Po siao you yu [08.01.2012]
8.01.2013 20:32 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Heute war die Verlockung für mich wirklich groß, denn im der Abteilung Globetrotter stand mal wieder ein Hamburger mit Pommes Frites und Coleslaw Salat auf der Speisekarte, ein Gericht zu dem ich mich u.a hier schon mal hatte hinreißen lassen. Dann aber entsann ich mich, dass der Burger nun auch nicht so extrem gut gewesen war, dass sich die zusätzliche Kalorien wirklich lohnen würde. Der Curryreis mit Zucchini-Möhrenragout bei Vitality wäre mit 488kcal pro Portion mit Sicherheit die leichte Alternative gewesen, aber ich sollte noch etwas besseres entdecken. Aber nicht etwa der Schweinebraten mit Paprikagemüse und Curryreis als heutiges zusätzliches Sonderangebot oder die Rahmschwammerl mit Semmelknödel bei Tradition der Region begeisterte mich – es war das Po siao you yu – Tintenfisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Chili-Knoblauch-Sauce nach Peking Art, das neben einem vegetarischen Chop Suey – Gemischtes Gemüse gebraten in Erdnusssauce nach Shanghai Art an der Asia-Thai-Theke, das mich heute besonders reizte. Meiner Recherche nach wurde dieses Gericht seit ich hier Speise das erste Mal in dieser Form angeboten, da musste ich natürlich zugreifen – zumal ich ja auch großer Fan von Tintenfischgerichten aller Art bin. Dazu noch eine Schale Reis und ein Glückskeks und fertig war das heutige Mittagsmahl.
In einer wirklich sehr scharf geratenen, dunklen Sauce mit deutlichem Knoblauch-Aroma fanden sich neben einer umfangreichen Gemüse-Mischung aus Blumenkohl, Brokkoli, Lauch, Möhren, Sprossen, Weißkohl, Stangensellerie und kleinen Stücken von roten Chilischoten (die wohl maßgeblich für die Schärfe verantwortlich waren) auch mehr als ausreichende Menge an Tintenfischringen, die sich als gut durchgebraten und zart erwiesen. Bei Tintenfisch muss man ja vorsichtig sein, der wird beim zu lange braten schnell zäh – doch da hatte der Koch hier scheinbar genau die richtige Zeit abgepasst. Gemeinsam mit dem Reis, den ich mir (eigentlich unnötigerweise) mit einem Esslöffel süß-scharfer Chilisauce garniert hatte ergab sich mal wieder ein überaus schmackhaftes und sättigendes Mittagsgericht, das es hoffentlich nun öfters hier geben wird.
Bei der Allgemeinheit der Gäste lag heute aber natürlich der Hamburger mit Pommes Frites am höchsten in der Gunst und belegte mit deutlichem Vorsprung vor allen anderen Gerichten Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala. Platz zwei teilten sich heute die Asia-Gerichte und die Semmelknödel in Rahmschwammerl, knapp gefolgt vom Zusatzangebot Schweinbraten mit Paprikagemüse auf Platz drei und dem vegetarischen Curryreis mit Zucchini-Möhrenragout auf Platz vier. Das entsprach auch ungefähr der Erwartungshaltung aufgrund des heutigen Angebotes – wobei ich natürlich gehofft hatte, dass die Asia-Gerichte noch etwas besser abschneiden würden.
Mein Abschlußurteil:
Po siao you yu: ++
Reis: ++
Tags: asiatisch, betriebsrestaurant, Blumenkohl, brokkoli, calamari, carrots, chili, coliflower, essen, food, garlic, hot, kantine, knoblauch, lauch, Leek, lunch, möhren, mittagessen, nahrung, nahrungsmittel, reis, rice, scharf, tintenfisch, tintenfischringe
Pad Pla Muek [08.08.2012]
