Schweine-Kotelett mit Bratkartoffen, Erbsen & Möhren [12.05.2013]

Die heutige Entscheidung für das Mittagsgericht fiel zugunsten von Schweinekoteletts, die wir mit einigen einfachen Bratkartoffeln sowie Erbsen und Möhren ergänzten.

Schweine-Kotelett mit Bratkartoffen, Erbsen & Möhren / Pork chop with fried potatoes, peas & carrots

Der Begriff Kotelett stammt vom französischen côtelette für Rippchen, denn bei diesem Stück Fleisch handelt es sich um ein Rippenstück von Schwein, wobei man hier noch zwischen den Rippen- oder Stielkoteletts direkt vom Rippenstrang und den etwas magereren und knochenärmeren sogenannten Lummer- oder Lendenkoteletts unterscheidet. Hier handelte es sich um “gewöhnliche” Rippenkoteletts, die man etwas flach geklopft und gewürzt hatte, um sie dann in verquirlten Ei zu wenden und mit etwas Paniermehl zu panieren. Das ganze wurde dann in der Pfanne gebraten. Dazu einige roh geschälte und in Scheiben geschnittenen Kartoffeln, die mit Zwiebeln und einigen Gewürzen gebraten wurden und schließlich Erbsen und Möhren aus der Dose in einer cremigen Buttersauce. Das Fleisch ließ sich glücklicherweise angenehm einfach vom Rippenknochen (hier am linken Rand zu sehen) und erwies sich als größtenteils angenehm mager und zart. Gemeinsam mit den Bratkartoffeln und den würzig-cremigen Gemüse ein einfach zuzubereitendes und dennoch überaus hochwertiges Mittagsmahl aus dem Bereich der Hausmannskost. Kann ich sehr empfehlen.

Sauerbraten mit Kartoffeklößen [08.05.2013]

Ganz wie vermutet gab es heute, das erste Mal seit langem, kein Fischgericht an einem Mittwoch in der Sektion Vitality – denn dieses war ja gestern hier bereits serviert worden. Statt dessen bot man die für gestern vorgesehenen Gebackenen Polentataschen mit feinem Tomatenragout hier an. Einen Moment lang überlegte ich, dennoch hier zuzuschlagen, aber ich sollte noch etwas entdecken, das noch mehr mein Interesse weckte – wenn es schon keinen Fisch gab. Und das waren nicht etwa die Asia-Thai-Gerichte wie Kao Pad – Gebratener Reis mit Ei, Frühlingszwiebeln und Gemüse in Sojasauce, das Gaeng Phet Mua – Schweinefleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce oder die Schinkennudeln mit Ei und Tomatensauce, die man bei Tradition der Region anbot, sondern der Sauerbraten mit Kartoffelknödeln, der bei Globetrotter auf dem Speiseplan stand. Leider wurde, wie üblich, kein Gemüse direkt mit dem Gericht serviert und die Auswahl an der Gemüsetheke war, ebenfalls wie üblich, nur wenig auf die angebotenen Gerichte angepasst. Vor allem gab es kein Rot- bzw. Blaukraut, das wohl am besten zu Sauerbraten gepasst hätte. Da ich aber nicht ganz auf Gemüse verzichten wollte, stellte ich mir aus dem was es gab eine Auswahl aus Möhren, Schwarzwurzeln und Erbsen zusammen. Auf Dessert verzichtete ich auch heute wieder.

Sauerbraten mit Kartoffelklößen / Marinated pot roast with potato dumplings

Die Kartoffelklöße waren zwar etwas klein geraten, aber damit auch gut auf die ebenfalls nicht sehr dicken Scheiben Rinder-Sauerbratens abgestimmt. Einzig bei der Sauce hatte man nicht gespart. Aber geschmacklich gab es an keiner der Komponenten etwas auszusetzen. Die Klöße waren bissfest und saftig, das Fleisch würzig und leicht brüchig wie man es von Sauerbraten gewöhnt ist und die Sauce herb und mit einem angenehmen Aroma. Und auch wenn man dem Gemüse die Aufbewahrung in der Warmhaltetheke anmerkte, gab es was den Geschmack angeht nichts zu bemängeln. Für ein Kantinengericht ganz in Ordnung, aber es geht natürlich nichts über einen selbst angefertigten Sauerbraten.
Und auch bei den anderen Gästen lag der Sauerbraten heute recht eindeutig am höchsten in der Gunst und belegte somit Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte, gefolgte von den Schinkennudeln auf Platz drei und dem vegetarischen Polentataschen wie üblich schließlich aufh Platz vier.

