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Bifteki mit Zwiebeln, Tzatziki & Djuvecreis [17.04.2014]

Während mich der Rahmspinat mit Kräuterrührei und Salzkartoffeln in der Sektion Tradition der Region – trotz des heutigen Gründonnerstags – nicht sonderlich reizte, so hätte ich sowohl mit den 3 Griechischen Bifteki mit frischen Zwiebeln, Tzatziki und Djuvecreis bei Globetrotter als auch mit dem Putengeschnetzelten mit frischen Kräutern und grünem Spargel, dazu Tagliatelle bei Vitality oder den Asia-Thai-Angeboten wie Tahoo Tod – Tofu gebacken auf Bratgemüse mit Koriandersauce sowie Ko Lo Kai – Putenfleisch gebraten mit verschiedenem Ananas in süß-sauerer Sauce durchaus leben können. Ein Gericht mit Grüner Sauce gab es leider nicht, obwohl es gut zum Datum gepasst hätte. Aber diese Sauce ist auch eher dem hessischen Kulturraum zuzuordnen und in Bayern nicht so verbreitet. Zuerst neigte ich dazu, beim Putengeschnetzelten zuzuschlagen, aber dann entsann ich mich dass ich erst gestern die letzten Reste des Hühnerfrikassees vom Wochenende gegessen hatte und das Gericht diesem Rezept doch sehr ähnlich war. Also entschied ich mich spontan für die Bifteki und alternativ hätte ich mich statt des Reis hier auch für Pommes Frites als Sättigungsbeilage entscheiden können. Aber ich fand, das Reis besser dazu passte, daher blieb ich bei der ursprünglichen Beilage. Das Ganze ergänzte ich dann noch durch einen kleinen Becher Obstsalat aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Bifteki mit Tzatziki, Zwiebeln und Djuvec-Reis / Bifteki with tzatziki, onions & tomato rice

Die drei mit etwas Schafskäse versetzten, gut gewürzten Rindfleischfrikadellen, aus Bifteki genannt, waren zwar bereits ein klein wenig abgekühlt, aber zum Glück nicht so stark dass ich hier Punkte abziehen muss. Gemeinsam mit dem Tomatenreis, in dem sich auch Paprikastreifen und Erbsen fanden sowie dem würzigen, mit einer guten Portion Knoblauch versehenen Tzatziki ergab sich ein meiner Ansicht nach sehr leckeres Gericht, dass durch die frischen Zwiebelringe, die sich jeder nach eigenem Gutdünken auf das Gericht tun konnte, wunderbar abgerundet wurde. Ich war sehr zufrieden. Und auch an dem kleinen, kaum gesüßten Becher Obstsalat aus Mango, Ananas, Apfel, Birne, Melone und Weintraube gab es nichts zu meckern.
Bei den anderen Gästen waren die Geschmäcker heute mal wieder sehr durchwachsen, dennoch meinte ich die Bifteki mit einem kleinen, aber klar erkennbaren Vorsprung auf Platz eins einordnen zu können, wobei die Varianten mit Reis und Pommes recht gleichmäßig verteilt waren. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte und den dritten Platz teilten sich schließlich das Rührei und das Putengeschnetzelte mit Spargel.

Mein Abschlußurteil:
Bifteki: ++
Tzatziki: ++
Djuvec-Reis: ++
Obstsalat: ++

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Spanische Paella [16.04.2014]

Auch wenn mich vor allem das Rindergeschnetzelte mit Pilzen, frischen Kräutern und Spätzle aus der Sektion Tradition der Region mich heute durchaus auch gereizt hätte, blieb ich schließlich doch meiner alten, liebgewonnenen Tradition treu am Mittwoch zu Fisch und/oder Meeresfrüchten zu greifen und griff letztlich zur Spanischen Paella mit Meeresfrüchten, Hähnchenfleisch und frischem mediterranem Gemüse, die heute bei Vitality angeboten wurde. Die Spinat-Ricotta-Tortellini mit Tomatensauce und Mozzarellakugeln bei Globetrotter konnte mich ebenso wenig begeistern wie das Bami Goreng – Gebratene Nudeln mit verschiedenen Gemüse in Currysauce oder das Gung Pao Yuk -Schweinefleisch gebraten mit Knoblauch, Chili und Gemüse. Und bei gerade mal 502kcal für die Paella gönnte ich mir heute auch mal wieder ein kleines Dessert in Form eines kleinen Bechers Limonen-Mousse.

