Archive for September, 2015

Lachs im Zucchinimantel mit Mais-Polenta-Puffern & Minz-Tzatziki – das Rezept

Saturday, September 12th, 2015

Heute sollte mal wieder ein Gericht mit Fisch auf meinem Speiseplan stehen und mir stand der Appetit nach etwas frischem Lachs, den ich mit Zucchini ummantelte. Das alleine wäre aber etwas zu simpel gewesen, weswegen ich sie um einige knusprig gebratene Mais-Polenta-Puffer und etwas selbst gemachte Minz-Tzatziki ergänzte. Wie sich zeigte eine sehr leckere Kombination, daher möchte ich es natürlich nicht versäumen, das zugehörige Rezept hier einmal kurz in der gewohnten Form vorzustellen.

Was benötigen wir also für 3-4 Portionen?

400-450g Lachs-Loin
01 - Zutat Lachs Loin / Ingredient salmon loin

1 Zucchini
02 - Zutat Zucchini / Ingredient zucchini

Für die Mais-Polenta-Puffer

120g Weizenmehl
03 - Zutat Weizenmehl / Ingredient wheat flour

50g Polenta
04 - Zutat Polenta / Ingredient polenta

375ml Wasser
05 - Zutat Wasser / Ingredient water

1 Dose Mais (400g – 375g Abtropfgewicht)
06 - Zutat Mais / Ingredient corn

2 Hühnereier
07 - Zutat Eier / Ingredient eggs

1/2 – 3/4 Bund glatte Petersilie
08 - Zutat Petersilie / Ingredient parsley

1 Teelöffel Backpulver
09 - Zutat Backpulver / Ingredient baking powder

einige Esslöffel Olivenöl
10 - Zutat Olivenöl / Ingredient olive oil

sowie etwas Salz, Pfeffer und Chiliflocken zum würzen

Für das Minz-Tzatziki

250g Natur-Joghurt (z.B. griechischer Sahnejoghurt)
10 - Zutat Joghurt / Ingredient yoghurt

1 große oder 2 kleine Zehen Knoblauch
11 - Zutat Knoblauch / Ingredient garlic

1 kleine Salatgurke
12 - Zutat Salatgurke / Ingredient cucumber

3-4 Stiele frische Minze
13 - Zutat Minze / Ingredient mint

sowie etwas Salz und Pfeffer und eine Prise Zucker zum würzen

Beginnen wir damit, die 375ml Wasser in einen kleinen Topf zu geben und es zum kochen zu bringen.
14 - Wasser aufsetzen / Bring water to a boil

In der Zwischenzeit lassen wir den Mais abtropfen,
15 - Mais abtropfen lassen / Drain corn

waschen die Salatgurke und reiben sie auf der groben Seite unserer Küchenreibe
16 - Salatgurke reiben / Grate cucumber

und waschen schließlich auch die Minze, zupfen die Blättchen von den Stielen
17 - Minze waschen / Wash mint

und zerkleinern diese gründlich.
18 - Minze zerkleiner / Hackel mint

Sobald das Wasser dann kocht, streuen wir die Polenta ein
19 - Polenta in kochendes Wasser geben / Put polenta in cooking water

und kochen sie unter ständigem Rühren bis ein dicklicher Brei entstanden ist. Das kann schon mal sieben bis acht Minuten dauern. Die fertige Polenta nehmen wir von der Kochplatte und lassen auf lauwarme Temperatur abkühlen.
20 - Polenta unter ständigem rühren kochen / Cook polenta while stir permanently

Anschließend schälen wir die Knoblauchzehe(n) – ich nutze dafür bevorzugt meinen Knoblauchschälschlauch –
21 - Knoblauch schälen / Peel garlic

geben dann die geriebene Salatgurke zum Joghurt,
22 - Geriebene Salatgurke zu Joghurt geben / Add grated cucumber to yoghurt

pressen den Knoblauch hinzu,
23 - Knoblauch dazu pressen / Add garlic

streuen die zerkleinerte Minze ein
24 - Minze einstreuen / Intersperse mint

und verrühren alles gründlich miteinander
25 - Gründlich verrühren / Mix well

wobei wir es auch mit etwas Salz, Pfeffer sowie einer Prise Zucker abschmecken.
26 - Mit Pfeffer & Salz würzen / Season with pepper & salt

Außerdem waschen wir die Petersilie, schütteln sie trocken, zupfen die Blätter von den Stielen
27 - Petersilie waschen / Wash parsley

und zerkleinern diese gründlich.
28 - Petersilie zerkleinern / Mince parsley

Dann geben wir die abgekühlte Polenta in eine Schüssel,
29 - Polenta in Schüssel geben / Put polenta in bowl

addieren die beiden Eier,
30 - Eier addieren / Add eggs

fügen das Weizenmehl
31 - Mehl hinzufügen / Add flour

sowie den Teelöffel Backpulver hinzu
32 - Backpulver einstreuen / Dredge in baking powder

und kneten alles zu einem geschmeidigen Teig
33 - Zu Teig kneten / Knit dough

wobei wir dann auch gleich die zerkleinerte Petersilie hinzufügen unterheben.
34 - Petersilie einarbeiten / Fold in parsley

