Hähnchen-Ananas-Curry mit Basmatireis – das Rezept

Inspiriert vom Limettencurry welches ich am Freitag in unserem Betriebsrestaurant verzehrt hatte, entschied ich mich heute dazu, mich auch mal an einem Curry zu versuchen. Und bei der Suche nach einem passenden Rezept stieß ich schließlich auf dieses Hähnchen-Ananas-Curry, das ich mit etwas Basmatireis als Sättigungsbeilage ergänzte.

Was brauch man also für 2 Portionen?

3-4 Frühlingszwiebeln
01 - Zutat Frühlingszwiebeln / Ingredient spring onions

350g Hähnchenbrust
02 - Zutat Hähnchenbrust / Ingredient chicken breast

1 kleine Dose Ananas in Stücken
03 - Zutat Ananas / Ingredient pineapple

100g Schmelzkäse-Ecken (28% Fett)
04 - Zutat Schmelzkäse / Ingredient cheese spread

200ml Kokosnuss-Milch
05 - Zutat Kokosmilch / Ingredient coconut milk

2 Zehen Knoblauch
06 - Zutat Knoblauch / Ingredient garlic

2-3 kleine Thai-Chilis
07 - Zutat Thai-Chilis / Ingredient chilis

1 EL Honig
08 - Zutat Honig / Ingredient honey

1 TL Geflügelbrühe (Instant)
10 - Zutat Geflügelbrühe / Ingredient poultry broth

3 TL Currypulver
09 - Zutat Curry / Ingredient curry

1 EL Pflanzenöl
08 - Zutat Rapsöl / Ingredient rapeseed oil

120g Basmatireis
11 - Zutat Basmati-Reis / Ingredient basmati rice

sowie Salz, Pfeffer und Chilipulver nach Belieben zum würzen

Beginnen wir damit die Ananasstücke abtropfen zu lassen, wobei wir den Saft natürlich auffangen.
13 - Ananas abtropfen lassen / Drain pineapple

Außerdem weichen wir den Basmati-Reis für ca. 30 Minuten in kaltem Wasser ein. So stand es zumindest bei mir auf der Packung – im Zweifelsfall einfach noch mal auf dem eigenen Reis nachschauen, was die Zubereitungsbeschreibung vorgibt.
12 - Basamati einweichen / Soak basmati rice

Anschließend waschen wir die Frühlingszwiebeln
14 - Frühlingszwiebeln waschen / Wash spring onions

und schneiden sie in dünne Ringe.
15 - Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden / Cut spring onions in rings

Außerdem schälen und hacken wir die Knoblauchzehen
16 - Knoblauch zerkleinern / Mince garlic

und entkernen die Thai-Chilis, um sie dann ebenfalls in Ringe zu schneiden.
17 - Chilis entkernen und in Ringe schneiden / Core chili and cut into slices

Dann waschen wir die Hähnchenbrust gründlich, tupfen sie trochen
18 - Hähnchenbrust waschen / Wash chicken breast

und schneiden sie dann in mundgerechte Würfel.
19 - Hähnchebrust würfeln / Dice chicken breast

In einer größeren Pfanne erhitzen wir nun den Esslöffel Pflanzenöl
20 - Pflanzenöl erhitzen / Heat up oil

und braten die Hähnchenbrust darin rundherum an.
21 - Hähnchenbrust anbraten / Roast chicken breast

Sobald sie durch sind, geben wir den Esslöffel Honig hinzu und lassen ihn ein wenig karamellisieren.
22 - Honig hinzufügen / Add honey

Dann geben wir die Chilis
23 - Chili einstreuen / Add chilis

den gehackten Knoblauch
24 - Knoblauch addieren / Add garlic

sowie die Frühlingszwiebeln hinzu
25 - Frühlingszwiebeln beigeben / Add spring onions

und dünsten alles für ca. drei Minuten an.
26 - andünsten / Braise lightly

Jetzt ist auch ein guter Zeitpunkt, einen Topf mit Wasser – die doppelte Menge vom Reis – aufzusetzen und damit zu beginnen, es zum kochen zu bringen.
27 - Wasser aufsetzen / Heat up water

