Erbsensuppeneintopf mit Würstchen & Bauernbrot [21.12.2017]

Mit dem Schweinebraten in Dunkelbiersauce, dazu hausgemachter Krautsalat und Kartoffelknödel aus dem Abschnitt Tradition der Region hatte ich ja immer mal wieder die Erfahrung gemacht, das insbesondere der Krautsalat meist nur aus rohen Weißkohlstreifen ohne Dressing bestanden hatte. Daher hatte ich heute ursprünglich geplant bei den Kartoffel-Zucchinipuffer mit Broccoli und Tomatensauce aus dem Abschnitt Vitality zuzugreifen, was mit gerade mal 383 Kalorien ein angenehm leichter vegetarischer Genuss gewesen wäre. Aber als ich anstand, änderte ich dann doch noch kurzentschlossen meine Meinung und wählte letztlich den Erbsensuppeneintopf mit Wiener Würstchen und Bauernbrot aus dem Abschnitt Globetrotter. Bei dem aktuell kühlen, regnerischen Wetter erschien es mir genau das richtige zu sein. Die Asia-Thai-Gerichte wie Gebackene Banane und Ananas mit Honig oder Gebratenes Schweinefleisch mit Gemüse in Massamansauce kamen heute nicht in die nähere Auswahl.

Pea soup hotpot with sausages & farmhouse bread / Erbsensuppeneintopf mit Würstchen & Bauernbrot

Vor dem Verzehr nahm ich mir natürlich erst einmal Messer und Gabel und zerschnitt die beiden Würstchen in mundgerechte Stücke. Dabei stellte sich heraus, das es sich hier nicht gerade um die qualitativ hochwertigsten Wiener handelte, sondern mit ihrem sehr hellen, leicht wässerigen Fleisch eher um mittlere bis mindere Qualität, aber als zusätzliche Fleischbeilage für einen Eintopf waren sie dennoch ausreichend. Und die eigentliche Suppe aus vielen grünen Erbsen sowie Möhren, Kartoffeln, Knollensellerie und Lauch sowie einigen Suppenkräutern erwies sich mit seinem mild-deftigen Geschmack als überaus gut gelungen. Und der Terminus “Suppeneintopf” traf ganz genau seine Konsistenz, denn für eine reine Suppe war er zu dickflüssig und für einen richtigen Eintopf wiederum zu dünnflüssig. Außerdem lag dem Gericht eine Scheibe Bauern-Graubrot bei, die sich allerdings nicht gerade durch frische auszeichnete, sondern der man anmerkte, dass sie bereits einige Zeit an der frischen Luft verbracht hatte. Aber als zusätzliche Sättigungsbeilage war sie dennoch geeignet.Die Hälfte der Scheibe bröselte ich mir in den Suppeneintopf, den Rest verwendete ich um den geleerten Teller von seinen Resten zu befreien. Einfache, deftige Hausmannskost, so wie ich sie mag, ich war mit meiner Wahl also durchaus zufrieden.
Beim Kampf um den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala hatte heute eindeutig der Schweinebraten die Nase vorne und konnte sich diese Position unangefochten sichern. Auf dem zweiten Platz folgte der Erbseneintopf und mit geringem Abstand die Kartoffel-Zucchinipuffer auf dem dritten Platz. Einen guten, aber dennoch vierten Platz belegten schließlich die Asia-Gerichte.

