Schweinegeschnetzeltes “Züricher Art” & Spätzle [18.03.2013]
18.03.2013 19:59 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Einen Moment liebäugelte ich zwar mit dem vegetarischen Bunten Kräuter-Ofengemüse mit Kressedip, welches man heute bei Vitality anbot, aber die vielen Kräuterzweige darin versprachen wieder ein aufwändiges herauslesen dieses “Gestrüpps”, daher entschied ich mich dann doch dazu, mich nach etwas anderem umzusehen. Da ich auf Asia-Gerichte – obwohl sowohl die Frühlingsrollen als auch das Moo Pad Takai – Schweinefleisch mit Bambusstreifen, Frühlingszwiebeln und Paprika in Chili-Zitronengrassauce auch nicht schlecht aussahen – heute keine große Lust hatte, blieben also nur noch das Schweinegeschnetzelte “Züricher Art” in Rahmsauce und Spätzle bei Tradition der Region und die Schinkennudeln mit Ei und Tomatensauce bei Globetrotter. Letztlich war die Tatsache, dass ich gestern mit meinem selbst zubereiteten Gyros-Nudelauflauf mit Sauce Hollandaise ja erst Fusilli gehabt hatte mit ausschlaggebend, dass ich mich schließlich für das Schweinegeschnetzelte entschied. Zwar befanden sich einige Champignons in der Rahmsauce, aber eine Kombination aus Erbsen sowie Mischgemüse aus Möhren, Blumenkohl und Broccoli von der Gemüsetheke schien nicht zu schaden. Außerdem verirrte sich noch ein Becherchen Mango-Mousse aus dem Dessert-Angebot auf mein Tablett.
Auch wenn es bei dem Geschnetzelten gerne etwas weniger Sauce hätte sein können, so war geschmacklich daran absolut nichts auszusetzen. Die Fleischstreifen waren saftig und zart und die Rahmsauce mit ihren Champignons angenehm würzig. Und auch das Mengenverhältnis zu den Spätzle oder besser Knöpfle als Sättigungsbeilage stimmte. Zwar hätten diese etwas Wärmer sein können, aber der Grad der Abkühlung rechtfertigte hier noch keinen Punktabzug. Und auch das Gemüse erfüllte, obwohl von einer Warmhalte-Theke, heute so weit meine Anforderungen, dass ich auch hier volle Punktzahl geben kann, denn es war heiß, nicht zu abgestanden und leicht würzig. Ebenso wenig gab es bei dem fruchtigen, nicht zu süßen und angenehm lockeren Mango-Mousse etwas auszusetzen. Insgesamt konnte ich also auch heute wieder überaus zufrieden sein – auch wenn die Auswahl war die Nährwerte angeht nicht unbedingt optimal war.
Zumindest hatten sich aber auch der größte Teil der anderen Gäste sich heute ebenfalls für das Schweinegeschnetzelte “Züricher Art” entschieden, so dass dieses Gericht ohne jeden Zweifel Platz eins der heutigen Beliebtheitsskala belegte. Auf Platz zwei folgten die Schinkennudeln, gefolgt von den Asia-Gerichten auf Platz drei und, wie für vegetarische Gerichte üblich, dem Kräuter Ofengemüse auf Platz vier. Hatte bei einer solchen Angebotszusammenstellung um ehrlich zu sein auch nichts anderes erwartet.
Mein Abschlußurteil:
Schweinegeschnetzeltes “Züricher Art”: ++
Spätzle: ++
Gemüsemix: ++
Mango-Mousse: ++
Tags: betriebsrestaurant, Blumenkohl, Broccoli, carrots, coliflower, dessert, erbsen, essen, food, gemüse, kantine, lunch, mango-moussé, möhren, mittagessen, mousse, nachtisch, nahrung, nahrungsmittel, peas, pork, pork chop, schweinefleisch, schweinegeschnetzeltes, spätzle, vegetables
Pute, Rind & Schwein in Kokosmilchsauce [18.02.2013]
18.02.2013 19:35 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Zwar klangen sowohl das Schweineschnitzel mit Jägersauce und Kroketten bei Globetrotter als auch der Linseneintopf mit Wiener Würstchen und Bauernbrot bei Tradition der Region überaus lecker und selbst mit dem Bunten Kräuter-Ofengemüse mit Kressedip bei Vitality hätte ich, trotz des auch heute deutlich sichtbaren Gestrüpps leben können, aber nachdem ich aufgrund der vielen Fischangebote letzte Woche komplett auf Asia-Thai-Gerichte verzichtet hatte, wollte ich diese Woche diesen Angeboten mal verstärkt meine Aufmerksamkeit zuwenden und mit Gebratenes Pute, Rind- und Schweinfleisch mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce fand ich auch gleich etwas passendes, das ich mir noch mit einigen der Poh Piard Thord – Knusprige Frühlingsröllchen kombinierte. Alternativ hääte ich natürlich auch beim Moo Pad Prik Bai Kaprao – Schweinefleisch mit scharfem Basilikum und Thaigemüse in Austernsauce zuschlagen können, aber das Gericht mit gleich drei Fleischsorten erschien mir doch etwas verlockender. Mit einer Schale Reis als Sättigungsbeilage komplettierte ich schließlich das heutige Mittagsgericht.
