Archive for August, 2012

Seelachsfilet in Chili-Ingwer-Sauce [31.08.2012]

Friday, August 31st, 2012

Zwar standen heute mit Hähnchenbrust gefüllt mit Mangold und Paprika, dazu Wildreismix bei Vitality und einem Panierten Seelachsfilet mit Remoulade, Zitronenecke und Kartoffelsalat bei Globetrotter auch im Angebot der westlichen Speisen einige interessante Gerichte auf der Speisekarte – der traditionell-regionale Kaiserschmarrn mit Apfelmus erschien mir wegen seines Charakters als Süßspeise eher als Nachtisch und weniger als Hauptspeise geeignet- doch dann entdeckte ich an der Asia-Theke neben Gebackenen Ananas und Banane und Moo Pad Praw Wan – Knusprig gebackene Schweinefleischstreifen mit frischem Gemüse in süss-saurer Sauce auch noch Gebackenes Seelachsfilet mit verschiedenem Gemüse in Chili-Ingwer-Sauce. Und so entschied ich mich kurzfristig, nachdem ich zuerst kurz mit dem Panierten Seelachsfilet mit Kartoffelsalat geliebäugelt hatte, doch für das Asia-Gericht, dass ich wie üblich mit einer Schüssel Reis als Sättigungsbeilage ergänzte.

Seelachs in Chili-Ingwer-Sauce

Das Gericht ähnelte natürlich, abgesehen von einer kleinen Variation in der Sauce, jenem asiatischen Gericht dass ich bereits am Mittwoch probiert hatte. Zu einer bunten Gemüsemischung aus Zucchini, Blumenkohl, Broccoli, Kohl, Auberginen, Paprika, Möhren und Kohl fanden sich zahlreiche große, grätenfreie und zarte Stücke Seelachsfilets in der dunklen, dickflüssigen Sauce, die es aber was die Schärfe anging heute wirklich in sich hatte. Denn man hatte dieses Mal auch Stücke von roten Chilischoten mit hinein getan, die eine wirklich kräftige Schärfe lieferten – was meinem persönlichen Geschmack natürlich sehr zuträglich war. Da konnte man das leichte Ingwer-Aroma dass ebenfalls präsent war fast schon überschmecken. Gemeinsam mit dem Reis erwies sich das Ganze auf jeden Fall mal wieder als vorzügliche Wahl.
Beim restlichen Kantinenpublikum lag die Vorliebe heute wieder mal recht eindeutig bei dem Panierten Seelachs mit Kartoffelsalat, der somit auf Platz eins der allgemeinen Beliebtheitsskala landete. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte, die sich aber ein enges Kopf an Kopf Rennen mit dem heute ebenfalls sehr beliebten Kaiserschmarrn lieferten, der heute recht eindeutig noch vor der Hähnchenbrust auf Platz drei landete und diese somit auf Platz vier verdrängte. Ungewöhnlich dass eine Süßspeise so weit vorne liegt, aber ich bin mir Sicher dass mich meine Beobachtungen da nicht getäuscht hatten.

Mein Abschlußurteil:
Seelachs in Chili-Ingwer-Sauce: ++
Reis: ++

Pizza mit Salami, Schinken, Peperoni & Pilzen [30.08.2012]

Thursday, August 30th, 2012

Eigentlich hatte ich mich ja im Vorfeld schon auf das Gyros von der Pute mit Tzatziki, Zwiebeln und Reis festgelegt, dass heute bei Tradition der Region angeboten wurde. Das Bunte Kräuter-Ofengemüse mit Kressedip wäre zwar kalorientechnisch optimaler gewesen, doch mir war irgendwie nach Fleisch und das Holzfällersteak vom Schweinenacken mit Country Potatoes bei Globetrotter erschien mir eindeutig zu mächtig. Nach Angebote von der Asia-Thai-Theke, wo u.a. Asiatisches Gemüse herzhaft gebraten in Erdnußsauce und Gaeng Massaman Gai – Gebratenes Hühnchen mit frischem Gemüse und Kartoffeln in Massaman Curry auf der Speisekarte standen war mir heute nicht so, zumal ich ja gestern schon von hier zugegriffen hatte. Dann aber entdeckte ich als unangekündigtes Sonderangebot heute eine Pizza mit Salami, Schinken, Peperoni & Pilzen – da konnte ich leider nicht widerstehen. Zum Glück war die Schlange vor dem Pizzaofen in denen die vorbereiteten Pizzen frisch fertig gebacken wurden nicht allzu lang und bald schon hatte ich die Grundpizza auf meinem Teller und konnte sie nach eigenem Gutdünken mit verschiedenen Kräutermischungen und/oder scharfer Sauce garniere bzw. komplettieren, was ich auch tat. Und wenn ich schon sündigte, da konnte auch der kleine Becher Walnuss-Mousse von der Dessert-Theke nicht mehr viel verderben.