Mein Abschlußurteil:
Sauerbraten: ++
Sauce: ++
Kartoffeknödel: ++
Mischgemüse: ++

Paprika-Ajvar-Quiche – das Rezept

Ich hatte noch immer ein wenig Ajvar vom letzten Wochenende übrig, welches ich dringend verbrauchen musste. Also entschloss ich mich heute dazu, einen Paprika-Ajvar-Quiche zuzubereiten. Damit sollte ich dann aber erst einmal genug davon für die nächste Zeit haben, so lecker das Zeug auch ist – irgendwann hat auch der größte Ajvar-Fan genug davon. Aber kommen wir nun zum heutigen Rezept, das ich mit diesem Beitrag in gewohnter Form einmal kurz vorstellen möchte.

Was brauchen wir also für einen Quiche (ca. 4 Portionen)?

500g Paprika – Farbe nach Wahl
01 - Zutat Paprika / Ingredient bell pepper

1 große rote Zwiebel (ca. 180g)
02 - Zutat Zwiebel / Ingredient onion

150g Erbsen (TK)
03 - Zutat Erbsen / Ingredient peas

2 Hühnereier
04 - Zutat Eier / Ingredient eggs

100g Ajvar (Paprika-Mus)
05 - Zutat Ajvar / Ingredient ajvar

100g Creme fraiche oder Creme legere
06 - Zutat Creme legere / Ingredient creme legere

1 gehäufter Esslöffel Tomatenmark
07 - Zutat Tomatenmark / Ingredient tomato puree

1 kleinen EL Paprikamark
08 - Zutat Paprikamark / Ingredient bell pepper puree

200g geriebenen Käse, z.B: Edamer
09 - Zutat geriebener Edamer-Käse / Ingredient grated edamer cheese

1 Rolle Blätterteig (275g)
10 - Zutat Blätterteig / Ingredient puff pastry

1 Kugel Mozzarella (optional)
11 - Zutat Mozzarella / Ingredient mozzarella

2 EL Olivenöl
09 - Zutat Olivenöl / Ingredient olive oil

sowie etwas Butter zum ausfetten der Quiche-Form
und Salz, Pfeffer und etwas Cayenne-Pfeffer zum würzen

Beginnen wir also damit, die Paprika gründlich zu waschen
12 - Paprika waschen / Clean bell pepper

und sie dann rund um den Stiel kreisförmig einzuschneiden
14 - Um den Stiel einschneiden / Cut around stalk

so dass wir den Stiel entfernen können.
13 - Stiel entfernen / Remove stalk

Anschließend vierteln wir sie und entfernen sowohl die Kerne als auch das weiße Innere mit einem kleinen Messer
15 - Kerne entfernen / Remove core

und schneiden sie schließlich in schmale Streifen, die wir dann noch einmal halbieren oder dritteln.
16 - In schmale Streifen schneiden / Cut in thin stripes

Außerdem schälen wir unsere Zwiebel und würfeln sie fein – entweder mit dem Messer oder mit der manuellen Küchenmaschine.
17 - Zwiebel zerkleinern / Mince onion

In einer größeren Pfanne erhitzen wir nun zwei Esslöffel Olivenöl
18 - Öl erhitzen / Heat up oil

und dünsten unsere Zwiebel darin kurz an
19 - Zwiebel andünsten / Braise onion gently

bevor wir auch die Paprikastreifen hinzu geben
20 - Paprika hinzufügen / Add bell pepper

und sie für 15 bis 20 Minuten geschlossen anbraten lassen
21 - Geschlossen anbraten / Fry closed

wobei wir natürlich das umrühren zwischendurch nicht vergessen sollten.
22 - Zwischendurch umrühren / Stir now and then

Etwa 8 Minuten vor Ende dieser Garzeit geben wir dann auch unsere TK-Erbsen hinzu und lassen sie ebenfalls mit anbraten.
23 - Erbsen hinzufügen / Add peas

Schließlich nehmen wir das Gemüse von der Platte und lassen es etwas abkühlen.
24 - Gemüse abkühlen lassen / Cool down vegetables

Wenden wir uns nun den anderen Zutaten zu. Dazu geben wir Creme legere und Ajvar in eine Schüssel,
25 - Creme legere & Ajvar in Schüssel geben / Put creme legere & ajvar to bowl

fügen das Tomatenmark
26 - Tomatenmark addieren / Add tomato puree

sowie das Paprikamark hinzu
27 - Paprikamark hinzugeben / Add bell pepper puree

und schlagen die Eier hinein.
28 - Eier aufschlagen / Add eggs

Nachdem wir dann alles gründlich verrührt haben
29 - Gut verrühren / Mix well

geben wir auch den Käse hinzu,
30 - Käse beigeben / Add cheese

heben ihn unter
31 - Vermengen / Mix

und schmecken dann alles mit Salz, Pfeffer und etwas Cayenne-Pfeffer ab.
32 - Mit Gewürzen abschmecken / Season