8.08.2012 19:05 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Endlich war wieder Mittwoch, mein traditioneller Fisch- und Meeresfrüchtetag. Somit schenkte ich dem Schweinegulasch “Szegediner Art” mit Schwenkkartoffeln bei den Gerichten der Abteilung “Tradition der Region” ebenso wenig Beachtung wie den Penne Bolognese mit Parmesan bei Globetrotter oder dem Bami Goreng – Gebratene Nudeln mit verschiedenem Gemüse in Spezial Sauce an der Asia-Thai-Theke. Interessanter erschien mir da schon das Pad Pla Muek – Gebratener Tintenfisch mit frischem Gemüse und Pilzen in Fischsauce und den Gedünsteten Seelachs im Tomatenbett mit Blattspinat und Kartoffel bei Vitality. Da ich spontan Lust auf Tintenfisch verspürte, erhielt schließlich das Asia-Gericht den Zuschlag, das ich mit der üblichen Schale Reis sowie einem Becherchen Vanillequark von der Dessert-Theke ergänzte.
In einer herben, würzigen Fischsauce fanden sich hier neben der wie üblich bunten Gemüsezusammenstellung aus Zucchini, Möhren, Paprika, Lauch, Kohl, asiatischen Pilzen (Mu-Err wenn ich es richtig sah), Sprossen, Blumenkohl und Brokkoli auch zahlreiche Stücke von Tintenfisch-Fleisch – wohl die Tuben – die sich als fest im Biss, aber dennoch zart erwiesen. Diese kleinen, röhrenförmigen Stücke bestehen ja fast nur aus dem mageren Muskelfleisch dieser übrigens grätenfreien Tierchen (da, also sollte es sich hier auch meiner Meinung nach um ein angenehm leichte Gericht handeln. Leider gibt es aber ja nur bei den Vitality-Gerichten eine Angabe von Nährwerten, daher muss ich mich hier auf mein Gefühl verlassen. Gemeinsam mit dem klebrigen, gut durchgekochten Reis, den ich mir wie üblich mit einem großzügigen Esslöffel süß-scharfer Chilisauce garniert hatte ergab die Kombination auf jeden Fall wieder mal ein sehr leckeres und vor allem sättigendes Mittagsgericht. Auf den lockeren, nicht übermäßig gesüßten Quark mit Vanillegeschmack hätte ich da fast schon verzichten können, aber wo ich ihn schon mal auf dem Tablett hatte, nutzte ich ihn natürlich auch um das heute Mahl mit etwas süßem Abzuschließen.
Bei der Allgemeinheit der Kantinengäste gab es heute wieder ein breit gestreutes Interessenspektrum, aus dem sich jedoch bei genauerem Hinsehen die Penne Bolognese als beliebtestes Gericht herauszukristallisieren schienen, womit ich Ihnen den heutigen ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala zubilligen durfte. Auf Platz zwei sah ich dann mal wieder die Asia-Gerichte, die aber nur sehr knapp vor dem Szegediner Gulasch auf Platz drei lagen. Und selbst der Gedünstete Seelachs im Tomatenbett hatte einen sehr guten vierten Platz erreicht. Dennoch eine dem Angebot entsprechende Platzierung, die sich mit den bisherigen Erfahrungswerten deckt – daher entbehre ich wie üblich jeden weiteren Kommentars.
Mein Abschlußurteil:
Pad Pla Muek: ++
Reis: ++
Vanillequark: ++
Tags: asiatisch, betriebsrestaurant, Blumenkohl, brokkoli, dessert, essen, fischsauce, fish sauce, food, gemüse, kantine, lunch, möhren, mittagessen, nachtisch, nahrung, nahrungsmittel, quark, squid, tintenfisch, vanillequark, zucchini
Gebackener Fisch in Chilisauce [19.07.2012]