Pizza mit Salami, Schinken, Peperoni & Pilzen / Pizza with salami, ham, hot pepper & mushrooms

Durch das Fertigbacken kurz vor dem servieren war der dünne Boden außen angenehm knusprig geworden. Der Rand war für meinen persönlichen Geschmack zwar etwas zu breit, aber das tat dem Geschmack glücklicherweise keinerlei Abbruch. Neben einer dünnen, aber ausreichenden Schicht einer fruchtigen Tomatensauce befanden sich als Belag eine Mischung aus Salami- und Kochschinken-Scheiben einige Pilze, zwei große grüne Peperoni und etwas Käse auf dem Pizzaboden, alles von mir noch mit einer größeren Menge italienischer Kräuter bestreut die dem Ganzen zusätzliche Würze gaben. Für eine Kantinenpizza war dies wirklich mehr als akzeptabel, daher bin ich dazu geneigt hier volle Punktzahl zu geben – auch wenn man beim guten Italiener mit Sicherheit noch eine bessere Zubereitung bekommen könnte – aber wir wollen hier ja realistisch bleiben. 😉 Und auch das luftig-lockere Mousse mit Walnussaroma gab keinerlei Grund zu Kritik.
Normalerweise hätte ich erwartet, dass die Pizza heute recht eindeutig den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala belegte, doch meine Beobachtungen ergaben ein anderes Bild. Die Asia-Gerichte schienen hier heute das Rennen um den ersten Platz zu gewinnen, gefolgt vom Putengyros und erst auf dem dritten Platz kam die Pizza, gemeinsam mit dem Holzfällersteak. Platz vier belegte schließlich, wie erwartet, das Kräuter-Ofengemüse mit Kressedip. Habe mich ja selten so in meiner Abschätzung geirrt, aber heute lag ich mal total daneben. Das Ganze klärte sich dann aber auf als mich auf den Weg zurück machte: Die Pizza war zu diesem Zeitpunkt schon ausverkauft. Da habe ich ja letztlich Glück gehabt dass ich noch was bekommen habe. *g*

Mein Abschlußurteil:
Pizza mit Salami, Schinken, Peperoni & Pilzen: ++
Walnuss-Mousse: ++

Gebackener Seelachs in Chili-Zitronengras-Sauce [29.08.2012]

Wednesday, August 29th, 2012

Natürlich wollte ich auch am heutigen Mittwoch nicht auf meine bereits lieb gewonnene Tradition verzichten, Fisch und/oder Meeresfrüchte zu Mittag zu verzehren. Daher fielen Angebot wie Currywurst mit Pommes Frites bei Tradition der Region oder Ravioli mit Käsefüllung auf Tomatensugo bei Globetrotter von vorne herein aus der Auswahl weg. In der regulären Küche kam als einziges das Barschfilet aus dem Dunst in Weißweinsauce mit Bouillionkartoffeln bei Vitality in Frage. Aber auch an der Asia-Thai-Theke fand sich neben dem vegetarischen Bami Goreng – Gebratener Nudeln mit verschiedenem Gemüse in Spezial-Sauce und Pad Pla Muek – Gebratene Pute mit frischem Gemüse und Pilzen in Hoi Sin Sauce ein interessantes Fisch-Angebot in Form von Gebackener Seelachs mit verschiedenem Gemüse in Chili-Zitronengras-Sauce. Nach kurzem Abwägen entschied ich mich schließlich für den gebackenen Seelachs, den ich mit wie bei den Asia-Gerichten üblich mit einer Schale Reis als Sättigungsbeilage komplettierte.

Gebackener Seelachs in Chili-Zitronengras-Sauce / Baked coalfish in chili lemon gras sauce

Gemeinsam mit einer wie üblich bunt zusammengestellten Gemüse-Mischung aus Zucchini, Möhren, Paprika, Kohl, Broccoli, Blumenkohl und Pilzen fanden sich in der dunklen, würzigen und leicht scharfe Sauce zahlreiche recht groß geratene, in dünner Panade gebackener Stücke grätenfreien Seelachsfilets. Positiv sei auch noch anzumerken, dass man das Ganze nicht in der Sauce “ertränkt” hatte, sondern die etwas dickflüssigere Sauce in gut abgewogenem Verhältnis zu den festen Komponenten stand und von der Menge her wunderbar ausreichte um mit dem Reis kombiniert zu werden ohne dass allzu viel übrig blieb. Wie nicht anders erwartet konnte ich also auch mit diesem Gericht aus dem asiatischen Angebot mal wieder sehr zufrieden sein.
Dass der Gros der anderen Gäste natürlich bei der Currywurst mit Pommes Frites zugeschlagen haben und dieses Gericht somit ohne jeden Zweifel Platz eins der heutigen allgemeinen Beliebtheitsskala belegte, brauch ich wohl kaum zu erwähnen. Auf Platz zwei folgte, mit noch knappen Vorsprung vor den Asia-Gerichten, die Ravioli auf Platz zwei. Auf einem sehr guten, aber dennoch vierten Platz folgte schließlich das Barschfilet. Was die Nährwerte angeht wäre dies mit Sicherheit auch für mich besser gewesen, aber ich konnte bei einem solch verlockenden Angebot an der Asia-Theke – vor allem nachdem mehrere Mittwoche in Folge nur Tintenfisch hier angeboten worden war – nicht widerstehen. 😉

