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Gebratene Nudeln mit mariniertem Schweinefleisch – das Rezept

Saturday, September 17th, 2011

Heute war mir mal wieder nach etwas Asiatischem. So recht fand ich aber kein Rezept das mir auf Anhieb zusagte, also mischte ich Komponenten von bestehenden Rezepten mit meinen bisherigen Kocherfahrungen und kreierte so ein Gericht, dass sich als so gelungen erwies dass ich es nicht versäumen möchte dieses Rezept hier kurz vorzustellen?

Was brauchen wir also für 2-3 Portionen?

250-280g mageres Schweinefleisch
01 - Zutat Schweinefleisch

2 Platten Mie-Nudeln
02 - Zutat Mie-Nudeln

1 mittlere Paprika (Farbe nach Wahl – ich wählte heute mal eine Gelbe)
03 - Zutat Paprika

1/2 Bund Frühlingszwiebeln
04 - Zutat Frühlingszwiebeln

1 große Möhre
05 - Zutat Möhre

1 mittlere Zwiebel
06 - Zutat Zwiebel

1/2 Glas Maiskölbchen
07 - Zutat Maiskölbchen

1/2 Glas Bambussprossen
08 - Zutat Bambussprossen

1/2 Glas Mungobohnenkeimlinge
09 - Zutat Mungobohnenkeimlinge

Dunkle Sojasauce zum würzen
11 - Zutat Sojasauce

zum Marinieren 4EL dunkle Sojasauce, 2 Knoblauchzehen und 1/2 TL Sambal Olek
10 - Zutaten Marinade

sowie etwas Öl zum anbraten

Kommen wir nun zur Zubereitung. Dazu entfernen wir ggf. die fettigen Stellen vom Schweinefleisch und schneiden es dann in schmale Streifen.
13 - Schweinefleisch in Streifen schneiden

Aus 4 Esslöffeln dunkler Sojasauce, 1/2 Teelöffel Sambal Olek und den gepressten Knoblauchzehen mischen wir uns dann eine Marinade,
12 - Marinade herstellen

dann geben wir die Schweinefleischstreifen in ein verschließbares Gefäß, übergießen sie mit der Marinade und lassen das Fleisch dann für mindestens eine Stunde im Kühlschrank marinieren.
14 - Fleisch marinieren

In der Zwischenzeit können wir uns dem Gemüse zuwenden und dieses Vorbereiten. Wir waschen also die Frühlingszwiebeln und schneiden sie in Ringe,
15 - Frühlingszwiebeln scheiden

waschen die Paprika und schneiden sie in Streifen,
16 - Paprika zerteilen

schälen die Möhre und schneiden sie in Stifte,
17 - Möhren in Stife schneiden

hacken die Zwiebel in feine Würfel
18 - Zwiebel würfeln

und zerteilen schließlich noch die abgetropften Maiskölbchen.
19 - Maiskölbchen zerkleinern

Am Ende der Marinierzeit können wir dann auch die Nudeln vorbereiten. Ich hatte dieses Mal Instant-Mie-Nudeln gekauft, diese brauch mal nicht zu kochen sondern einfach in einem passendem Behältnis mit kochenden Wasser übergießen und für fünf Minuten ziehen lassen.
20 - Mie-Nudeln übergießen

Während die Nudeln ziehen, können wir die schon mal marinierten Schweinefleischstreifen mitsamt der Marinade und etwas Öl in einer großen Pfanne oder einem Wok anbraten.
21 - Mariniertes Fleisch anbraten

Anschließend entnehmen wir das angebratene Fleisch und dünsten dann die gehackte Zwiebel darin an, wobei wir ggf. noch etwas Öl hinzu geben.
22 - Zwiebeln andünsten

Sind die Zwiebeln glasig geben wir die Karottenstifte
23 - Möhren andünsten

und die Paprikastreifen mit in die Pfanne und braten beides für einige Minuten mit an.
24 - Paprika anbraten

Sind die Mie-Nudeln lange genug eingeweicht, gießen wie sie in ein Sieb, schrecken sie kurz mit kalten Wasser ab und lassen sie dann abtropfen.
25 - Mie-Nudeln abgießen

Jetzt addieren wir die Frühlingszwiebeln
26 - Frühlingszwiebeln dünsten

sowie Bambussprossen und Mungobohnenkeimlinge,
28 - Sprossen und Keimlinge hinzu

würzen alles mit einem kräftigen Schuß Sojasauce
28 - Mit Sojasauce würzen

und lassen den Pfanneninhalt dann für mindestens fünf bis sechs Minuten bei regelmäßigen umrühren braten.
29 - Braten lassen

Ist das Gemüse gut durchgebraten, mischen wir wieder das Fleisch unter und lassen es kurz mitbraten,
30 - Mit Fleisch mischen

dann entnehmen wir Fleisch und Gemüse und geben zuerst etwas zusätzliches Öl und schließlich die Nudeln hinein, die wir auch gut anbraten und dabei regelmässig umrühren damit nichts anbrennt.
31 - Nudeln anbraten