Nun können wir die abgetropften Ananas-Stücke mit in die Pfanne geben
28 - Ananas hinzufügen / Add pineapple

und braten sie ebenfalls kurz mit an.
29 - Ananas anbraten / Braise pineapple

Das Ganze bestreuen wir dann mit den drei Teelöffeln Currypulver, das wir kurz anrösten lassen
30 - Curry einstreuen / Dredge with curry

und dann mit der Kokosmilch aufgießen.
31 - Kokosmilch aufgießen / Add coconut milk

Während alles kurz aufkocht, zerkleinern wir den Schmelzkäse etwas
32 - Schmelzkäse zerkleinern / Mince cheese spread

und geben ihn dann ebenfalls in die Pfanne,
33 - Schmelzkäse addieren / Add cheese spread

wo wir ihn schmelzen lassen und mit den anderen Zutaten gut verrühren.
34 - Käse schmelzen lassen & verrühren / Melt and stir in cheese

Inzwischen müsste auch das Wasser kochen, so dass wir es mit einem gestrichenen Teelöffel Salz versehen können
35 - Wasser salzen / Add salt

und dann den vorher abgegossenen Reis hinzufügen, den wir auf kleiner Flamme über ca. 10 Minuten gar kochen lassen.
36 - Reis kochen / Cook rice

Wenden wir uns nun wieder dem Curry zu, in welches wir zuerst die Instant-Geflügelbrühe einrühren
37 - Geflügelbrühe einrühren / Stir in poultry broth

um es dann mit einer kräftigen Prise Chilipulver
38 - Mit Chilipulver würzen / Season with chili

etwas Salz und Pfeffer
39 - Mit Salz & Pfeffer abschmecken / Taste with salt & pepper

sowie drei bis vier Esslöffeln Ananassaft abschmecken.
40 - Ananassaft hinzufügen / Add pineapple juice

Dann lassen wir es, bei gelegentlichem umrühren, auf niedriger Flamme vor sich hin köcheln bis der Reis gar ist. Anschließend können wir das fertige Gericht servieren und genießen.
41 - Hähnchen-Ananas-Curry mit Basmati - Serviert / Chicken ananas curry with basmati rice - served

Das Gericht erwies sich als eine überaus gelungene Kombination aus der würzigen Schärfe von Curry und Chilis sowie der fruchtigen Süße von Ananas und Kokosmilch. Dazu die Frühlingszwiebeln und die zarten, saftigen Hähnchenbrust-Stücke in der dickflüssigen Kokos-Schmelzkäse-Sauce – ein wahrer Genuss kann ich da nur sagen. Vermengt mit dem Reis überaus sättigend und wohlschmeckend – ich war sehr zufrieden mit dem Ergebnis meines heutigen Kochexperiments.

42 - Hähnchen-Ananas-Curry mit Basmati - Seitenansicht / Chicken pineapple curry with basmati rice - Side view

Werfen wir abschließend noch einen Blick auf die Nährwerte dieses Gerichtes. Meiner Kalkulation nach liegt die gesamt Zubereitung bei etwa 1100kcal, das entspricht 550kcal pro Portion. Für ein Hauptgericht ein absolut akzeptabler Wert. Ich hatte ja befürchtet, der Schmelzkäse würde die Werte in die Höhe treiben, aber da ich hier zu einer leichteren Variante gegriffen hatte hielt er sich glücklicherweise mit unter 200kcal in Grenzen. Viel mehr nahm die Hähnchenbrust mit etwas über 400kcal den größten Einzelposten ein.
Auch wenn es sich hier, aufgrund der Verwendung von Schmelzkäse, wohl nicht um ein original asiatisches Rezept handelte, kann ich das Hähnchen-Ananas-Curry dennoch jedem Liebhaber von exotischen Genüssen wirklich ans Herz legen. Mit hat es auf jeden Fall mal wieder vorzüglich gemundet.