Schließlich geben wir auch die abgetropften Maiskörner zur Teigmasse,
35 - Maiskörner hinzufügen / Add corn

rühren sie mit der Hand ein
36 - Maiskörner unterheben / Stir in corn

und schmecken alles mit Salz, Pfeffer und ein paar Chiliflocken ab.
37 - Mit Pfeffer & Salz abschmecken / Taste with pepper & salt

Außerdem waschen wir Zucchini, trocknen sie,
38 - Zucchini waschen / Wash zucchini

schneiden sie mit Hilfe einer Brotmaschine oder einer entsprechenden Reibe längs in dünne Streifen,
39 - Zucchini in Streifen schneiden / Cut zucchini in stripes

waschen auch das Lachsfilet
40 - Lachs waschen / Wash salmon

und schneiden es dann auf Breite der Zucchinistreifen, um sie darin einzuwickeln.
41 - Lachs in Zucchini wickeln / Wrap salmon with zucchini

Je nach Breite und Dicke von Lachs und Zucchini sollten dabei sieben bis acht Stücke heraus kommen.
42 - Lachs eingewickelt / Salmon wrapped in zucchini

In einer Pfanne erhitzen wir nun 3 Esslöffel Olivenöl,
43 - Olivenöl in Pfanne erhitzen / Heat up olive oil in pan

geben pro Puffer einen leicht gehäuften Esslöffel des Teiges in die Pfanne, streichen ihn flach,
44 - Polentateig in Pfanne geben / Put polenta dough in pan

braten ihn von jeder Seite jeweils vier bis fünf Minuten an bis sie goldbraun sind
45 - Polentataler beidseitig anbraten / Fry polenta pancakes from both sides

und lassen die fertigen Puffer auf etwas Küchenpapier abtropfen, während wir die nächste Ladung Puffer in der Pfanne braten.
46 - Polentataler auf Küchenpapier abtropfen lassen / Drain polenta pancakes on kitchen paper

Sobald die letzte Fuhre Puffer brät, erhitzen wir etwas mehr Olivenöl in einer weiteren Pfanne
47 - Öl in zweiter Pfanne erhitzen / Heat oik in second pan

legen die umwickelten Lachsstücke mit der Nahtseite nach unten hinein, so dass sich beim Anbraten auch gleich die Naht verschließt,
48 - Lachs in Pfanne geben / Put salmon in pan

und braten sie zwei bis drei Minuten pro Seite an.
50 - Lachs beidseitig anbraten / Fry salmon from both sides

Die fertigen Mais-Polenta-Puffer können wir, bis der Fisch fertig gebraten ist, im Ofen bei 60-70 Grad warm halten.
49 - Polentataler im Ofen warm halten / Keep polenta pancakes hot in oven

Sobald der Fisch dann fertig ist, würzen wir ihn noch kurz mit Salz und Pfeffer und können ihn dann mit den Polentapuffern und der Minz-Tzatziki servieren und genießen.
51 - Zucchini coated salmon with polenta corn pankcakes & mint tzatziki - Served / Lachs im Zucchinimantel mit Polenta-Mais-Talern & Minz-Tzatziki - Serviert

Die mit Zucchini umwickelten Lachsstückchen waren schon mal sehr gut gelungen, denn dank des kurzen bratens waren sie schön saftig und zart geworden, so wie es sein sollte. Dazu passten die mit zahlreichen Maiskörnern und Petersilie versetzten, knusprigen und angenehm würzigen Polenta-Puffer wunderbar, vor allem wenn man sie garniert mit dem würzigen Tzatziki mit seinem leichten Minz-Aroma genoss. Insgesamt eine sehr leckere Kombination, die ich vorbehaltlos weiter empfehlen kann.

52 - Zucchini coated salmon with polenta corn pankcakes & mint tzatziki - Side view 1 / Lachs im Zucchinimantel mit Polenta-Mais-Talern & Minz-Tzatziki - Seitenansicht 1

53 - Zucchini coated salmon with polenta corn pankcakes & mint tzatziki - Side view 2 / Lachs im Zucchinimantel mit Polenta-Mais-Talern & Minz-Tzatziki - Seitenansicht 2