Sind die Nudeln gut angebraten, mischen wir Gemüse und Fleisch wieder unter, schmecken alles noch einmal mit Sojasauce ab
32 - Mit Sojasauce abschmecken

und lassen alles noch einmal für eininge Minuten auf niedrigerer Stufe vor sich hin bruzzeln damit alles auf eine Temperatur gebracht wird.
33 - Braten

Dann können wir das fertige Gericht servieren.
34 - Gebratene Nudeln mit mariniertem Schweinefleisch / Fried Noodles with marinated pork -Fertiges Gericht

Ich finde es immer wieder faszinierend wie man so eine so kräftige Würze nur mit Sojasauce erreichen kann. Die dunkle Sojasauce eignet sich hier besonders gut, da diese etwas konzentrierter und vom Geschmack her intensiver ist als die hellere, süßlichere Variante. Einige Rezepte die ich vorher gelesen hatte sahen noch die Zugabe von Salz und Pfeffer vor, aber darauf kann man meiner Meinung nach aber getrost verzichten. Mir reichte die Würze so wie sie war auf jeden Fall vollkommen aus. Kniffelig ist hier natürlich auch das Gemüse, wobei vor allem die Möhren, trotz der kleinen Stifte in die ich sie geschnitten hatte, gewisse Zeit braucht bis sie durchgebraten sind. Daher ist es wichtig die verschiedenen Gemüsesorten in der richtigen Reihenfolge in die Pfanne zu geben. Das Highlight am Gericht waren aber natürlich die Schweinefleischstreifen in ihrer würzigen, leicht scharfen Marinade. Hat alles sehr gut zusammen gepasst, das Ganze erwies sich als ein leckeres und schnell zubereitetes Mittagsgericht.

35 - Gebratene Nudeln mit mariniertem Schweinefleisch / Fried Noodles with marinated pork -CloseUp

Was das Gemüse angeht kann man natürlich beliebig variieren, hier wären zum Beispiel noch Erbsen und Zucchini denkbar, aber auch Shitake- oder Mu-Err-Pilze wären noch denkbar gewesen. Mir hat es aber auch so wie ich es zusammengestellt hatte sehr gut gemundet – gab wirklich nichts daran auszusetzen. Ich hoffe natürlich damit dem einen oder anderen Hobbykoch eine kleine Anregung gegeben zu haben.

In diesem Sinne: Guten Appetit

Hühnchen süß-sauer – das Rezept

Monday, September 5th, 2011

Am Sonntag sollte mal wieder die Küche nicht kalt bleiben. Daher entscheid ich mich dazu, dieses Mal ein süß-saures Hühnchen zuzubereiten. Bei der Suche nach einem passendem Rezept fand ich viele verschiedene Arten so ein Gericht zuzubereiten – doch das sollte mich nicht abschrecken, denn wie immer kombinierte ich einfach verschiedene Varianten und das Ergebnis konnte sich absolut sehen lassen und erwies sich auch geschmacklich als sehr gelungen.

Was benötigen wir also für 2-3 Portionen?

350 – 380g Hähnchenbrust
01 - Zutat Hähnchenbrust

2-3 Tomaten
02 - Zutat Tomaten

2 kleine oder 1 große Paprika (Farbe nach Wahl)
03 - Zutat Paprika

1 Bund Frühlingszwiebeln
04 - Zutat Frühlingszwiebeln

1 kleine oder 1/2 große Zucchini
05 - Zutat Zucchini

1 mittlere Zwiebel
06 - Zutat Zwiebel

1 große Möhre
07 - Zutat Möhre

1 kl. Dose Ananas (240g)
08 - Zutat Ananas

2 EL Mungo- oder Sojabohnenkeimlinge
10 - Zutat Keimlinge

2-3 Zehen Knoblauch
13 - Zutat Knoblauch

4 – 5 EL Weißweinessig – hier geht auch normaler Essig oder Reisessig
09 - Zutat Weißweinessig

5 EL Zucker
06 - Zutat Zucker

3 EL Tomatenmark
12 - Zutat Tomatenmark

etwas Öl – ich nahm hier Thai-Chiliöl, es geht aber auch normales Olivenöl
09 - Zutat Chili-Öl

Außerdem benötigen wir etwas Pfeffer, einen 100 – 120ml Wasser sowie ggf. etwas Mehl oder Speisestärke.

Dazu passt Reis – Sorte nach Wahl – als Sättigungsbeilage.

