Pikantes Kartoffelgulasch [06.06.2013]
6.06.2013 18:55 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Neben den Asia-Thai-Angeboten wie Ko Lo Han Zai – Gebratenes Gemüse in süß-saurer Sauce und Thoeng Ping Kai – Putenfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Zitronengrassauce und einem Putensteak “Hawaii” mit fruchtiger Currysauce und Mandelreis fanden sich heute mit einem Rührei mit Rahmspinat und Salzkartoffeln bei Tradition der Region und einem Kartoffelgulasch, pikant bei Vitality gleich zwei vegetarische Gerichte auf der Speisekarte der westlichen Küche. Das ist wirklich eher selten, normalerweise gibt es immer zwei Fleischgerichte. Mir sollte es aber recht sein. Und alles klang recht schmackhaft und erschien was die Nährwerte anging als erträglich – dennoch fiel meine Wahl schließlich auf den Kartoffelgulasch, der mit 359kcal wirklich ideal erschien. Da griff ich sogar erneut an der Dessert-Theke zu und ergänzte das Ganze noch durch einen kleinen Becher Vanille-Mousse.
Neben zahlreichen kleinen Salzkartoffeln hatte man in einer leider nur mäßig pikanten, mit Kräutern gewürzten Tomatensauce Paprikastreifen, Scheiben von Champignons, Zwiebeln und Frühlingszwiebeln zu einem einfachen Gericht zusammengestellt und das ganze mit einer großzügigen Portion etwas zu dünn geratenem Sauerrahms sowie einigen Röllchen von frischem Dill garniert. Das Ganze hätte zwar gerne ein wenig schärfer sein können, aber prinzipiell gab es nichts daran auszusetzen. Das einzige war mir fehlte, das stellte ich aber erst gegen Ende fest, war ein Stück Weißbrot oder Baguette, um die Reste auf dem Teller “aufzuwischen”. Abschließen tat ich das heutige Mittagsmahl schließlich mit dem kleinen Becher locker-luftigen Vanille-Mousses, das ebenfalls keinen Anlass zur Kritik bot. Insgesamt ein leichtes und einfaches Mahl, so wie ich es mag – gerade jetzt wo der Sommer endlich zu kommen scheint.
Wenn es mit dem Putensteak “Hawaii” schon nur ein Fleischgericht auf der regulären Speisekarte gibt, war es eigentlich klar dass die meisten der Gäste hier zuschlagen und dieses Gericht den heutigen Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala bescherten. Gut, alternativ wäre natürlich noch ein Sieg der Asia-Gerichte möglich gewesen, aber für diese reichte es heute leider nur für einen guten zweiten Platz. Interessant wurde es nun bei den beiden hinteren Plätzen, denn es war interessant zu erfahren wie die vegetarischen Gerichte gegeneinander abschneiden würden. Aber ganz wie ich es erwartet hatte, landete das Rührei mit knappen, aber deutlich erkennbaren Vorsprung auf Platz drei und ließ den Kartoffelgulasch somit Platz vier einnehmen. Dabei war ich nicht mal sicher, ob das Rührei aus richtigen Eiern oder doch nur aus Eipulver hergestellt war. Aber ich will hier natürlich nichts unterstellen – es handelte sich nur um eine Vermutung.
Mein Abschlußurteil:
Kartoffelgulasch: ++
Sauerrahm: +
Vanille-Mousse: ++
Tags: bell pepper, betriebsrestaurant, champignons, dessert, essen, food, kantine, kartoffelgulasch, kartoffeln, lunch, mittagessen, mosse, Mousse Vanille, mushrooms, nachtisch, nahrung, nahrungsmittel, paprika, potato goulash, potatoes, sauerrahm, sour cream, tomatensauce, tomato sauce, vanillemousse, vegetarian, vegetarisch
Buntes Kräuter-Ofengemüse mit Kressedip [13.05.2013]
13.05.2013 18:40 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Es war nicht so, dass das heutige Angebot an Speisen in unserem Betriebsrestaurant nichts anderes verlockendes aufzuweisen gehabt hätte. Das Fleischpflanzerl mit Rahmsauce und Bratkartoffeln bei Tradition der Region erschien mir zwar etwas kalorienreicher, aber sowohl die Gegrillte Hähnchenbrust mit Gabelspaghetti und Tomaten-Basilikumsauce bei Globetrotter als auch die Asia-Gerichte wie Poh Piard Thord – Knusprige Frühlingsröllchen oder Gung Pao Yuk – Schweinefleisch gebraten mit Knoblauch, Chili und Gemüse – scharf hatten ihren gewissen Reiz. Aber nach all der Schlemmerei am Wochenende entschied ich mich heute dazu, mal einen vegetarischen Tag einzulegen und griff deswegen zum Bunten Kräuter-Ofengemüse mit Kressedip, das in der Sektion Vitality auf der Speisekarte stand und mit gerade mal 416kcal einen angenehm leichten Genuss versprach. Und da ein Dessert da kontraproduktiv gewirkt hätte, verzichtete ich auch heute wieder auf ein solches.
