Curry Gai – Hühnchen in Erdnußsauce [16.05.2013]
16.05.2013 18:49 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Auch wenn ich die heutigen Angebote der regulären Küche wie Gnocchipfanne mit Kohl bei Vitality, den Schweinebraten in Dunkelbiersauce mit Kartoffelknödel und Krautsalat bei Tradition der Region und schließlich das Griechische Gyros von der Pute mit Tzatziki, frischen Zwiebeln und Fladenbrot bei Globetrotter durchgehend akzeptabel fand, entschied ich mich dennoch dazu, am heutigen Donnerstag der Asia-Thai-Theke meine Gunst zu erweisen. Hier war zwar das Gebratene Viktoriabarsch-Filet mit verschiedenem Gemüse in Chilisauce im ersten Moment am reizvollsten, aber da ich in letzter Zeit ja fast nur Fischgerichte an der Wok-Theke gewählt hatte und weil der zugehörige Wok leider leer und nur noch aus Gemüse bestand – das Fleisch war wie so oft von meinen “Mitessern” sauber herausgelesen worden – entschied ich mich kurzfristig dann doch noch für das Curry Gai – Hühnerfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Erdnußsauce, von dem noch mehr als genug vorhanden war. Das vegetarische Kai Mian Min – Gebratene Chinanudeln mit Eiern nach Sijan-Art sah zwar auch nicht übel aus, aber ich hatte Lust auf Fleisch. Dazu gesellte sich wie üblich natürlich noch eine Schale Reis als Sättigungsbeilage.
In einer würzigen, ganz leicht scharfen Erdnuss-Sauce, die sogar mit einigen gerösteten Erdnüssen versehen war, fand sich neben zahlreichen zarten, gut durchgebratenen Hühnerfleisch-Stücken wie üblich eine sehr bunt zusammengestellte Mischung verschiedenster Gemüsesorten, von denen ich neben Paprika und Zucchini auch Auberginen, Möhren, Broccoli, Blumenkohl, Frühlingszwiebeln, Chinakohl und auch Stangensellerie identifizieren konnte. Sowohl das Gemüse als auch das Fleisch waren zwar sehr grob zerkleinert, aber dank Messer und Gabel erwies sich das als kein Faktor, der mir den Genuss dieses geschmacklich sehr gelungenen Gerichts, natürlich kombiniert mit dem mit süss-scharfer Chilisauce garnierten Reis, verderben sollte. Wie man so etwas allerdings mit Stäbchen, die ja alternativ ebenfalls angeboten werden, essen soll ist mir schleierhaft.
Obwohl ich eigentlich dem Putengyros diesen Platz prognostiziert hatte, lagen die Asia-Gerichte heute auch auf den Allgemeinen Beliebtheitsskala ganz vorne und somit auf Platz eins. Erst auf dem zweiten Platz kam dann das Gyros mit Fladenbrot, eng gefolgt vom Scheinebraten in Dunkelbiersauce. Die Gnocchi mit Kohl waren zwar auch nicht vollkommen unbeliebt, landeten aber wie für vegetarische Gerichte üblich nur auf Platz vier.
Mein Abschlußurteil:
Curry Gai: ++
Reis: ++
Tags: asia-thai-food, asia-theke, aubergine, bell pepper, betriebsrestaurant, Blumenkohl, Broccoli, carrots, chicken, coliflower, curry gai, erdnüsse, erdnusssauce, essen, food, frühlingszwiebeln, gemüse, hühnchen, kantine, lunch, möhren, mittagessen, nahrung, nahrungsmittel, paprika, peanut sauce, reis, rice, spring onions, stangensellerie, zucchini
Buntes Kräuter-Ofengemüse mit Kressedip [13.05.2013]
