Asiatische Glasnudel-Gemüsepfanne mit marinierter Hähnchenbrust – das Rezept

Schon seit einiger Zeit hatte ich ein Päckchen Glasnudeln im Schrank liegen, war aber nie dazu gekommen damit mal etwas zu kochen – doch heute erschien mir die Gelegenheit günstig. Für Glasnudeln gibt es viele Rezepte, ein großer Teil davon für Suppen aller Art. Doch mir war mehr nach etwas “handfesten”, also studierte ich kurz die Rezepte die es für Pfannengerichte dieser Art gab und kombinierte mir aus den vorhandenen Rezepten ein eigenes. Und was dabei heraus kam erwies sich als sehr gelungen, daher möchte ich die Gelegenheit nutzen das Rezept hier für die Netzwelt festzuhalten.

Was brauchen wir also für 2-3 Portionen?

Für die Marinade und zum würzen:
China-Würzmischung, Sambal Oelek, 1-2 Knoblauchzehen & dunkle Sojasauce
01 - Zutaten für Marinade

Außerdem benötigen wir noch:
250 – 300g Hähnchenbrust
02 - Zutat Hähnchenbrust

ca. 180g Glasnudeln
03 - Zutat Glasnudeln

1 große Möhre
04 - Zutat Möhre

3-4 Frühlingszwiebeln
05 - Zutat Frühlingszwiebeln

1 kleine Zucchini
06 - Zutat Zucchini

1 Handvoll getrocknete Mu-Err-Pilze
07 - Zutat Mu-Err-Pilze

90g Erbsen
08 - Zutat Erbsen

1 Handvoll Sojabohnenkeimlinge (Alternativ gehen natürlich auch Mungobohnenkeimlinge)
09 - Zutat Sojabohnenkeimlinge

400 – 450ml Klare Gemüsebrühe
10 - Zutat Klare Gemüsebrühe

sowie etwas Olivenöl zum anbraten

Zuerst marinieren wir erst einmal die Hähnchenbrust. Da die Marinade etwas Zeit braucht um einzuziehen bereiten wir alles am besten am Vormittag vor. Aus Sojasauce, etwas Sambal Oelek, den gepressten Knoblauchzehen und etwas China-Gewürzmischung mixen wir uns eine Marinade,
11 - Marinade herstellen

waschen, trocknen und schneiden die Hähnchenbrust in mundgerechte Stücke
12 - Hähnchenbrust schneiden

und legen sie dann in einem verschließbares Gefäß, wo wir die Stücke mit der Marinade übergießen und für 1-2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.
13 - In Marinade einlegen

Etwa eine Stunde vor dem Kochen legen wir außerdem die getrockneten Mu-Err-Pilze in etwas kaltes Wasser und weichen sie ein.
14 - Mu-Err-Pilze in Wasser einweichen

Wenn die Marinierzeit rum ist, beginnen wir damit, die verwendeten Gemüsesorten vorzubereiten soweit notwendig. Also waschen wir die Frühlingszwiebeln und schneiden sie in Ringe,
15 - Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden

schälen die Karotten und zerteilen sie in Stifte,
16 - Karotten in Stifte zerteilen

sowie waschen und würfeln die Zucchini.
17 - Zucchini würfeln

Jetzt können wir endlich mit der eigentlichen Zubereitung beginnen. Dazu entnehmen wir die Hähnchenbruststücke der Marinade und braten sie mit etwas Pflanzenöl scharf an.
18 - Marinierte Hähnchenbrust anbraten

Ist das Fleisch gut durch, drehen wir die Hitze auf eine mittlere Stufe hinunter und geben die Karottenstifte hinzu, um sie ebenfalls kurz mit anzubraten.
19 - Karotten hinzu

Es folgen die Frühlingszwiebeln, die wir kurz mit anschwitzen
20 - Frühlingszwiebeln anschwitzen

bevor wir die Zucchiniwürfel
21 - Zucchini hinzu

und die Erbsen ebenfalls addieren. Alles lassen wir bei gelegentlichem rühren einige Minuten mit braten.
22 - Erbsen addieren