Kommen wir nun zur Zubereitung. Zuerst waschen wir die Hähnchenbrust, tupfen sie trocken und schneiden sie dann in mundgerechte Stücke.
14 - Hähnchenbrust schneiden

Anschließend stellen wir aus heller Sojasauce und etwas Pfeffer eine Marinade her
15 - Marinade herstellen

und übergießen damit die Hähnchenbrustwürfel, die wir dann in einem geschlossenen Gefäß für ca. 1 Stunde im Kühlschrank einziehen lassen.
16 - Hähnchenbrust marinieren

Während die Hähnchenbrustwürfel marinieren, kümmern wir uns um die restlichen Zutaten. Dazu entkernen wir die Paprika und schneiden sie in kleine Stücke,
14 - Paprika schneiden

würfel die Zwiebel fein,
15 - Zwiebel würfeln

schneiden die Lauch-/Frühlingszwiebeln in Ringe,
16 - Lauchzwiebeln schneiden

zerkleinern die Zucchini
17 - Zucchini schneiden

und schälen die Möhre um sie anschließend in kleine Würfel zu schneiden.
18 - Möhre würfeln

Außerdem schälen, entkernen und zerteilen wir die Tomaten,
17 - Tomaten würfeln

lassen die Ananas abtropfen, wobei wir den Saft auffangen (den wir später noch brauchen)
19 - Ananas abgießen

und schneiden wenig später auch die Ananasringe in kleine Stücke.
20 - Ananas schneiden

Sobald die Marinierzeit rum ist, dünsten wir die gewürfelte Zwiebel in etwas Chiliöl oder Olivenöl an –
21 - Zwiebeln andünsten

und geben dann die Hähnchenbrustwürfel samt Marinade in die Pfanne und braten sie rundherum an. Gleichzeitig pressen wir die Knoblauchzehen mit in die Pfanne.
22 - Mariniertes Fleisch anbraten und Knoblauch pressen

Sobald das Fleisch gut durchgebraten ist, geben wir Möhren und Paprikawürfel
23 - Paprika und Möhren hinzu

und zwei bis drei Minuten später die Frühlingszwiebeln und Zucchiniwürfel mit in die Pfanne.
24 - Frühnlingszwiebeln und Zucchini mit anbraten

Einige Minuten lassen wir alles nun unter regelmäßigen rühren etwas anbraten, dann geben die das Tomatenmark hinzu und lassen es kurz mit anrösten
25 - Tomatenmark addieren

bevor wir alles mit ca. 100ml Wasser – ggf mehr, die Gemüse sollte eingefasst ein – aufgießen und etwas köcheln lassen.
26 - Mit Wasser aufgießen

Nun folgen die Tomatenwürfel
27 - Tomatenwürfel hinzu

und die Ananasstücke.
28 - Ananas beigeben

Nach zwei bis drei Minuten heben wir die dann auch die Keimlinge unter.
29 - Keimlinge untermengen

Nachdem wir alles wieder etwas haben köcheln lassen gießen wir etwa 2/3 des Ananassaft ein
30 - Ananassaft eingießen

und gießen erst einmal 4 EL Weißweinessig hinzu.
31 - Weißweinessig einrühren

Jetzt ist auch ein guter Zeitpunkt den Reis nach Packungsanleitung zu kochen.
34 - Reis kochen

Schließlich geben wir noch etwa 4 EL Zucker hinzu
32 - Zuckern

und probieren dann unsere Kreation. Ggf. können wir jetzt mit etwas mehr Essig oder Zucker noch etwas “Feintuning” betreiben. 😉
32 - Probieren

Zuletzt lassen wir alles kurz aufkochen und einige Minuten weiter köcheln.
33 - Köcheln

Sollte die Sauce noch etwas zu dünn sein, können wir sie ggf. mit einem EL Mehl oder Speisestärke eindicken. Sobald diese gut verrührt ist, lassen wir es noch mal aufkochen und können dann die Platte auf niedrigste Stufe runter schalten bis der Reis gar ist.
35 - Hühnchen süß-sauer / Chicken sweet-sour - Sauce eindicken

Sobald der Reis fertig ist, können wir das Gericht mit ihm zusammen servieren.
36 - Hühnchen süß-sauer / Chicken sweet-sour - Fertiges-Gericht

Und ich war wirklich sehr zufrieden mit meiner Variante eines Hühnchen süß-sauer. Der Geschmack entsprach genau dem was ich unter diesem Begriff verstehe: Zarte Hähnchenbruststücke mit viel knackigem Gemüse in einer süßlich-säuerlichen Sauce. Dabei fand ich die Kombination aus Paprika, Frühlingszwiebeln, Möhren und Keimlingen mit den in der Sauce aufgegangenen Tomatenstücken extrem gut zu einem süß-sauren, asiatischen Gericht passend.

37 - Hühnchen süß-sauer / Chicken sweet-sour - CloseUp

Natürlich kann man die Gemüsesorten auch nach eigenem Gutdünken etwas variieren. Ich könnte mir zum Beispiel auch Chinakohl, Bambusstreifen oder auch Erbsen oder grüne Bohnen vorstellen. Für meinen ersten Versuch ein solches Gericht zu kochen konnte ich aber dieses Mal absolut zufrieden sein. Daher möchte ich dieses Rezept heute hier präsentieren und weiter empfehlen.