Werfen wir zum Abschluss wie üblich noch einen kurzen Blick auf die Nährwerte dieses Gerichts. Die Mais-Polenta-Puffer schlagen meiner Berechnung nach mit ca. 1300kcal zu Buche, also 325kcal pro Portion. Dazu kommen noch mal 700kcal für den Lachs, also 175kcal pro Portion und 260kcal für die Minz-Tzatzki, womit noch einmal 65kcal pro Portion. Damit landen wir – bei vier Portionen wohlgemerkt – bei 565kcal pro Portion. Teilt man die Menge auf drei Portionen auf, kommen wir auf 725kcal pro Portion, wobei die Portionen hier aber auch ziemlich groß wären. Also ich finde die Werte für ein Hauptgericht absolut akzeptabel – ich wüßte aber auf der anderen Seite auch nicht so recht wo ich da noch reduzieren sollte. Einzig beim Olivenöl könnte man noch etwas sparen, aber ich befürchte dass die Mais-Polenta-Puffer dann nicht richtig braun werden. Aber das müsste man eben mal ausprobieren. 😉

Guten Appetit

Japanisches Ingwersteak mit Honigkarotten & Reis [11.09.2015]

Friday, September 11th, 2015

Beim Lesen der Speisekarte war es heute eigentlich mein erster Impuls gewesen beim Thunfischsteak gebraten auf Tomaten-Paprikasauce und Tagliatelle aus dem Bereich Globetrotter zuzugreifen, aber was ich in der Vitrine sah, in der unser Betriebsrestaurant jedes Gericht Ansicht präsentiert, gefiel mir dann doch nicht so gut. Dass man die angekündigten Tagliatelle (mal wieder) durch Spaghetti ersetzt hatte, hätte ich wohl noch verkraftet, aber auch die wichtigste Komponente, die mit Haus gebratene Scheibe Thunfisch konnte mich visuell heute nicht so recht überzeugen. Daher überlegte ich kurz, ob ich nicht mal Ausnahmsweise bei den sehr verlockend aussehenden Reiberdatschi mit Apfelmus aus dem Bereich Tradition der Region zugreifen sollte, da mich weder die Gebackene Ananas und Banane noch das Nua Pad King – Rindfleisch scharf mit Frühlingszwiebeln, Bambus und Ingwer von der Asia-Thai-Theke sonderlich reizten. Dann aber entschied ich mich doch für das Japanische Ingwersteak mit Honigkarotten und Basmatireis aus der Sektion Vitality. Dazu gesellte sich noch ein Becherchen Limonencreme aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Japanese ginger steak with honey carrots & rice / Japanisches Ingwersteak mit Honigkarotten & Reis

Beim Servieren hatte sich die Thekenkraft heute leider keine große Mühe gegeben, einzig den Reis hatte er zu einem Bällchen geformt, Möhren, Steak und Sauce dann aber sehr unorthodox auf dem Teller verteilt. Aber so etwas bewerte ich ja nicht. Das Steak vom Schwein war aber angenehm groß, wenn auch durch das Braten ein klein wenig trocken geraten. Dank der würzigen, dunklen Ingwersauce fiel dies aber nicht so sehr ins Gewicht, so dass ich hier noch gerade so volle Punktzahl geben kann. Und auch der leicht klebrige Reis war absolut in Ordnung, einzig bei den Möhren muss einen kleinen Punktabzug vornehmen, da sie leider etwas zu lange gekocht worden waren. Beim Dessert in Form der angenehm lockeren und sahnigen Limonencreme, die man mit einem Stück Kiwi und Weintraube garniert war, bemerkte ich einen ungewöhnlichen, aber nicht unangenehmen Beigeschmack. Keine Ahnung was man da noch untergemischt hatte, aber für mich war das kein Grund für einen weiteren Punktabzug. Insgesamt also ein gutes, wenn auch nicht perfektes Mittagsmahl.
Bevor ich zur Allgemeinen Beliebtheitsskala des heutigen Tages komme, möchte ich kurz erwähnen dass einer meiner Kollegen den Thunfisch gewählt hatte und einen großen Teil des Fischs auf dem Teller liegen ließ, da er ihm nicht geschmeckt hatte. Das bekräftige mich natürlich in meiner Entscheidung für das Ingwersteak. Dennoch schien das nicht bei allen Gästen so gewesen zu sein, denn der Thunfisch konnte sich mit knappen Vorsprung dennoch den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern, das Ingwersteak war ihm aber eng auf den Fersen und belegte schließlich Platz zwei. Auf dem dritten Platz folgten die Asia-Gerichte und knapp dahinter schließlich die Reiberdatschi mit Apfelmus.