Mein Abschlußurteil:
Erbsensuppeneintopf: ++
Wiener Würstchen: +
Bauernbrot: +

Cabanossi-Eintopf mit Kartoffeln & Käse [30.11.2017]

Obwohl heute im Abschnitt Tradition der Region auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants mal wieder ein Cordon bleu vom Schwein mit Zitronenecke und Pommes Frites lockte, wollte ich nicht zwei Tage hintereinander Pommes Frites verzehren und der aktuell stattfindenden Eintopfwoche erneut eine Chance geben, meinen mittäglichen Hunger zu stillen. Die Minestrone mit Ciabatta wäre mir aber trotz eindeutig erhöhter Nudelmenge für eine Minestrone, doch zu dünn gewesen. Viel besser klang da der Cabanossi-Eintopf mit Kartoffeln und Käse, der ebenfalls im Rahmen dieser Aktion angeboten wurde. Obwohl ich mich etwas über die Namensgebung wunderte, denn es handelte sich wohl eher um einen Kartoffeleintopf mit Cabanossi und Käse oder um einen Käseeintopf mit Kartoffeln und Cabanossi, denn die Cabanossi waren hier eindeutig nur Einlage, nicht die Hauptzutat. Aber das nur am Rande erwähnt. Die Spinat-Ricottatortellini mit Carbonarasauce und Parmesan bei Globetrotter sowie die Gebackene Ananas und Banane oder der Gebratener Tintenfisch mit Gemüse in Massamansauce kamen heute nicht in die nähere Auswahl. Zum Eintopf nahm ich mir aber noch die übliche Bauernbrot-Scheibe.

Cabanossi stew with potatoes & cheese / Cabanossi-Eintopf mit Kartoffeln & Käse

Das Brot war zwar wieder etwas abgestanden, aber noch nicht wirklich trocken – aber das sind wir ja schon gewohnt. Viel wichtiger war der wirklich sehr gut gelungene Eintopf, in dessen cremiger und dickflüssiger Masse aus Käse und pürierten Kartoffeln zahlreiche Cabanossi-Scheiben sowie einige Kartoffelstückchen schwammen. Außerdem konnte ich noch Möhren als weitere Zutat identifizieren und scheinbar hatte man den Eintopf sogar mit frischen Thymian verfeinert, denn ich fand Reste dieses Küchenkräuters darin. Ich hätte mir vielleicht die Cabanossi-Scheiben etwas mundgerechter zugeschnitten gewünscht, denn sie waren recht groß geraten und ich hatte mir dummerweise nur Löffel und Gabel, aber kein Messer auf mein Tablett getan, aber davon abgesehen war der Eintopf wirklich sehr gut gelungen und ich bereute es nicht, ihm zugunsten auf das Cordon bleu mit Pommes verzichtet zu haben.
Dennoch war das Cordon bleu bei den anderen Gästen mit deutlichem Vorsprung vor allen anderen Angeboten das am häufigsten gewählte Gericht und belegte somit Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala des Tages. Aber auf dem zweiten Platz folgten schon die Eintöpfe, Platz drei belegten die Asia-Gerichte und auf einem guten vierten Platz folgten schließlich die Spinat-Ricottatortellini.

Mein Abschlußurteil:
Cabanossi-Eintopf: ++
Brot: +

Griechischer Gemüsetopf mit Fladenbrot [07.04.2016]

Zwar fanden sich mit einem Rindergeschnetzelten “Stroganoff” mit Kroketten bei Tradition der Region sowie einem Putensteak in der Parmesanhülle mit Tomatensugo und Spagetti im Abschnitt Globetrotter auch interessante Fleischgerichte auf der Speisekarte und auch die Asia-Thai-Angebote wie Ko Lo Zai – Gebratenes Gemüse in süß-saurer Sauce mit Ananas nach Peking Art sowie Nua Pad Pram Hoi – Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austernsauce nicht uninteressant erschienen, fiel meine Wahl heute doch auf das heutige vegetarische Angebot im Abschnitt Vitaliy, den Griechischen Gemüsetopf mit Schafskäse, Oliven und Fladenbrot. Dazu gesellte sich noch ein Becherchen Obstsalat mit Joghurt aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Greek vegetable stew / Griechischer Gemüsetopf