Guten Appetit

Limettencurry vom Truthahn mit Himalayareis [17.05.2013]

Da ich ja gestern bereits Asiatisch gespeist ließ ich das Gebratenem Curry-Gemüse nach Thai-Art, das Hao yu Yuk – Schweinefleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Hao Yu Sauce und die Gebackene Ente mit verschiedenem Gemüse in süss-saurer Sauce an der Asia-Thai-Theke mal außen vor. Obwohl ich zugeben muss, dass ich einen kurzen Moment mit der Ente liebäugelte. Der Kaiserschmarrn mit Apfelmus bei Tradition der Region kam wiederum wegen seines Charakters als Süßspeise nicht in Frage. Blieben also noch das Limettencurry vom Truthahn mit Himalayareis bei Vitality und der Gebackene Seelachs mit Remoulade und Kartoffelsalat bei Globetrotter. Nach kurzem Abwägen fiel die Wahl schließlich auf das Limettencurry, das mir etwas exklusiver erschien und mit 549kcal auch einen relativ leichten Genuss versprach. Auf ein Dessert verzichtete ich aber auch heute wieder.

Limettencurry vom Truthahn mit Himalayareis / Lime curry with turkey & himalaya rice

Unter einer zur Kugel geformten Portion von Basmati-Reis hatte man eine würzige-fruchtige, mit Curry und Limettensaft gewürzte Mischung aus zarten Geflügelstreifen und kleinen Stücken verschiedener Gemüsesorten, von denen ich Paprika, Möhren und Frühlingszwiebeln eindeutig identifizieren konnte. Auch wenn man mit dem Limettensaft nicht gerade gegeizt hatte, fand ich die Zusammenstellung dennoch geschmacklich überaus gelungen. Vermengt mit dem Reis ergab sich ein überaus schmackhaftes und sättigendes Gericht mit leicht exotischem Touch, das zumindest aus meiner Sicht keine Wünsche offen ließ.
Sah man sich auf den Tabletts der anderen Gäste um, erkannte man schnell dass der gebackene Seelachs mit Kartoffelsalat heute mit deutlichem Vorsprung auf Platz eins der Allgemeinen Beliebtheitsskala landete. Den zweiten Platz belegten die Asia-Gerichte, aber sehr eng gefolgt vom Limettencurry auf Platz drei und dem Kaiserschamrrn schließlich auf Platz vier.

Mein Abschlußurteil:
Limettencurry vom Truthahn: ++
Himalayareis: ++

Curry Gai – Hühnchen in Erdnußsauce [16.05.2013]

Auch wenn ich die heutigen Angebote der regulären Küche wie Gnocchipfanne mit Kohl bei Vitality, den Schweinebraten in Dunkelbiersauce mit Kartoffelknödel und Krautsalat bei Tradition der Region und schließlich das Griechische Gyros von der Pute mit Tzatziki, frischen Zwiebeln und Fladenbrot bei Globetrotter durchgehend akzeptabel fand, entschied ich mich dennoch dazu, am heutigen Donnerstag der Asia-Thai-Theke meine Gunst zu erweisen. Hier war zwar das Gebratene Viktoriabarsch-Filet mit verschiedenem Gemüse in Chilisauce im ersten Moment am reizvollsten, aber da ich in letzter Zeit ja fast nur Fischgerichte an der Wok-Theke gewählt hatte und weil der zugehörige Wok leider leer und nur noch aus Gemüse bestand – das Fleisch war wie so oft von meinen “Mitessern” sauber herausgelesen worden – entschied ich mich kurzfristig dann doch noch für das Curry Gai – Hühnerfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Erdnußsauce, von dem noch mehr als genug vorhanden war. Das vegetarische Kai Mian Min – Gebratene Chinanudeln mit Eiern nach Sijan-Art sah zwar auch nicht übel aus, aber ich hatte Lust auf Fleisch. Dazu gesellte sich wie üblich natürlich noch eine Schale Reis als Sättigungsbeilage.