Mein Abschlußurteil:
Steak: ++
Ingwersauce: ++
Honigkarotten: +
Reis: ++
Limonencreme: ++

Leberkäs’semmel

Friday, September 11th, 2015
Bavarian meat loaf bun / Leberkäs'semmel

Normalerweise frühstücke ich ja gar nicht, aber heute war mir einfach mal nach einer leckeren warmen Leberkäs’semmel. Ist zwar kein leichter Genuss, aber versüßt einem doch den Morgen bis es dann endlich zum Mittagessen geht… 😉

Schaschlikspieß in BBQ-Sauce mit Pommes Frites [10.09.2015]

Thursday, September 10th, 2015

Während die Spaghetti “Pesto Genovese” mit Tomatensugo und Parmesan bei Vitality und die Angebote an der Asia-Thai-Theke wie Ko Lo Zai – Gebratenes Gemüse in süß-saurer Sauce mit Ananas nach Shanghai Art oder Moo Pad Takai – Schweinefleisch mit Bambusstreifen, Frühlingszwiebeln und Paprika in Chili-Zitronengrassauce reizten mich heute nicht sonderlich, aber das Rührei mit Rahmspinat und Salzkartoffeln das bei Globetrotter auf der Speisekarte stand sah heute irgendwie sehr verlockend aus. Leider aber nicht so verlockend wie der Schaschlikspieß von der Pute in pikanter BBQ-Sauce und Pommes Frites aus dem Abschnitt Tradition der Region. Und da sich sowohl vor der Theke mit dem Rührei als auch vor der Theke mit dem Schaschlikspieß bereits eine Schlange gebildet hatte, war auch längeres Warten kein Grund noch auf die Eierspeise umzuschwenken. Neben etwas Ketchup auf den Pommes Frites gesellte sich noch eine kleine, selbst zusammengestellte Schale von der Salattheke sowie ein Becherchen Erdbeer-Joghurt-Creme aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Turkey shashlik with BBQ Sauce & french fries / Schaschlikspieß von der Pute mit BBQ-Sauce & Pommes Frites

Der Spieß mit großen, einigermaßen saftigen und zarten Putenfleisch-Würfeln und Stücken von roter und gelber Paprika gab schon einmal keinen Grund zu irgendwelcher Kritik und auch die knusprigen, ausreichend gesalzenen Pommes Frites waren ganz wie ich sie erwartet hatte. Einzig die heiß servierte BBQ-Sauce war, wie so häufig bei Saucen in unserem Betriebsrestaurant, etwas dünn geraten, da sie aber geschmacklich in Ordnung und wie angekündigt leicht pikant war sehe ich hier auch von einem Punktabzug ab. Am Salat aus Streifen von Möhren, Sellerie und roter Beete mit italienischem Dressing gab es aber wieder ebenso wenig etwas auszusetzen wie an dem weichen, angenehm sahnig-cremigen und nicht zu süßen Dessert mit Erdbeeraroma. Ich war mir meiner Wahl insgesamt mal wieder sehr zufrieden.
Sah man sich im Speisesaal um, war leicht zu erkennen dass – ganz wie zu erwarten war – der Schaschlikspieß sich heute mit deutlichem Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern konnte. Aber das Rührei mit Spinat und Kartoffeln war ihm heute deutlich enger auf den Fersen als man es für ein vegetarisches Gericht vermutet hätte und konnte sich einen guten Platz zwei sichern. Auf dem dritten Platz folgten die Spaghetti mit Pesto Genovese, die ich meinte noch ein klein wenig häufiger gesehen zu haben als die Asia-Gerichte, die somti auf Platz vier landeten.

Mein Abschlußurteil:
Schaschlikspieß: ++
BBQ-Sauce: ++
Pommes Frites: ++
Salat-Mix: ++
Erdbeer-Joghurt-Creme: ++

Kabeljaufilet auf Fenchelgemüse in Safransauce und Reis [09.09.2015]

Wednesday, September 9th, 2015

Heute wollte ich nach mehreren Wochen Abstinenz endlich mal wieder beim mittwöchlichen Fischgericht in unserem Betriebsrestaurant zugreifen, denn ich fand das im Bereich Vitality angebotene Kabeljaufilet auf Fenchelgemüse in Safransauce heute einfach verlockender als die Asia-Thai-Gerichte Asiatisches Gemüse herzhaft gebratn mit Thaicurry in Kokosmilchsauce und Nua Pad Pram Hoi – Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austernsauce oder das schweineschnitzel “Jäger Art” mit Spätzle bei Tradition der Region und den Würst’l Gulasch mit Paprikastreifen und Kartoffelwürfeln bei Globetrotter. Und es war wohl eher die Gewohnheit als die Notwendigkeit, dass ich mir trotz des Fenchels in Safransauce noch ein Schälchen Erbsen und Möhren aus dem heutigen zusätzlichen Gemüseangebot dazu stellte. Aber auf das Dessert, heute ein Joghurt mit Obstsalat, wollte ich aber nicht verzichten.