13.05.2013 18:40 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Es war nicht so, dass das heutige Angebot an Speisen in unserem Betriebsrestaurant nichts anderes verlockendes aufzuweisen gehabt hätte. Das Fleischpflanzerl mit Rahmsauce und Bratkartoffeln bei Tradition der Region erschien mir zwar etwas kalorienreicher, aber sowohl die Gegrillte Hähnchenbrust mit Gabelspaghetti und Tomaten-Basilikumsauce bei Globetrotter als auch die Asia-Gerichte wie Poh Piard Thord – Knusprige Frühlingsröllchen oder Gung Pao Yuk – Schweinefleisch gebraten mit Knoblauch, Chili und Gemüse – scharf hatten ihren gewissen Reiz. Aber nach all der Schlemmerei am Wochenende entschied ich mich heute dazu, mal einen vegetarischen Tag einzulegen und griff deswegen zum Bunten Kräuter-Ofengemüse mit Kressedip, das in der Sektion Vitality auf der Speisekarte stand und mit gerade mal 416kcal einen angenehm leichten Genuss versprach. Und da ein Dessert da kontraproduktiv gewirkt hätte, verzichtete ich auch heute wieder auf ein solches.
Der “Kressedip” entpuppte sich zwar als mit etwas frischem Schnittlauch garnierte Sour Cream, aber darüber konnte man gerne hinwegsehen. Neben zahlreichen kleinen Salzkartoffeln hatte man hier Paprika, Zucchini, Lauch, Zwiebeln und kleine Würfel von Möhren gemeinsam mit Kräutern wie Rosmarin zu einem einfachen, aber durchaus schmackhaften Gericht kombiniert. zwar etwas Paprikalastig, aber das muss ja nicht schlecht sein. Im Gegensatz zu früheren Versionen wie zum Beispiel hier oder hier hatte man dieses Mal auch kein “Gestrüpp” (wie ich es damals so schön nannte) in Form von ganzen Rosmarinzweigen hinein getan, sondern diese größtenteils nach der Zubereitung entfernt, was den Genuss natürlich noch steigerte. Zwar fanden sich einige wenige Rosmarinnadeln dennoch im Gericht, darüber konnte man aber aufgrund der geringen Menge hinweg sehen. Und auch die Konsistenz des Gemüses war sehr gelungen, denn obwohl es durchgebraten war, besaß es noch guten Biss. Ein simples, aber ausreichendes Gericht, an dem es soweit nichts auszusetzen gab. Einzig die Sättigungsdauer war nicht ganz so befriedigend wie bei anderen Gerichten, aber bis zum Abendbrot reichte es dann doch.
Als ich meinen Blick über die Tabletts der anderen Gäste schweifen ließ, erkannte ich schnell dass es heute das Fleischpflanzerl mit Rahmsauce und Bratkartoffeln war, das den größten Zuspruch gefunden hatte und somit den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala belegte. Auf Platz zwei folgte dann die Gebratene Hähnchenbrust, aber knapp gefolgt von den Asia-Gerichten auf Platz drei. Wie nicht anders zu erwarten landete das Kräuter-Ofengemüse, das Schicksal fast aller vegetarischen Gerichte die je serviert wurden teilend, auf Platz vier.
Mein Abschlußurteil:
Kräuter-Ofengemüse: ++
Kressedip bzw. Sour Cream mit Schnittlauch: ++
Tags: bell pepper, betriebsrestaurant, chives, essen, food, kantine, kartoffeln, kräuter-ofengemüse, Kressedip, lauch, Leek, lunch, mittagessen, nahrung, nahrungsmittel, paprika, potatoes, sauerrahm, schnittlauch, sour cream, vegetables, vegetarian, vegetarisch, zucchini
Paprika-Ajvar-Quiche – das Rezept
4.05.2013 19:47 kochexperimente, kulinarischesUnkommentiert
Ich hatte noch immer ein wenig Ajvar vom letzten Wochenende übrig, welches ich dringend verbrauchen musste. Also entschloss ich mich heute dazu, einen Paprika-Ajvar-Quiche zuzubereiten. Damit sollte ich dann aber erst einmal genug davon für die nächste Zeit haben, so lecker das Zeug auch ist – irgendwann hat auch der größte Ajvar-Fan genug davon. Aber kommen wir nun zum heutigen Rezept, das ich mit diesem Beitrag in gewohnter Form einmal kurz vorstellen möchte.
Was brauchen wir also für einen Quiche (ca. 4 Portionen)?
500g Paprika – Farbe nach Wahl