Also: Guten Appetit

Spirelli-Topf mit Gemüse – das Rezept

Sunday, July 3rd, 2011

Heute entschied ich mich dazu, einen Spirelli-Topf zu fertigen – ein Rezept dass ich hier zwar schon in ähnlicher Form gekocht hatte, aber heute variierte ich das Ursprungsrezept an einigen Stellen. Neben der Verwendung von Saurer Sahne statt Schmand ist die größte Änderung wohl das Hinzufügen von Gemüse, welches das Gericht noch etwas aufwerten sollte.

Was benötigen für also für 3 – 4 Portionen?

500g Gehacktes halb & halb
01 - Zutat Hackfleisch

400g Spiralnudeln (Fusilli / Spirelli)
02 - Zutat Spiralnudeln

1 mittlere Zwiebel
03 - Zutat Zwiebel

1 Dose Erbsen & Möhren (400g – 265g Abtropfgewicht)
04 - Zutat Erbsen Möhren

2 EL Senf
06 - Zutat Senf

500ml Fleisch-/Rinderbrühe
06 - Zutat Fleischbrühe

1 Becher Saure Sahne (200g)
07 - Zutat Saure Sahne

Maggi Gewürzmischung Nr. 5
05 - Zutat Maggi Gewürzmischung Nr. 5

sowie Paprikapulver, Pfeffer und Salz zum würzen und etwas Olivenöl zum anschwitzen

Sollten wir ungewürztes Hackfleisch erworben haben, würzen wir dieses erst einmal mit Gewürzen nach Wahl. Ich entschied mich hier für eine Kombination aus Pfeffer, Salz und edelsüßem Paprikapulver.
08 - Gehacktes würzen

Außerdem würfeln wir die Zwiebel fein
09 - Zwiebeln würfeln

und dünsten sie dann mit etwas Olivenöl in einem großen Topf an.
10 - Zwiebeln andünsten

Dann fügen wir das Gehacktes hinzu, braten es krümelig an
11 - Gehacktes braten

und würzen es dabei mit Senf
13 - Senf unterrühren

und Maggi Gewürzmischung Nr. 5. Normalerweise bin ich ja kein Freund von fertigen Gewürzmischungen, aber hier sehe ich aktuell keine Alternative.
12 - Würzen

Nachdem wir alles gut verrührt haben, gießen wir alles mit Gemüsebrühe auf,
14 - Mit Gemüsebrühe aufgießen

fügen die Nudeln hinzu
15 - Nudeln untermischen

und lassen alles für einige Minuten köcheln.
16 - Köcheln lassen

Jetzt fügen wir die abgetropften Erbsen und Möhren hinzu
17 - Erbsen und Möhren hinzu

lassen es weiter köcheln und gießen – wenn notwendig – noch etwas Flüssigkeit nach.
18 - ggf. Wasser aufgießen

Nun können wir unsere Kreation probieren
19 - Probieren

und sie ggf. noch etwas nachwürzen.
20 - Spirelli-Topf - nachwürzen

Ist alles zwanzig bis fünfundzwanzig Minuten geköchelt und die Nudeln weich, schalten wir abschließend die Platte aus und heben noch den Becher Saure Sahne unter.
21 - Spirelli-Topf - Saure Sahne unterheben

Jetzt können wir das Gericht sofort servieren. Ich garnierte es dabei noch ein wenig mit gehackter Petersilie – das Auge isst ja mit.
22 - Spirelli-Topf - serviert

Sehr lecker kann ich nur sagen. Die Ergänzung des klassischen Spirelli-Topfs um etwas Gemüse erwies sich als wirklich gute Rezeptidee. Einzig bei der Menge der gewählten Erbsen und Möhren hätte ich vielleicht noch etwas großzügiger sein können, zwar reichte die Menge von 276g gerade so, aber ein klein wenig mehr hätte nicht geschadet.

23 - Spirelli-Topf - Closeup

Natürlich kam mir dabei der Gedanke eventuell noch mit weiteren Gemüsesorten zu experimentieren. Frühlingszwiebeln wären hier zum Beispiel noch eine interessante Addition gewesen, aber auch Kidneybohnen oder Mais wären noch im denkbar gewesen. Aber ich wollte nicht zu sehr experimentierfreudig vorgehen – bei einer Menge von 500g Hackfleisch und 400g Nudeln hätte sich eine falsche Entscheidung was die Zutaten angeht doch als fatal erweisen und das ganze Gericht ungenießbar machen können. Ich werde meine Experimente in dieser Richtung mit Sicherheit aber noch ausdehnen – nur eben mit kleineren Mengen. Der Spirelli-Topf hat aber auf jeden Fall einiges an Potential fürs Kombinieren – soviel steht fest. Sollte ich noch eine gelungene Kombination entdecken werde ich natürlich hier darüber berichten.
So bleibt mir auch hier nur noch zu sagen:

Guten Appetit

Rindergulasch & selbst gemachte Semmelknödel – das Rezept

Sunday, May 1st, 2011

Irgendwie war mir mal wieder nach einem schönen kräftigen Rindergulasch.Und wie ich beim Suchen nach einem passenden Rezept stieß ich auf eine große Auswahl verschiedener Zubereitungen aus denen ich mir das eine oder andere heraussuchte und mir so wie immer mein eigenes Rezept zusammenstellte. Und zu Gulasch passen neben Spätzle nun mal am besten Knödel in irgend einer Form. Da ich keine Knödelmasse, dafür aber noch ein paar altbackene Brötchen im Haus hatte, entschied ich mich dazu dazu einige Semmelknödel selbst herzustellen.