Der “Kressedip” entpuppte sich zwar als mit etwas frischem Schnittlauch garnierte Sour Cream, aber darüber konnte man gerne hinwegsehen. Neben zahlreichen kleinen Salzkartoffeln hatte man hier Paprika, Zucchini, Lauch, Zwiebeln und kleine Würfel von Möhren gemeinsam mit Kräutern wie Rosmarin zu einem einfachen, aber durchaus schmackhaften Gericht kombiniert. zwar etwas Paprikalastig, aber das muss ja nicht schlecht sein. Im Gegensatz zu früheren Versionen wie zum Beispiel hier oder hier hatte man dieses Mal auch kein “Gestrüpp” (wie ich es damals so schön nannte) in Form von ganzen Rosmarinzweigen hinein getan, sondern diese größtenteils nach der Zubereitung entfernt, was den Genuss natürlich noch steigerte. Zwar fanden sich einige wenige Rosmarinnadeln dennoch im Gericht, darüber konnte man aber aufgrund der geringen Menge hinweg sehen. Und auch die Konsistenz des Gemüses war sehr gelungen, denn obwohl es durchgebraten war, besaß es noch guten Biss. Ein simples, aber ausreichendes Gericht, an dem es soweit nichts auszusetzen gab. Einzig die Sättigungsdauer war nicht ganz so befriedigend wie bei anderen Gerichten, aber bis zum Abendbrot reichte es dann doch.
Als ich meinen Blick über die Tabletts der anderen Gäste schweifen ließ, erkannte ich schnell dass es heute das Fleischpflanzerl mit Rahmsauce und Bratkartoffeln war, das den größten Zuspruch gefunden hatte und somit den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala belegte. Auf Platz zwei folgte dann die Gebratene Hähnchenbrust, aber knapp gefolgt von den Asia-Gerichten auf Platz drei. Wie nicht anders zu erwarten landete das Kräuter-Ofengemüse, das Schicksal fast aller vegetarischen Gerichte die je serviert wurden teilend, auf Platz vier.
Mein Abschlußurteil:
Kräuter-Ofengemüse: ++
Kressedip bzw. Sour Cream mit Schnittlauch: ++
Tags: bell pepper, betriebsrestaurant, chives, essen, food, kantine, kartoffeln, kräuter-ofengemüse, Kressedip, lauch, Leek, lunch, mittagessen, nahrung, nahrungsmittel, paprika, potatoes, sauerrahm, schnittlauch, sour cream, vegetables, vegetarian, vegetarisch, zucchini
Farmerkartoffel mit Sauerrahm & Blattspinatgemüse [06.05.2013]
6.05.2013 18:14 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Nachdem ich am Wochenende mal wieder mit einigem selbst gekochtem geschlemmt hatte – ich berichtete ja darüber – wollte ich heute mal wieder etwas kürzer treten. Vielleicht wären die Asia-Thai-Gerichte wie Poh Piard Thord – Knusprige Frühlingsröllchen oder Gang Gai Ma Plao On – Hähnchenstreifen gebraten in roter Kokosnusssauce da sogar noch vertretbar gewesen, mir war aber heute mal wieder eher nach etwas aus der westlichen Küche. Mein erster Blick galt hier den Griechischen Bifteki mit Tzatziki, frischen Zwiebeln und Tomatenreis bei Globetrotter, die was ihre Kalorienwerte anging mit Sicherheit noch vertretbar gewesen wären, während die 2 Paar Schweinswürstel mit Sauerkraut und Kartoffelpüree bei Tradition der Region bezüglich des Nährwerte schon etwas mehr grenzwertig erschienen. Aber zum Glück bot man heute auch mal wieder die Farmerkartoffel mit Sauerrahm und Blattspinatgemüse in der Sektion Vitality an, die mit ihren gerade mal 463kcal natürlich unschlagbar waren. Daher entschied ich mich heute für dieses vegetarische Gericht und verzichtete – wie inzwischen üblich – auch heute auf ein Dessert.
Das Gericht gestaltete sich wie bei diesem Angebot üblich sehr simpel. Eine festkochende Kartoffel von ungefährer Größe einer Männerfaust war als Pellkartoffel mit Schale gekocht und dann halbiert worden. Die Schnittflächen hatte man mit einer gewürzten Mischung auch Blattspinat und einigen Zwiebelwürfeln garniert und dies dann mit einer großzügigen Portion Sauerrahm serviert. Der Spinat wirkte zwar etwas dunkel, was ich auf eine längere Lagerzeit in der Warmhalteschale zurückführte, und war an der Oberfläche etwas trocken, weswegen ich hier leider einen kleinen Abzug geben muss – auch wenn er dennoch schmeckte. Die beiden Kartoffelhälften waren heiß und gut durchgekocht und der Sauerrahm war zwar etwas dünnflüssig, aber geschmacklich ebenfalls in Ordnung. Ein einfaches und einigermaßen sättigendes Gericht, das bei Leibe nichts besonderes war, an dem es aber auch nichts auszusetzen gab. Ich war in der Summe zufrieden damit.