1 große rote Zwiebel (ca. 180g)

100g Creme fraiche oder Creme legere

1 gehäufter Esslöffel Tomatenmark

200g geriebenen Käse, z.B: Edamer

sowie etwas Butter zum ausfetten der Quiche-Form
und Salz, Pfeffer und etwas Cayenne-Pfeffer zum würzen
Beginnen wir also damit, die Paprika gründlich zu waschen

und sie dann rund um den Stiel kreisförmig einzuschneiden

so dass wir den Stiel entfernen können.

Anschließend vierteln wir sie und entfernen sowohl die Kerne als auch das weiße Innere mit einem kleinen Messer

und schneiden sie schließlich in schmale Streifen, die wir dann noch einmal halbieren oder dritteln.

Außerdem schälen wir unsere Zwiebel und würfeln sie fein – entweder mit dem Messer oder mit der manuellen Küchenmaschine.

In einer größeren Pfanne erhitzen wir nun zwei Esslöffel Olivenöl

und dünsten unsere Zwiebel darin kurz an

bevor wir auch die Paprikastreifen hinzu geben

und sie für 15 bis 20 Minuten geschlossen anbraten lassen

wobei wir natürlich das umrühren zwischendurch nicht vergessen sollten.

Etwa 8 Minuten vor Ende dieser Garzeit geben wir dann auch unsere TK-Erbsen hinzu und lassen sie ebenfalls mit anbraten.

Schließlich nehmen wir das Gemüse von der Platte und lassen es etwas abkühlen.

Wenden wir uns nun den anderen Zutaten zu. Dazu geben wir Creme legere und Ajvar in eine Schüssel,

Nachdem wir dann alles gründlich verrührt haben

geben wir auch den Käse hinzu,

und schmecken dann alles mit Salz, Pfeffer und etwas Cayenne-Pfeffer ab.

Zum Abschluss geben wir dann auch das inzwischen etwas abgekühlte Gemüse hinzu

und vermengen alles wieder gut miteinander.

Nachdem wir nun den Backofen auf 200 Grad vorgeheizt haben, fetten wir unsere Quiche-Form mit etwas Butter aus

und passen den Blätterteig hinein

den wir dann für einige Minuten im Backofen vorbacken.

Anschließend befüllen wir ihn mit der Gemüse-Käse-Masse

und bestreuen ihn mit dem zerzupften Mozzarella

um ihn schließlich auf der zweiten Schiene von unten für 35 bis 40 Minuten zu backen.

Nachdem der Quiche dann fertig ist, lassen wir ihn für 5 Minuten ruhen

damit wir ihn etwas leichter zerschneiden uns servieren können.

Ein überaus empfehlenswertes Gericht, das wie ich denke nicht nur Paprika-Liebhabern schmecken dürfte. Die Kombination aus knackigen Paprikastreifen, Erbsen und der fruchtig-würzigen Ajvar-Käse-Masse war geschmacklich überaus gelungen und weder zu scharf noch zu lasch geraten. Einzig den Mozzarella hätte ich wohl erst etwas später aufstreuen sollen, denn er war auch für meinen Geschmack etwas zu dunkel geworden. Hier empfiehlt es sich, den Quiche erst für 15 Minuten zu backen, ihn dann kurz zu entnehmen, um den Mozzarella hinzuzufügen und ihn dann fertig zu backen. Oder ganz auf ihn zu verzichten – denn geschmacklich fällt er kaum ins Gewicht. Aber davon abgesehen ein überaus leckeres Gericht.
Werfen wir nun wie üblich einen Blick auf die Nährwerte des Gerichtes. Gemeinsam mit dem Mozzarella komme ich bei meiner Berechnung auf einen Gesamtwert von 2300 Kcal für die ganze Form, das wären dann 575kcal pro Portion. Für ein so reichhaltiges Gericht ein angenehm niedriger Wert wie ich feststellen darf. Lässt man den Mozzarella noch weg, kann man noch mal ca. 120kcal pro Portion abziehen und kommt auf gerade mal 455kcal. Zwar handelt es sich um ein vegetarisches Gericht, aber bei all dem Edamer und dem Blätterteig hätte man durchaus mit mehr rechnen können. Ich jedenfalls war mit dem Ergebnis meines heutigen Kochexperiments mal wieder überaus zufrieden und kann das verwendet Rezept wirklich weiter empfehlen.
Guten Appetit