Codfish in fennel vegetables in saffron sauce on rice / Kabeljau auf Fenchelgemüse in Safransauce und Reis

Eine sehr gute Wahl, soviel steht fest. Das in dünner Panade gebratene Kabeljaufilet war wunderbar zart und saftig geraten und hatte ein wunderbares Aroma. Dazu das in kleine Würfelchen geschnittene in einer mild-würzigen Sauce mit Safranaroma und schließlich noch der gelbliche, heute sehr lockere Reis als Sättigungsbeilage. Eine sehr gelungene Zusammenstellung, zu der es die Mischung aus Pariser Möhren und Erbsen eigentlich gar nicht gebraucht hätte – aber Qualitativ waren auch sie soweit in Ordnung, ebenso wie der ungesüßte Joghurt, der mit einer bunten Fruchtmischung aus Stücken von Erdbeere, Trauben, Äpfeln, Pflaumen und Ananas versehen war. Ich war mit meiner Wahl auf jeden Fall sehr zufrieden.
Auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala lag heute natürlich, ganz wie erwartet, das übrigens unpanierte Jägerschnitzel mit Spätzle ganz weit vorne und konnte sich den ersten Platz sichern. Auf Platz zwei folgte der Würst’l Gulasch, den dritten Platz belegte meiner Meinung nach der Kabeljau und auf Platz vier folgten, aber nur mit knappen Abstand, die Asia-Gerichte.

Mein Abschlussurteil:
Kabeljaufilet: ++
Fenchel in Safransauce: ++
Reis: ++
Erbsen & Möhren: ++
Joghurt mit Obstsalat: ++

Hähnchenkeule mit Salbei & Schinken auf Rotweinjus [08.09.2015]

Tuesday, September 8th, 2015

Die 3 Stück griechische Bifteki mit frischen Zwiebeln und Tzatziki, dazu Reis im Bereich Globetrotter klangen schon mal sehr gut, aber da ich gestern bereits Reis gehabt hatte sah ich erst einmal weiter um und entdeckte mit einer Schupfnudelpfanne mit Spitzkohl und Apfel bei Vitality ein weiteres Gericht, das mein Interesse weckte. Doch getoppt wurde dies noch von der Gebackene Hähnchenkeule mit Salbei und Schinken auf Rotweinjus und Kartoffel-Maispüree, das heute im Abschnitt Tradition der Region auf der Speisekarte stand. Da die Asia-Gerichte wie Kao Pad – Gebratener Reis mit Ei, Frühlingszwiebeln und Gemüse in Sojasauce Pla Pad Ped – Geckenes Fischfilet mit Chili-Bratgemüse das nicht übertreffen konnte, fiel meine Wahl also auf dieses Gericht. Dazu gesellte sich noch eine kleine Schale Grüne Bohnen mit Tomatenstückchen von der Gemüsetheke und ein Becherchen Waldbeerencreme aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Baked Chicken leg with sage & bacon on red wine sauce & mashed potatoes with corn / Gebackene Hähnchenkeule mit Salbei & Schinken auf Rotweinjus & Kartoffel-Maispüree

Die Hähnchenkeule war zwar nicht die allergrößte, aber die Fleischausbeute an zarten Geflügelfleisch, das sich auch angenehm leicht vom Knochen lösen ließ, war im Verhältnis zu der heute angenehm würzig geratenen Rotwein-Cremesauce und der mit ebenfalls zerkleinertem Mais versetzten Kartoffelpürees war absolut ausreichend. Und auch der schön knusprige Schinkenstreifen und das Blatt Salbei passten gut in die geschmackliche Gesamtkomposition, ebenso wie sich die mit zahlreichen Tomatenstücken versetzten und mit grünen Bohnen wunderbar zu dem Gericht passten. Darüber dass sie nicht mehr ganz heiß waren sehe ich dabei mal großzügig hinweg. Der Becher sahniger Waldbeerencreme, der auf einer Schicht roter Beerengrütze mit zahlreichen Fruchtstücken serviert und mit Stücken von Traube und Pflaume sowie einigen Pistaziensplittern garniert war, schloss da heutige Mittagsmahl schließlich sehr gelungen ab.
Sah man sich auf den Tabletts der anderen Gäste um, konnte man erkennen dass die Bifteki heute mit knappen Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern konnten, aber die Hähnchenkeule mit Salbei und Schinken ihnen dicht auf den Fersen war und sich einen guten zweiten Platz sichern konnte. Den dritten Platz belegten die Asia-Gerichte und auf einem guten vierten Platz folgte schließlich die Schupfnudelpfanne mit Spitzkohl und Apfel.