Natürlich spielten die Farmerkartoffeln auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala des heutigen Tages wie üblich nur eine untergeordnete Rolle. Um Platz eins lieferten sich die Bifteki und die Schweinswürste ein relativ enges Rennen, das meiner Meinung nach die Bifteki für sich entscheiden konnten. Auf Platz zwei folgten dann die Würstchen mit Sauerkraut und auf Platz drei die Asia-Gerichte. Die vegetarische Farmerkartoffel mit Blattspinat errang wie üblich nicht mehr als Platz vier. Hatte aber auch mit keinem anderen Ergebnis gerechnet.
Mein Abschlußurteil:
Farmerkartoffel: ++
Blattspinat: +
Sauerrahm: ++
Tags: betriebsrestaurant, blattspinat, essen, food, kantine, leaf spinach, lunch, mittagessen, nahrung, nahrungsmittel, pellkartoffel, pellkartoffeln, potatoes, sauerrahm, sour cream, vegetarian, vegetarisch
Pikantes Bohnengulasch [22.04.2013]
22.04.2013 20:31 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Sowohl die Gebackenen Frühlingsrollen und das Gaeng Panang Gai – Gebratenes Hühnchen mit frischem Gemüse und Kaffir Limetten in rotem Panang Curry – zwei Asia-Thai-Gerichte die sich mit Sicherheit auch gut hätten kombinieren können – als auch die Spaghetti al Arrabiata mit Parmesan bei Tradition der Region sowie das Gebratene Schweinesteak mit Champignon-Kräutersauce und Knöpfle bei Globetrotter klangen zwar alle sehr verlockend, aber nach der Schlemmerei am Wochenende entschloss ich mich heute dazu, dem Pikanten Bohnengulasch bei Vitality den Vorzug zu geben, die mit 513kcal pro Portion einen angenehm leichten Genuss versprachen und auch den kleinen Becher Grießpudding mit Waldbeeren aus dem Dessert-Angebot noch vertretbar erscheinen ließ.
Obwohl vegetarisch erwies sich das mit Sour Cream und gehackter Petersilie garnierte Gericht als überaus sättigend und gleichzeitig sehr schmackhaft. Neben drei Sorten von Bohnen, grünen Brechbohnen, weißen Riesenbohnen und roten Kidneybohnen, fanden sich in der tomatigen, deutlich scharf gewürzten Sauce auch zahlreiche Würfel von Zwiebeln, Zucchini, Paprika, Tomaten und Möhren sowie zahlreiche kleine Salzkartoffeln. Da gab es wirklich nichts zu meckern, zumal die Portion auch mehr als großzügig gestaltet war. Da hätte es den Becher mild gesütem Grießbreis mit seinem Deckel aus roten Waldbeeren und einigen Pistaziensplittern eigentlich nicht mehr gebraucht – aber außer meiner Kalorienbilanz hat er auch nicht wirklich geschadet. Dennoch sollte ich mir langsam mal das Dessert wieder abgewöhnen, denn notwendig ist es eigentlich nicht.
Sah man sich im Gastraum um, erkannte man schnell dass die Geschmäcker der anderen Esser heute wieder eher breit gefächert waren und keinem Gericht einen klar erkennbaren Vorsprung gaben. Dennoch würde ich die Asia-Gerichte heute mit knappen Vorsprung auf Platz eins der Allgemeinen Beliebtheitsskala sehen, gefolgt von den Spaghetti al Arrabiata auf Platz zwei und knapp danach dem Schweinesteak mit Champignon-Kräutersauce auf einem guten dritten Platz. Und auch wenn der Abstand bis zum vierten nur noch sehr gering war, gelangte der pikante Bohnengulasch dennoch wieder nur auf den letzten Platz. Ein Schicksal, das vegetarische Gerichte ja nun mal fast ausnahmslos teilen. Dennoch würde ich jederzeit wieder zum Bohnengulasch greifen.
Mein Abschlußurteil:
Pikantes Bohnengulasch: ++
Grießbrei mit Waldbeeren: ++
Tags: bean goulash, beans, bell pepper, betriebsrestaurant, bohnen, bohnengulasch, brechbohnen, dessert, essen, food, grießbrei, kantine, kidneybohnen, lunch, mittagessen, nachtisch, nahrung, nahrungsmittel, onion, paprika, riesenbohnen, sauerrahm, sour cream, tomaten, vegetarian, vegetarisch, waldbeeren, zucchini, zwiebeln
Spargel-Risotto mit Erbsen & Kerbel – das Rezept
21.04.2013 19:08 kochexperimente, kulinarischesUnkommentiert
Mit etwas Verspätung aufgrund des zu kalten Wetters hat nun endlich die Spargel-Saison begonnen. Da wollte ich es natürlich nicht versäumen auch mal wieder etwas mit diesem Gemüse zuzubereiten. Und da ich ja ein großer Freund von Risottos aller Art bin, erschien es nur naheliegend, mich mal an einem Spargel-Risotto zu versuchen, dass ich mit einigen Erbsen und frischem Kerbel zu einem überaus schmackhaften Gericht ergänzte. Und dieses Rezept möchte ich nun mit diesem Beitrag in gewohnter Form einmal vorstellen.
Was brauchen wir also für 2-3 Portionen?
sowie etwas Salz & Pfeffer zum würzen
Beginnen wir nun damit, den Spargel zu waschen,

