San Sei Chop Suey [17.01.2012]

Leider sprach mich auch heute das leichte Vitality-Gericht, eine Gefüllte Aubergine mit Gemüse-Zartweizen, schon wieder nicht an – aber nicht weil es schlecht aussah, eher der Gegenteil war der Fall, aber leider zählt die Aubergine zu den wenigen Gemüsesorten denen ich nur wenig abgewinnen kann. Also sah ich mich nach Alternativen um. Die Cannelloni mit Fleischfüllung in Tomatensauce bei Globetrotter klangen da schon mal ganz gut und der traditionell-regionale Grillteller (Schwein, Pute, Rind, Speck, Würstl) Grilltomate und Pommes Frites klang sogar noch verlockender. Aber beides erschien mir gleichzeitig auch zu kalorienlastig, daher schaute ich mich auch an der Asia-Thai-Theke um. Hier sah das Asiaatische Gemüse herzhaft gebraten mit Thaicurry in Kokosmilchsauce, welches mit Glasnudeln angemacht war, schon mal ganz gut aus, aber da ich nicht ganz auf Fleisch verzichten wollte entschied ich mich dann doch für das San Sei Chop Suey – Verschiedene Fleischsorten mit Gemüse in Spezial Sauce, welches wie üblich mit einem Schälchen Reis komplettiert wurde. Außerdem nahm ich mir noch einen Glückskeks, dafür verzichtete ich aber auf das Dessert.

San Sei Chop Suey

Neben einer bunten Mischung verschiedener Gemüsesorten, ich entdeckte Blumenkohl, Broccoli, Möhren, Paprika, Curryblätter, Lauch, Scheiben von Stangensellerie sowie etwas Salat/Kohl, fanden sich wie angekündigt eine Zusammenstellung verschiedener Fleischsorten von Rind, Schwein und Pute die in ihrer Auswahl recht ausgewogen erschien. Alles war angemacht in einer dunklen, herben und leicht scharfen Sauce, eben der in der Beschreibung genannten Spezialsauce. Gemeinsam mit dem Reis als Sättigungsbeilage, den ich mit einem Esslöffel süß-scharfer Chilisauce garniert hatte, ergab die Zusammenstellung mal wieder ein sehr leckeres Mittagsgericht.
Beim Gros der anderen Kantinengäste sah ich heute aber den Grillteller mit Pommes Frites welcher daher auch mit deutlichem Vorsprung auf Platz eins der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala landete. Auf Platz zwei folgten aber schon die Asia-Gerichte und mit knappen Abstand dahinter schließlich die Cannelloni mit Fleischfüllung auf dem dritten und die gefüllte Aubergine auf dem vierten Platz. Eine klassische Platzierung der ich glaube ich nichts mehr hinzuzufügen brauche. ;-)

Mein Abschlußurteil:
San Sei Chop Suey: ++
Reis: ++

Grünkohl mit Kassler-Kotelett, Speck & Mettwurst – das Rezept

Nachdem das Wetter sich ja immer mehr abkühlt, erschien es mir an der Zeit mal wieder ein typisches Herbst- oder Wintergemüse in meinen Speiseplan Aufzunehmen: Grünkohl – in einigen Gebieten auch als Braunkohl, Hochkohl, Winterkohl, Strunkkohl oder Krauskohl bekannt. Dazu noch etwas Fleisch und ein paar Kartoffeln und fertig ist ein leckeres Gericht für die kalte Jahreszeit. Bei der Auswahl des Fleisches entschied ich mich dabei für eine Kombination aus gepökelten Speck, Mettwürsten und Kassler-Kotelett. Ein einfacher, aber sehr leckeres Gericht – daher möchte ich natürlich nicht versäumen das Rezept hier wie gewohnt einmal kurz vorstellen.

Was brauchen wir also für 2 Portionen?