Mein Abschlußurteil:
Gebackener Seelachs mit Gemüse in Chili-Zitronengras-Sauce: ++
Reis: ++

Marinierter Tofu auf Ingwer-Currygemüse [28.08.2012]

Tuesday, August 28th, 2012

Ich muss zugeben dass ich heute fast ein zweites Mal schwach geworden wäre und mich schon wieder für ein Nährwerttechnisch ungünstiges Gericht in Form der Spaghetti Bolognese mit Permesan entschieden hätte, die man im Bereich Globetrotter anbot. Und auch der traditionell-regionale Abgebräunte Leberkäse mit Bratkartoffeln, welchen man noch zusätzlich mit einem Spiegelei garniert hatte, bot einen gewissen Reiz. Einzig das Sonderangebot in Form einer Forelle mit Sommersalat, eindeutig Reste vom Freitag, konnte mich in der regulären Küche nicht begeistern. Und auch die Asia-Theke bot mit Gerichten wie Gaeng Koew Wan Pak – Gebratenes frisches Gemüse in grünem Thaicurry und noch viel mehr mit Angeboten wie Gaeng Pad Nua – Gebratenes Rindfleisch mit frischem Gemüse, Bambussprossen und Kokosmilch in rotem Curry oder Gebackener Ente mit verschiedenem Gemüse in scharfer Chilisauce wirklich interessante Speisen an. Doch ich wollte heute mal wieder etwas vernünftiger sein und schlug schließlich beim Gebratenen marinierten Tof mit Ingwer-Currygemüse aus der Sektion Vitality zu, das mir mit 501kcal das kalorientechnisch günstigste Gericht von allen erschien. Da gönnte ich mir sogar – nach längerer Abstinenz – mal wieder einen kleinen Fruchtjoghurt mit Johannisbeeren von der Dessert-Theke.

Marinierter Tofu auf Ingwer-Currygemüse

Die beiden in einer eher milden Marinade eingelegten Tofustreifen waren schon einmal recht gut gelungen. Das eher geschmacksneutrale Tofu lebt und stirbt geschmacklich ja sozusagen mit seiner Marinade und hier hatte man, soweit ich da Beurteilen kann, gute Arbeit geleistete. Das Highlight war hier aber eindeutig der würzig-scharfe, asiatisch angehauchte Gemüsemix aus Möhren, Maiskölbchen, Zuckerschoten, gelben Rüben, Tomaten und Sprossen, das man mit einer wirklich pikanten Mischung aus viel Curry und ein wenig Ingwer versehen hatte. Insgesamt hätte die Portion zwar gerne etwas größer sein können, aber gemeinsam mit dem nicht allzu süßen, dafür aber mit reichhaltig Fruchtstücken versehene Joghurtdessert reichte es aus um für den Rest des Tages über die Runden zu kommen.
Bei den anderen Kantinengästen lagen heute – natürlich – die Spaghetti Bolognese am höchsten in der Gunst und landeten ohne jeden Zweifel auf Platz eins der allgemeinen Beliebtheitsskala. Platz zwei würde ich mit knappen Vorsprung dem abgebräunten Leberkäse zubilligen, knapp gefolgt von den Asia-Gerichten. Bei Tofu und der Forelle mit Sommersalat tat ich mir schwer einen klaren Favoriten auszumachen, ich würde ab abschließend sagen dass der Tofu die Forelle knapp schlug – allerdings muss man dabei bedenken dass das Fischgericht nur in beschränkten Mengen vorhanden war, daher entschloss ich mich letztlicht dazu es aus der Gesamtwertung auszuschließen. Insgesamt aber ein absehbares Ergebnis, dem ich so nichts mehr hinzuzufügen brauche.

Mein Abschlußurteil:
Marinierter Tofu: ++
Ingwer-Currygemüse: ++
Joghurt mit Johannisbeeren: ++

Hähnchenbrust mit Pfefferrahmsauce & Spätzle [27.08.2012]

Monday, August 27th, 2012

Während die Asia-Theke heute mit Gerichten wie Pad Thai – Gebratene Reisnudeln mit Ei, Lauchzwiebeln, Sprossen und Erdnüssen oder Moo Pad Prik Bai Kraprao – Schweinefleisch mit scharfem Basilikum mit Thaigemüse in Austernsauce lockte, standen auf der regulären Speisekarte Gerichte wie Champignongulasch aus Vollkornspaghetti bei Vitality, Gebratene Hähnchenbrust mit Pfefferrahmsauce und Spätzle bei Tradition der Region und schließlich Schweinegeschnetzeltes “Zigeuner Art” mit Röstinchen bei Globetrotter im Angebot. Einen Moment überlegte ich bei den Asia-Gerichten zuzuschlagen, dann aber besann ich mich und wählte dann doch die Hähnchenbrust in Pfefferrahmsauce, die ich mir noch mit einem Schälchen mit Möhren, Broccoli und Blumenkohl von der Gemüsetheke.