Was braucht man also für ca. 2 Portionen?

300g Rindfleisch (Gulaschfleisch)
01 - Zutat Rindfleisch

Für die Marinade:

3-4 EL Olivenöl
05 - Zutat Olivenöl

1/2 TL Paprikapulver – edelsüß
02 - Zutat Paprikapulver - edelsüß

1/2 TL Paprikapulver – rosenscharf
03 - Zutat Paprikapulver - rosenscharf

1/2 TL Fondor
04 - Zutat Fondor

sowie etwas Pfeffer

Für den eigentlichen Gulasch:

1 gr. Gemüsezwiebel
06 - Zutat Zwiebel

1 mittlere Paprika
07 - Zutat Paprika

1 große Tomate
08 - Zutat Tomate

1 große Möhre
09 - Zutat Möhre

2 Knoblauchzehen
10 - Zutat Knoblauchzehen

100g durchwachsenen Speck
11 - Zutat Speck

500ml Rinderbrühe
12 - Zutat Rinderbrühe

1 EL Griebenschmalz
13 - Zutat Griebenschmalz

2 EL Tomatenmark
14 - Zutat Tomatenmark

1 Lorbeerblatt
15 - Zutat Lorbeerblatt

1/2 TL Kümmel
16 - Zutat Kümmel

sowie zum weiteren Würzen Paprikapulver (edelsüß und rosenscharf), Thymian, Majoran, Chili-Würzer, Salz und Pfeffer.
17 - Zutat Gewürze

Für die Semmelknödel:

3 altbackene Semmeln
18 - Zutat Semmeln

1 kl. Zwiebel
19 - Zutat Zwiebel

200 – 250ml lauwarme Milch
20 - Zutat Milch

1 Ei
21 - Zutat Ei

1 EL Petersilie (TK oder frisch)
22 - Zutat Petersilie

1 EL Mehl (Weizenmehl Typ 405)
23 - Zutat Mehl

sowie ggf. etwas Paniermehl zum Eindicken der Knödel falls notwendig.

Zuerst fertigen wir aus 4 EL Olivenöl, Fondor, den beiden Sorten Paprikapulver und etwas Pfeffer eine Marinade,
24 - Marinade herstellen

schneiden das Fleisch in mundgerechte Stücke (wobei wir ggf. noch überflüssiges Fett entfernen können)
25 - Fleisch schneiden

und marinieren dann das geschnittene Rindfleisch dann für ein bis eineinhalb Stunden mit der vorbereiteten Marinade im Kühlschrank.
26 - Fleisch marinieren

Nun wenden wir uns den anderen Zutaten zu. Nachdem wir die Paprika in Würfel zerteilt haben
27 - Paprika würfeln

schälen wir die Möhre und schneiden sie in dünne Scheiben.
28 - Möhre schneiden

Außerdem häuten wir die Tomate, entkernen sie und zerteilen sie in kleine Würfel,
29 - Tomate schneiden

schneiden die Zwiebel in halbe Ringe
30 - Zwiebel schneiden

und zerteilen den Speck in kleine Würfel.
31 - Speck würfeln

Ist das Fleisch mariniert, zerlassen wir den Griebenschmalz in einem Topf und braten das Fleisch darin scharf an
32 - Fleisch scharf anbraten

um es dann erst einmal beiseite zu legen.
33 - Fleisch beiseite stellen

Im selben Topf schwitzen dann die Zwiebeln und die gepressten Knoblauchzehen an, geben die Speckwürfel zum anbraten hinzu
34 - Zwiebel & Knoblauch anbraten

und addieren schließlich Paprika und Möhrenscheiben um sie für ca. 5 Minuten mit allem Anderen ebenfalls anzuschmoren.
35 - Paprika & Möhren hinein

Schließlich fügen wir das Tomatenmark hinzu und schmoren es auch noch kurz mit an
36 - Schmoren und Tomatenmark rein

bevor wir das Fleisch wieder hinzu geben
37 - Fleisch wieder hinein

und alles mit der Rinderbrühe aufgießen.
38 - Mit Fleischbrühe aufgießen

Es folgen nun das Lorbeerblatt,
39 - Lorbeerblatt dazu

der Kümmel (optional)
40 - Mit Kümmel würzen

und schließlich die anderen Gewürze wie Paprikapulver, Majoran, Thymian, Salz und Pfeffer.
41 - Andere Gewürze