500g Grünkohl – ich wählte TK-Grünkohl den ich vorher natürlich auftaute
01 - Zutat Grünkohl

2 fingerdicke Speckscheiben
02 - Zutat Speck

2 Mettwürstchen
03 - Zutat Mettwürstchen

2 Kassler-Koteletts
04 - Zutat Kasslerkoteletts

1 mittlere Zwiebel
05 - Zutat Zwiebel

200-230g kleine Kartoffeln – ungeschält
06 - Zutat Kartoffeln

1 EL Senf – mittelscharf
07 - Zutat Senf

200ml Gemüsebrühe
08 - Zutat Gemüsebrühe

etwas Butterschmalz zum anbraten
09 - Zutat Butterschmalz

ggf. 1 – 1,5 EL Haferflocken zum binden
10 - Zutat Haferflocken

sowie Salz, Pfeffer und Muskatnuss zum würzen

Zuerst würfeln wir die Zwiebel sehr fein.
11 - Zwiebel fein würfeln

Jetzt zerlassen wir etwa 1 EL Butterschmalz in einer großen Pfanne oder einem Bräter
12 - Schmalz zerlassen

und dünsten die Zwiebel darin goldgelb an.
13 - Zwiebeln andünsten

Anschließend geben wir den Speck hinein und braten ihn auf mittlerer Stufe gut von beiden Seiten an
14 - Speck anbraten

und geben dann den Grünkohl hinzu, den wir für einige Minuten dünsten lassen
15 - Grünkohl mit andünsten

dabei kräftig mit Pfeffer und Muskatnuss sowie etwas Salz würzen (der gepökelte Speck und das gepökelte Kassler bringen selbst etwas Salz mit, also hiermit etwas sparsamer sein)
16 - Würzen

und schließlich noch den Senf unterheben.
16 - Senf einrühren

Das Ganze gießen wir dann mit etwa der Hälfte der Gemüsebrühe auf
18 - Gemüsebrühe aufgießen

und lassen es dann auf niedriger Stufe bei geschlossenem Deckel für ca. 45 Minuten leise vor sich hin köcheln
19 - Geschlossen köcheln lassen

wobei wir es gelegentlich umrühren und bei zu viel Flüssigkeitsverlust mit etwas mehr Gemüsebrühe aufgießen.
20  -Zwischendurch umrühren

Nach eine dreiviertel Stunde geben wir schließlich die Mettwürstchen mit in die Pfanne und lassen es geschlossen für weitere 30 Minuten köcheln.
21 - Würste einlegen und dünsten

Jetzt ist auch der richtige Zeitpunkt unsere Kartoffeln in etwas Salzwasser gar zu kochen.
22 - Kartoffeln in Salzwasser kochen

Sollte zu viel Flüssigkeit verdunstet sein, können wir immer wieder etwas von der Gemüsebrühe nachgießen – ansonsten besteht nämlich die Gefahr dass unser Grünkohl anbrennt.
23 - ggf. Gemüsebrühe addieren

Nach einer halben Stunde geben wir schließlich die Kassler-Koteletts hinzu
24 - Kassler mit in die Pfanne geben

und lassen sie bei geschlossenem Deckel etwa 20 Minuten gar werden
25 - Bei geschlossenem Deckel garen

wobei wir sie nach 10 Minuten natürlich einmal kurz wenden.
26 - Zwischendurch wenden

In der Zwischenzeit können wir auch unsere Kartoffeln zerteilen,
27 - Kartoffeln zerteilen

lassen dann etwas Butterschmalz in einer weiteren Pfanne zergehen
28 - Butterschmalz zergehen lassen

und braten sie von beiden Seiten kräftig an wobei wir sie mit etwas Salz würzen.
29 - Kartoffeln rundherum anbraten

Sollte etwas zu viel Flüssigkeit in unserem Kohl zu finden sein, entfernen wir kurz das Fleisch aus der Pfanne
30 - Fleisch beiseite legen

und rühren etwa einen Esslöffel (ggf. mehr) Haferflocken unter und die Flüssigkeit zu binden. Das Ganze sollten wir einige Minuten einkochen lassen.
31 - Mit Haferflocken binden