Hähnchenbrust in Pfefferrahmsauce / Chicken breast in pepper cream sauce

In einer cremigen und durch die beigefügten grünen Pfefferkörner gleichzeitig angenehm würzigen Sauce hatte man hier ein großes Stück saftiger, gebratener Hähnchenbrust serviert. Dazu gab es eine mehr als ausreichende Portion Spätzle oder besser gesagt Knöpfle. An diesen Komponenten gab es absolut nichts auszusetzen, anders leider als bei dem Gemüse, das zwar noch einigermaßen heiß war, dem man aber das längere verweilen unter einer Wärmelampe dennoch anmerkte und ihm irgendwie die Würze etwas fehlte. Das war zwar besser als kein Gemüse, aber hier besteht dennoch etwas Verbesserungspotential.
Und auch der Gros der anderen Kantinengäste hatte heute bei der Hähnchenbrust zugeschlagen, womit ich diesem Gericht mit kleinem, aber dennoch deutlich erkennbaren Vorsprung Platz eins der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte und auf einem guten dritten Platz schließlich des Schweinegeschnetzelte mit Röstinchen. Platz vier belegte schließlich der Champignongulasch mit Vollkornspaghetti. Ich hätte ja bei dem Schweingeschnetzelten gerade wegen der Röstinchen, also Kartoffelröstis, an eine etwas höhere Platzierung gedacht, doch hier hatte mich meine Vorahnung wohl etwas getäuscht. Vielleicht schätze ich die Bedeutung der Sättigungsbeilage manchmal doch etwas zu hoch ein. 😉

Mein Abschlußurteil:
Hähnchenbrust: ++
Pfefferrahmsauce: ++
Knöpfle: ++
Gemüsemix: +

Gebratene Austernpilze mit Kohlrabigemüse – das Rezept

Sunday, August 26th, 2012

Schon seit längerem hatte ich kein Gericht mit Kohlrabi mehr gekocht, und das obwohl ich dieses Gemüse eigentlich sehr schätze und es mit seinem hohen Gehalt an verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen auch noch sehr gesunde ist. Daher suchte ich mir für heute mal ein passendes Rezept heraus und entschloss mich dazu, Kohlrabi mal mit gebratenen Austernpilzen zu kombinieren, einer Seitling-Art die neben dem Champignon und dem Shitake-Pilz wohl zu den wichtigsten Speisepilzen überhaupt zählt. Und das Ergebnis war ein wirklich sehr leckeres Gericht vegetarisches Natur, das ich mit diesem Beitrag nun einmal in gewohnter Form vorstellen möchte. Und: Nein, ich bin ich nicht unter die Vegetarier gegangen, dass ich hier zwei mal hintereinander Vegetarisch gekocht habe ist eher ein Zufall. 😉

Was brauchen wir also für 2-3 Portionen?

200g Austernpilze
01 - Zutat Austernpilze / Ingredient oyster mushrooms

1 große Kohlrabi (ca. 500g)
02 - Zutat Kohlrabi / Ingredient kohlrabi

2 Schalotten
03 - Zutat Schalotten / Ingredient shallots

2 Tomaten (ca. 160g)
04 - Zutat Tomaten / Ingredient tomatoes

2 mittlere oder 3 kleine Eier
05 - Zutat Eier / Ingredient eggs

40g Parmesan-Käse
06 - Zutat Parmesan / Ingredient parmesan

150ml Sojacreme
07-  Zutat Sojacreme / Ingredient soy cream

150ml Gemüsebrühe
08 - Zutat Gemüsebrühe / Ingredient vegetable stock

4-5 Stiele Kerbel
09 - Zutat Kerbel / Ingredient chervil

4-5 Stiele Petersilie
10 - Zutat Petersilie / Ingredient parsley

1 TL Butter (ca. 6g)
11 - Zutat Butter / Ingredient butter

etwas Mehl
12 - Zutat Mehl / Ingredient flour

2-3 EL Olivenöl
13 - Zutat Olivenöl / Ingredient olive oil

sowie etwas Salz und Pfeffer zum würzen

Beginnen wir wie üblich damit, die einzelnen Zutaten vorzubereiten. Wir schälen also die Kohlrabi
14 - Kohlrabi schälen / Peel kohlrabi

und schneiden sie dann in ca. 1 cm breite Streifen. Sehr lange Stücke können wir dabei auch noch einmal halbieren.
15 - Kohlrabi in Streifen schneiden / Cut kohlrabi in stripes

