Gratiniertes Paprika-Joghurt-Schnitzel – das Rezept

Heute wollte ich mal wieder eine neu entdeckte Schnitzel-Zubereitung ausprobieren: Ein Paprika-Joghurt-Schnitzel, gratiniert mit etwas Käse. Die Zubereitung war angenehm einfach und schnell zu bewerkstelligen, genau das richtige für einen verregneten Samstag wie heute.

Was brauchen wir also für 3-4 Portionen?

2 mittelgroße Paprika
01 - Zutat Paprika / Ingredient bell pepper

1 Zwiebel
02 - Zutat Zwiebel / Ingredient onion

2 Schweineschnitzel (insgesamt ca. 400-420 g)
03 - Zutat Schweineschnitzel / Ingredient pork schnitzel

300g Joghurt (Nicht zu mager – siehe dazu weiter unten)
04 - Zutat Joghurt / Ingredient yogurt

50ml Gemüsebrühe
05 - Zutat Gemüsebrühe / Ingredient vegetable broth

100g Käse zum gratinieren (z.B. Mozzarella)
06 - Zutat Gratinkäse / Ingredient cheese

Sättigungsbeilage nach Wahl, z.B. Rösti oder Reis
07 - Zutat Rösti / Ingredient hash browns

2-3 EL Olivenöl
10 - Zutat Olivenöl / Ingredient olive oil

sowie Salz und Pfeffer zum würzen

Beginnen wir nun damit, die Paprika gründlich zu waschen, zu trocknen
08 - Paprika waschen / Wash bell pepper

und dann zu entkernen und sie in schmale Streifen zu schneiden, die wir dann je nach Länge noch einmal halbieren oder dritteln.
09 - Paprika in Streifen schneiden / Cut bell pepper in stripes

Außerdem würfeln wir die Zwiebel.
10 - Zwiebel würfeln / Dice onion

Anschließend waschen wir die Schnitzel unter fließendem Wasser gut ab und tupfen sie gut trocken.
11 - Schnitzel waschen / Wash schnitzel

Sollte man ebenfalls so Riesen-Schnitzel wie ich erhalten haben, empfiehlt es sich, die Fleischstücke zuerst zu halbieren
12 - Schnitzel teilen / Divide schnitzel

bevor wir sie dann mit einem Fleischhammer etwas flach klopfen
13 - Schnitzel klopfen / Flatten schnitzel

und von beiden Seiten mit Pfeffer und Salz würzen.
14 - Mit Pfeffer & Salz würzen / Season with pepper & salt

In einer größeren Pfanne erhitzen wir nun 2-3 EL Olivenöl
15 - Öl erhitzen / Heat up oil

und braten die Schnitzel darin von beiden Seiten scharf für 2 bis 3 Minuten an
16 - Schnitzel scharf anbraten / Sear schnitzel

um sie dann bei Seite zu stellen.
17 - Bei Seite legen / Put aside

Im verbliebenen Bratfett dünsten wir, nachdem wir die Temperatur auf mittlere Stufe reduziert haben, dann die Zwiebeln glasig an
18 - Zwiebel andünsten / Braise onions lightly

und geben wenig später auch die Paprikastreifen hinzu, die wir für sechs bis sieben Minuten auf mittlere Stufe bei gelegentlichen rühren anbraten
19 - Paprika mit anbraten / Braise bell pepper

und schließlich mit der Gemüsebrühe ablöschen.
20 - Gemüsebrühe aufgießen / Drain vegetable broth

Schließlich addieren wir den Joghurt
21 - Joghurt addieren / Add yogurt

verrühren ihn gut und lassen alles kurz auf reduzierter Stufe vor sich hin köcheln bevor wir es von der Platte nehmen. Ich hatte leider am Anfang etwas zu heiß gekocht, weswegen der Joghurt etwas geflockt ist – aber das hatte zumindest meiner Meinung nach keinerlei Einfluß auf das Endergebnis. Ich habe mich mal schlau gemacht wie man das verhindern kann: Zum einen flocken fettere Joghurts weniger, man kann aber auch das Ganze mit etwas Mehl binden oder den Joghurt erst ganz am Ende rein machen, wenn die Platte bereits aus ist. Merk ich mir am besten für das nächste Mal. ;-)
22 - kurz köcheln lassen / Simmer

Jetzt ist auch ein guter Zeitpunkt den Backofen auf 200 Grad vorheizen zu lassen.

