiben bis zur Verwendung bei Seite zu stellen. Den Ofen können wir erst einmal wieder ausschalten.

In einer Pfanne erhitzen wir nun zwei Esslöffel Olivenöl

und braten die Zucchinischeiben darin scharf an, wobei wir sie noch einmal mit etwas Pfeffer würzen.

Die angebratenen Zucchinischeiben legen wir ebenfalls bei Seite.

Unter Zugabe von einem zusätzlichen Esslöffel Olivenöl dünsten wir dann in der selben Pfanne zuerst die Zwiebeln und dann das Knoblauch an,

Ist beides glasig angedünstet, geben wir auch das Hackfleisch mit in die Pfanne, um es krümelig anzubraten

und dabei mit Salz und Pfeffer

sowie einer kräftigen Menge edelsüßen Paprikapulvers zu würzen.

Sobald das Hackfleisch gut durchgebraten ist, geben wir auch die beiden Esslöffel Tomatenmark mit hinzu,

verrühren es mit dem Hackfleisch und rösten es für zwei bis drei Minuten mit an.

Dann löschen wir alles mit der Dose gehackter Tomaten ab

und lassen es kurz aufkochen und weitere sieben bis acht Minuten vor sich hin köcheln, wobei wir es noch einmal mit den Gewürzen geschmacklich abstimmen

und schließlich noch den halben Teelöffel Zimt einrühren. Danach schalten wir die Kochplatte ab.

Wenden wir uns nun dem Guss zu. Dazu waschen wir das Schnittlauch

Dann schlagen wir die drei Eier in eine Schüssel,

Nun verrühren wir alles gut miteinander – sollte das Mehl etwas klumpen, kann der Mixeraufsatz eines Pürierstabs Abhilfe schaffen –
würzen es gut mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss,

und streuen die Hälfte des Schnittlauchs hinein.

Nachdem wir dann den Backofen erneut auf 200 Grad vorgeheizt und die Auflaufform mit etwas Butter oder Öl ausgefettet haben,

legen wir den Boden mit den vorgebackenen Kartoffelscheiben aus

und bedecken diese dünn mit der Hackfleisch-Tomaten-Masse.

Auf die Hackfleischmasse bröseln wir dann die Hälfte des Feta

und legen eine Schicht aus den angebratenen Zucchini ein

und bedecken diese wiederum mit dem Rest der Hackfleisch-Tomatenmasse,

auf die wir den verbleibende Feta auftragen.

Es folgt eine weitere Schicht Zuchinischeiben

sowie eine Schicht Kartoffelscheiben,

die wir dann mit er Ei-Milch-Mischung übergießen

und mit dem geriebenen Käse bestreuen.

Inzwischen sollte auch der Ofen die gewünschte Temperatur erreicht haben, so dass wir die Auflaufform auf der zweiten Schiene von unten hinein schieben können und für ca. 35 bis 40 Minuten überbacken.

Sobald der Oberfläche dann den gewünschten Bräunungsgrad erreicht hat, können wir sie wieder entnehmen und lassen sie für fünf Minuten ruhen

bevor wir das Moussaka dann zerteilen und mit dem Rest des frischen Schnittlauch garniert servieren.

Alleine die Hackfleisch-Tomaten-Masse mit ihrer wirklich gelungenen Gewürz-Mischung aus Oregano und Zimt fand ich schon sehr gelungen. Aber in Kombination mit den leicht angebackenen Kartoffeln, dem Feta und den gebratenen Zucchinischeiben ergab sich ein geschmacklich wirklich vorzügliches Moussaka. Ich hatte ja befürchtet, dass durch den Feta das Ganze etwas zu salzig wird, aber das wurde glücklicherweise schon nach den ersten Bissen entkräftet. Ein durchweg gelungenes Gericht, dass den Mehraufwand bei der Zubereitung absolut wert war.
Dass es sich hier um kein leichtes Gericht handelte, war mir natürlich von Anfang an klar gewesen. Und das bestätigte sich, als ich die Kalorienwerte im Anschluß berechnete. So komme ich auf 3100kcal für die ganze Auflaufform. Bei vier Portionen kommen wir so auf 775kcal pro Portion, bei einer Aufteilung auf fünf Portionen wären es noch 620kcal. Aber solche Werte nehme ich da gerne mal in Kauf, wenn das Ergebnis so lecker wie dieses ist.
Guten Appetit