Leider hatte die Thekenkraft vergessen, meinen Gemüsetopf mit Schafskäse zu garnieren und auch hatte es versäumt danach zu fragen, daher musste ich heute leider darauf verzichten. Der Gemüsetopf selbst war zwar gut gewürzt, aber der Gemüse-Mix aus Stücken von Blumenkohl, Zucchini, Auberginen, Möhren, Spargel, schwarzen Oliven, Tomaten, Broccoli und Zwiebeln war nicht nur teilweise sehr grob geschnitten – was man im Bild vor allem am Blumenkohl erkennen kann – sondern das Gemüse selbst wirkte auch etwas zerkocht. Da kann ich leider keine volle Punktzahl geben. Das Stück Fladenbrot war zwar eindeutig aufgetoastet, aber an ihm gab es sonst nichts auszusetzen. Und auch am mit einer kräftigen Portion Naturjoghurt garnierten Obstsalat fand ich keinen Grund, irgendwelche Kritik anzubringen.
Bei der Allgemeinheit der Gäste lag eindeutig das Putensteak mit Spaghetti am höchsten in Gunst und konnte sich mit deutlichem Vorsprung vor allen anderen Angeboten den ersten Platz auf der heutigen Beliebtheitsskala sichern. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte, deren Vorsprung vor den drittplatzierten Rindergeschnetzelten aber nur minimal erschien. Auf dem vierten Platz folgte das vegetarische Gemüsetopf.

Mein Abschlußurteil:
Griechischer Gemüsetopf: +
Fladenbrot: ++
Obstsalat mit Joghurt: ++

Hessische Kartoffelsuppe [26.03.2016]

Hessian potato soup / Hessische Kartoffelsuppe

Heute haben wir uns eine Hessische Kartoffelsuppe nach dem Rezept zubereitet, das ich in diesem Beitrag bereits schon einmal hier im Blog vorgestellte hatte. Dazu gehörten natürlich frisch in der Pfanne geröstete Brotwürfel. Immer wieder ein Genuss kann ich da nur sagen.

Kanadischer Bohneneintopf – das Rezept

Heute gab es bei mir Bohnen satt, denn ich hatte beschlossen einen Kanadischen Bohneneintopf zuzubereiten, welcher traditionell gleich mit drei verschiedenen Sorten Bohnen zubereitet wird. Neben weißen und roten Bohnen – letztere auch unter dem Begriff Kidney-Bohnen bekannt – werden darin auch gesprenktlte Borlotti-Bohnen verarbeitet. Da ich Letztere aber leider nur in getrockneter Form bekommen hatte, musste ich mit der Zubereitung bereits am Vortag beginnen und diese zuerst über Nacht einweichen und anschließend separat kochen bevor ich sie schließlich im Eintopf verwenden konnte. Doch der Aufwand lohnt sich alle mal, denn das Ergebnis war ein schön deftiger und überaus leckeres Eintopfgericht, dessen Rezept ich mit diesem Beitrag nun einmal kurz in gewohnter Form vorstellen möchte.

Was benötigen wir also für 3 Portionen?

150g getrocknete Borlotti-Bohnen
(Wer sie in der Dose bekommt, kann natürlich auch die Verwenden – dann aber die doppelte Menge. Das spart viel Vorbereitung. Alternativ kann man auch Wachtelbohnen verwenden)
01 - Zutat Borlotti-Bohnen / Ingredient borlotti beans

1 Dose weiße Bohnen (250g Abtropfgewicht)
02 - Zutat weiße Bohnen / Ingredient white beans

1 Dose rote Bohnen (Kidneybohnen) (250g Abtropfgewicht)
03 - Zutat Kidneybohnen / Ingredient kidney beans

300g mageres Rindfleisch
04 - Zutat Rindfleisch / Ingredient beef

300g durchwachsenen Speck
05 - Zutat Speck / Ingredient bacon

400g Tomaten in Stücken
06 - Zutat Tomaten in Stücken / Ingredient tomato pieces

1 mittelgroße Zwiebel
07 - Zutat Zwiebel / Ingredient onion

1 Zehe Knoblauch
08 - Zutat Knoblauch / Ingredient garlic

2-3 Chilis (je nach gewünschtem Schärfegrad)
09 - Zutat Chilis / Ingredient chilis