Jetzt lassen wir das ganze kurz aufkochen, geben die geschnittene Tomate hinzu
42 - Tomaten rein

und lassen den Gulasch nun auf niedriger Stufe für 60 bis 90 Minuten leise vor sich hin köcheln.
43 - Köcheln

Wenden wir uns jetzt den Semmelknödeln zu. Dazu zerschneiden wir die altbackenen Semmel in Würfel
44 - Semmeln würfeln

geben sie in eine Schüssel und übergießen sie mit der lauwarmen Milch damit sie sich damit vollsaugen können.
45 - Mit Milch übergießen

Die Zwiebel zerteilen in kleine Würfel,
46 - Zwiebel würfeln

dünsten sie in etwas Butter in einer kleinen Pfanne an und mischen dann die Petersilie unter. Anschließend stellen wir alles beiseite und lassen sie etwas abkühlen.
47 - Zwiebeln andünsten und Petersilie rein

Sind die Semmelwürfel gut durchgeweicht, geben wir das Ei hinein, würzen die Masse mit Salz und Pfeffer und vermengen alles gründlich miteinander.
48 - Semmel mit Ei, Pfeffer & Salz

Dann fügen wir die Zwiebeln mit der Petersilie hinzu, mischen alles noch einmal gut durch
49 - Petersilie & Zwiebel rein

und binden alles schließlich mit etwas Mehl ab.
50 - Mit Mehl binden

Sind die Knödel noch etwas zu feucht, können wir sie mit etwas Paniermehl noch etwas andicken.
51 - Mit Paniermehl verdicken

In einem großen Topf bringen wir nun etwas gesalzenes Wasser zum kochen, dann Formen wir mit feuchten Händen aus dem Teig einige Knödel die wir direkt ins Wasser geben und sie dort für ca. 15 Minuten köcheln. Sie sind fertig wenn sie oben schwimmen – aber hier ist Vorsicht geboten denn sie können auch einfach unten am Boden ankleben, man sollte sie also zumindest zwischendurch mal mit einem Kochlöffel anstubsen.
52 - Knödel kochen

Sind die Knödel fertig, können diese nun noch heiß mit einem kräftigen Kelle Gulasch servieren.
53 - fertiges Gericht

Durch die Beigabe der Tomaten, die sich vollkommen im Gulasch aufgelöst hatten, gaben dem durchaus pikanten Gulasch eine angenehm fruchtige Note. Die Marinade hatte dem Fleisch zwar eine leichte Würze gegeben, aber sie hatte – wohl auch aufgrund der nur kurzen Marinierzeit – nicht ganz die Auswirkung gehabt die ich mir davon erhofft hatte. Außerdem war das Fleisch auch nicht ganz so zart geworden wie ich es erhofft hatte. Karotten waren im Gegensatz dazu angenehm weich gekocht worden und auch an den Paprikastücken gab es absolut nichts auszusetzen. Die Knödel erwiesen sich im ersten Moment zwar von Außen als etwas weich geraten, hier hatte ich wohl etwas zu viel Milch verwendet, aber die Innenstruktur waren Fest und gut gekocht so wie ich es erwartet hatte. Dabei gab die beigefügte Petersilie diesen Knödeln zusätzlich eine leckere Note.

54 - CloseUp

Für meinen ersten selbst gefertigten Gulasch konnte ich mit dem Ergebnis wirklich sehr zufrieden sein. Und auch die Knödel waren für eine Erstfertigung nur anhand eines Rezeptes wirklich durchaus gelungen. Nur bei der Milchmenge hätte ich hier etwas sparsamer vorgehen sollen, denn die Außenstruktur war etwas im Kochwasser zerfallen was für mich ein Zeichen war dass die Klöße etwas zu feucht gewesen waren. Aber letztlich ist ja alles gut gegangen, auch wenn der Aufwand natürlich etwas größer war. Ich werde in Zukunft bestimmt das eine oder andere Mal noch weitere Gulaschgerichte ausprobieren – vor allem der original ungarische Pörkölt erschien mir dabei sehr verlockend. Aber auch die Beigabe von weiteren Gemüsesorten oder Kartoffeln ist mit Sicherheit noch eine interessante Option. Mal schauen wann mir wieder mal nach Gulasch ist – ich werde dann natürlich gerne hier darüber berichten.

