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Farmerkartoffel mit Blattspinat & Kohlrabisuppe [14.04.2011]

Thursday, April 14th, 2011

Zwar bot die Asia-Theke mit Kao Pad – Gebratener Reis mit Ei, Frühlingszwiebeln und Gemüse in Sojasoße und Moo Pad Takal -Schweinefleisch mit Bambusstreifen, Frühlingszwiebeln, und Paprika in Chili-Zitronengrassauce zwar auch recht ansprechende Gerichte, doch ich sollte unter den Angeboten der regulären Küche noch etwas verlockenderes entdecken. Und nicht etwa das traditionell-regionale Pikante Rindergeschnetzelte mit Kräuterspätzle oder die Hackfleischbällchen Mexikanisch im Reisrand bei Globetrotter sollten mich heute reizen, sondern die Farmkartoffel mit Sauerrahm und Blattspinatgemüse bei Vitality hatte es mir angetan. Dazu nahm ich mir noch eine Kohlrabisuppe aus dem Suppen- und Eintopfangebot.

Kohlrabisuppe + Farmerkartoffel mit Sauerrahm und Blattspinat / kohlrabi soup + potato with sour cream and leaf spinach

Die Farmerkartoffel erwies sich als eine große Pellkartoffel in Schale gekocht, dann in zwei Hälften geteilt, mit jeweils einer Portion Blattspinat getoppt und schließlich mit Sauerrahm übergossen. Ein ähnliches Gericht hatte ich hier und hier schon mal probiert und für gut befunden – und auch heute gab es absolut nichts daran auszusetzen. Was mir auffiel war, dass man dieses Mal deutlich weniger Zwiebeln im Blattspinat verwendet hatte als es die Male zuvor der Fall gewesen ist. Und im Sauerrahm hatte man dieses Mal keine Kräuter beigemischt – aber beide kleine Modifikationen hatten keinen wirklichen Einfluss auf den geschmacklichen Gesamteindruck. Und auch die gut gewürzte Suppe mit reichlich Kohlrabistückchen erwies sich als gute Wahl – eine gute Ergänzung zu der vegetarischen Farmerkartoffel mit ihren gerade mal 430kcal. Außerdem verlängerte sie die Sättigungsdauer so daß ich ohne Probleme bis zum Abend durchhielt.
Die große Allgemeinheit der Kantinengäste hatte natürlich wieder etwas anders entschieden – ich denke dass das Rindergeschnetzelte heute den größten Besaß und somit den ersten Platz auf der Beliebtheitsskala belegte. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte, aber knapp gefolgt von den Hackfleischbällchen. Erst danach folgte die Farmerkartoffel auf Platz vier. Außerdem gab es heute erstaunlich viele Salatschüssel-Esser – zumindest fiel es mir deutlicher auf als sonst…

Mein Abschlußurteil:
Famerkartoffel mit Blattspinat:++
Kohlrabisuppe: ++

Royal Gala, Clementine, Banane & Quark-Joghurt-Creme

Thursday, April 14th, 2011

Royal Gala, Clementine, Banane & Quark-Joghurt-Creme

Heute fuhren zum Glück wieder alle S-Bahnen pünktlich. Ich habe mit dem heutigen Tage auch damit begonnen, bevor ich das Haus verlassen einen Blick auf die MVV-Webseite zu werden – der Live-Ticker dort gibt mir Hinweise ob es zu Störungen gekommen ist oder nicht. Wenn dem so sein sollte kann ich ggf. auch direkt mit dem Auto fahren. 😉

Danone Quark-Joghurt-Creme - Content

Am Schreibtisch angekommen stellte ich mir wie üblich erst einmal meinen heutigen Morgensnack zum Nebenbei-Verzehr zusammen. Heute fiel dabei meine Wahl auf frisch eingekauftes Obst in Form eines Apfels der Sorte Royal Gala, einer Clementine und einer Banane. Außerdem entschied ich mich heute auch für einen 180g Becher Danone Quark-Joghurt-Creme in Geschmacksrichtung Vanille mit 118kcal pro 100g bzw. 212kcal pro Becher – bestehend aus 34% Magerquark und 23% Magermilchjoghurt. Der Rest von 43% dürfte aus Schlagsahne und anderen Zutaten bestehen – doch darüber schweigt sich der Hersteller auf der Packung aus. Diese Zubereitung erwies sich mit ihrer tatsächlich angenehm cremigen, aber auch festen Konsistenz und dem leckeren Vanillegeschmack, der laut Herstellerangaben echte Vanille beinhalten soll, als wirklich eine gute Wahl. Früher habe ich die kleinen schwarzen Punkte in Vanillejoghurts- und Quarks ja immer als Hinweis drauf gesehen dass hier echte Vanille drin ist, aber auch wird wie ich inzwischen erfahren habe getrickst. Danone spricht hier auf der Verpackung von “natürlichem Bourbon-Vanillearoma” und “extrahierten Vanilleschoten”. Geschmeckt hat es aber natürlich – also kann ich auch diese Zubereitung durchaus weiter empfehlen.

Guten Appetit