Curry Gai - Hühnchen in Erdnußsauce / Chicken in peanut sauce

In einer würzigen, ganz leicht scharfen Erdnuss-Sauce, die sogar mit einigen gerösteten Erdnüssen versehen war, fand sich neben zahlreichen zarten, gut durchgebratenen Hühnerfleisch-Stücken wie üblich eine sehr bunt zusammengestellte Mischung verschiedenster Gemüsesorten, von denen ich neben Paprika und Zucchini auch Auberginen, Möhren, Broccoli, Blumenkohl, Frühlingszwiebeln, Chinakohl und auch Stangensellerie identifizieren konnte. Sowohl das Gemüse als auch das Fleisch waren zwar sehr grob zerkleinert, aber dank Messer und Gabel erwies sich das als kein Faktor, der mir den Genuss dieses geschmacklich sehr gelungenen Gerichts, natürlich kombiniert mit dem mit süss-scharfer Chilisauce garnierten Reis, verderben sollte. Wie man so etwas allerdings mit Stäbchen, die ja alternativ ebenfalls angeboten werden, essen soll ist mir schleierhaft.
Obwohl ich eigentlich dem Putengyros diesen Platz prognostiziert hatte, lagen die Asia-Gerichte heute auch auf den Allgemeinen Beliebtheitsskala ganz vorne und somit auf Platz eins. Erst auf dem zweiten Platz kam dann das Gyros mit Fladenbrot, eng gefolgt vom Scheinebraten in Dunkelbiersauce. Die Gnocchi mit Kohl waren zwar auch nicht vollkommen unbeliebt, landeten aber wie für vegetarische Gerichte üblich nur auf Platz vier.

Mein Abschlußurteil:
Curry Gai: ++
Reis: ++

Hokifilet auf pikanter Kartoffel-Bohnenpfanne [15.05.2013]

Mittwoch sollte natürlich heute wieder mein Fischtag werden. Leider bot die Asia-Thai-Theke mit Fang Shi Tzu Min – Gebratene Glasnudeln mit verschiedenem Gemüse nach Shanghai-Art oder Gong Pao Gai – Putenfleisch gebraten mit verschiedenen Gemüsesorten in Chilisauce – scharf nichts passendes an, aber zum Glück fand sich neben Allgäuer Käsespätzle mit Röstzwiebeln bei Tradition der Region und Schweinegeschnetzeltem “Züricher Art” mit Röstinchen bei Globetrotter wie üblich bei Vitality etwas passendes, heute in Form eines Schonend gebratenen Hokifilets auf pikanter Kartoffel-Bohnenpfanne. Und nicht nur dass es sehr ansprechend aussah, mit gerade mal 458kcal versprach dieses Gericht einen angenehm leichten Genuss. Dennoch verzichtete ich aber auch heute, wie inzwischen üblich, auf das Dessert.

Hokifilet auf pikanter Kartoffel-Bohnenpfanne / Hoki filet on zesty potato bean fry pan