Zwar waren die zahlreichen Stücke von Pute, Rinder- und Schweinefleisch relativ groß geschnitten, aber das ließ sich glücklicherweise mit Hilfe des Messers problemlos beheben. Gemeinsam mit der wie üblich sehr bunten Zusammenstellung von verschiedenen Gemüsesorten wie Blumenkohl, Lauch, Paprika, Frühlingszwiebel, Stangensellerie und Chinakohl (Möhren und Zucchini entdeckte ich heute mal keine) und der für eine Kokosmilchsauce angenehm würzig geratenen Kokosmilchsauce auch heute eine überaus leckere Kombination. Und die drei mit Gemüse gefüllten, knusprigen Frühlingsröllchen waren eine schmackhafte Ergänzung dazu. Komplettiert wurde alles durch den leicht klebrigen Reis, den ich mir mit einem Esslöffel süß-scharfen Chilisauce garniert hatte, als Sättigungsbeilage.
Bei den anderen Gästen lag natürlich wie zu erwarten das Schweineschnitzel mit Jägersauce und Kroketten mit deutlichem Vorsprung am höchsten in der Gunst und belegte unangefochten den ersten Platz der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf Platz zwei folgten aber schon die Asia-Gerichte, die sich mit knappen Vorsprung gegen den ebenfalls sehr beliebten Linseneintopf behaupten konnte. Auf Platz vier folgte schließlich das Kräuter-Ofengemüse. Eine dem Angebot entsprechend sehr übliche Platzierung, der ich glaube ich nichts hinzuzufügen brauche.
Mein Abschlußurteil:
Frühlinsgröllchen: ++
Pute, Rind & Schwein in Kokosmilchsauce: ++
Reis: ++
Tags: beef, betriebsrestaurant, essen, food, frühlingszwiebeln, gemüse, kantine, kokosmilchsauce, lauch, lunch, mittagessen, nahrung, nahrungsmittel, paprika, pork, pute, reis, rice, rindfleisch, schweinefleisch, stangensellerie, turkey
Pichelsteiner Eintopf mit Bauernbrot [10.12.2012]
10.12.2012 19:04 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Zwar überlegte ich heute einen Moment lang, bei den Asia-Thai-Gerichten zuzuschlagen wo neben Phoaxao – Gebratene Reisnudeln mit Thai-Gemüse nach Namainh-Art auch Gaeng Massaman Moo – Gebratenes Schweinefleisch mit fischem Gemüse und Kartoffeln in Massaman Curry und – was mich am meisten reizte – Gebackenes Hühnerfleisch mit verschiedenem Gemüse in Erdnuss-Sauce aus der Karte stand. Die Gemüsepfanne auf mediterrane Art mit Kräuterrisotto vom Weichweizen in der Sektion Vitality sprach mich visuell nicht an und das heutige Zusatzangebot in Form einer Dampfnudel mit Vanillesauce – wohl Reste vom Freitag – kam wegen seines Charakters als Süßspeise für mich nicht in Frage. Blieben also noch 3 Stück Bifteki mit Tzatziki, frischen Zwiebeln und Kräuterreis bei Globetrotter und der Pichelsteiner Eintopf mit Bauernbrot in der Abteilung Tradition der Region. Kurzentschlossen fiel meine Wahl schließlich auf den Pichelsteiner Eintopf, denn dieses Gericht erschien mir für einen so kalten Wintertag wie heute, an dem Bayern tief eingeschneit lag, genau das richtige. Dazu gesellte sich dann noch ein Becherchen Zitronen-Mousse auf mein Tablett.
Neben einer leider nicht mehr ganz knusprig-frischen Scheibe Grau- bzw. Bauernbrots hatte man hier ein Gericht serviert, der wie ich meine tatsächlich die drei traditionell in einem solchen Gericht gehörenden Fleischsorten von Schwein, Rind und Hammel zu enthalten schien, wobei Schwein und Rind überwogen und ich leider nur ein etwas größeres Stück entdeckte, das meiner Meinung nach vom Hammel stammte. Dazu waren Möhren, Kartoffeln, Wirsing, Zwiebeln und wohl auch etwas Lauch mit hinein gegeben worden. Ein angenehm deftiges und überaus schmackhaftes Gericht, dass meine Erwartungen an ein solches Gericht vollends erfüllte. Einzig beim Bauernbrot muss ich einen kleinen Abzug in der Wertung geben. Aber am luftig-lockeren Zitronenmousse mit einer Garnitur aus Schokostreuseln und einer dünnen Scheibe Zitrone gab es glücklicherweise nichts auszusetzen – die Süße war mit dem Sauren der Zitrone meiner Meinung nach sehr gut abgewogen worden, was dieses Dessert zu einem überaus gelungenen Abschluss des heutigen Mittagsmahls machte.