Anschließend können wir den Grünkohl auch gleich probieren und – falls notwendig – noch einmal mit Salz, Pfeffer oder Muskatnuss abschmecken.
32 - Probieren

Dann legen wir das Fleisch zurück damit es nicht abkühlt.
33 - Fleisch zurück legen

Wenig später können wir das Gericht auch schon servieren – pro Portion geben wir dazu jeweils ein Kassler-Kotelett, ein Stück Speck und eine Mettwurst zusammen mit einer guten Portion Grünkohl und einigen angebratenen Kartöffelchen auf den Teller.
34 - Grünkohl mit Kassler, Speck & Mettwurst -Gericht serviert

Der angenehm würzige Grünkohl erwies sich als wahrer Genuss. In Kombination mit dem zarten, mageren Kassler, dem würzigen Stück Speck und der groben, gut durchgekochten Mettwurst sowie den festen, teilweise knusprig angebratenen Kartoffeln ein absolut leckeres und vor allem sehr sättigendes Mittags- und/oder Abendgericht.
35 - Grünkohl mit Kassler, Speck & Mettwurst - CloseUp

Gut, aufgrund des hohen Fleischgehaltes zählt diese Mahlzeit mit Sicherheit nicht zur leichten Kost, aber für einen kühlen nebeligen Herbsttag oder einen kalten Wintertag ist es genau das richtige um satt zu werden wie ich finde. Ich hatte lange keinen Grünkohl mehr gehabt und muss auch dieses Mal wieder feststellen dass es sich hier um ein nicht nur schmackhaftes, sondern auch gesundes Gemüse handelt. Seine Blätter sind reich an Ballaststoffen und Mineralstoffen wie Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen, sowie an den Vitaminen A, C, E, K und B2. Energie liefert er außerdem in Form von Eiweiß und Kohlehydraten ebenfalls. Ich war mit dem Ergebnis meines heutigen Kochexperiments auf jeden Fall wieder einmal sehr zufrieden. Dies ist meine Variante des Stampot Borenkool den ich damals in den Niederlanden probiert habe bzw. etwas später als Fertiggericht mit Namen Meica Kohl König getestet habe. Aber selbst gekocht ist es natürlich immer am besten, soviel steht fest.

Guten Appetit

Fleischspieß in Zigeunersauce [05.09.2011]

Zum Wochenanfang fanden sich gleich mehrere interessante Gerichte im Angebot des Betriebsrestaurants. Neben Poh Piard Thord – Knusprige Frühlingsröllchen und Moo Pad Prik Bai Kraprao – Schweinefleisch mit scharfem Basilikum und Thaigemüse in Austernsauce an der Asia-Thai-Theke fanden sich heute auch Mariniert gebratener Tofu auf gedünstetem Chinakohl mit gebratenen Eierreis bei Vitality gab es in bei Traditon der Region einen Fleischspieß in Zigeunersauce mit Röstinchen sowie eine Hähnchenbrust auf Ratatouillegemüse mit Reis bei Globetrotter. Ich überlegte zuerst bei der Hähnchenbrust zuzuschlagen, die ich hier, hier und hier schon mal probiert hatte. Da ich den Fleischspieß aber bisher noch nie versucht hatte, änderte ich diesen Plan und ergänzte ihn noch mit einem Becherchen Milchreis mit Sauerkirschen von der Dessert-Theke.