Zum Abschluss geben wir dann auch das inzwischen etwas abgekühlte Gemüse hinzu
33 - Gemüse hinzufügen / Add vegetables

und vermengen alles wieder gut miteinander.
34 - Vermischen / Mix

Nachdem wir nun den Backofen auf 200 Grad vorgeheizt haben, fetten wir unsere Quiche-Form mit etwas Butter aus
35 - Form ausfetten / Grease casserole

und passen den Blätterteig hinein
36 - Blätterteig einpassen / Fit in puss pastry

den wir dann für einige Minuten im Backofen vorbacken.
37 - Blätterteig vorbacken / Pre-bake puff pastry

Anschließend befüllen wir ihn mit der Gemüse-Käse-Masse
38 - Mit Masse befüllen / Fill

und bestreuen ihn mit dem zerzupften Mozzarella
39 - Mit Mozzarella bestreuen / Dredge with mozzarella

um ihn schließlich auf der zweiten Schiene von unten für 35 bis 40 Minuten zu backen.
40 - Backen / Bake

Nachdem der Quiche dann fertig ist, lassen wir ihn für 5 Minuten ruhen
41 - Paprika-Ajvar-Quiche - Serviert - Fertig gebacken / Bell pepper ajvar tarte - finished

damit wir ihn etwas leichter zerschneiden uns servieren können.
42 - Paprika-Ajvar-Quiche - Serviert / Bell pepper ajvar tarte - served

Ein überaus empfehlenswertes Gericht, das wie ich denke nicht nur Paprika-Liebhabern schmecken dürfte. Die Kombination aus knackigen Paprikastreifen, Erbsen und der fruchtig-würzigen Ajvar-Käse-Masse war geschmacklich überaus gelungen und weder zu scharf noch zu lasch geraten. Einzig den Mozzarella hätte ich wohl erst etwas später aufstreuen sollen, denn er war auch für meinen Geschmack etwas zu dunkel geworden. Hier empfiehlt es sich, den Quiche erst für 15 Minuten zu backen, ihn dann kurz zu entnehmen, um den Mozzarella hinzuzufügen und ihn dann fertig zu backen. Oder ganz auf ihn zu verzichten – denn geschmacklich fällt er kaum ins Gewicht. Aber davon abgesehen ein überaus leckeres Gericht.

43 - Paprika-Ajvar-Quiche - Seitenansicht / Bell pepper ajvar tarte - side view

Werfen wir nun wie üblich einen Blick auf die Nährwerte des Gerichtes. Gemeinsam mit dem Mozzarella komme ich bei meiner Berechnung auf einen Gesamtwert von 2300 Kcal für die ganze Form, das wären dann 575kcal pro Portion. Für ein so reichhaltiges Gericht ein angenehm niedriger Wert wie ich feststellen darf. Lässt man den Mozzarella noch weg, kann man noch mal ca. 120kcal pro Portion abziehen und kommt auf gerade mal 455kcal. Zwar handelt es sich um ein vegetarisches Gericht, aber bei all dem Edamer und dem Blätterteig hätte man durchaus mit mehr rechnen können. Ich jedenfalls war mit dem Ergebnis meines heutigen Kochexperiments mal wieder überaus zufrieden und kann das verwendet Rezept wirklich weiter empfehlen.

Guten Appetit

Putenschnitzel mit Schwammerlsoße & Spätzle [02.05.2013]

Nach dem gestrigen Feiertag, an dem mir mein Kochexperiment leider etwas in die Hose gegangen ist und ich daher nichts zu berichten hatte, war heute wieder ein Mittagsmahl in unserem Betriebsrestaurant angesagt. Und die dortigen Angebote konnten sich durchaus sehen lassen. Schon der Gebratene Tofu mit verschiedenem Gemüse in Hoi Sin Sauce und das Gaeng Pad Nua – Gebratenes Rindfleisch mit frischem Gemüse, Bambussprossen und Kokosmilch in scharfem roten Curry an der Asia-Thai-Theke sahen sehr ansprechend aus, aber auch die westliche Küche hatte mit den Spiralnudeln mit Paprikaragout (die man noch mit etwas Feta garniert hatte) in der Sektion Vitaliy, das Gebratene Putenschnitzel mit Schwammerlsoße und Spätzle bei Tradition der Region und schließlich das Rindergeschnetzelte “Stroganoff” mit Kartoffelkroketten bei Globetrotter wirkten überaus verlockend. Zuerst überlegte ich kurz, bei den Spiralnudeln zuzuschlagen, da ich aber Appetit auf Fleisch verspürte, entschied ich mich schließlich zu dem Putensteak um. Dazu nahm ich mir noch ein Schüsselchen Mischgemüse aus dem täglichen zusätzlichen Gemüseangebot – etwas Gemüse schien mir hier nicht zu schaden. Auf ein Dessert verzichtete ich aber.