Nun geben wir die angebratenen Schnitzel in eine Auflaufform
23 - Schnitzel in Auflaufform geben / Put schnitzel in casserole

bedecken sie mit der Paprika-Joghurt-Masse
24 - Paprika-Joghurtmasse hinzugeben / Add bell pepper yoghurt mix

und bestreuen schließlich alles mit dem geriebenen Käse. Ich hatte hier übrigens zu Gratinkäse aus Mozzarella gegriffen.
25 - Mit Käse bestreuen / Dredge with cheese

Außerdem geben wir die Röstis auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech
26 - Auf Backblech geben / Put on baking tray

und lassen sie schon einmal fünf Minuten im Backofen auftauen
27 - Röst backen / Bake hash browns

bevor wir schließlich auch die Auflaufform mit den Schnitzeln hinzufügen und für ca. 15 weitere Minuten gratinieren.
28 - Schnitzel überbacken / Gratinate

Schließlich entnehmen wir die Form
29 - Fertig gebacken / Finished baking

und lassen die Röstis auf der mittleren Schiene noch weitere fünf Minuten knusprig fertig backen.
30 - Rösti weiter backen / Continue bake has browns

Dann können wir unser Paprika-Joghurt-Schnitzel auch schon servieren und genießen.
31 - Gratiniertes Paprika-Joghurt-Schnitzel / Bell pepper yogurt schnitzel au gratin - Serviert

Es geht doch nichts über ein leckeres Schweineschnitzel, vor allem wenn es mit Joghurt, Paprika und Käse überbacken ist. Der Joghurt sorgt dabei für angenehm zartes Schnitzelfleisch und die Paprika bringen die leicht pikante Note mit hinein. Dazu noch ein paar schnell im Ofen zubereitete Röstis und fertig ist ein einfaches und schmackhaftes Mittagsgericht. Zwar bleibt am Ende ein wenig Flüssigkeit in der Auflaufform zurück, aber darüber kann man gerne hinwegsehen wie ich finde.

32 - Gratiniertes Paprika-Joghurt-Schnitzel / Bell pepper yogurt schnitzel au gratin - Seitenansicht

Werfen wir zum Abschluß wie üblich einen Blick auf die Nährwerte dieses Gerichtes. Ohne die Röstis kommen wir alleine für die Auflaufform mit den gratinierten Paprika-Joghurt-Schnitzeln auf einen Gesamtwert von ca. 1200kcal, aufgeteilt auf vier Portionen sind das also gerade mal 300kcal pro Portion. Hinzu kommen noch einmal 93kcal pro Rösti, was bei drei Röstis 279kcal entspricht und zu einer Summe von 579kcal pro Portion führt. Für ein so reichhaltiges Gericht ein mehr als akzeptabler Wert wie ich finde. Wer noch etwas reduzieren will, kann aber auch gerne zu Reis als Sättigungsbeilage greifen.

Guten Appetit

Truthahnspitzen in Chilisugo mit Glasnudeln [12.04.2013]