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Curry Gai – Hühnchen in Erdnußsauce [16.05.2013]
16.05.2013 18:49 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Auch wenn ich die heutigen Angebote der regulären Küche wie Gnocchipfanne mit Kohl bei Vitality, den Schweinebraten in Dunkelbiersauce mit Kartoffelknödel und Krautsalat bei Tradition der Region und schließlich das Griechische Gyros von der Pute mit Tzatziki, frischen Zwiebeln und Fladenbrot bei Globetrotter durchgehend akzeptabel fand, entschied ich mich dennoch dazu, am heutigen Donnerstag der Asia-Thai-Theke meine Gunst zu erweisen. Hier war zwar das Gebratene Viktoriabarsch-Filet mit verschiedenem Gemüse in Chilisauce im ersten Moment am reizvollsten, aber da ich in letzter Zeit ja fast nur Fischgerichte an der Wok-Theke gewählt hatte und weil der zugehörige Wok leider leer und nur noch aus Gemüse bestand – das Fleisch war wie so oft von meinen “Mitessern” sauber herausgelesen worden – entschied ich mich kurzfristig dann doch noch für das Curry Gai – Hühnerfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Erdnußsauce, von dem noch mehr als genug vorhanden war. Das vegetarische Kai Mian Min – Gebratene Chinanudeln mit Eiern nach Sijan-Art sah zwar auch nicht übel aus, aber ich hatte Lust auf Fleisch. Dazu gesellte sich wie üblich natürlich noch eine Schale Reis als Sättigungsbeilage.
In einer würzigen, ganz leicht scharfen Erdnuss-Sauce, die sogar mit einigen gerösteten Erdnüssen versehen war, fand sich neben zahlreichen zarten, gut durchgebratenen Hühnerfleisch-Stücken wie üblich eine sehr bunt zusammengestellte Mischung verschiedenster Gemüsesorten, von denen ich neben Paprika und Zucchini auch Auberginen, Möhren, Broccoli, Blumenkohl, Frühlingszwiebeln, Chinakohl und auch Stangensellerie identifizieren konnte. Sowohl das Gemüse als auch das Fleisch waren zwar sehr grob zerkleinert, aber dank Messer und Gabel erwies sich das als kein Faktor, der mir den Genuss dieses geschmacklich sehr gelungenen Gerichts, natürlich kombiniert mit dem mit süss-scharfer Chilisauce garnierten Reis, verderben sollte. Wie man so etwas allerdings mit Stäbchen, die ja alternativ ebenfalls angeboten werden, essen soll ist mir schleierhaft.
Obwohl ich eigentlich dem Putengyros diesen Platz prognostiziert hatte, lagen die Asia-Gerichte heute auch auf den Allgemeinen Beliebtheitsskala ganz vorne und somit auf Platz eins. Erst auf dem zweiten Platz kam dann das Gyros mit Fladenbrot, eng gefolgt vom Scheinebraten in Dunkelbiersauce. Die Gnocchi mit Kohl waren zwar auch nicht vollkommen unbeliebt, landeten aber wie für vegetarische Gerichte üblich nur auf Platz vier.
Mein Abschlußurteil:
Curry Gai: ++
Reis: ++
Tags: asia-thai-food, asia-theke, aubergine, bell pepper, betriebsrestaurant, Blumenkohl, Broccoli, carrots, chicken, coliflower, curry gai, erdnüsse, erdnusssauce, essen, food, frühlingszwiebeln, gemüse, hühnchen, kantine, lunch, möhren, mittagessen, nahrung, nahrungsmittel, paprika, peanut sauce, reis, rice, spring onions, stangensellerie, zucchini
Buntes Kräuter-Ofengemüse mit Kressedip [13.05.2013]
13.05.2013 18:40 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Es war nicht so, dass das heutige Angebot an Speisen in unserem Betriebsrestaurant nichts anderes verlockendes aufzuweisen gehabt hätte. Das Fleischpflanzerl mit Rahmsauce und Bratkartoffeln bei Tradition der Region erschien mir zwar etwas kalorienreicher, aber sowohl die Gegrillte Hähnchenbrust mit Gabelspaghetti und Tomaten-Basilikumsauce bei Globetrotter als auch die Asia-Gerichte wie Poh Piard Thord – Knusprige Frühlingsröllchen oder Gung Pao Yuk – Schweinefleisch gebraten mit Knoblauch, Chili und Gemüse – scharf hatten ihren gewissen Reiz. Aber nach all der Schlemmerei am Wochenende entschied ich mich heute dazu, mal einen vegetarischen Tag einzulegen und griff deswegen zum Bunten Kräuter-Ofengemüse mit Kressedip, das in der Sektion Vitality auf der Speisekarte stand und mit gerade mal 416kcal einen angenehm leichten Genuss versprach. Und da ein Dessert da kontraproduktiv gewirkt hätte, verzichtete ich auch heute wieder auf ein solches.