Guten Appetit

Pizza selbst gemacht – das Rezept (Italienischer Teig)

Sunday, April 10th, 2011

Schon seit einigen spielte ich mit der Idee nach all den Fertigpizzen die ich hier getestet habe mich endlich mal daran zu wagen mir selbst eine Pizza herzustellen. Wie üblich stellte ich dazu einige Recherchen im Vorfeld an und kam zuerst zu der Erkenntnis dass es offensichtlich zwei Grundrezepte für einen Pizzateig gibt: Zum einen den Quark-Öl-Teig und dann einen Hefeteig ohne Quark, der wohl dem italienischen Original am nächsten kommt. Ich wählte für heute die Variante ohne Quark, das andere Rezept werde ich aber später bestimmt noch testen. Die zweite wichtige, ja essentielle Komponente einer Pizza ist natürlich die Pizzasauce. Auch hier gibt es unendlich viele Rezepte, von denen ich einige gelesen habe und mir wie üblich das beste daraus extrahierte und neu zu einem eigenen Rezept zusammensetzte. Den Belag habe ich nur der Vollständigkeit halber hier erwähnt – bei Belegen bleibt es jedem natürlich selbst überlassen was er auf seine Pizza tut. Aber nun genug der langen Vorrede – kommen wir zu meinem heutigen Kochexperiment.

Für eine kleine Pizza (ca. 2 – 3 Portionen) benötigen wir:

Für den Teig:
250g Weizenmehl (Typ 405)
01 - Zutat Weizenmehl

1/2 Würfel frische Hefe (20g)
02 - Zutat frische Hefe

2 TL Honig – wie ich während meiner Recherche las, reagiert Honig besser mit der Hefe und macht den Teig lockerer – die Kulturen der Hefe können den Zucker im Honig einfach besser aufspalten. Das wollte ich natürlich ausprobieren.
03 - Zutat Honig

125ml lauwarmes Wasser
04 - Zutat Wasser

2 gestrichene TL Salz
05 - Zutat Salz

1 EL Olivenöl
06 - Zutat Olivenöl

Für die Pizzasauce:

1 Dose geschälte Tomaten (400g)
07 - Zutat Geschälte Tomaten

1 mittlere Zwiebel
08 - Zutat Zwiebel

2-3 Zehen Knoblauch
09 - Zutat Knoblauchzehen

2 EL Tomatenmark
10 - Zutat Tomatenmark

1 Lorbeerblatt
11 - Zutat Lorbeerblatt

1 gehäufter TL Italienische Kräuter (TK) – Alternativ kann man die Sauce aber auch mit Basilikum, Oregano und verschiedenen anderen Gewürzen verfeinern
12 - Zutat Italienische Kräuter

außerdem Salz und Pfeffer – am besten frisch gemahlen und 1-2 EL Olivenöl zum andünsten.

Für den Belag: (Meine Variante)

2-3 frische Champignons
13 - Zutat Frische Champignons

Wurst und Schinken nach Wahl
14 - Zutat Wurst und Schinken

eingelegte Pepperoni
15 - Zutat Peperoni

sowie Käse nach Wahl zum bestreuen – ich entschied mich hier für den geraspelten Mozzarella den ich noch von gestern hatte.

Beginnen wir nun damit, den Teig zuzubereiten. Wir geben das Mehl in eine Schüssel und drücken z.B. mit den Fingerknöcheln eine Mulde hinein. In diese Mulde bröseln wir unsere Hefe.
16 - Hefe in Mehl bröseln

Dann geben wir den Honig auf die Hefe
17 - Honig hinzu geben

und gießen alles mit dem lauwarmen Wasser auf.
18 - Wasser hinzufügen

Nun verrühren wir alles kurz
19 - Verrühren

und fügen dann noch das Salz
20 - Salz addieren

und das Olivenöl hinzu. Das hat vor allem den Hintergrund dass Salz und Hefe in direktem Kontakt (also pur in der Schüssel gemischt) sich nicht vertragen. Salz unterbindet dabei (angeblich) das richtige gehen des Teiges.
21 - Öl hinein

Anschließend kneten wir alles gut ca. fünf Minuten lang durch. Einige Rezepte sprachen davon hier mit den Händen zu arbeiten, ich kann aber nur sagen: Finger weg – im wahrsten Sinne des Wortes. Der Teig klebt an den Händen fest und lässt sich nur schwer wieder lösen. Ich habe es ausprobiert und mich, nachdem ich die Reste des Teiges die ich so nicht mehr lösen konnte mit warmen Wasser von den Händen gewaschen hatte, dazu entschlossen doch den Mixer mit Knethaken zu verwenden.
22 - Teig vor dem Gehen
Anschließend bestreuen wir den Teig mit etwas Mehl und lassen ihn für ca. 40 Minuten abgedeckt an einem warmen Ort gehen. Ich deckte alles mit einer Folie und einem Handtuch ab und stellte es einfach in die Sonne, die durch mein Küchenfenster schien.