19.07.2012 21:05 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Heute war wieder einmal einer der wenigen Tage, an denen ich mich für keines der Gerichte der regulären Küche so recht begeistern konnte. Der Salat “Nizza” mit Thunfisch, Oliven, Prinzessbohnen und Ei bei Vitality war mir zu “salatig” (obwohl ich tatsächlich einen kurzen Moment überlegte), das traditionell-regionale Schweinerüchensteak mit grünem Spargel gratiniert und Tagliatelle sah mit zu grebelig aus und die einzelne grüne Spargelstange die man mit etwas Käse darauf getan hatte machte dies auch nicht besser und der Schaschlikspieß mit Zigeunersauce und Reis konnte mich auch nicht so recht begeistern. Das war eine gute Gelegenheit, auch den asiatischen Gerichten mal wieder etwas mehr Aufmerksamkeit zu zollen. Und neben dem Chop Suey – Gemischtes Asia Gemüse mit gelben Thai-Curry in Kokosmilchsauce und Geang Phet Gai – Hühnerfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce fand sich mit Gebackenem Fisch mit verschiedenem Gemüse in scharfer Chilisauce auch gleich das richtige in dieser Sektion. Dazu nahm ich mir noch eine Schale Reis, die ich wie üblich mit einem zusätzlichen Esslöffel süß-scharfer Chilisauce garnierte.
Die dunkle Sauce, in der sich die übliche bunte Mischung aus Zucchini, Paprika, Auberginen, Brokkoli, Kohl, Möhren und weiteren Gemüsesorten fand, erwies sich dieses mal als wirklich scharf. Im ersten Moment begann sogar die Nase kurz zu laufen und die Augen zu tränen, was ein Zeichen von wirklicher Schärfe ist. Und ich bin da ja nun wirklich kein Weichei was so etwas angeht. Nicht zu vergessen sind natürlich auch die in Panade gebackene, zarten und grätenfreien Fischfilet-Stücke, die ich meine als Seelachs identifiziert zu haben. Gemeinsam mit dem gut durchgekochten Reis als Sättigungsbeilge ein wirklich sehr leckeres Gericht, an dem es absolut nichts auszusetzen gab.
Bei der Allgemeinheit des Kantinenpublikums fand das Schweinenackensteak mit der einzelnen Stange grünem Spargels und Tagliatelle heute dann doch den größten Zuspruch und landeten mit klar Erkennbaren Vorsprung auf Platz eins der heutigen Beliebtheitsskala. Auf Platz zwei folgten aber schon die Asia-Gerichte und der Schaschlikspieß in Zigeunersauce auf Platz drei und, knapp dahinter, schließlich die Salatschüssel “Nizza” mit Thunfisch.
Mein Abschlußurteil:
Fisch in Chilisauce: ++
Reis: ++
Tags: asiatisch, baked, betriebsrestaurant, brokkoli, chilisauce, essen, fisch, food, gebacken, gemüse, kantine, lunch, mittagessen, nahrung, nahrungsmittel, panade, paprika, reis, rice, zucchini
Spiegeleier im Kartoffelnest – das Rezept
15.07.2012 18:38 kochexperimente, kulinarischesUnkommentiert
Bei der Durchsicht meiner Lebensmittelbestände entdeckte ich eine nicht unerhebliche Menge mehlig kochender Kartoffeln sowie einige Eier, die ich mal bald verbrauchen sollte. Daher machte ich mich auf die Suche nach einem passendem Rezept und stieß dabei auf diese Spiegeleier im Kartoffelnest mit Brokkoli und Tomatenmark, die mir nicht nur als gute Resteverwertung geeignet zu sein schien, sondern auch visuell einiges hermachte. Und trotz einiger Bedenken, auf die ich im Rahmen des weiteren Textes auch noch eingehen werde, erwies sich das Ganze als wirklich sehr leckeres und nicht allzu kompliziertes Rezept, das ich mit diesem Beitrag in üblicher Form hier kurz vorstellen möchte.
Was brauchen wir also für 4 Stück?
750 bis 800g mehlig kochende Kartoffeln