Spanische Paella / Spanish paella

Was ich bekam war eine gelb gefärbte Reiszubereitung mit Muscheln, kleinen Krabben, Teilen vom Tintenfisch, festfleischigen Fischwürfeln und zahlreichen Stücken gewürfelten Hähnchenbrust-Filets auf der Fleischseite und Erbsen, Möhren, grünen Bohnen, Paprikastreifen in verschiedenen Farben sowie fein gewürfelter Zwiebel auf der Gemüseseite. Des weiteren hatte man das Gericht mit einer Zitronenspalte, einer großen gegarten Shrimp und etwas Petersilie garniert. Das Gericht erwies sich als noch ausreichend warm und die Qualität der einzelnen Komponenten erwies sich als absolut zufriedenstellend. Einzige kleinere Kritikpunkte waren ein mit gekochter Bohnenstiel, ein hartes, unidentifizierbare Teil – vermutlich ein Stück Gräte oder so etwas – die sich im Gericht fanden sowie die insgesamt etwas klein geratene Portion. Ich habe einen Moment mit mir gerungen, entschloss mich dann aber dazu von einem Punktabzug dennoch mal abzusehen. Am cremigen, lockeren Limonen-Mousse mit seinem fruchtigen, ganz leicht säuerlichen Aroma gab es aber nichts zu kritisieren.
Sah man sich auf den Tabletts der anderen Gäste um, schienen sich heute die Spinat-Ricotta-Tortellini mit Tomatensauce und Mozzarellakugeln mit deutlichem Vorsprung vor allen anderen Gerichten den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern zu können. Ungewöhnlich, denn immerhin handelte es sich hier offenbar um ein vegetarisches Gericht. Auf Platz zwei folgte das Rindergeschnetzelte, knapp gefolgte von den Asia-Gerichten auf Platz drei. Einen guten vierten Platz belegte schließlich die Spanische Paella.

Mein Abschlußurteil:
Spanische Paella: ++
Limonen-Mousse: ++


Pfeffersteak mit Röstkartoffeln [15.04.2014]

Die Asia-Gerichte wie Kalon Tzau Min – Gebratene Chinannudeln mit Ei und Gemüse nach Canton Art oder Pla Pad Ped – Gebackenes Fischfilet mit Chili-Bratgemüse klangen schon mal ganz gut, aber auch die Angebote der regulären Küche wie das Pfeffersteak vom Schwein mit Röstkartoffeln bei Tradition der Region oder die Hühnerbrust in der Knusperpanade mit fruchtiger Currysauce und Mandelreis erschienen nicht schlecht, wenn auch nicht überragend. Einzig von den Pappardelle mit Blattspinat und Kren bei Vitality sah ich ab, da ich Kren (Meerrettich) nicht besonders mag. Nach kurzem Abwägen fiel meine Wahl schließlich auf das Pfeffersteak, das mit Sicherheit zwar was die Nährwerte angeht keine optimale Wahl war, aber mich heute mal reizte. Daher nahm ich mit auch nur noch ein kleines Schälchen Mischgemüse aus dem heutigen Gemüseangebot und verzichtete mal auf ein Dessert.