In der Zwischenzeit wandte ich mich der Pizzasauce zu. Zuerst würfeln wir die Zwiebel
23 - Zwiebel würfeln

und dünsten sie zusammen mit dem gepressten Knoblauch in etwas Olivenöl an.
24 - Zwiebeln & Knoblauch andünsten

Das Tomatenmark geben wir dann zu mit in den Topf und dünsten es ebenfalls kurz mit an
25 - Tomatenmark mit anschwitzen

bevor wir alles mit den geschälten Tomaten ablöschen.
26 - Geschälte Tomaten rein

Nachdem wir alles gut miteinander verrührt und die geschälten Tomaten dabei etwas zerkleinert haben würzen wir alles mit den italienischen Kräutern
27 - Mit Ital. Kräutern würzen

fügen das Lorbeerblatt hinzu
28 - Lorbeerblatt dazu

und schmecken die Sauce abschließend mit Salz und Pfeffer ab.
29 - Mit Pfeffer und Salz abschmecken

Abschließend lassen wir die Sauce für 20 bis 30 Minuten auf niedriger Stufe vor sich hin köcheln und rühren sie hin und wieder etwas um. Ist die Sauce fertig, nehmen wir sie von der Platte und lassen sie etwas abkühlen.
30 - Köcheln lassen

Als ich mich nun wieder dem Teig zuwandte, bekam ich einen ziemlichen Schreck als ich das Handtuch entfernte, denn der Teigklumpen wirkte ziemlich riesig
31 - Teig aufgegangen

doch es stellte sich schnell heraus dass sich nur eine große Luftblase im Inneren gebildet hatte, die ich durch einen schnellen Handgriff entleert hatte und so die wahre Masse des Teiges sah.
32 - Wirkliche Teigmenge

Durch das bestreuen mit Mehl war der Teig jetzt auch besser zu handhaben und ich knetete ihn noch einmal kurz auf einer bemehlten Arbeitsfläche durch
33 - Kneten

bevor ich ihn auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech ausrollte. Dabei kam mir zu Gute dass ich eine Teigrolle (Nudelholz) besitze dass mir hier gute Hilfe leistete, denn der Teig widersetzte sich Anfangs meinen Bemühungen ihn auszubreiten und zog sich immer wieder zusammen. Erst nach einigen Versuchen gelang es mir schließlich einen dünnen Boden als Grundlage für die Pizza zu fertigen.
34 - Teig auf Backblech ausbreiten

Jetzt ist übrigens auch ein guter Zeitpunkt den Backofen auf 225 Grad vorzuheizen.

Jetzt bestreichen wir unseren Teig mit einer dünnen Schicht der vorhin gefertigten Tomatensauce
35 - Pizzasauce verteilen

und belegen die Pizza dann nach eigenem Gutdünken. Frische Champignons kann man übrigens einfach roh schneiden und auf der Pizza verwenden – ein vorheriges blanchieren wie ich zuerst überlegt hatte ist hier nicht notwendig.
36 - Belegen

Zum Schluß bestreuen wir unsere Pizza noch mit Käse.
37 - Mit Käse bestreuen

Ist der Backofen vorgeheizt, schieben wir unsere Pizza auf der zweiten Schiene von unten ein
38 - In Ofen schieben

und lassen backen sie dort für ca 30 bis 40 Minuten.
39 - Backen

Ist der Käse gut zerlaufen und hat eine leichte Bräunung angenommen, können wir die Pizza schließlich entnehmen.
40 - Fertige Pizza

Jetzt brauchen wir sie nur noch ein passende Stücke zerteilen und können sie dann genießen.
41 - Pizzastück

Der Teig war noch etwas aufgegangen, aber der Boden erwies sich als angenehm dünn und luftig-locker. Hier hatte sich die Entscheidung für das Verwenden des Honigs auf jeden Fall sehr positiv ausgewirkt.
44 - Teigdichte
Und auch die fruchtige Sauce mit ihrer leicht pikanten Würzung erwies sich als sehr gelungen. Für meine erstes in Eigenregie entstandene Pizza ein voller Erfolg. Und auch beim Belag hatte ich, zumindest für meinen Geschmack, eindeutig eine gute Wahl getroffen.

42 - Closeup 43 - Closeup 2

Einzig das kleine Malheur mit dem manuellen Kneten von Anfang hat mich die Lehre ziehen lassen nicht als alles zu vertrauen was anderen in ihren Rezepten vorschlagen. Eventuell hätte ich hier aber auch nur meine Hände vorher etwas mehr mit Mehl bestäuben müssen. Davon aber einmal abgesehen – und es hatte ja auch keinerlei Folgen auf die spätere Pizza – kann ich dieses Rezept aber vorbehaltlos weiter empfehlen – das Ergebnis hat mir letztlich so gut gemundet dass ich wohl nichts übrig lassen werde mit dem ich dann testen könnte ob man eine solche Pizza auf aufwärmen kann. 😉 Auf diesen Part werde ich hier als entgegen der anderen Rezepte mal verzichten.
Natürlich werde ich bei Gelegenheit auch noch einmal andere Rezepte für Pizzateig einem Test unterziehen – vor allem die Variante mit Quark erscheint mir dabei recht vielversprechend. Und auch an der Sauce lässt sich bestimmt noch das eine oder andere Variieren. Mal schauen auf welche Rezepte ich in diesem Bereich noch so stoße. Über Hinweise jeglicher Art bin ich natürlich wie immer dankbar.

Guten Appetit