Dann gießen wir die Gemüsebrühe auf.
23 - Mit Gemüsebrühe aufgießen

Jetzt ist es eine gute Gelegenheit die Glasnudeln vorzubereiten. Sie werden dazu nicht etwa gekocht, sondern einfach für 10 Minuten in etwas Wasser eingelegt.
24 - Glasnudeln einweichen

In unsere Pfanne geben wir nun noch die Mu-Err-Pilze hinzu, wobei wir zu große Stücke einfach etwas zerteilen. Solche Pilze brauchen laut Packungsbeschreibung mindestens 15 Minuten im köchelnden Gericht um durch zu sein.
25 - Mu-Err-Pilze beigeben

Wenig später können wir dann auch unsere Sojabohnenkeimlinge unterheben.
26 - Sojabohnenkeimlinge unterheben

Jetzt lassen wir den Pfanneninhalt kurz aufkochen und dann für ca. 5 bis 8 Minuten vor sich hin köcheln.
27 - Aufkochen und köcheln lassen

Während dessen können wir das Ganze mit etwas China-Gewürz abschmecken. Diese Mischung aus Kurkuma, Kreuzkümmel, Kariander, Bockshornklee, Knoblauch, Salz, Chillies, Petersilie, Paprika, gemahlenen Senfkörnern, Zucker, Liebstockwurz, Pfeffer und einigem mehr beinhaltet alles was wir für ein solches Gericht zum Würzen brauchen – von der Sojasauce vielleicht einmal abgesehen.
28 - Mit China Würzmischung abschmecken

Sind die Glasnudeln dann eingeweicht, lassen wir sie abtropfen und zerschneiden sie mit einer Schere in verzehrbare Länge. Da es sich hier um mehrere Meterlange Nudeln handelt, ist dies für den späteren Verzehr notwendig und wird sogar wortwörtlich so vom Hersteller auf der Verpackung empfohlen.
29 - Glasnudeln abgießen und zerschneiden

Die abgetropften Nudeln geben wir dann in die Pfanne hinzu
30 - Glasnudeln hinzufügen

und vermischen sie gut mit dem restlichen Inhalt. Dabei stellten sich die Glasnudeln als wahrer Schwamm heraus, denn die sogen die noch reichlich vorhandene Flüssigkeit vollständig in sich auf.
31 - Gut vermengen

Jetzt probieren wir unser Gericht
32 - Probieren

und schmecken es dabei noch etwas mit Sojasauce ab.
33 - Glasnudel-Gemüsepfanne / Glas noodles stir fry - Schuss Sojasauce hinzu

Einige Minuten lassen wir das ganze nun noch auf niedriger Stufe und bei gelegentlichem Rühren in der Pfanne, dann können wir die Platte auch schon ausstellen und das Gericht servieren.
34 - Glasnudel-Gemüsepfanne / Glas noodles stir fry - Fertiges Gericht

Sehr lecker kann ich hier mal wieder nur sagen. Die Glasnudeln waren trotz der nur kurzen Kochzeit genau richtig gekocht und ergänzten sich gut mit den verschiedenen Gemüsesorten, den Mu-Err-Pilzen und der pikant marinierten Hähnchenbrust, die eine angenehme, leichte Schärfe aufwiesen.

35 - Glasnudel-Gemüsepfanne / Glas noodles stir fry - CloseUp

Ich hätte ja nicht gedacht dass sie Nudeln so saugfähig sind und die vorhandene Flüssigkeit komplett in sich aufnehmen würden. Einen Moment hatte ich hier überlegt weniger Gemüsebrühe zu nehmen, da ich ja ein Pfannengericht und keine Suppe wollte, bin aber froh es nicht getan zu haben. Wie bei vielen asiatischen Gerichten sind die verwendeten Gemüsesorten natürlich frei variierbar – so wären hier durchaus auch noch Paprikastreifen oder Chinakohl denkbar gewesen – doch ich hatte mich einfach an das gehalten was ich noch vorrätig hatte. Mit dem Ergebnis war ich auf jeden Fall mehr als zufrieden – und mindestens eine Portion ist auch noch übrig geblieben, so dass ich bald testen kann ob man Glasnudeln auch aufwärmen kann. Ich werde hier dann natürlich darüber berichten.