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Gaeng Keaw Wan Gung Sapparod [30.04.2013]
30.04.2013 19:24 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Obwohl die reguläre Küche heute mit Angeboten wie einem Gebratenen Schweinesteak und Käse gratiniert, dazu Sc. Bernaise und Twister Fries bei Tradition der Region und einer Hausgemachten Rinderroulade mit Salzkartoffeln und Blaukraut bei Globetrotter zwei wirklich verlockende Gerichte auffuhr und selbst der Champignongulasch mit Spaghetti und Parmesan bei Vitality für ein vegetarisches Gericht überaus ansprechend aussah, entschied ich mich aufgrund des morgigen Feiertages und des damit erfolgenden Wegfall meines mittwöchlichen Fischgerichts heute dazu, mir an der Asia-Thai-Theke dafür Ersatz zu holen. Und mit einem Gaeng Keaw Wan Gung Sapparod – Gebackener Fisch mit Ananas und frischem Gemüse in scharfem grünen Curry fand sich dort neben Asiatischen Gemüse, herzhaft gebraten in Erdnußsauce auch glücklicherweise etwas passendes. Gemeinsam mit einer Schale Reis erkor ich dieses Angebot also zu meinem heutigen Mittagsmahl.
Mit einer wie üblich sehr bunt gewählte Zusammenstellung aus verschiedenen Gemüsesorten, in der ich Paprika, Zucchini, Sojasprossen, Frühlingszwiebeln, Chinakohl, Lauch, Möhren und Broccoli entdecken konnte, hatte man zahlreiche in Panada gebackener Fischfilet-Stücke – ich meine es handelte sich um Seelachs – in einer cremigen Kokosmilchsauce serviert, die ihre angenehme Schärfe erst nach und nach entwickelte. Gemeinsam mit dem leicht klebrigen Reis, den ich mir wie üblich mit einem Esslöffel süß-scharfer Currysauce garniert hatte, ergab sich ein überaus leckeres und sättigendes Mittagsgericht. Zwar fand ich gerade im letzten Fischfilet-Stück einige Gräten – etwas dass ich bei Asia-Fischgerichten seit langem nicht mehr erlebt hatte –
aber da man damit bei Fisch nun mal immer rechnen, lasse ich das nicht negativ in die Endnote ein einfließen. Denn trotz dieses kleinen Vorfalls war ich überaus zufrieden mit meiner heutigen Wahl.
Sah man sich auf den Tabletts der anderen Gäste um, erkannte man schnell dass das Schweinesteak mit Sauce Bernaise und Twister Fries heute mit knappen Vorsprung vor der Rinderroulade den ersten Platz auf den Allgemeinen Beliebtheitsskala belegte. Nach der Roulade mit Blaukraut auf Platz zwei folgten, ebenfalls mit kurzem Abstand, auch schon die Asia-Gerichte auf dem dritten Platz. Der vegetarische Champignongulasch folgte schließlich wie üblich auf Platz vier.
Mein Abschlußurteil:
Gaeng Keaw Wan Gung Sapparod: ++
Reis: ++
Tags: asia-thai-food, asia-theke, bell pepper, betriebsrestaurant, Broccoli, carrots, chinakohl, coalfish, curry, essen, fisch, fish, food, frühlingszwiebeln, gemüse, gründer curry, green curry, kantine, kokosmilch, lauch, Leek, lunch, möhren, mittagessen, nahrung, nahrungsmittel, paprika, reis, rice, seelachs, sojasprossen, spring onions, zucchini
Seelachs in Hoi-Sin-Sauce [25.04.2013]