Außerdem schälen wir die Schalotten und schneiden sie in feine Würfel,
16 - Schalotte würfeln / Dice shallot

waschen die Tomaten, vierteln und entkernen sie
17 - Tomaten entkernen / Remove core

und schneiden sie in schmale Streifen.
18 - Tomaten in Streifen schneiden / Cut tomatoes in stripes

Des weiteren putzen wir, soweit notwendig, unsere Austernpilze mit einem feinen, weichen Pinsel.
19 - Austernpilze reinigen / Clean oyster mushrooms

In einem Topf bringen wir dann die Butter zum schmelzen
20 - Butter schmelzen / Melt butter

und dünsten darin die gewürfelten Schalotten für 2 bis 3 Minuten farblos an.
21 - Schalotte andünsten / Braise shallot lightly

Anschließend geben wir die Kohlrabistreifen hinzu
22 - Kohlrabi hinzufügen / Add kohlrabi

und gießen alles mit der Gemüsebrühe
23 - Gemüsebrühe hinzufügen / Add vegetable stock

und der Sojacreme auf,
24 - Sojacreme aufgießen / Add soy cream

um es dann kurz aufkochen und für weitere 12 bis 15 Minuten auf mittlerer Stufe vor sich hin köcheln zu lassen.
25 - Aufkochen und köcheln lassen / Boil up and simmer

In der Zwischenzeit reiben wir unseren Parmesan-Käse
26 - Käse reiben / Grind cheese

und geben ihn dann mit den aufgeschlagenen Eiern und etwas Pfeffer in eine Schüssel
27 - Eier Käse & Pfeffer in Schüssel geben / Add cheese, eggs & pepper to bowl

wo wir alles gut miteinander verrühren.
28 - Gut verrühren / Mix well

Außerdem waschen wir den Kerbel, schütteln ihn trocken und zerkleinern ihn
29 - Kerbel zerkleinern / Mince chervil

um dann ebenso mit der Petersilie zu verfahren.
30 - Petersilie schneiden / Cut parsley

Des weiteren wenden wir unsere Austernpilze im Mehl, wobei wir versuchen sollten überschüssiges Mehl abzuschütteln.
35 - Austernpilze in Mehl wenden / Toss oyster mushrooms in flour

Einige Minuten vor Garende geben wir dann die Tomatenstreifen zu unserem Kohlrabi
31 - Tomatenstreifen hinzufügen / Add tomato stripes

und addieren den Kerbel
32 - Kerbel addieren / Add chervil

sowie die Petersilie. Zum Schluss stellen wir die Platte dann auf niedrigste Stufe um das Kohlrabigemüse warm zu halten.
33 - Petersilie hinzufügen / Add parsley

In einer Pfanne erhitzen wir nun etwas Olivenöl
36 - Öl erhitzen / Heat up oil

und ziehen dann unsere Austernpilze kurz durch die Ei-Parmesan-Mischung – wer sich die Finger nicht dreckig machen möchte, kann hierfür eine kleine Kuchengabel verwenden – um sie sogleich im heißen Öl von beiden Seiten für ein bis zwei Minuten anzubraten.
37 - Pilze anbraten / Fry mushrooms

Die fertig gebratenen Pilze lassen wir auf etwas Küchenpapier abtropfen, wobei wir sie von beiden Seiten noch etwas mit Salz würzen sollten.
38 - Pilze abtropfen lassen / Drain mushrooms

Sind die Pilze dann angebraten, können wir sie gemeinsam mit dem Kohlrabigemüse servieren und genießen.
39 - Gebratene Austernpilze mit Kohlrabigemüse / Fried oyster mushrooms with kohlrabi - Serviert

Alleine das Kohlrabi-Gemüse in seiner sämigen Sojasauce und mit der Kräuter-Mischung aus Kerbel und Petersilie und der leichten Tomatennote war schon ein wahrer Genuss. Aber die saftigen, gebratenen Austernpilz-Chips in ihrer Panade aus Ei und Parmesan stellten meiner persönlichen Meinung nach das Highlight dieses Gerichtes dar. Fast bin ich geneigt zu sagen, dass es sich hier um einen würdigen Ersatz für eine Fleischbeilage handelte, denn sowohl von seiner Konsistenz als auch vom Geschmack kam es wirklich nah an gebratenes Fleisch heran. Das überzeugt mich zwar noch immer nicht, komplett zum Vegetarier zu konvertieren, aber es ist gut zu wissen dass es wirklich leckere Alternativen gibt. 😉

40 - Gebratene Austernpilze mit Kohlrabigemüse / Fried oyster mushrooms with kohlrabi - CloseUp

Und auch was die Nährwerte angeht kann sich das Gericht durchaus sehen lassen. Meiner Kalkulation nach kommen wir hier für alles zusammen auf ca. 920kcal, das heißt bei zwei Portionen pro Portion auf 460kcal, bei drei Portionen sogar nur 307kcal – und das bei einem so sättigenden Gericht wie diesem. Aber natürlich kann ich auch dieses Gericht nicht nur Kalorienbewussten ans Herz legen, auch jedem regulären Esser sollte es durchaus munden – vor allem wenn man Pilze gerne mag wie ich. Zumal die gebratenen Austernpilze sich auch abgekühlt noch als ein sehr leckeres Fingerfood erwiesen.