Als ich mich auf den Tabletts der anderen Gäste umsah, stellte sich schnell heraus dass es heute wohl keinen klaren Sieger beim Rennen um den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala gab. Sowohl der Pichelsteiner Eintopf als auch die Bifteki schienen gleich beliebt zu sein, weswegen ich wohl beiden Gerichten zu gleichen Teilen diesen Platz zubilligen muss. Auf Platz zwei folgten dann die Asia-Gericht, gefolgt von der vegetarischen Gemüsepfanne auf Weiweizen auf Platz vier und schließlich der Dampfnudel auf Platz fünf.
Bei dem Pichelsteiner Eintopf scheint es sich des weiteren um eine erneute Premiere zu handeln, denn ich konnte seit ich in dieser Location esse noch keinen Tag entdecken an dem dieses Gericht ebenfalls angeboten wurde. Aufgrund der guten Resonanz bei den Gästen bleibt also zu hoffen, dass dieses Gericht in der kalten Jahreszeit nun häufiger mal auf der Speisekarte zu finden ist – ich würde es auf jeden Fall sehr begrüßen wenn es sich dabei nicht nur um ein einmaliges Angebot gehandelt haben sollte. Allerdings kann man in Zukunft die Menge an Hammelfleisch gerne noch etwas erhöhen…
Mein Abschlußurteil:
Pichelsteiner Eintopf: ++
Bauernbrot: +
Zitronenmousse: ++
Tags: bauernbrot, beef, betriebsrestaurant, brot, Eintopf, essen, farmhouse bread, food, gemüse, graubrot, hammelfleisch, kantine, kartoffeln, lunch, möhren, mittagessen, mutton, nahrung, nahrungsmittel, Pichelsteiner, pork, potatoes, rindfleisch, schweinefleisch, stew, wirsing
Schweinefleisch süß-sauer [24.09.2012]
24.09.2012 19:29 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Da mich die Gemüsepfanne auf mediterrane Art mit Kräuterrisotto vom Weichweizen bei Vitality mich aufgrund ihrer starken Olivenlastigkeit nicht ansprach, das traditionell-regionale Halbe Wiesnhendl mit Pommes Frites mit zu kalorienlastig erschien und mich auch die Penne an Pomodore al arrabiatta und Parmesan bei Globetrotter mich auch nicht sonderlich reizte entschied ich mich dazu, zum heutigen Wochenbeginn den Asiatischen Gerichten meine Gunst zu erweisen. Neben dem vegetarischen Phoaxao – Gebratene Reisnudeln mit Asia-Thai-Gemüse nach Namainh-Art und Gaeng Massman Moo – Gebratenes Schweinefleisch mit frischem Gemüse und Kartoffeln in Massaman Curry fand sich dort heute auch Gebratenes Schweinefleisch mit verschiedenem Gemüse süß-sauer. Da ich schon länger nichts süß-saures gehabt habe, entschied ich mich schließlich für dieses Gericht und ergänzte es mit der üblichen Schale Reis als Sättigungsbeilage.
Zwar sah ich heute wieder den männlichen Koch an den Woks stehen, aber die Menge der Sauce hatte sich deswegen nicht wirklich verringert. Damit ist meine These dass der weibliche und der männliche Koch unter anderem in der Saucenbeigabe unterscheiden zumindest für heute widerlegt gewesen – aber die Saucenmenge hat natürlich keinerlei Auswirkungen auf die Bewertung. Es gab aber leider andere Dinge die mir heute nicht sonderlich zusagten: Zum einen war das Gemüse heute extrem grob geschnitten, was vor allem bei den Möhrenstücken, aber auch bei einigen anderen Komponenten zur Folge hatte dass sie noch nicht wirklich durchgekocht erschienen. Das reichlich beigegebene Fleisch gab keinen Grund zur Kritik, aber auch die süß-saure Sauce war meiner Meinung nach schon einmal besser gewesen. Und das war nicht das erste Mal so – nachdem es zwischendurch mal eine Verbesserung gab hatte ich bereits Anfang Juli bemerken müssen, dass sich die Qualität verschlechtert hatte. Ich vermute mal dass man hier im Betriebsrestaurant zu einer fertigen Mischung greift und die Sauce nicht selbst macht, ansonsten wäre die Qualitätsänderung bei gleichbleibenden Koch kaum zu erklären. Werde das bei Gelegenheit mal bei ihm anbringen und den Koch freundlich darauf hinweisen – es wäre wirklich schade um die süß-sauren Angebote. Insgesamt war das Gericht zwar soweit in Ordnung, aber kam dann doch nicht ganz an frühere Zubereitungen dieser Art heran – daher hier heute keine volle Punktzahl.