Also: Guten Appetit

Nachtrag 02.08.2011: Habe mir die Reste am Dienstag Abend warm gemacht und kann auch dieses Gericht Vorbehaltlos für die Aufbewahrung im Kühlschrank und das spätere aufwärmen in der Mikrowelle freigeben. Die Mu-Err-Pilze sehen zwar nicht mehr so toll aus, aber geschmacklich gab es nichts daran auszusetzen.

Curry Gai [14.10.2010]

Zwar klang der “Marinierte Tofu mit Ingwer-Currygemüse” bei Vitaliy, was ich in ähnlicher Form hier schon mal probiert hatte, ganz gut. Und auch die “Gefüllte Paprikaschote mit Fleisch, dazu Reis und Tomatensauce” bei Tradition der Region sah ganz gut aus und selbst das “Cevapcici auf Tomatenreis mit Ajvar und Zwiebeln” bei Globetrotter schienen mir kalorientechnisch noch Vertretbar. Dennoch war mir heute irgendwie nach Asiatisch. Die “Poh Piard Thord – knusprige Frühlinsgröllchen” wären als Hauptmahlzeit jedoch zu wenig gewesen, also entschied ich mich schließlich für das “Curry Gai – Hühnerfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Erdnußsauce“. Dazu gabs natürlich noch eine Schale Reis, die ich mir mit einem Esslöffel Sambal Olek auf der einen und einem Esslöffel süß-saurer Sauce auf der anderen garnierte.

Curry Gai

Die Kombination des scharfen Sambal Olek und der ebenfalls leicht scharfen, aber viel mehr süß-sauren Sauce auf dem Reis erwies sich als gute Entscheidung. Dazu passte sehr gut natürlich das Curry Gai, das neben reichlich zarten, gebratenen Hähnchenfleischstücken wie üblich auch eine bunte Auswahl an verschiedenen Gemüsesorten enthielt. Ich entdeckte Zucchini, Karotten, Schoten, Keimlinge, Salat, Frühlingszwiebeln und einiges mehr. Garniert mit einer ganz leicht scharfen Erdnußsauce ein wahrer Genuß.
Bei der Allgemeinheit der Kantinengäste lag natürlich das Cevapcici in der Beliebtheit ganz vorne und somit auf Platz eins. Auf Platz zwei kamen heute meiner Meinung nach die Asia-Gerichte, knapp gefolgt von der gefüllten Paprika auf Platz drei und diese dann auch sehr knapp danach dem Tofu. Kalorientechnisch wäre natürlich das Tofu auch für mich am besten gewesen, aber letztlich dürfte auch das Geflügel mit viel Gemüse und Reis sich nicht allzu schlecht auf die Tagesbilanz ausgewirkt haben.

Mein Abschlußurteil:
Curry Gai: ++
Reis: ++

Pute süß-sauer [30.09.2010]

Am meisten hätte mich heute aus der regulären Küche wohl die “Farmerkartoffel mit Sauerrahm und Blattspinatgemüse” aus dem Bereich Vitality interessiert, ein Gericht dass ich hier und hier schon mal erfolgreich versucht hatte. Die “Bunten Tortellini in Gorgonzolagemüse und Parmesan” bei Globetrotter oder der “Schweinebraten mit Dunkelbiersauce und Kartoffelknödel” bei Tradition der Region reizten mich beiden nicht. Dann aber entdeckte ich in der Asia-Ecke neben “Asiatischem Gemüse, herzahft gebraten mit Currysauce” und “Moo Pad Bai Krapao – Gebratene Schweinefleischstreifen mit Chili, frischem Gemüse und frischem Thai-Basilikum” auch noch “Pute gebraten mit verschiedenem Gemüse in süß-saurer Sauce“. Irgendwie war mir heute nach etwas süß-saurem, also schlug ich hier zu – kombiniert mit der üblichen Schale Reis und einem Esslöffel Sambal Olek.