Guten Appetit

Nachtrag 28.08.2012: Obwohl ich bei Pilzen ja immer etwas Vorbehalte habe, erwiesen sich beide Komponenten des Gerichtes heute Abend als wunderbar zum aufwärmen z.B. in der Mikrowelle geeignet, eine gekühlte Aufbewahrung im Kühlschrank natürlich vorausgesetzt.

Indisches Blumenkohl-Kartoffel-Curry – das Rezept

Saturday, August 25th, 2012

Nach einem Wochenende Abstinenz vom Kochen sollte die Küche am heutigen Samstag nicht wieder kalt bleiben. Und ein passendes Rezept war schnell gefunden – das heißt gefunden hatte ich es schon vor längerem, nur eben noch nicht gekocht: Das Indische Blumenkohl-Kartoffel-Curry. Doch das sollte sich heute nun ändern. Einen Moment überlegte ich zwar noch, ob ich zu dem ursprünglich vegetarischen Rezept noch etwas Hähnchenbrust oder ähnliches addieren sollte, entschied mich aber dann dagegen. Und das Ergebnis zeigte mir mal wieder, dass man auch ohne Fleisch wirklich sehr leckere Rezepte zaubern kann – daher möchte ich es natürlich nicht versäumen das Ganze hier mal in gewohnter Form kurz vorzustellen.

Was brauchen wir also für 2-3 Portionen?

450g Blumenkohl (Ich wählte TK-Ware, frischer ist aber auf jeden Fall vorzuziehen)
01 - Zutat Blumenkohl / Ingredient coliflower

450g festkochende Kartoffeln
02 - Zutat Kartoffeln / Ingredient potatoes

2 mittlere Zwiebeln
03 - Zutat Zwiebeln / Ingredient onions

2 Zehen Knoblauch
04 - Zutat Knoblauch / Ingredient garlic

1 grüne Chilischote
05 - Zutat grüne Chili / Ingredient green chili

250ml Gemüsebrühe
06 - Zutat Gemüsebrühe / Ingredient vegetable stock

200ml Kokosnussmilch
07 - Zutat Kokosmilch / Ingredient coconut milk

1 TL Senfkörner
08 - Zutat Senfkörner / Ingredient mustard seeds

1 TL Kreuzkümmel (gehäuft)
09 - Zutat Kreuzkümmel / Ingredient cumin

2 TL Madras-Curry (gehäuft)
10 - Zutat Madras-Curry / Ingredient madras curry powder

1 EL Olivenöl
11 - Zutat Olivenöl / Ingredient olive oil

4-5 Stiele Koriander
12 - Zutat Koriander / Ingredient coriander

1/2 Zitrone
13 - Zutat Zitrone / Ingredient lemon

sowie etwas Salz & Pfeffer zum würzen

Beginnen wir nun wie üblich damit, die einzelnen Zutaten vorzubereiten. Dazu schälen wir die Zwiebeln und würfeln sie fein (wozu ich meine kleine Küchenmaschine verwendete – geht aber natürlich auch mit dem Messer),
14 - Zwiebeln zerkleinern / Shred onions

schälen und zerkleinern die Knoblauchzehen,
15 - Knoblauch zerkleinern / Cut garlic

schälen die Kartoffeln
16 - Kartoffeln schälen / Peel potatoes

und schneiden sie in 2,5 bis 3 cm lange Würfel
17 - Kartoffeln würfeln / Dice potatoes

und entkernen schließlich noch die Chili und schneiden sie in kleine Stücke.
18 - Chili zerkleinern / Mince green chili

Bei Verwendung von frischem Blumenkohl müssen wir diesen natürlich an dieser Stelle noch waschen und in kleine Röschen zupfen – da ich aber wie zu Beginn erwähnt ja auf TK-Ware zurückgriff fiel dieser Arbeitsschritt bei mir weg.