Einige Zweige Thymian
10 - Zutat Thymian / Ingredient thyme

1 Lorbeerblatt
11 - Zutat Lorbeerblatt / Ingredient bayleaf

1 gehäuften Teelöffel Kümmel
12 - Zutat Kümmel / Ingredient caraway

1 gehäuften Teelöffel Koriander
13 - Zutat Koriander / Ingredient coriander

100ml Tomatensaft
14 - Zutat Tomatensaft / Ingredient tomato juice

1 Schuss kanadischer Ahornsirup
15 - Zutat Ahornsirup / Ingredient maple syrup

1/2 Bund Petersilie
16 - Zutat Petersilie / Ingredient parsley

sowie etwas Olivenöl zum braten
und etwas Salz und Pfeffer zum würzen
sowie evtl. etwas Sour Cream zum garnieren

Am Abend vor der Zubereitung legen wir die getrockneten Bohnen – in meinem Fall die Borlotti-Bohnen – in kaltes Wasser ein und lassen sie über Nacht, mindestens 12-14 Stunden, einweichen.
17 - Bohnen über Nacht einweichen / Soak beans over night

Am nächsten Tag, die Bohnen sollten ihr Volumen mindestens verdoppelt haben, gießen wir sie ab
18 - Eingeweichte Bohnen abgießen / Drain soaked beans

und kochen sie für ca. 45 Minuten in frischem Wasser vor. Danach lassen wir sie in der Kochflüssigkeit abkühlen.
19 - Bohnen kochen / Cook beans

In der Zwischenzeit können wir uns den anderen Zutaten zuwenden und diese Vorbereiten. Wir befreien also den Speck von der Schwarte
20 - Schwarte vom Speck entfernen / Remove rind from bacon

und schneiden ihn in grobe Würfel,
21 - Speck würfeln / Dice bacon

Außerdem waschen das Rindfleisch, tupfen es trocken
22 - Rindfleisch waschen / Wash beef

und schneiden es klein.
23 - Rindfleisch klein schneiden / Cut beef in small pieces

Des weiteren ziehen wir die Knoblauchzehe ab und zerkleinern sie grob,
24 - Knoblauch zerkleinern / Grind garlic

würfeln die Zwiebel,
25 - Zwiebel würfeln / Dice onion

lassen die Bohnen aus der Dose abtropfen
26 - Bohnen abgießen / Drain beans

und entkernen und zerkleinern die Chilis.
27 - Chilis zerkleinern / Mince chilis

Anschließend erhitzen wir einen Esslöffel Olivenöl in einem Topf oder einer hochwandigen Pfanne
28 - Olivenöl erhitzen / Heat up olive oil

und geben den grob gewürfelten Speck hinein
29 - Speckwürfel hinzufügen / Add bacon

um ihn rundherum anzubraten.
30 - Speckwürfel anbraten / Fry bacon dices

Ist der Speck durchgebraten, geben wir zuerst die gewürfelte Zwiebeln hinzu,
31 - Zwiebeln hinzufügen / Add onions

wenig später auch die zerkleinerte Knoblauchzehe
32 - Knoblauch hinzufügen / Add garlic

sowie die Chilis
33 - Chilis addieren / Add chilis

und dünsten alles gemeinsam in der Pfanne für einige weitere Minuten an.
34 - Weiter anbraten/ Continue braising

Anschließend geben wir das Lorbeerblatt
35 - Lorbeerblatt dazu geben / Add bayleaf

sowie das klein geschnittene Rindfleisch hinzu,
36 - Rindfleisch hinzu geben / Add beef

bestreuen alles mit den gehäuften Teelöffeln von Kümmel und Koriander
37 - Mit Kümmel & Koriander bestreuen / Dredge with caraway & coriander

und vermischen alles gründlich um es gemeinsam weiter für weitere 4-5 Minuten anzubraten.
38 - Alles gemeinsam anbraten / Braise everything