Während die Asia-Thai-Theke heute mit Angeboten wie den für Freitag üblichen Gebackenen Ananas und Banane sowie Guang Phet Mua – Schweinefleisch gebraten mit grünem Pfefferund Gemüse nach Thai-China-Art in Hoi Sin Sauce lockte, fanden sich auf der Speisekart der westlichen Küche neben der ebenfalls für Freitag üblichen Süßspeise bei Tradition der Region, einem Kaiserschmarrn mit Apfelmus gleich drei wirklich verlockende Angebote. Zuerst liebäugelte ich mit dem Atlantischen Butt in Petersilienpanade mit Salzkartoffeln und Weißwein-Dillsauce bei Globetrotter. Aber auch die Hausgemachte Lasagne mit Hackfleischsauce, Bechamel und Käse gratinier, wohl Reste von gestern, erschien mir nicht schlecht. Aber noch verlockender fand ich heute die Truthahnspitzen in Chilisugo mit chinesischen Glasnudeln, die bei Vitality angeboten wurden und die mit 414kcal pro Portion einen angenehm leichten Genuss versprachen. Daher entschied ich mich für dieses Gericht und ergänzte es noch mit einem kleinen Becher Aprikosenjoghurt von der Dessert-Theke.

Truthahnspitzen in Chilisugo auf Glasnudeln / Turkey laces in chili sugo with glas noodles

Garniert mit frischen Ringen von Frühlingszwiebeln hatte man eine Zusammenstellung aus zarten, leicht trockenen, gebratenen Geflügelstreifen in einer angenehm pikant-fruchtigen, wenn auch recht dünnen Tomaten-Chilisauce kombiniert und sie mit einer kleineren, aber ausreichend dimensionierten Portion Glasnudeln als Sättigungsbeilage kombiniert. Ein einfaches, aber überaus schmackhaftes und letztlich auch sättigendes Gericht, das meines Kenntnisstandes so hier bisher noch nicht angeboten worden war. Trotz der beiden kleinen Mankos mit dem leicht trockenen Geflügelfleisch und der etwas dünnen Sauce bin ich daher dennoch geneigt, hier die volle Punktzahl zu geben. In der Summe ist es zwar noch leicht verbesserungswürdig, aber trotzdem irgendwie lecker. Am mit zahlreichen Fruchtstücken versehenen Aprikosen-Joghurt gab es wie üblich nichts auszusetzen.
Sah man sich auf den Tabletts der anderen Gäste um, erkannte man heute dass diese heute unerwarteter weise den Truthahnspitzen in Chilisugo noch etwas mehr zusprachen als dem Atlantischen Butt in Weißwein-Dillsauce, womit ich dem Vitality-Gericht heute tatsächlich den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala zubilligen muss. Nach dem Fischgericht auf Platz zwei sicherten sich die Asia-Gerichte den Platz drei, gefolgt von der Lasagne auf Platz vier und dem Kaiserschmarrn auf Platz fünf. Wirklich ungewöhnlich, dass es mal ein Vitality-Gericht auf Platz eins schafft, aber hier spielte wohl auch mit hinein, dass es sich um ein neues Gericht handelte. Bleibt nur zu hoffen dass sie, womöglich sogar leicht verbessert, bald mal wieder auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants zu finden sind und es sich hier um keine einmalige Aktion gehandelt hatte.

Mein Abschlußurteil:
Truthahnspitzen in Chilisugo: ++
Glasnudeln: ++
Aprikosenjoghurt: ++

Seelachsfilet im Pfirsich-Ingwer-Sud mit Jasminreis [13.03.2013]

Die heutigen Asia-Thai-Gerichte wie Praw Wan Plah – Knusprig gebackener Fisch mit frischem Gemüse in süss-saurer-Sauce oder Gaeng Panang Moo – Gebratenes Schweinefleisch mit frischem Gemüse und Kaffir-Limetten in scharfem rotem Curry klangen zwar sehr verlockend – vor allem das Fischgericht reizte mich etwas – aber nachdem ich bereits gestern asiatisch gespeist hatte, wollte ich mich heute wieder mehr der regulären Küche zuwenden. Dort stach heute natürlich die Gebratene Currywurst mit Pommes Frites bei Traition der Region hervor, aber mir war dieses Gericht eindeutig zu kalorienreich und die lange Schlange vor der zugehörigen Theke schrekte mich zusätzlich etwas ab. Besser klangen da schon die Gebratenen Blumenkohlmedaillions mit Kräuterdip und Frühlingssalat bei Globetrotter, konnte aber nicht ganz dem Klassiker des Seelachsfilet im Pfirsich-Ingwer-Sud mit Kugel von Jasmin-Reis bei Vitality das Wasser reichen. Daher entschloss ich mich auch heute mal wieder für das Fischgericht, das ich mir noch mit einem Schälchen Mischgemüse aus dem Gemüseangebot sowie einen Johannisbeerjoghurt von der Dessert-Theke ergänzte.