4-8 Eier (Ich hatte nur noch 6 Stück vorrätig, ich halte aber 2 pro Nest, also insgesamt 8 für am idealsten)

sowie Salz, Pfeffer und Muskatnuss zum würzen.
Beginnen wir also damit, die Kartoffeln mit Schale in einem Topf mit Salzwasser für etwa 20 bis 25 Minuten zu kochen bis sie gar sind.

Während die Kartoffeln kochen, waschen wir das Brokkoli und zupfen es in kleine Röschen.

Sind die Kartoffeln fertig gekocht, gießen wir sie ab und lassen sie etwas abkühlen

und stampfen sie dann oder pressen sie durch eine Kartoffelpresse. Ich wählte heute den Stampfer, der ist leichter zu reinigen als die Kartoffelpresse.

In einem kleinen Topf zerlassen wir dann die Butter,

und lassen alles kurz aufkochen, wobei wir es mit eineinhalb Teelöffeln Salz und einer kräftigen Prise Muskatnuss würzen.

Die noch heiße Milchmischung gießen wir anschließend zu den zerstampften Kartoffeln

und verrühren alles gut miteinander bis ein dickflüssiger Brei entstanden ist.

Bereiten wir nun die Formen für die Kartoffelnester vor. Dazu schneiden wir etwas Backpapier in Quadrate von 20 x 20cm Seitenlänge

falten einen schmalen, gleichmässigen Rand

um schließlich die Ecken zusammenzufalten. Das Ursprungsrezept hatte von verdrehen der Ränder gesprochen, aber diese Vorgehensweise erwies sich als ungeeignet da so nur schwer gerade Strukturen zu bewerkstelligen waren – daher habe ich ein wenig herumexperimentiert und mich letztlich für diese Methode entschieden.

Nun heizen wir den Ofen auf 200 Grad vor. Anschließend füllen wir den Kartoffelbrei in einen Spritzbeutel – ich hatte mir dazu ein paar Einweg-Spritzbeutel besorgt –

und spritzen damit die Ränder unserer Formen großzügig aus.

Die Ränder bestücken wir dann mit den Brokkoliröschen

und schlagen dann die Eier in ein passendes Behältnis auf, aus dem wir sie vorsichtig in die Mitte unserer Nester gießen können. An dieser Stelle bereute ich, nur noch 6 Stück vorrätig gehabt zu haben, weswegen ich zwei der Nester nur mit jeweils einem Ei bestücken konnte.

Abschließend würzen wir alles noch einmal mit Salz und Pfeffer

und schieben es dann für 15 bis 20 Minuten auf der mittleren Schiene in den Ofen bis die Eier gestockt sind.

Dann entnehmen wir das Blech wieder

und garnieren alles noch mit einigen Tupfern Tomatenmark.

Nun können wir das Gericht auch schon servieren und genießen.

Ich hatte ja meine Zweifel ob die Garnitur mir unverarbeiteten Tomatenmark eine so gute Idee ist, doch wie sich herausstellte war diese Befürchtung vollkommen unbegründet – viel mehr gab es dem Ganzen eine angenehm fruchtige Note die sehr gut zu dem geschmacklichen Gesamteindruck passte. Eine zweite Befürchtung war gewesen dass die Brokkoliröschen nicht ganz gar werden würden, doch auch dies war glücklicherweise eine Fehleinschätzung, sie waren durch ihren Aufenthalt im Backofen genau richtig geraten. Somit war das Ergebnis meines heutigen Kochexperiments nicht nur geschmacklich, sondern auch visuell überaus gut gelungen. Ich fand die Zusammenstellung auf jeden Fall sehr lecker.
Ein Gedanke den ich hier nicht verwirklicht habe war das zusätzliche Beimischen von etwas Käse in den Kartoffelbrei – dieser hätte dem Kartoffelbrei vielleicht noch etwas mehr Stabilität gegeben. Aber es funktionierte auch so wunderbar – und was die Nährwerte angeht kann sich das Gericht ebenfalls sehen lassen. Ich kam bei meiner Berechnung auf gerade mal 270kcal (durchschnittlich) pro Stück – ein leichtes und dennoch wie ich fand sehr sättigendes Gericht, das ich mal wieder vorbehaltlos weiter empfehlen kann.
Guten Appetit