Fleischspieß mit Zigeunersauce

Statt einem hatte man mir sogar eineinhalb Fleischspieße auf den Teller getan. Diese bestanden aus milden Zwiebeln und zarten Schweinefleischstücken – hier hätte ich mir zwar noch einige Paprikastücke gewünscht, aber diese fanden sich ja ersatzweise in der leicht scharfen und tomatigen Sauce, welche außerdem mit Mais und Kidneybohnen versetzt war. Gemeinsam mit den vier knusprigen Röstinchen ein sättigendes und durchaus schmackhaftes Mittagsgericht. Und bis auf etwas wenig Süße gab es an dem Becherchen Dessert, der zur Hälfte mit Milchreis und zur anderen Hälfte mit Sauerkirschen gefüllt sowie mit einigen Pistazienstücken garniert war, auch nichts auszusetzen. War mal wieder recht zufrieden mit meiner heutigen Wahl.
Und der Gros des Kantinenpublikums schien sich meiner Wahl anzuschließen, denn heute lag der Fleischspieß recht eindeutig auf Platz eins der der Allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf Platz zwei folgte meines Eindrucks nach die Hähnchenbrust mit Ratatouillegemüse, noch knapp vor den Asia-Gerichten auf Platz drei und schließlich dem Tofu auf Platz vier. Hier also mal wieder keine großen Überraschungen – diese Platzierung entsprach absolut meiner Erwartung.

Mein Abschlußurteil:
Fleischspieß: ++
Zigeuner-Sauce: ++
Röstinchen: ++
Milchreis mit Sauerkirschen: ++

San Sei Chop Suey [29.03.2011]

Die reguläre Küche hatte heute irgendwie nichts im Angebot, was mich sonderlich reizen konnte. Die Mexikanischen Chili-Linsen mit Reis bei Vitality erschienen mir nachdem ich ja gestern bereits Vegetarisch gegessen hatte, wollte ich das nicht schon wieder tun. Und auch die Lasagne al forno in der Sektion Globetrotter erschien mir nach meiner selbstgemachten Version vom Samstag nicht sonderlich reizvoll. Einzig auf die traditonell-regionalen Schweinemedallions auf Knöpfle mit Pilzrahmsauce hätten mich notfalls noch zurückgreifen können, doch ich entschied mich letztlich dann doch dazu heute mal mein Hauptaugenmerk auf die Asiatischen Gerichte zu werfen. Und mit San Sei Chop Suey – Verschiedene Fleischsorten mit Gemüse in Spezial Sauce entdeckte ich auch schnell etwas für das ich mich erwärmen konnte. Das Asiatische Gemüse herzhaft gebraten mit Thaicurry in Kokosmilchsauce und die Gebratene Ente mit verschiedenen Gemüsen in Chilisauce übten einen eher eingeschränkten Reiz auf mich aus. Ente hatte ich doch recht häufig gehabt in letzter Zeit – vor allem im Bereich der Asia-Gerichte. Also wählte ich das Chop Suey als heutiges Mittagsgericht, das ich mit einer mit süß-scharfer Chilisauce garnierten Schale Reis sowie einem Glückskeks zu meinem heutigen Mittagegericht komplettierte.

San Sei Chop Suey

Ich versuchte natürlich zu einigermaßen gleichen Teilen von allen drei Fleischsorten in meine Schale zu laden, wobei ich allerdings feststellen musste dass es von den dunklen Fleischstücken die ich meine als Rindfleisch identifiziert zu haben deutlich weniger als von den anderen Sorten gab, welche sich meiner Meinung nach später als Schweine- und Putenfleisch herausstellten. Aber das war auch ganz gut so, denn gerade das Rindfleisch erwies sich als größtenteils etwas zäh und “bissfest” (um nicht lederartig zu sagen). An den anderen Sorten gab es aber nichts auszusetzen, sie waren zart und wohlschmeckend. Dazu gab es wie üblich eine bunte Auswahl an verschiedenen Gemüsesorten, von denen ich neben Möhrenscheiben und Paprika in rot und grün auch Kohl, Sprossen, Salatblätter und etwas Thai Basilikum meine identifiziert zu haben. Und alles war in einer wirklich angenehm scharf geratenen Sauce angemacht, die meiner persönlicher Vorliebe für pikant gewürzte Gerichte sehr entgegen kam. Gemeinsam mit dem Reis ein wirklich sehr gutes Gericht, für dass ich allerdings aufgrund der zähen Rindfleischstückchen doch kleine Abstriche in der Endnote machen muss.
Bei den anderen Kantinenbesuchern lag heute natürlich die Lasagne am höchsten im Kurs, aber sehr knapp gefolgt von den Schweinemedaillions auf Platz zwei der allgemeinen Beliebtheitsskala. Danach folgten die Asia-Gerichte und schließlich die Chili-Linsen. Hier also keinerlei Überraschungen – hatte ich auch nicht anders erwartet.