Pfeffersteak mit Röstkartoffeln / Pepper steak with roasted potatoes

Die dunkle, durch den Pfeffer schön scharfe Sauce erwies sich schon mal als sehr gelungen, denn hier hatte man bei den Gewürzen ein wirklich sehr ausgewogenes Maß erreichen können. Das war dann aber auch die einzige Komponente, an der ich heute kein Haar lassen kann. Das Schweinesteak bestand zu einem leider relativ großen Teil aus Knochen und war vom Fleisch her etwas zäher als erwartet, daher muss ich hier ein wenig in der Wertung abziehen. Und auch die Röstkartoffeln, im Grunde genommen einfach Bratkartoffeln mit Zwiebeln, erwiesen sich als leicht abgekühlt und stellenweise etwas zu lange gebraten. Also gab es auch hier ebenso einen kleinen Abzug wie bei dem bereits leicht erkalteten Gemüse aus Möhren, Broccoli und Blumenkohl. In der Summe zwar ok, aber auch nicht mehr.
Auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala lagen heute dann auch gleich mal die Asia-Gerichte ganz vorne und somit auf dem ersten Platz. Auf Platz zwei folgte die Hähnchenbrust mit Currysauce und erst auf dem dritten Platz konnte ich das Pfeffersteak wiederfinden. Zu den Pappardelle mit Spinat und Kren war zwar für ein vegetarisches Gericht recht häufig gegriffen worden, aber für mehr als Platz vier reichte es auch heute nicht.

Mein Abschlußurteil:
Schweinesteak: +
Pfeffersauce: ++
Röstkartoffeln: +
Gemüse: +


Gemüsestrudel mit Schmorgurken & Kräuterdip [14.04.2014]

So richtige Highlights fanden sich am heutigen Montag nicht auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurant. Das Fleischpflanzerl mit Specksauce und Kartoffelpüree bei Tradition der Region war zwar ebenso nett wie die Spaghetti Carbonara mit Parmesan bei Globetrotter oder die Poh Piard Thord – Knusprige Frühlingsröllchen sowie das Gung Pao Ngao – Rindfleisch gebraten mit Chili, Knoblauch, Morcheln, Bambus und Gemüse an der Asia-Thai-Theke. Nach all der Schlemmerei mit selbst gekochten Gerichtenb am Wochenende wollte ich aber heute dann doch lieber etwas kürzer treten und entschied schließlich doch für den Gemüsestrudel mit Schmorgurken und Kräuterdip, der heute bei Vitality angeboten wurde und mit 338kcal auch einen angenehm leichten Genuss versprach. Außerdem konnte ich damit auch noch den kleinen Becher Stracciatella-Mousse aus dem heutigen Gemüse-Angebot rechtfertigen.

Gemüsestrudel

Die beiden noch angenehm knusprigen und heißen Strudelhälften waren mit einer Mischung aus Erbsen, Möhren und grünen Bohnen in einer mild gewürzten Creme. Dazu gab es eine mit Dill und geschmorten Salatgurken-Scheiben versetzte, warme Sauce und einen kalter, recht dünnen Dip, der aber geschmacklich wunderbar zu den anderen Komponenten passte. Einfach, aber lecker und zu meiner Freude auch angenehm und lange sättigend trotz der niedrigen Kalorienzahl. Und auch das cremige Vanillemousse mit seinen zahlreichen Schokosplittern und der Garnitur aus einem Schokominz-Plättchen, einer Traube und etwas Schoko-Mousse gab keinerlei Grund zur Kritik.
Auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala des heutigen Tages konnte sich das Fleischpflanzerl mit knappen Vorsprung den ersten Platz sichern und die Spaghetti Carbonara mit Schinken und Erbsen auf Platz zwei verweisen. Platz drei belegten die Asia-Gerichte und – welche Wunder ;-) – auf dem vierten Platz folgte schließlich der vegetarische Gemüsestrudel.