Seelachsfilet im Pfirsich-Ingwer-Sud / Coalfish filet with peach ginger brew

Das wohl gedünstete Stück Seelachfilet erwies sich ganz wie erwartet nicht nur als angenehm zart, grätenfrei und saftig, sondern auch als mehr als ausreichend groß. Garniert war es mit einem Stück ebenfalls gedünsteten Stück Pfirsich und in einer fruchtig-würzigen Currysauce angemacht. Als Sättigungsbeilage fand sich schließlich eine, leider zum Zeitpunkt der Fotoaufnahme bereits etwas zerfallenen, Kugel aus gut durchgekochtem Reis mit einer leichten Jasmin-Note. Alles angenehm heiß, frisch und schmackhaft – hier gab es keinen Grund zur Kritik. Der Gemüsemix aus Möhren, Blumenkohl und Broccoli war leider nicht mehr ganz heiß und ganz leicht zerkocht, was mich zu einem leichten Abzug hinreißen ließ. Der mit zahlreichen Früchten versehene Johannisbeerjoghurt mit seiner nur leichten Süße, mit dem ich das heutige Mittagsmenu abschloss, gab wiederum keinen Grund für eine Beschwerde. Insgesamt war ich mit dem 545kcal schweren Hauptgericht und den beiden zusätzlichen Komponenten auch heute sehr zufrieden.
Bei den anderen Kantinengäste lag heute natürlich, wie ich ja bereits durch die Erwähnung der langen Schlange angedeutet hatte, die Currywurst mit Pommes Frites am höchsten in der Gunst und belegte mit deutlichem Vorsprung vor allen anderen Gerichten den heutigen Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf Platz zwei folgten heute die Asia-Gerichte und den dritten Platz belegte meinem Eindruck nach das Seelachsfilet, aber sehr knapp gefolgt von den vegetarischen Blumenkohlmedaillons, die wie ich meine heute das allererste Mal hier angeboten worden sind.

Mein Abschlußurteil:
Seelachsfilet: ++
Pfirsich-Ingwer-Sud: ++
Jasmin-Duftreis: ++
Gemüsemix: +
Johannisbeerjoghurt: ++

Chili con Carne & Baguette [25.02.2013]

Während die Asia-Thai-Theke heute mit Poh PiardThord – Knusprige Frühlingsröllchen und Pad Pieew Wan – Schweinefleisch mit Gemüse und Ananas in süß-saurer Sauce die Gäste lockte, fanden sich auf der regulären Speisekarte neben einem Fischfilet Bordelaise in Dillsauce mit Kartoffeln als Zusatzangebot (wohl Reste vom Freitag), einem Farfalle ap peperoni bei Vitality und Allgäuer Käsespätzle mit Röstzwiebeln bei Tradition der Region auch mal wieder das von mir so geschätzte Chili con Carne mit Baguette in der Sektion Globetrotter. Da brauchte ich nicht lange zu überlegen und entschied mich umgehend für das Chili, das ich noch mit einem Becherchen Beerenjoghurt von der Dessert-Theke ergänzte.