Der “Kressedip” entpuppte sich zwar als mit etwas frischem Schnittlauch garnierte Sour Cream, aber darüber konnte man gerne hinwegsehen. Neben zahlreichen kleinen Salzkartoffeln hatte man hier Paprika, Zucchini, Lauch, Zwiebeln und kleine Würfel von Möhren gemeinsam mit Kräutern wie Rosmarin zu einem einfachen, aber durchaus schmackhaften Gericht kombiniert. zwar etwas Paprikalastig, aber das muss ja nicht schlecht sein. Im Gegensatz zu früheren Versionen wie zum Beispiel hier oder hier hatte man dieses Mal auch kein “Gestrüpp” (wie ich es damals so schön nannte) in Form von ganzen Rosmarinzweigen hinein getan, sondern diese größtenteils nach der Zubereitung entfernt, was den Genuss natürlich noch steigerte. Zwar fanden sich einige wenige Rosmarinnadeln dennoch im Gericht, darüber konnte man aber aufgrund der geringen Menge hinweg sehen. Und auch die Konsistenz des Gemüses war sehr gelungen, denn obwohl es durchgebraten war, besaß es noch guten Biss. Ein simples, aber ausreichendes Gericht, an dem es soweit nichts auszusetzen gab. Einzig die Sättigungsdauer war nicht ganz so befriedigend wie bei anderen Gerichten, aber bis zum Abendbrot reichte es dann doch.
Als ich meinen Blick über die Tabletts der anderen Gäste schweifen ließ, erkannte ich schnell dass es heute das Fleischpflanzerl mit Rahmsauce und Bratkartoffeln war, das den größten Zuspruch gefunden hatte und somit den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala belegte. Auf Platz zwei folgte dann die Gebratene Hähnchenbrust, aber knapp gefolgt von den Asia-Gerichten auf Platz drei. Wie nicht anders zu erwarten landete das Kräuter-Ofengemüse, das Schicksal fast aller vegetarischen Gerichte die je serviert wurden teilend, auf Platz vier.
Mein Abschlußurteil:
Kräuter-Ofengemüse: ++
Kressedip bzw. Sour Cream mit Schnittlauch: ++
Tags: bell pepper, betriebsrestaurant, chives, essen, food, kantine, kartoffeln, kräuter-ofengemüse, Kressedip, lauch, Leek, lunch, mittagessen, nahrung, nahrungsmittel, paprika, potatoes, sauerrahm, schnittlauch, sour cream, vegetables, vegetarian, vegetarisch, zucchini
Seelachsfilet in Chili-Ingwer-Sauce [07.05.2013]
7.05.2013 20:33 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Zwar gab es heute mit einem Gedünsteten Seelachsfilet nach Art “Espanyol” mit Kräutern und Knoblauchkartoffeln auch im Bereich Vitality das Fischgericht, das eigentlich für morgen angekündigt war, aber das beigefügte Gemüse war mir etwas zu Olivenlastig – und Oliven gehören zu den wenigen Gemüsesorten die ich nicht besonders schätze – daher sah ich davon ab hier zuzugreifen. Der Putenrollbraten mit Waldpilzsauce und Spätzle bei Tradition der Region und der Schaschlikgulasch mit Pommes Frites bei Globetrotter klangen zwar auch interessant, aber ich sollte neben dem Bami Goreng – Gebratene Nudeln mit verschiedenem Gemüse in Spezial Sauce und das Nua Pad Pram Hoi – Rindlfiesch mit Erbsenschoten und frischem Sojakeimen in Austernsauce an der Asia-Thai-Theke heute auch noch ein Gebackenes Seelachsfilet mit verschiedenem Gemüse in Chili-Ingwer-Sauce, was sowohl gut klang als auch ansprechend aussah. Also entschied ich mich dazu, heute mal wieder an der Asia-Thai-Theke zuzugreifen und dieses Fischgericht gemeinsam mit einer Schale Reis zu meinem heutigen Mittagsmahl zu machen.
In einer dunklen, dickflüssigen Sauce, die ihre deutliche Schärfe erst nach und nach offenbarte, fanden sich neben zahlreichen, in dünner Panade gebackenen Seelachsfilet-Stücken auch wie üblich eine bunte Zusammenstellung aus verschiedensten Gemüsesorten. Ich entdeckte Zucchini, Broccoli, Blumenkohl, Paprika, Stangensellerie, Möhren, Chinakohl, Sojasprossen sowie rote kleine Thai-Chilis, die wohl qauch vorrangig für die Schärfe verantwortlich waren. Sehr gelungen wie üblich. Gemeinsam mit dem Reis ein Gericht, an dem es nichts auszusetzen gab. Ich war überaus zufrieden mit meiner Wahl.
Bei den anderen Gästen lag heute recht eindeutig der Schaschlikgulasch mit Pommes am höchsten in der Gunst und landete ohne jeden Zweifel auf Platz eins der Allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf Platz zwei folgte der Putenrollbraten mit Spätzle, aber die Asia-Gericht waren eng dahinter auf Platz drei. Auf einem guten vierten Platz folgte schließlich der Seelachs Espanyol. Mit einer solchen Platzierung hatte man natürlich rechnen können, denn wenn Pommes im Spiel sind ist der erste Platz meist sicher.
Mein Abschlußurteil:
Seelachsfilet in Chili-Ingwer-Sauce: ++
Reis: ++
Tags: betriebsrestaurant, Blumenkohl, Broccoli, carrots, chili, chili-ingwer-sauce, colafish, coliflower, essen, filet, food, gemüse, ginger, ingwer, kantine, kohl, lunch, möhren, mittagessen, nahrung, nahrungsmittel, reis, rice, seelachs, zucchini




