Mein Abschlußurteil:
San Sei Chop Suey: +
Reis: ++

Gefülltes Bauernomelette mit Salatgarnitur [07.03.2011]

Nach Asiatischem war mir heute irgendwie nicht, was ich eigentlich schade fand denn das Pad Piew Wan – Schweinefleisch mit Gemüse und Ananas in süß-saurer Sauce klang eigentlich ganz gut und ein paar der Poh Piard Thord – Knusprige Frühlingsröllchen hätten als Appertif mit Sicherheit auch nicht geschadet. Aber auch die reguläre Küche wartete mit einigen interessanten Angeboten auf. Im Bereich Vitality standen zum Beispiel Gnocchi mit Austernpilzen , Egerlingen, Spinat und feinem Walnußöl auf der Karte, ein Gericht welches ich hier schon einmal versucht und für gut befunden hatte. Aber auch das Jägerschnitzel in Pilzrahmsauce mit Knöpfle in der Sektion der traditionell-regionalen Gerichte, ein Gericht dass ich in gleicher Form hier bereits verzehrt hatte, erschien recht verlockend. Aber da ich ja immer mal etwas Neues probieren möchte, fiel meine Entscheidung heute dann doch auf das Gefüllte Bauernomelette mit Salatgarnitur, welches heute bei den Globetrotter-Speisen auf der Karte stand. Standardmässig wurde der Salat zwar ohne Dressing serviert, aber da konnte ich an der Salattheke Abhilfe schaffen, wo ich ihn mir mit etwas Balsmico-Walnussöl-Dressing garnierte. Abschließend nahm ich mir noch ein Dessert von der Theke, das ich zuerst nicht genau identifizieren konnte, das mich visuell aber sehr ansprach.

Gefülltes Bauernomelette mit Salat / Omelette farmer style with salad

In einer Tasche aus gebratener Eimasse fand sich eine Mischung verschiedenen Fleischsorten, ich entdeckte Geflügel- und Rindfleisch und meine auch etwas Schweinefleisch verzehrt zu haben. Damit vermengt waren Erbsen, Zucchiniwürfel, Tomaten und Karotten, überbacken war das Ganze mit etwas Käse. Sehr lecker muss ich sagen. Einzig die Eimasse erschien mir eher wie eine Fertigmischung, das war aber geschmacklich zu vernachlässigen. Und auch die Garnitur aus Karotten, Feldsalat und Streifen anderer Gemüsesorten erwies sich als frisch und schmackhaft und ergab in Kombination mit dem selbst gewählten Dressing eine gute Ergänzung zu diesem Gericht. Das Dessert erwies sich als eine Drei-Schichten-Kombination aus Aprikosen-Fruchtmischung ganz unten auf Milchreis, welcher noch von einer kleinen Schicht aus grob geriebenem Bananenmus bedeckt war. Auch sehr lecker, da hatte ich eine wirklich gute Wahl getroffen.
Bei der Allgemeinheit der Kantinenbesucher lag aber das Jägerschnitzel ziemlich eindeutig am höchsten in der Gunst und landete so auf Platz eins der Beliebtheitsskala. Auf Platz zwei folgten meiner Meinung nach die Asia-Gerichte, knapp gefolgt von den Gnocchi auf dem dritten und dem Bauernomelett auf dem vierten Platz. Ich hätte dem Omelette ja eine höhere Platzierung zugemutet, aber meine Beobachtung waren hier recht eindeutig. Ich fand es auf jeden Fall sehr lecker und würde jederzeit wieder bei einem solchen Angebot zugreifen. Einzig Kalorientechnisch war es zwar bestimmt nicht optimal, aber eben sehr lecker.

Mein Abschlußurteil:
Gefülltes Bauernomelette: ++
Salatgarnitur: ++