Putenschnitzel mit Schwammerlsoße & Spätzle / Turkey schnitzel with mushroom sauce & spaetzle

Zu einer mehr als großzügigen Portion Spätzle oder besser Knöpfle hatte man ein ebenfalls überaus umfangreich dimensioniertes Fleischstück aus zartem und saftigen Putenschnitzel serviert und dieses mit einer cremigen und milden, mit einigen Champignonstückchen versehenen Sauce versehen. Eine einfache, aber überaus schmackhafte Kombination. Zwar handelte es sich bei den Champignons wohl um Dosenware, aber geschmacklich gab es ansonsten an diesem Gericht absolut nichts auszusetzen. Einzig beim Gemüse aus Erbsen, grünen Bohnen, kleinen Blumenkohl-Stückchen und Möhren muss ich heute einen kleinen Abzug in der Wertung geben, denn es erwies sich als doch etwas zu sehr abgestanden. Dennoch auch heute eine überaus schmackhafte Auswahl, mit der ich in der Summe sehr zufrieden sein konnte.
Und auch ein großer Anteil der anderen Gäste schien sich heute für das Putenschnitzel entschieden zu haben, was ihm eindeutig den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala einbrachte. Das Rindergeschnetzelte “Stroganoff”, dem der zweite Platz gebührt, war ihm aber eng auf dem Fersen und auch die Asia-Gerichte auf Platz drei erfreuten sich großer Beliebtheit. Selbst die Spralnudeln mit Paprikaragout und Feta sah ich für ein vegetarisches Gericht relativ häufig auf den Tabletts, aber für mehr als den vierten Platz reichte es hier auch heute leider nicht.

Mein Abschlußurteil:
Putenschnitzel: ++
Schwammerlsoße: ++
Spätzle: ++
Gemüsemix: +

Hähnchenkeule in Paprikasauce [29.04.2013]

Der heutige Auswahlprozess war recht kurz gewesen. Auf Asia-Thai-Gerichte wie “Poh Piard Thord – Knusprige Frühlingsröllchen oder Moo Pad Takai – Schweinefleisch mit Bambusstreifen, Frühlingszwiebeln und Paprika in Chili-Zitronengrasauce hatte ich heute keine Lust, der Curryreis mit Zucchini-Möhrengemüse bei Vitality sprach mich visuell nicht an und bei den verbleibenden Alternativen in Form einer Hähnchenkeule in Paprikasauce auf Gemüsereis bei Tradition der Region und des Gebratenen Fleischpflanzerl mit Zwiebel-Senfsoße und Kartoffel-Kräuterpüree erschien mir die Hähnchenkeule einfach die bessere Alternative. Auf ein Dessert verzichtetet ich auch heute wieder, dafür nahm ich mir aber noch ein kleines Schälchen Mischgemüse von der Gemüsetheke.

Hähnchenkeule in Paprikasauce / Chicken leg in bell pepper sauce

Die Hähnchenkeule sah zwar auf den ersten Blick recht dunkel aus, aber der Eindruck täuschte. Unter der gut durchgebratenen Haut fand sich angenehm viel zartes und saftiges Hähnchenfleisch, das sich erfreulich leicht auch mit Messer und Gabel vom Knochen lösen ließ. Dazu die fruchtig würzige Tomaten-Paprikasauce mit zahlreichen Streifen von roter und grüner Paprika sowie der mit einigen Möhrenstreifen versehene, lockere Reis als Sättigungsbeilage und fertig war ein vollwertiges und, so denke ich, auch nicht zu kalorienreiches Mittagsmahl. Eigentlich hätte es die Schale mit Möhren, grünen Bohnen, kleinen Stückchen vom Blumenkohl und Erbsen nicht unbedingt gebraucht, aber geschadet hat es sicherlich auch nicht und bildete eine durchaus passende Ergänzung. Insgesamt mal wieder eine gute Wahl wie ich fand.
Und dieser Meinung schienen auch viele der anderen Gäste gewesen zu sein, denn mit kleinem, aber deutlich erkennbaren Vorsprung erlangte die Hähnchenkeule heute auch auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala den ersten Platz. Das Fleischpflanzerl in Zwiebel-Senfsoße folgte aber nur knapp dahinter auf Platz zwei und auch der Abstand zu den Asia-Gerichten auf Platz drei war nicht allzu groß. Beim vegetarischen Curryreis mit Zucchini-Möhrenragout reichte es schließlich wie üblich aber nur für Platz vier. Individuell zusammengestellte Gerichte, Snacks und Salatschüssel fließen wie üblich nicht mit in die Wertung ein.

Mein Abschlußurteil:
Hähnchenkeule: ++
Paprikasauce: ++
Gemüsereis: ++
Mischgemüse: ++