25.04.2013 18:38 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Obwohl heute auf der Speisekarte der westlichen Küche mit einem Putenschnitzel mit Spargel und Sauce Hollandaise überbacken und Thymiankartoffeln bei Globetrotter das erste Spargelgericht der Saison in unserem Betriebsrestaurant auf der Karte stand, das Rinderhacksteak “Mexico” mit Gemüsesalsa und Country Potatoes in der Sektion Tradition der Region überaus verlockend aussah und mit einem Griechischen Gemüsetopf mit Schafskäse und Fladenbrot bei Vitality wieder ein leichtes und schmackhaft wirkendes vegetarisches Gericht zur Verfügung stand, wollte ich den heutigen Donnerstag dennoch dazu nutzen endlich der Asia-Thai-Theke meinen gebührenden Respekt zu zollen. Und mit Gebackenen Seelachs mit verschiedenem Gemüse in Hoi Sin Sauce fand sich dort neben Chop Suey – Gemischtes Asia-Gemüse mit gelben Thai Curry und Hoi Sin Sauce und Gaeng Phet Gai – Hühnerfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce auch gleich das richtige Gericht. Dazu noch ein Schälchen Reis und fertig war mein heutiges Mittagsmahl.
Hinter dem Begriff Hoi Sin oder Hoisin verbirgt sich eine dickflüssige, süßlich und recht kräftig schmeckende Sauce, die vor allem aus der südchinesischen und vietnamsischen Küche bekannt ist und dort bei Fleischgerichten aller Art eingesetzt wird. Sie besteht vor allem aus fermentierte rote Sojabohnen, Zucker, Weizenmehl, Knoblauch, Essig und Chilis, außerdem finden sich auch häufig Salz, Sesamöl und Süßkartoffeln darin. Der Begriff Hoisin bezeichnet dabei eine Transkription aus dem Kantonesischen, die wortwörtlich übersetzt Meeresfrücht bedeutet – und das obwohl sie nicht zu den Zutaten gehören. Vielleicht heißt sie ja so, weil sie besonders gut zu Fisch und Meeresfrüchten passt, wie ich heute mal wieder feststellen durfte. In der dicklichen, kräftigen und angenehm scharfen Sauce fanden sich neben den zahlreichen, in Panade gebackenen, zarten und grätenfreien Seelachsfilet-Stückchen auch wie üblich eine bunte Mischung verschiedener, teilweise etwas grob geschnittener, aber gut durchgebratener Gemüsesorten wie Blumenkohl, Zucchini, Möhren, Paprika, Lauch, Chinakohl, Keimlingen, Stangensellerie und Zwiebeln – um nur die zu nennen, die ich eindeutig und in größerer Menge identifizieren konnte. Gemeinsam mit dem leicht klebrigen, den ich mir wie üblich mit einem Esslöffel süß-scharfer Chilisauce garniert hatte ergab sich somit mal wieder ein Mittagsgericht, an dem es absolut nichts auszusetzen gab. Ich war sehr zufrieden.
Beim Rennen um den ersten Platz auf der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala zeichnete sich ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem Rinderhacksteak “Mexico” und dem Putenschnitzel mit Spargel ab. Mit knappen Vorsprung gelang es aber schließlich dem Rinderhacksteak, diese Ehre für sich zu sichern und das Geflügelgericht auf den zweiten Platz zu verdrängen – was zum Teil wohl auch den knusprigen, verlockend aussehenden Country Potatoes zu verdanken ist, die mit ihm als Sättigungsbeilage serviert wurden. Auf einem guten dritten Platz folgten schließlich die Asia-Gerichte und auch der vegetarische Gemüsetopf erfreute sich einer recht großen Beliebtheit, was ihn dennoch nur auf Platz vier brachte. Damit entsprach die Rangliste auch den bisherigen Erwartungs- und Erfahrungswerten und ich denke, dem nichts mehr hinzufügen zu müssen.
Mein Abschlußurteil:
Seelachs in Hoisin-Sauce: ++
Reis: ++
Tags: asia-thai-food, asia-theke, bell pepper, betriebsrestaurant, Blumenkohl, carrots, chinakohl, coalfisch, coliflower, essen, fisch, fish, food, gemüse, hoi sin sauce, hoisin-sauce, kantine, keimlinge, lunch, möhren, nahrung, nahrungsmittel, paprika, reis, rice, seelachs, sellerie, vegetables, zucchini