Pute süß-sauer / Turkey sweet-sour

Und ich hatte mich wirklich gut entschieden – und das nicht nur, weil gerade kurz vor mir der Wok aus dem sich die Gäste ihre Portion selbst entnehmen können frisch aufgefüllt worden war. Zwar waren die Putenfleischstücke mal wieder recht groß geraten, doch hier hatte ich vorgesorgt und mir sicherheitshalber ein Messer mit aufs Tablett gelegt. Dafür erwiesen sich die paniert gebratenen Fleischstücke als angenehm zart und saftig. Hinzu kam eine wirklich extrem breit gefächerte Auswahl an verschiedenen Gemüsesorten, ich entdeckte Karotten, Champignons, Frühlingszwiebeln, Paprika, Blumenkohl, Bambussprossen und einiges mehr. Gekrönt wurde das ganze schließlich durch die wirklich leckere süß-saure Sauce – wobei ich natürlich zugeben muss dass man hier wohl nicht viel falsch machen kann. Vor allem die Kombination aus der Schärfe des mit dem Reis vermengten Sambal Olek und dieser Sauce gab dem ganzen das besondere etwas. Ich war auf jeden Fall sehr zufrieden.
Die Allgemeinheit der Kantinengäste bevorzugte heute aber recht eindeutig den Schweinebraten, dem ich auf der allgemeinen Beliebtheitsskala heute den ersten Platz zubilligen würde. Danach wurde es dann schon schwieriger – ich denke aber dass die Asia-Gerichte auf Platz zwei kamen, gefolgt von den Tortellini und schließlich der Farmkartoffel. Auch wenn die süß-saure Pute mit Sicherheit kalorientechnisch nicht die optimalste Wahl war, so bereute ich meine Entscheidung letztlich absolut nicht.

Mein Abschlußurteil:
Pute süß-sauer: ++
Reis: ++

Seehecht in Kokosmilchsauce [24.09.2010]

Auch am heutigen Freitag bestand das Angebot der regulären Küche in unserem Betriebsrestaurant mal wie aus dem Dreiergespann aus Geflügelgericht bei Vitality, bestehend aus einem “Hähnchenbrust aus dem Ofen auf provenzialische Art mit Schmorgemüse und Zitronenkartoffeln“, einer Süßspeise bei den traditionell-regionalen Gerichten in Form von “Marillenknödeln in Vanillesauce in Zimt-Zucker” und schließlich einem Fischgericht bei Globetrotter, das heute aus einem “gebratenen Zander in Mandelbutter mit Petersilienkartoffeln” bestand. Am ehesten wäre da für mich wohl noch die Hähnchenbrust in Frage gekommen, Süßspeisen als Hauptgericht mag ich ja nicht und der Zander, den ich übrigens hier schon mal probiert hatte, fiel wegen der kalorienträchtigen Mandelbutter aus. Aber auch die Asia-Theke hatte heute einige interessante Gerichte im Angebot. Gut, die “Gebackene Ananas und Banane“, zu denen auch noch eine Art Honig serviert wurde, kamen natürlich aufgrund der Süßspeisen-Abneigung nicht in die nähere Auswahl, wohl aber das “Moo Pad Prik Bai Kraprao – Schweinefleisch mit Thaigemüse und scharfem Basilikum in Austernsauce” und der “Gebackene Seehecht mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce“. Letztlich entschied ich mich schließlich für den Seehecht, dieser erschien mir am verlockensten – und die Tatsache dass der Wok mit diesem Gericht gerade frisch aufgefüllt worden war spielte hier natürlich auch mit in die Entscheidung. Dazu gab es wie üblich eine mit einem Esslöffel Sambal Olek garnierte Schale Reis.