Mein Abschlußurteil:
Gemüsestrudel: ++
Schmorgurken-Cremesauce: ++
Kräuterdip: ++
Straciatella-Mousse: ++


Reisauflauf mit Pfirsichen & Hackfleisch – das Rezept

Als ich das Rezept welches ich heute vorstellen möchte das erste Mal las, war ich zugegebenermaßen etwas skeptisch ob dieser Reisauflauf mit Pfirsichen und Hackfleisch wirklich schmecken würde. Aber nach meinen durchgehend guten Erfahrungen die ich in letzter Zeit mit der Kombination von Obst und Fleisch in Hauptgerichten gemacht hatte, konnte ich mich heute endlich dazu durchringen, dieses Rezept einmal auszuprobieren. Und ich muss zugeben dass ich mich nun etwas ärgere, dass ich dies nicht schon viel früher getan habe, denn das Ergebnis erwies sich als überaus lecker. Daher möchte ich es natürlich auch nicht versäumen, das zugehörige Rezept hier einmal in gewohnter Form vorzustellen.

Was benötigen wir also für 3-4 Portionen?

220g Langkorn-Reis
01 - Zutat Reis / Ingredient rice

1 große Dose Pfirsiche (820g – 480g Abtropfgewicht)
02 - Zutat Pfirsich / Ingredient peaches

2 mittlere Zwiebeln
03 - Zutat Zwiebeln / Ingredient onions

400g Hackfleisch (halb & halb)
04 - Zutat Hackfleisch / Ingredient ground meat

150g Curry-Ketchup
05 - Zutat Curry-Ketchup / Ingredient curry ketchup

250g Sahne
06 - Zutat Sahne / Ingredient cream

1 Esslöffel Tomatenmark
07 - Zutat Tomatenmark / Ingredient tomato puree

2 Esslöffel Olivenöl
11 - Zutat Olivenöl / Ingredient olive oil

sowie Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, edelsüßes Paprika und Knoblauchpulver zum würzen
und etwas Butter zum ausfetten der Auflaufform

Beginnen wir also mit der Zubereitung und setzen erst einmal einen Topf mit Wasser für den Reis auf.
08 - Wasser für Reis aufsetzen / Put on water for rice

Die Zeit bis das Wasser kocht können wir nutzen, um die beiden Zwiebeln zu schälen und zu zerkleinern
09 - Zwiebeln zerkleinern / Dice onions

sowie die Pfirsiche in einem Sieb abtropfen zu lassen, wobei wir den Saft auffangen, da wir ihn später noch benötigen.
10 - Pfirsiche abtropfen lassen / Drain peaches

Sobald das Wasser dann kocht, geben wir etwas Salz hinzu
11 - Wasser salzen / Salt water

und kochen den Reis darin gemäß Packungsbeschreibung. Ist er fertig, gießen wir ihn ab.
12 - Reis kochen / Cook rice

Parallel dazu geben wir die beiden Esslöffel Olivenöl in eine Pfanne, erhitzen es
13 - Olivenöl erhitzen / Heat up olive oil

und dünsten die Zwiebeln darin glasig an.
14 - Zwiebeln andünsten / Braise onions lightly

Anschließend geben wir das Hackfleisch mit in die Pfanne
15 - Hackfleisch addieren / Add ground meat

und würzen es Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, edelsüßem Paprikapulver und etwas granuliertem Knoblauch
16 - Hackfleisch würzen / Season ground meat

während wir es krümelig anbraten.
17 - Hackfleisch krümelig anbraten / Braise ground meat crumbly

Während das Hackfleisch brät, können wir zwischendurch auch schon einmal die abgetropften Pfirsichhälften in schmale Spalten schneiden.
18 - Pfirsiche in Spalten schneiden / Cut peaches in slices

Ist das Hackfleisch schließlich durchgebraten, geben wir den gekochten Reis hinzu
19 - Reis zum Hackfleisch geben / Add rice to ground meat

und vermengen alles gründlich miteinander. Kurz können wir den Reis noch mit anbraten, dann nehmen wir die Pfanne von der Kochplatte und stellen sie bei Seite.
20 - Gut vermengen / Mix well