das untere Drittel der Spargelstangen zu schälen

und sie dann in mundgerechte Stücke zu schneiden.

Außerdem schälen und würfeln wir die Zwiebel

und zerkleinern die Knoblauchzehe.

Dann erhitzen wir den Gemüsefond und halten ihn warm.

In einer Pfanne erhitzen wir dann einen Esslöffel Olivenöl,

braten den zerkleinerten Spargel für 2-3 Minuten darin an

und entnehmen ihn dann wieder und stellen ihn bei Seite.

In die nun wieder leere Pfanne geben wir jetzt den zweiten Esslöffel Olivenöl

und dünsten darin Zwiebel und Knoblauch an.

den wir für etwa eine Minute glasig andünsten

und dann mit dem Weißwein aufgießen

den wir vollständig einkochen lassen.

Ist der Weißwein eingekocht, gießen wir etwa 150ml vom Gemüsefond hinzu

und lassen damit den Reis über ca. 20 Minuten bei gelegentlichem rühren bissfest kochen

wobei wir immer wieder ein wenig vom Gemüsefond nachgießen sobald die Flüssigkeit eingekocht ist.

Nach zwanzig Minuten geben wir dann die Erbsen

und den angebratenen Spargel mit in die Pfanne

und lassen alles weitere sieben bis acht Minuten auf mittlerer Stufe garen, wobei wir auch jetzt darauf achten sollten dass bei Bedarf immer etwas Flüssigkeit nachgegossen wird. Sollte uns der Gemüsefond ausgehen, können wir hier notfalls auch lauwarmes Wasser verwenden.

Während das Gemüse und der Reis garen, waschen wir den Kerbel, schütteln ihn trocken

und zupfen dann die Blättchen von den Stielen, die wir mit einem Messer etwas zerkleinern.

Außerdem würzen wir das Risotto schon mal etwas mit Pfeffer und Salz.

Dann geben wir den Ziegenfrischkäse hinzu

und verrühren ihn gut mit dem restlichen Pfanneninhalt.

Zum Schluss schmecken wir alles noch einmal mit Salz und Pfeffer ab.

Abschließend stellen wir die Kochplatte aus und heben noch den frischen Kerbel unter,

dann können wir das Gericht auch schon servieren und genießen.

Eine sehr leckere Art, seinen Spargel zu genießen muss ich sagen. Der knackige grüne Spargel und die Erbsen harmonierten wunderbar mit dem bissfesten, würzigen Rissotto-Reis und der Ziegenfrischkäse und der würzig-süßliche Kerbel, dessen Aroma ein wenig an Fenchel erinnert, rundeten das ganze geschmacklich gelungen ab. Auch ohne Fleisch ein überaus sättigendes und schmackhaftes Rezept, das ich wirklich weiter empfehlen kann.
Werfen wir abschließend wie üblich einen Blick auf Nährwerte dieses Gerichtes. Meiner Berechnung nach hat die gesamte Zubereitung 1100kcal, aufgeteilt auf drei Portionen kommen wir so auf 367kcal, bei zwei großen Portionen erreichen wir 550kcal. Nach dem doch etwas kalorienreicheren Gericht von gestern ein angenehm leichter Genuss, den ich nicht nur Spargel-Liebhabern vorbehaltlos weiter empfehlen kann.
Guten Appetit

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