Seehecht in Kokosmilchsauce

Durch den frisch aufgefüllten Wok konnte ich natürlich besonders viel von dem Fisch abgreifen. Von dem Gemüse, zu dem unter anderem Paprika, Karotten, Zucchini, Salat und Keimlinge gehörten, war dadurch natürlich etwas weniger mit in die Schale geraten. Der mit einer Panade versehene Fisch war glücklicherweise vollkommen grätenfrei geraten und angenehm zart so wie ich es am liebsten mag. Die Kokosmilchsauce rundete das ganze schließlich gelungen ab. Bestimmt nicht gerade Kalorienarm, aber dennoch eine Entscheidung die ich nicht bereute.
Bei den anderen Kantinengästen erschien mir in der Beliebtheit heute die Hähnchenbrust ziemlich deutlich auf Platz zu liegen. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gericht, dann folgte das Zanderfilet und schließlich die Marillenknödel. Dazu kamen die üblichen Salatschüsseln und das, was ich persönlich als “gecustomizte Gerichte” bezeichnen möchte und bei dem die Esser sich aus den einzelnen Komponenten der Gerichte und der Gemüsetheke eigene Teller zusammenstellen. Wie das allerdings genau abgerechnet wird ist mir bisher noch etwas schleierhaft. Mir ist das aber zu umständlich – ich werde mich hier auch in Zukunft wohl lieber auf die vorkonzepierten Gerichte halten.

Mein Abschlußurteil:
Seehecht mit Kokosmilchsauce: ++
Reis mit Sambal Olek: ++

Putenstreifen in Kokosmilchsauce [21.09.2010]

Obwohl die “Farfalle el peperoni” aus dem Bereich Vitality nicht schlecht aussahen, der “Ciq au Vin – geschmorte Hähnchenkeule in Rotweinsauce auf Tagiatelle” (was ich hier, hier und hier bereits auf dem Teller gehabt hatte) kalorientechnisch wohl auch noch zu vertreten gewesen wären und selbst die traditionelle-regionale “Bratwurstschnecke auf Sauerkraut mit Püree” notfalls noch gegangen wäre, wandte ich mein Hauptaugenmerkt heute der Asia-Thai-Küche zu. Dort standen heute neben “Gaeng Kiew Wan Pak – Gebratenes frisches Gemüse in grünem Thai-Curry” und “Nua Pad Pram Hoi – Rindlfleisch mit Erbsenschoten, frischen Sojakeimlingen in Austernsauce” – einem Gericht das ich hier schon mal gegessen hatte – heute auch “Gebratene Putenstreifen mit frischem Gemüse in Kokosmilchsauce” auf der Karte. Dies erschien mir recht verlockend und so landete es mit der üblichen Schale Reis, die ich mit einem Esslöffel Sambal Olek verfeinert hatte, heute auf meinem Tablett.

Putenstreifen in Kokosmilchsauce / turkey stripes in cocos milk sauce

Zu reichlich panierten und gebratenen Putenfleischstreifen fand sich in einer milden, cremigen Kokosmilchsauce wie üblich eine reichliche Auswahl an verschiedenen Gemüsesorten – darunter Zucchini, Paprika, Salat, Keimlinge und Blumenkohl. Einziger kleiner Kritikpunkt den ich bei dem ansonsten sehr gelungenen Gericht anbringen möchte ist mal wieder die Tatsache, dass die Fleischstücke recht groß geraten waren. Aber damit konnte ich dank Messer umgehen.
Bei den anderen Kantinengästen erfreute sich meines Eindruckes nach die Bratwurst wohl der größten Beliebtheit, gefolgt vom Coq au Vin und dann den Asia-Gerichten. Auf dem vierten und letzten Platz kamen dann die Farfalle.

Mein Abschlußurteil:
Putenstreifen in Kokosmilchsauce: ++
Reis mit Sambal Olek: ++