Dann bringen wir den Esslöffel Olivenöl in einem größeren Topf auf Betriebstemperatur, geben die zerkleinerten Zwiebeln und den Knoblauch hinein
19 - Zwiebeln & Knoblauch andünsten / Braise onion & garlic lightly

und dünsten alles unter gelegentlichem rühren für 2 bis 3 Minuten auf niedriger Stufe darin an bis sie leicht gebräunt sind.
20 - gelegentlich rühren / stir

Anschließend geben wir den Blumenkohl
21 - Blumenkohl hinzugeben / Add coliflower

und die Kartoffeln mit in den Topf, schalten ihn hoch auf mittlere Stufe
22 - Kartoffeln addieren  / Add potatoes

und braten beides für einige Minuten im Topf mit an.
22 - Kartoffeln addieren  / Add potatoes

Dann geben wir die Senfkörner, den Kreuzkümmel und das Madras-Curry mit in den Topf
24 - Mit Gewürzen versehen / Add spices

geben die zerkleinerte Chili mit hinzu
25 - Grüne Chili hinzugeben / Add green chili

und lassen alles für 2-3 weitere Minuten anbraten, wobei wir es schon mal ein wenig mit Salz und Pfeffer würzen.
26 - Anbraten und mit Salz & Pfeffer würzen / Roast and taste with salt & pepper

Anschließend gießen wir die Gemüsebrühe
27 - Gemüsebrühe aufgießen / Add vegetable stock

und die Kokosmilch hinein
28 - Kokosmilch hinzufügen / Add coconut milk

und lassen alles kurz aufkochen bevor wir es offen für ca. 20 Minuten auf mittlerer Stufe bei gelegentlichem umrühren vor sich hin köcheln lassen.
29 - Aufkochen & köcheln lassen / Boil up and simmer

In der Zwischenzeit können wir dann auch unseren Koriander waschen, trocken schütteln und zerkleinern
30 - Koriander zerkleinern / Hash coriander

sowie unsere Zitrone auspressen.
31 - Zitrone auspressen / Squeeze lemon

Kurz vor Garende geben wir ein bis eineinhalb Esslöffel Zitronensaft mit in unser Curry und verrühren es gut.
32 - Mit Zitronensaft würzen / Taste with lemon juice

Nach etwa zwanzig Minuten des Köchelns probieren wir dann unsere Kreation, wobei wir auch prüfen ob die Kartoffeln richtig durch sind,
33 - Probieren / Try

und stimmen dann alles geschmacklich ggf. noch einmal mit Salz und Pfeffer ab.
34 - Mit Gewürzen abschmecken / Taste

Zum Schluss stellen wir dann die Platte aus, heben den zerkleinerten Koriander unter
35 - Koriander unterheben / Fold in coriander

und können unser Gericht dann sogleich servieren.
36 - Indisches Blumenkohl-Kartoffel-Curry / Indian coliflower potato curry - Serviert

Auch wenn der Blumenkohl – es war eben TK-Ware und kein frischer – etwas mehr zerfallen war als ich es ursprünglich beabsichtigt hatte, erwies sich das Ergebnis als sehr gelungene Curryzubereitung. Die Kombination aus Madras-Curry, Kreuzkümmel und Senfkörnern gaben dem Ganzen eine fruchtig-würzige, kräftige Note, die durch die leichte Schärfe der grünen Chili wunderbar ergänzt und mit der leichten Koriander-Note und dem Zitronensaft geschmacklich schließlich interessant abgerundet wurde. Auch ohne Fleisch ein wirklich sehr leckeres und vor allem sättigendes Mittags- oder Abendgericht, das relativ schnell zuzubereiten ist.

37 - Indisches Blumenkohl-Kartoffel-Curry / Indian coliflower potato curry - CloseUp

Und auch was die Nährwerte angeht kann sich das Gericht absolut sehen lassen. Meiner Kalkulation nach kommt das gesamt Gericht auf gerade mal 750kcal, das bedeutet bei zwei Portionen haben wir gerade mal 375kcal pro Portion, teilt man das Ganze auf 3 Portionen auf kommen wir sogar auf traumhafte 250kcal pro Portion. Und dabei erwies sich das Gericht als wirklich überaus sättigend wie ich feststellen durfte. Aber nicht nur Leuten die auf ihr Gewicht achten müssen kann ich das Gericht wärmstens ans Herz legen, jedem Freund er indischen Küche wird es wird das Gericht bestimmt wunderbar schmecken.

In diesem Sinne: Guten Appetit

Frevel im Beinhaus – Petra Schier [Adelina Burka 4]