Nachtrag (16.07.2012): Habe das letzte verbliebene Stück, welches ich natürlich im Kühlschrank aufbewahrt hatte, heute Abend mal in der Mikrowelle aufgewärmt und musste wider Erwartens feststellen dass man Spiegeleier offensichtlich doch problemlos auch wieder aufwärmen kann. Zumindest wenn das Eigelb komplett durchgebraten ist wie es hier der Fall war, bei flüssigen Eigelb fehlen mir noch Erfahrungswerte. Kann das Gericht also somit auch zur kurzzeitigen gekühlten Aufbewahrung freigeben – ein bis zwei Tage halte ich da für absolut unbedenklich.
Tags: abendessen, brokkoli, cooking, dinner, egg, ei, essen, food, fried egg, kartoffelbrei, kartoffeln, kartoffelnest, küche, kitchen, kochen, kochexperiment, kochexperimente, lunch, mittagessen, nahrung, nahrungsmittel, recipe, rezept, spiegelei, tomatenmark, tomato puree
Griechischer Gemüsetopf [10.07.2012]
10.07.2012 19:07 kulinarisches, lunchtime1 Kommentar
uZwar bot die asiatische Küche auch heute mit Ko Lo Han Zai – Gebratenes Gemüse in süß-saurer Sauce und Gaeng Peht Mua – Schweinefleisch gebraten mit verschiedenen Gemüse in Kokosmilchsauce ein recht interessantes Angebot, aber als ich neben den Schinkennudeln mit Tomatensauce bei Tradition der Region und der Gebratenen Hähnchenbrust in Zwiebel-Sahnesauce und Kroketten das heutige Vitality-Angebot in Form eines Griechischen Gemüsetopfs mit Schafskäse und Oliven entdeckte, dem auch noch ein Stück Fladenbrot beilag, stand meine Entscheidung für dieses Gericht schnell fest. Auch wenn ich gleich erkannte dass man die Zubereitung im Vergleich zu vorherigen Malen wie hier, hier, hier, hier oder hier dieses Mal etwas abgewandelt hatte, so war ich doch sicher dass dieses Gericht auch dieses Mal meine Anforderungen erfüllen würde. Und bei gerade mal 416kcal pro Portion gönnte ich mit auch heute auch mal wieder einen kleinen Aprikosenquark von der Dessert-Theke als Nachtisch.
Als erste größere Änderung am Gericht erwies sich das Fladenbrot, das dieses Mal aus einem anderen Teig hergestellt zu sein schien und einen ganz leicht süßliches Aroma besaß – was es aber meiner Meinung nach nicht unbedingt schlechter machte. Zwei weitere Änderungen waren der Einsatz rundlicher Pariser Möhren anstatt den sonst verwendeten gewürfelten normalen Karotten und der Einsatz von grünen anstatt schwarzer Oliven. An den restlichen Zutaten wie Brokkoli, Blumenkohl Erbsen, grünen Bohnen, milden Zwiebeln, geschälten Tomaten, Zucchini und natürlich Schafskäsewürfeln hatte man aber ebenso wenig etwas geändert wie an der angenehm pikanten Würze mit zahlreichen Kräutern. Ich war mit diesem fleischlosen, aber sehr sättigenden Gericht mal wieder sehr zufrieden. Und auch die mit zahlreichen Fruchtstückchen versehene Aprikosenquark-Zubereitung erwies sich als gute Wahl.
Bei der Allgemeinheit der Kantinengäste lag heute aber die Hähnchenbrust mit Kroketten sehr eindeutig auf Platz eins der Allgemeinen Beliebtheitsskala, gefolgt von den Asia-Gerichten auf Platz zwei und den Schinkennudeln auf Platz drei. Wie für vegetarische Gerichte üblich erreichte der Griechische Gemüsetopf einen guten, aber dennoch nur vierten Platz. Auch wenn ich dem Gemüsetopf eine bessere Platzierung gewünscht hätte, entspricht dies der üblichen Normalverteilung, daher kann ich mir wohl jeden weiteren Kommentar ersparen.
Mein Abschlußurteil:
Griechischer Gemüsetopf: ++
Fladenbrot: ++
Aprikosenquark: ++
Tags: aprikosenquark, betriebsrestaurant, Blumenkohl, bohnen, brokkoli, dessert, erbsen, essen, feta, fladenbrot, food, griechischer gemüsetopf, kantine, lunch, möhren, mittagessen, nachtisch, nahrung, nahrungsmittel, oliven, quark, schafskäse, tomaten, vegetarian, vegetarisch