Mein Abschlußurteil:
Hähnchenkeule mit Schinken & Salbei: ++
Rotweinjus: ++
Kartoffel-Maispüree: ++
Bohnengemüse: ++
Waldbeerencreme: ++

Pikantes Kirchererbsencurry mit Reis [07.09.2015]

Monday, September 7th, 2015

Obwohl die selbst gekochten Gerichte vom Wochenende ja keine großen Kalorienbomben waren, entschied ich mich heute doch für das vegetarische Angebot unseres Betriebsrestaurants: ein Pikantes Kichererbsencurry mit Reis das im Bereich Vitality angeboten wurde und das mit gerade mal 338kcal einen angenehm leichten Genuss versprach. Beim den 2 Paar Schweinswürstel auf Weinsauerkraut und Senf bei Tradition der Region fehlte mir die Sättigungsbeilage, die man sich extra und kostenpflichtig an der Gemüsetheke hätte holen müssen und die Gebratene Hähnchenbrust “Milanese” mit Tomaten und Käse gratiniert, dazu Tomatensauce und Penne Rigate sagte mir visuell nicht so sehr zu. Das Curry Kai – Putenfleisch gebraten mit gelben Thai Curry und verschiedenem Gemüse, das neben Chop Suey – Gemischtes Gemüse gebraten in Erdnuss-Sauce nach Shanghai-Art an der Asia-Thai-Theke angeboten wurde, wäre eventuell noch als Alternative in Betracht gekommen, aber ich blieb schließlich doch für das Kichererbsencurry. Es ist ja auch schon fast ein halber Jahr her, dass ich das Gericht in dieser Form gewählt hatte. Dazu gesellte sich noch ein Becherchen Johannisbeercreme aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Zesty chickpea curry / Pikantes Kichererbsencurry

Die Zusammenstellung war heute etwas saucenlastiger geworden als ich es von früheren Versionen in Erinnerung hatte. Neben den bereits im Titel erwähnten Kichererbsen hatte man heute außerdem grob geschnittene gelbe und orange Möhren, Zuckerschoten und einige wenige Stücke Spargel in die leicht scharfe Zubereitung gemischt. War geschmacklich soweit in Ordnung, aber ich hatte es schon besser erlebt. Daher kann ich hier heute keine volle Punktzahl geben. Am Reis gab und auch an der mit zahlreichen Fruchtstücken versehenen, maö wieder schön sahnig geratene Johannisbeercreme gab es aber nichts weiter auszusetzen.
Trotz der fehlenden Sättigungsbeilage konnten sich die Würstel mit Sauerkraut heute beim Rennen um den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala durchsetzen. Auf Platz zwei folgte die Hähnchenbrust “Milanese”, die Asia-Gerichte konnten sich den dritten Platz sichern und das Kichererbsencurry folgte schließlich auf Platz vier. Aber um ehrlich zu sein hatte ich das auch nicht anders erwartet.

Mein Abschlußurteil:
Kichererbsencurry: +
Johannisbeercreme: ++

Griechisches Lamm-Stifado mit Kritharaki – das Rezept

Sunday, September 6th, 2015

Heute wollte ich mich mal wieder an ein typisches Gericht der griechischen Küche wagen: Dem Stifado. Hierbei handelt es sich um einen Schmortopf der typischerweise mit Rind, Lamm oder Kaninchen sowie kleinen ganzen Zwiebeln zubereitet wird und vor allem durch seine ausgefeilte Auswahl an Gewürzen hervor sticht. Die Zubereitung selbst ist dabei relativ simpel, braucht aber durch längere Zeiträume in denen mariniert oder geschmort wird eine gewisse Zeit. Es lohnt sich aber auf jeden Fall, denn das Ergebnis war ein sehr leckeres Fleischgericht, das ich durch eine Portion Kritharaki stilecht um eine passende Sättigungsbeilage ergänzte. Daher möchte ich es natürlich nicht versäumen, das zugehörige Rezept mit diesem Beitrag in der gewohnten Form vorzustellen.

Was benötigen wir also für 4 Portionen?

1000g Lammfleisch
(Eigentlich wollte ich welches aus der Schulter verwende, bekam aber beim Metzger keines – daher griff ich auf Fleisch aus der Keule zurück)
01 - Zutat Lammfleisch / Ingredient lamb meat

Für die Marinade

250ml trockener Rotwein
02 - Zutat trockener Rotwein / Ingredient dry red wine

2 Zehen Knoblauch
03 - Zutat Knoblauch / Ingredient garlic

3 Lorbeerblätter
04 - Zutat Lorbeerblätter / Ingredient bay leaves

2 Zimtstangen
05 - Zutat Zimtstangen / Ingredient cinnamon sticks

3 Nelken
06 - Zutat Nelken / Ingredient cloves

Außerdem benötigen wir

2 große Fleischtomaten
07 - Zutat Tomaten / Ingredient tomatoes

2 Esslöffel Tomatenmark
08 - Zutat Tomatenmark / Ingredient tomato puree

400ml Lammfond
09 - Zutat Lammfond / Ingredient lamb fond

1 Esslöffel Weißwein-Essig
10 - Zutat Weißweinessig / Ingredient white wine vinegar

1/2 Teelöffel Zimtpulver
11 - Zutat Zimt / Ingredient cinnamon

4 Stiele frischen Thymian
12 - Zutat Thymian / Ingredient thyme

500g kleine Zwiebeln
(Am besten milde weiße oder rote Zwiebeln)
13 - Zutat kleine Zwiebeln / Ingredient small onions