Saturday, August 25th, 2012

Nun habe ich mir nun auch noch Frevel im Beinhaus aus der Petra Schiers Romanreihe um die Kölner Apothekerin Adelina Burka zu Gemüte geführt – natürlich auch dieses Mal wieder in Hörbuchform und gesprochen von Sabine Swoboda. Nach Tod im Beginenhaus, Mord im Dirnenhaus und Verrat im Zunfthaus habe ich damit alle aktuell erschienenen Teile dieser Buchreihe konsumiert.
Mit ihrem Roman Frevel im Beinhaus versetzt die Autorin Petra Schier den Leser ein weiteres Mal ins Köln des 14ten Jahrhunderts. Die Macht der Gaffeln, also der Zünfte und Bürger scheint nach den Ereignissen des letzten Teiles endgültig gefestigt, zumal die meisten der Verantwortlichen Patrizier und ihre Handlanger inzwischen festgesetzt und teilweise hingerichtet wurden. Die Apothekermeisterin Adelina mit ihrem Mann Neklas, ihrem inzwischen dreijährigen Sohn Collin, ihrem zurückgebliebenen Bruder Vitus, ihrer Stieftochter Griet, dem Lehrmädchen und ihrem Gesinde sowie einem weiteren Familienmitglied im Entstehen begriffen – denn Adelina ist zur Zeit der Geschichte wieder schwanger – haben mit der Apotheke am Kölner Neumarkt und dem Job von Neklas als städtischer Medicus ein gutes auskommen. Als einige Einbrüche in Beinhäuser, bei denen Knochen und Schädel von Toten entwendet wurden, sind Stadtgespräch und empören die Bürger. Außerdem manifestieren sich Gerüchte dass die Kurfürsten, unter ihnen auch der für Köln zuständige Erzbischof Friedrich III. von Saarwerden in Bonn, den in Prag residierenden König Wenzel absetzen wollen – doch das ist für die Kölner Bürger weit weg und scheint sie peripher zu tangieren. Und auch die Rückkehr des inzwischen zum Inquisitor ernannten Bruder Thomasius im Schlepptau des hohen Geistlichen Vater Emilianus nach Köln zurückkehrt, ist das für die junge Familie spätestens nach den Ereignissen des letzten Teils nicht sonderlich beunruhigend. Doch dann wird die übel zugerichtete Leiche einer jungen Frau, die Adelina erst kurz zuvor persönlich kennengelernt hatte in der Abortgrube des Hauses Burka entdeckt wird und mit ihr eine verzierte Messerscheide, die eindeutig Neklas Burka zugeordnet werden kann. Dass dadurch der Verdacht natürlich sofort auf ihn fällt ist verständlich, auch wenn sich die Verdachtsmomente zuerst nicht weiter erhärten lassen. Aber als jemand der bereits wegen unzulässigen medizinischen Experimenten in Konflikt mit der Inquisition geraten war, fällt es ihm natürlich schwer sich gänzlich rein zu waschen. Zumal sich die Anzeichen verdichten dass hier ein Teufel- oder Dämonenkult seine Hände im Spiel zu haben scheint. So wird Niklas vorerst unter Hausarrest gestellt und an der Bewachung ist natürlich auch Greverode, Hauptmann der Stadtwache, beteiligt, zu dem Adelinas Familie ja kein allzu gutes Verhältnis pflegt. Doch durch die erzwungene Nähe offenbaren sich nun auch andere, unbekannte Seiten des Hauptmanns. Obwohl Adelina natürlich, als Ehefrau eines Verdächtigen und außerdem Hochschwanger, nicht mit der Ermittlung zu den Geschehnissen zu tun haben sollte, kann sie es dennoch nicht lassen auch auf eigene Faust einige Nachforschungen anzustellen. Dabei gerät sie schließlich in Bereiche von Köln, die man nicht nur im übertragenen Sinne als Unterwelt der Stadt bezeichnen kann und auch in beträchtliche Gefahr.
Wie üblich gelingt es Petra Schier auch in diesem Teil ihrer Krimireihe um die Kölner Apothekerin Adelina einen interessanten Spannungsbogen aufzubauen und diesen auch bis kurz vor Ende zu halten. Dabei lässt sie den Leser bis kurz vor Ende des Buches absolut im dunkeln Tappen, wer denn nun der eigentlich Täter ist und in welchem Zusammenhang das Ganze zueinander steht. Dennoch ist die Aufklärung mal wieder absolut schlüssig, logisch und lässt keinerlei Fragen offen. Sehr schön finde ich auch immer bei diesen Büchern das Abschlusswort der Autorin, in der sie erläutert auf welchen realen geschichtlichen Ereignissen die Geschehnisse des aktuellen Buches basieren und ob und wo sie sich diesbezüglich kleine künstlerische Freiheiten erlaubt hat. Insgesamt möchte ich sogar sagen, dass was den Spannungsbogen angeht dies das beste der bisher gelesenen Buchreihe gewesen ist. Allerdings sollte man hier keinesfalls mitten drin anfangen, da zum Komplettverständnis der Handlungsweisen aller Personen auf jeden Fall die Kenntnis der vorgehenden Teile vonnöten ist.
Damit ist die Reihe aber noch nicht abgeschlossen, laut Webseite der Autorin soll im Mai 2013 mit Verschwörung im Zeughaus ein weiterer, fünfter Teil dieser Reihe erscheinen. Da freue ich mich auf jeden Fall schon drauf und hoffe, diesen bald auch hier besprechen zu können.

Meine Wertung: 3 von 3 Sternen