Vom aufgefangenen Pfirsichsaft messen wir nun etwa 100ml ab
21 - Pfirsichsaft abmessen / Gauge peach juice

bevor wir die Sahne in einen kleinen Topf geben,
22 - Sahne in Topf geben / Put cream in pot

die 150g Curry-Ketchup,
23 - Curryketchup addieren / Add curry ketchup

die 100ml Pfirsich-Saft
24 - Pfirsichsaft hinzu geben / Add peach juice

sowie den Esslöffel Tomatenmark hinzufügen
25 - Tomatenmark dazu / Add tomato puree

und bei gelegentlichem umrühren alles kurz aufkochen lassen, um sie dann ebenfalls bei Seite zu stellen. Bei Bedarf können wir die Sauce auch noch mit etwas Curry nachwürzen.
26 - Kurz aufkochen lassen / Boil up

Nun beginnen wir den Backofen auf 200 Grad vorzuheizen, fetten anschließend eine größere Auflaufform mit etwas Butter aus
27 - Auflaufform ausfetten / Grease casserole

und schichten etwa die Hälfte der Hackfleisch-Reis-Mischung hinein.
28 - Reis-Hackfleisch-Mischung einschichten / Put in rice ground meat mix

Darauf legen wir die in Spalten geschnittenen Pfirsiche
29 - Pfirsich darauf legen / Add peaches

und bedecken diese dann mit dem Rest der Reis-Mischung. Da ich etwas zu wenig Reis verwendet hatte, musste ich hier ein wenig auf übrig gebliebenen Reis von gestern zurückgreifen, die Menge hier im Rezept habe ich aber entsprechend angepasst.
30 - Rest des Reis hinzufügen / Add remaining rice

Als Abschluss folgt eine weitere Schicht Pfirsich-Spalten
31 - Mit Pfirsichen abschließen / End with peaches

die wir mit unserer Curry-Sahne-Sauce übergießen
32 - Mit Sauce übergießen / Douse with sauce

bis alles vollständig bedeckt ist.
33 - Vor dem Backen / Before baking

Das Ganze kommt dann für 20 bis 25 Minuten auf der mittleren Schiene in den vorgeheizten Backofen. Dabei sollten wir darauf achten, dass die Pfirsiche nicht anbrennen.
34 - Im Ofen überbacken / Bake in oven

Anschließend können wir die Auflaufform entnehmen
35 - Reisauflauf mit Pfirsichen & Hackfleisch - Fertig gebacken / Rice casserole with peaches & ground meat - Finished baking

und das Gericht unmittelbar servieren und genießen.
36 - Reisauflauf mit Pfirsichen & Hackfleisch - Serviert / Rice casserole with peaches & ground meat - Served

Durch die Pfirsiche und die Sauce war das Gericht zwar etwas süßer geworden als ich es zuerst erwartet hatte, aber die Kombination erwies sich dennoch als überaus lecker. Dabei spielten aber natürlich auch die Gewürze, die am Hackfleisch verwendet worden waren eine nicht unbedeutende Rolle – vor allem der Kreuzkümmel erwies sich auch dieses Mal als überaus passende Zutat für ein Gericht mit Obst. Ein überaus schmackhafter und gleichzeitig auch sehr einfach und schnell zuzubereitendes Auflaufgericht, an dem es absolut nichts auszusetzen gab.

37 - Reisauflauf mit Pfirsichen & Hackfleisch - Seitenansicht / Rice casserole with peaches & ground meat - Side view

Werfen wir abschließend – wie üblich – noch einen Blick auf die Nährwerte dieses Rezeptes. Meiner Kalkulation nach liegt die komplette Auflaufform bei ca. 2100kcal, aufgeteilt auf vier normalen Portionen kommen wir also auf einen Wert von 525kcal pro Portion, bei drei großzügigeren Portionen sind wir bei 700kcal. Für ein so reichhaltiges und vor allem sättigendes Gericht ist das ein mehr als nur akzeptabler Wert wie ich finde. Wer dennoch reduzieren will, könnte beim Hackfleisch als größte Einzelposten ansetzen und dieses evtl. durch Putenhack ersetzen – das spart noch einmal mindestens 100kcal pro Portion. Geschmacklich sollte es keinerlei Unterschied machen, denn die Gewürze sind hier eindeutig der relevantere Geschmacksträger.

Guten Appetit