3-4 Esslöffel Olivenöl
10 - Zutat Olivenöl / Ingredient olive oil

250g Kritharaki
14 - Zutat Kritharaki / Ingredient kritharaki

1 gehäufter Teelöffel Gemüsebrühe
15 - Zutat Gemüsebrühe / Ingredient instant vegetable broth

Das Fleisch sollte mindestens 2-3 Stunden, besser 12 Stunden marinieren. Daher waschen wir am besten schon am Vorabend der eigentlichen Zubereitung das Lammfleisch gründlich ab, tupfen es trocken
16 - Lammfleisch waschen / Wash lamb

und schneiden es in mundgerechte Würfel, wobei wir auch gleich die fettigen Stellen etwas entfernen. Bei mir gingen so etwa 100g vom ursprünglichen Kilo verloren.
17 - Lammfleisch würfeln / Dice lamb

Nachdem wir dann die Knoblauchzehen gründlich zerkleinert haben
18 - Knoblauch zerkleinern / Hackle garlic

geben wir es mit dem Lammfleisch in eine verschließbare Box,
19 - Lammfleisch & Knoblauch in Box geben / Put lamb & garlic in box

fügen Nelken, Zimstangen und Lorbeerblätter hinzu,
20 - Nelken, Zimtstangen & Lorbeerblätter dazu geben / Add cloves, cinnamon sticks & bay leaves

gießen schließlich alles mit dem trockenen Rotwein auf,
21 - Mit Rotwein aufgießen / Add red wine

verrühren alles gut miteinander und lassen es am besten über Nacht im Kühlschrank marinieren.
22 - Gründlich vermischen & marinieren lassen / Mix well & let marinate

Am nächsten Tag lassen wir das Fleisch dann abtropfen, wobei wir die Marinade auffangen da wir sie später noch brauchen werden,
23 - Fleisch abtropfen lassen / Let lamb drain

und entnehmen dabei auch gleich Zimtstangen, Nelken und Lorbeerblätter, um sie ebenfalls für später aufzuheben.
24 - Gewürze entnehmen / Remove seasoning

Während das Fleisch abtropft, wenden wir uns den beiden Fleischtomaten zu, entfernen ihren Stumpf und schneiden sie oben kreuzförmig ein
25 - Tomaten kreuzförmig einritzen / Cut in tomatoes crosslike

um sie anschließend mit kochendem Wasser zu übergießen bis sie komplett bedeckt sind und sie so etwa eine Minuten ruhen lassen.
26 - Tomaten mit kochendem Wasser übergießen / Drain boiling water on tomatoes

Dann gießen wir das Wasser ab, tupfen die Tomaten trocken und häuten sie,
27 - Tomaten häuten / Peel tomatoes

um sie schließlich zu vierteln, zu entkernen
28 - Tomaten vierteln & entkernen / Quarter & decore tomatoes

und in kleine Würfel zu schneiden.
29 - Tomaten würfeln / Dice tomatoes

Als nächstes erhitzen wir zwei Esslöffel in einer hohen Pfanne mit Deckel
30 - Olivenöl erhitzen / Heat up olive oil

und geben die abgetropften Lammfleischwürfel hinein
31 - Abgetropftes Lammfleisch in Pfanne geben / Put lamb meat in pan

um sie rundherum scharf anzubraten. Ich ging dabei portionsweise in zwei Schüben vor, damit die Pfanne nicht zu voll wurde und alle Stücke ständig Bodenkontakt hatten. Sollte beim Anbraten zu viel Flüssigkeit austreten, gießen wir diese am besten ab – denn wir wollen die Fleischstücke ja braten und nicht kochen. 😉
32 - Lammfleisch scharf anbraten / Sear lamb

Sind alle Fleischstücke angebraten, geben wir die beiden Esslöffel Tomatenmark hinzu,
33 - Tomatenmark addieren / Add tomato puree

rösten es für ein bis zwei Minuten mit an
34 - Tomatenmark anrösten / Roast tomato puree

und addieren anschließend auch die Tomatenwürfel
35 - Gewürfelte Tomaten hinzufügen / Add diced tomatoes

um sie ebenfalls einige weitere Minuten mit anzubraten.
36 - Tomaten mit anbraten / Braise tomatoes

Das Ganze löschen wir dann mit der aufgefangenen Marinade ab,
37 - Mit Marinade ablöschen / Deglaze with marinade

gießen die 400ml Lammfond hinzu,
38 - Lammfond aufgießen / Add lamb fond

geben Nelken, Lorbeerblätter und Zimtstangen in die Flüssigkeit,
39 - Nelken, Lorbeerblätter & Zimtstangen hinzufügen / Add cloves, bay leaves & cinnamon sticks

rühren den Esslöffel Weißweinessig ein
40 - Weißweinessig einrühren / Stir in white wine vinegar

und lassen alles kurz aufkochen
41 - Aufkochen lassen / Bring to a boil

um es dann auf niedrigster Stufe geschlossen für erst einmal 1 Stunde schmoren zu lassen.
42 - Geschlossen schmoren lassen / Stew closed