Nun waschen wir das das Thymian-Zweige, schütteln sie trocken
39 - Thymian waschen / Wash thyme

geben sie zum Fleisch in die Pfanne,
40 - Thymian in Pfanne geben / Add thyme to pan

löschen dann alles mit den stückigen Tomaten
41 - Mit Tomatenstücken ablöschen / Deglaze with tomatoes

sowie dem Tomatensaft ab
42 - Tomatensaft hinzufügen / Add tomato juice

verrühren alles gründlich miteinander und lassen es kurz aufkochen
43 - Gründlich verrühren / Mix well

wobei wir es auch gleich mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken.
44 - Mit Salz & Pfeffer würzen / Taste with salt & pepper

Als nächstes geben wir die vorgekochten Borlotti-Bohnen
45 - Borlotti-Bohnen addieren / Add Borlotti beans

sowie die abgetropften roten und weißen Bohnen aus den Dosen hinzu,
46 - Weiße & rote Bohnen hinzu geben / Add white & red beans

vermengen sie gründlich mit dem restlichen Pfanneninhalt und lassen alles für ca. 10 bis 15 Minuten auf leicht reduzierter Stufe vor sich hin köcheln.
47 - Verrühren & köcheln lassen / Mix & simmer

In der Zwischenzeit waschen wir die Petersilie, schütteln sie trocken,
48 - Petersilie waschen / Wash parsley

zupfen die Blättchen von den Stielen
49 - Petersilienblättchen von Stielen zupfen / Pick parsley leaflets

und zerkleinern diese dann.
50 - Petersilie zerkleinern / Mince parsley

Ganz zum Schluss geben wir dann noch einen kräftigen Schuss Ahornsirup mit in den Eintopf, verrühren ihn gründlich,
51 - Schuss Ahornsirup hinzufügen / Add a dash maple syrup

entfernen die Thymian-Zweige
52 - Thymian entfernen / Remove thyme

probieren alles, um es ggf. noch mal mit Salz und Pfeffer abzuschmecken
53 - Probieren / Try

und heben schließlich noch die zerkleinerte Petersilie unter.
54 - Petersilie unterheben / Fold in parsley

Anschließend können wir das Gericht auch schon – evtl. mit einem Klecks Sour Cream garniert – servieren und genießen.
55 - Canadian bean hotpot - Served / Kanadischer Bohneneintopf - Serviert

Der Eintopf kombinierte sehr gelungen den deftigen Geschmack von Bohnen, Speck und Rindfleisch mit der Schärfe der Chilis und der Süße des Ahornsirup. Und auch die deutliche Thymian-Note sowie Kümmel und Koriander passten wunderbar in die geschmackliche Gesamtkomposition, ohne dass eines dieser Kräuter und Gewürze dabei zu dominant erschien. Eine schön gehaltvolles Gericht, das meiner Meinung nach aber nicht nur in den Herbst oder Winter passt, sondern das ganze Jahr über genossen werden kann.

56 - Canadian bean hotpot - Side view / Kanadischer Bohneneintopf - Seitenansicht

Werfen wir – wie üblich – abschließend noch einen kurzen Blick auf die Nährwerte dieses Gerichtes. Meiner Kalkulation nach liegt die gesamte Zubereitung bei ca. 2000kcal, aufgeteilt auf drei Portionen liegt der Wert pro Portion also bei ca. 667kcal. Keine leichte Kost, aber das hatte ich bei all dem Speck und den Bohnen auch nicht erwartet. Dennoch bewegt sich der Kalorienwert für ein Hauptgericht – zumindest meiner Ansicht nach – noch in gerade so akzeptablen Bahnen. Wer die Werte etwas senken will, sollte am besten beim Speck ansetzen, da dieser den größten Einzelwert darstellt.

Guten Appetit