Chili con Carne & Baguette

Wie üblich war die Zubereitung wieder sehr Hackfleischlastig geraten, aber gemeinsam mit einigen Kidneybohnen und Maiskörnern sowie Zwiebelstückchen in einer angenehm scharfen Tomatensauce ergab das Gericht auch heute wieder ein zwar was die Zutaten angeht nur nach den Minimalanforderungen zubereitete, aber dennoch sehr leckeres Mittagsmahl. Das knusprige und fast frische Baguette-Stückchen passte wunderbar dazu – vor allem um die Reste des Chilis am Ende aus den Teller zu wischen. Der kleine Becher Joghurt mit Kirschen, Weintraube, Kiwi und Johannisbeeren schloss das heutige Mittagsmahl schließlich gelungen ab.
Und auch der Gros der anderen Gäste hatte heute beim Chili con Carne zugeschlagen, womit ich diesem Gericht zweifellos den ersten Platz auf heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala zubilligen kann. Auf Platz zwei folgten die Käsespätzle, gefolgt von den Asia-Gerichten auf Platz drei und dem Sonderangebot Fischfilet und den Farfalle al peperoni gemeinsam auf Platz vier.

Mein Abschlußurteil:
Chili con Carne: ++
Baguette: ++
Beerenjoghurt: ++

Mariniertes Barramundifilet mit Reis [13.02.2013]

Neben Chop Suey – Gemischtes Asia-Gemüse mit gelben Thai Curry in Kokosmilchsauce und Chang Pao Yuk – Schweinefleisch gebraten mit gerünem Pfeffer und Gemüsesorten in Hoi Sin Sauce sowie Drei Stück Griechishe Bifteki mit Tzatziki, frischen Zwiebeln und Fladenbrot stand unser Betriebsrestaurant heute aufgrund des Aschermittwochs mit gleich vier Angeboten voll im Zeichen von Fisch- und Meeresfrüchten. Und alle Angebote hatten etwas für sich, denn sowohl die Spaghetti in Weißweinsauce mit Mießmuscheln also auch da Lachsfilet in Tomaten-Basilikum-Sauce mit Salzkartoffeln, das Marinierte Barramundifilet mit Currysauce mit exotischen Gewürzen, dazu Reis und schließlich das Gebackene Welsfilet mit Remoulade und Kartoffelsalat hatte seinen gewissen Reiz und letztlich war es die Seltenheit der Fischsorte, die mich dazu bewog dem Barramundi, einem Fisch aus der Familie der Riesenbarsche, der vor allem den tropischen Gewässern Australiens vorkommt, den Vorzug zu geben. Dazu gesellte sich noch Becherchen Aprikosenjogurt aus dem Dessert-Angebot.

Mariniertes Barramundifilet mir Reis / Marinated barramundi with rice

Hätte ich geahnt, dass der Barramundi-Gericht die wohl kleinste Portion an Fisch beinhaltet, hätte ich mich vielleicht doch anders entschieden. Zumindest entschädigte das pikant marinierte und in dünner Panade gebackene Fischfilet mit seinem festen, geschmackvollen Fleisch für dieses kleine Manko. Gemeinsam mit der wirklich überaus exotischen gewürzte Currysauce und der großen Portion weißen Reis ein zur Sättigung ergab sich ein nicht alltägliches, überaus leckeres Fischgericht. Der Nachtisch in Form des mit zahlreichen Fruchtstücken versehenen, nur leicht gesüßten Aprikosenjoghurts rundete das Mittagsmahl schließlich sehr schmackhaft ab.
Bei so vielen Gerichten fiel es mir heute etwas schwerer, eine klare Beliebtheitsskala aufzustellen. Zwar war recht eindeutig zu erkennen, dass das Welsfilet mit Kartoffelsalat mit leichtem Vorsprung den ersten Platz ergattern, aber danach wurde es schon schwerer. Ich würde aber sagen, dass das Lachsfilet Platz zwei belegte, gefolgt von den Asia-Gerichten und den Miesmuschel-Spaghetti gemeinsam auf Platz drei und den Bifteki und dem Barramundifilet gemeinsam auf Platz vier. Dabei waren die Abstände bei den hinteren drei Plätze so eng, dass diese Platzierung heute mit besonderem Vorbehalt zu genießen sind.

Mein Abschlußrteil:
Barramundifilet: ++
Currysauce: ++
Reis: ++
Aprikosenjoghurt: ++