Nach der Häfte der Zeit, also 30 Minuten, rühren wir schließlich noch den halben Teelöffel Zimt ein.
43 - Zimt einstreuen / Dredge cinnamon

Kurz vor Ablauf der Stunde schälen wir schließlich die kleinen Zwiebeln
44 - Zwiebeln schälen / Peel onions

und waschen den frischen Thymian, schütteln ihn trocken, zupfen die Blättchen von den Stielen und zerkleinern diese schließlich gründlich.
45 - Thymian zerkleinern / Mince thyme

Dann geben wir die Zwiebeln im Ganzen in unser Stifado,
46 - Zwiebeln hinzufügen / Add onions

rühren den zerkleinerten Thymian ein
47 - Thymian dazu geben / Add thyme

und lassen alles für weitere 45 Minuten auf niedriger Stufe bei gelegentlichem umrühren schmoren bis die Zwiebeln gar sind.
48 - Weiter schmoren & gelegentlich umrühren / Continue to stew & stir from time to time

Ist dem so, entnehmen wir temporär Fleisch und Zwiebeln aus der Sauce, halten sie in einem mit Alufolie abgedeckten Behältnis warm
49 - Fleisch & Zwiebeln entnehmen / Take out meat & onions

und lassen die Sauce auf wieder erhöhter Stufe etwas einreduzieren
50 - Sauce reduzieren lassen / Let sauce reduce

wobei wir sie auch gleich mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken.
52 - Sauce mit Pfeffer & Salz abschmecken / Taste sauce with pepper & salt

Parallel setzen wir einen Topf mit Wasser zum kochen der Kritharaki auf.
51 - Wasser für Kritharaki aufsetzen / Bring water for kritharaki to a boil

Hat die Sauce schließlich die gewünschte Konsistenz, geben wir Fleisch und Zwiebeln zurück in die Pfanne und reduzieren die Hitzezufuhr wieder auf eine niedrige Stufe.
53 - Fleisch & Zwiebeln zurück in Sauce geben / Put back meat & onions

Sobald das Wasser kocht, salzen wir es,
54 - Wasser salzen / Salt water

rühren den Teelöffel Gemüsebrühe ein
55 - Instant-Gemüsebrühe einrühren / Stir in instant vegetable stock

und kochen die Krithariki darin gemäß Packungsbeschreibung.
56 - Kritharaki kochen / Cook kritharaki

Die Zeit bis die Kritharaki gar sind können wir nutzen, um Zimtstangen, Lorbeerblätter und Nelken aus der Sauce zu entfernen.
57 - Zimtstangen, Lorbeerblätter & Nelken entfernen / Remove cinnamon sticks, bay leaves & cloves

Nachdem wir die Reisnudeln schließlich fertig gekocht und abgegossen sind
58 - Kritharaki abtropfen lassen / Drain kritharaki

können wir das Gericht auch schon servieren und genießen.
59 - Greek lamb stifado with kritharaki - Served / Griechisches Lamm-Stifado mit Kritharaki - Serviert

Das Lammfleisch war durch das schmoren natürlich butterzart geworden und hatte durch das marinieren hatte es ein wunderbares Aroma erhalten. Die Mischung von Zimt, Nelken und Lorbeer passten sehr gut zum Fleisch und harmonierten gut mit den ebenfalls wunderbar zart gewordenen kleinen Zwiebeln. Ich hatte ja etwas Bedenken gehabt ganze Zwiebeln in einem Gericht zu verwenden, aber da ich milde rote Zwiebeln verwendet hatte war der Zwiebelgeschmack glücklicherweise nicht dominant geworden, sondern fügte sich sehr gut in die geschmackliche Gesamtkomposition ein. Gemeinsam mit den leckeren Kritharaki ein wahrer Genuss.

60 - Greek lamb stifado with kritharaki - Side view / Griechisches Lamm-Stifado mit Kritharaki - Seitenansicht

Werfen wir zum Abschluss wie üblich einen kurzen Blick auf die Nährwerte dieses Gerichts. Das Stifado selbst schlägt meiner Kalkulation nach mit ca. 1800kcal zu Buche, also 450kcal pro Portion. Dazu kommen noch einmal 890kcal für die Kritharaki, also 223kcal pro Portion, womit wir schließlich bei 673kcal pro Portion landen. Für ein so gehaltvolles Hauptgericht wie dieses halte ich das für einen absolut akzeptablen Wert – ich hatte mit deutlich mehr gerechnet. Daher gibt es aus meiner Sicht auch nichts mehr zu verbessern oder zu verändern.

Guten Appetit