Auch wenn der Vorsprung nicht so deutlich war wie ich zuerst vermutet hatte, so landete auf der heutigen allgemeinen Beliebtheitsskala der Gerichte beim Kantinenpublikum schließlich doch das halbe Wiesnhendl mit Pommes auf Platz eins. Sehr eng auf und ebenfalls gern gewählt folgten – unerwarteter Weise wohlgemerkt – dann die Penne an Pomodore al arrabiatta auf Platz zwei und die Asia-Gerichte mal wieder nur auf Platz drei. Platz vier belegte schließlich die vegetarische mediterrane Gemüsepfanne.
Mein Abschlußurteil:
Schweinefleisch süß-sauer: +
Reis: ++
Tags: asiatisch, betriebsrestaurant, Blumenkohl, Broccoli, carrots, essen, food, gemüse, kantine, kohl, lunch, möhren, mittagessen, nahrung, nahrungsmittel, paprika, pork, reis, rice, süß-sauer, schwein, schweinefleisch, zucchini
Moo Pad Prik Bai Karprao [06.08.2012]
6.08.2012 18:55 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Nachdem ich letzte Woche kein einziges Mal an der Asia-Theke zugeschlagen hatte, wollte ich dieses heute auch gleich mal nachholen. Und die Angebote der regulären Küche machten es mir auch einfach, denn das traditionell-regionale Fleischpflanzerl mit Zwiebelsauce und Kartoffelpüree erschien mir zu fetthaltig und die Gebratene Hähnchenbrust auf Zucchini-Tomatengemüse und Reis bei Globetrotter und die Gemüsepfanne auf mediterrane Art mit Kräuterrisotto vom Weichweizen bei Vitality sprachen mich visuell nicht sonderlich an. Also kombinierte ich einige der Poh Piard Thord – Knusprige Frühlingsröllchen mit dem Moo Pad Prik Karprao – Schweinefleisch mit scharfem Basilikum und Thaigemüse in Austernsauce sowie einer Schale Reis von der Asia-Theke zu meinem heutigen Mittagsmahl.
Leider war der Wok relativ leer gewesen, ich konnte mir aber noch eine genügend große Portion herausholen um den Teller einigermaßen zu füllen – leider ohne größere Gemüsestücke welche die Gäste vor mir wohl schon herausgelesen hatten. Zumindest hatten sie mir aber genügend des relativ mageren und zarten Schweinefleisches übrig gelassen, das in einer tatsächlich leicht scharfen, dunklen Sauce gemeinsam mit – soweit ich es erkennen konnte – Paprika, Maiskölbchen, Kohl, Sojasprossen, Bambus und Auberginen angerichtet war. Die Zusammenstellung erwies sich, gemeinsam mit dem Reis, auf jeden Fall schon mal als ganz lecker. Bei den Frühlingsrollen hatte man, im Vergleich zu früheren Zeiten, dieses Mal zwei Varianten aufgetischt: die schmale, gerade Variante war vegetarisch gefüllt, die etwas an ein Tortellini erinnernde Version besaß eine Füllung aus einem hellen, nicht näher definierbaren Fleisch – ich glaube es war wohl Geflügel – die mich im Gegensatz zu ihren vegetarischen Geschwistern geschmacklich nicht so recht überzeugen konnten. Bei den Fleisch-Frühlingsrollen muss ich also Abzüge geben. Aber insgesamt war ich doch sehr zufrieden mit meiner Wahl.
Bei der großen Allgemeinheit des anderen Kantinengäste war schnell zu erkennen, dass sich das Fleischpflanzerl heute als häufig gewählte Gericht durchsetzte, womit ich ihm den heutigen ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala zubilligen würde. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gericht, auf Platz drei die Hähnchenbrust und auf Platz vier schließlich die Mediterrane Gemüsepfanne auf Weizenrisotto. Hatte bei diesem Angebot auf nichts anderes erwartet, daher spare ich mir hier wie üblich jeden weiteren Kommentar.
Mein Abschlußurteil:
Moo Pad Prik Bai Karprao: ++
Reis: ++
Vegetarische Frühlingsrollen: ++
Frühlingsrollen mit Fleischfüllung: +/-
Tags: asiatisch, Austernsauce, betriebsrestaurant, essen, food, frühlingsrollen, gemüse, kantine, lunch, mittagessen, nahrung, nahrungsmittel, pork, reis, schweinefleisch, thai-basilikum