Auf einer ein wenig an ein Western-Gericht erinnernden Mischung aus kleinen, gebratenen Salzkartoffeln, grünen Brechbohnen, roten Kidneybohnen, Stücken von geschälter Tomate und Zwiebeln in einer würzig-pikanten, wohl auch aus Tomaten sowie einigen Kräutern bestehenden Sauce fand sich bei dieser Zubereitung ein mehr als ausreichend großes Stück in Panade gebratenes, zartes und grätenfreies Hokifilet. An der Kartoffel-Bohnenpfanne gab es absolut nichts auszusetzen, aber der Fisch ließ heute – leider – ein klein wenig zu wünschen übrig. Zum einen erschien er mir in seiner hellbraun-orangen Panade eher wie ein Stück fertig paniert gekaufter Massenware, außerdem war das Fleisch ein wenig trocken geraten und an den schmalen Außenseiten auch ein bisschen sehr fest geworden. Inwieweit das Ganze nun “schonend gebraten” sein sollte, erschloss sich mir hier nicht. Geschmacklich war er zwar größtenteils in Ordnung, aber eine höchste Bewertung war hier heute bei Leibe nicht drin. Dennoch konnte ich in der Summe mit dem Gericht überaus zufrieden sein.
Bei den anderen Gästen lag heute, ganz wie zu vermuten gewesen war, natürlich das Schweinegeschnetzelte mit seinen Röstinchen, kleinen frittierten Reibekartoffel-Talern, am höchsten in der Gunst und belegte ohne Zweifel den ersten Platz auf der allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf Platz zwei folgten dann die Allgäuer Käsespätzle und Platz drei teilten sich meiner Meinung nach das Hokifilet und die Asia-Gerichte – denn beide schienen mir heute ausnahmsweise mal gleich beliebt.

Mein Abschlußurteil:
Hokifilet: +
Kartoffel-Bohnenpfanne: ++

Spaghetti Bolognese [14.05.2013]

Zwar stand auch heute mit eine Gemüsepfanne auf mediterrane Art mi Kräuterrisotto vom Weichweizen ein durchaus interessantes und ansprechend wirkendes vegetarisches Gericht in der Sektion Vitality auf der Speisekarte, aber die Alternativen waren heute einfach zu interessant als dass ich mich dazu hinreißen lassen konnte, erneut ohne Fleisch zu speisen. Zuerst liebäugelte ich mit dem Gung Po Jau Yu – Tintenfisch gebraten mit Gemüse und Chinapilzen in Hoi Sin Sauce – scharf, das neben einem Chop Suey – Gemischtes Gemüse gebraten in Erdnußsauce nach Shanghai Art an der Asia-Thai-Theke angeboten wurde, dann aber erinnerte ich mich an ein ähnliches Gericht, das übermäßig scharf geraten war, daher entschied ich mich schließlich doch dagegen. Blieben noch das Paprikarahmschnitzel mit Kräuterreis bei Tradition der Region und die Spaghetti Bolognese mit Parmesan bei Globetrotter. Und da ich irgendwie Lust auf Nudeln verspürte, fiel die Wahl schließlich auf die Spaghetti Bolognese. Auf ein Dessert verzichtete ich aber auch heute wieder.

Spaghetti Bolognese

Auf einer ausreichenden großen Portion von al dente gekochten Spaghetti fand sich eine klassische Bolognese-Sauce aus krümelig angebratenen Hackfleisch mit Tomaten, Möhren und Knollensellerie sowie einigen Kräutern. Außerdem hatte man das Ganze natürlich mit einer größeren, gut auf die Menge der Sauce abgemessenen Portion an Parmesan garniert. Die Sauce erwies sich zwar als absolut in Ordnung, aber sie war weder besonders fruchtig noch besonders würzig, absoluter Standard eben. Da konnte auch der geriebene Parmesankäse oder der ebenfalls zur Garnitur verwendete frische Schnittlauch nicht mehr viel verbessern. Ein bodenständiges, für eine Kantine typisches Gericht, das jedoch mit keinerlei Überraschungen aufwarten konnte. Dennoch war ich mit meiner heutigen Wahl zufrieden.
Auch bei den anderen Gästen schienen die Spaghetti heute den größten Zuspruch zu finden und landete ohne jeden Zweifel auf dem heutigen Platz eins der Allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf Platz zwei folgte das Paprikarahmschnitzel, aber eng gefolgt von den Asia-Gerichten auf dem dritten Platz. Das vegetarische Vitality-Gericht der mediterranen Gemüsepfanne belegte wie üblich den vierten Platz. Bei einer solchen Angebotszusammenstellung hatte ich aber auch nichts anderes erwartet.

Mein Abschlußurteil:
Spaghetti Bolognese: +