Prima Currywurst Pommes – der Kurztest

Auf einen Hinweis in einem Kommentar auf die Mühlen-Currywurst bei flickr habe ich mir zum Testen nun mal die Prima Currywurst Pommes aus einem Netto Discounter hier in München besorgt. Soweit ich weiß handelt es sich bei Prima um eine Hausmarke der Netto-Kette, welche übrigens Teil des Edeka-Konzern ist. Zum sagenhaft günstigen Preis von gerade mal 1,99 Euro erhält man eine tiefgekühlte Portion Curry-Bratwurst in Sauce mit Pommes Frites mit einem Netto-Füllgewicht 350g. Dass bei einem solchen Preis kein hochwertiges Gourmet-Gericht zu erwarten ist, war mir dabei von Anfang an klar, aber ausprobieren wollte ich es auf jeden Fall einmal. Hier also ein weiterer Teil in meiner Testreihe von Fertig-Currywürsten.

01 - Prima Currywurst mit Pommes - Packung Front / Package front
Packung vorne

02 - Prima Currywurst mit Pommes - Packung hinten / Package back
Packung hinten

Laut Hersteller besteht dieses Fertiggericht zu 43% aus Curryketchup aus Tomatenmark, Branntweinessig, Wasser, Zucker, modifizierter Stärke, Speisesalz und Gewürzen, zu 34% aus Pommes Frites aus Kartoffeln, Sonnenblumenöl, Speisesalz und Gewürzen und zu 23% aus gegarter Bratwurst aus Schweinefleisch, Rapswöl, Speisesalz, Gewürzen, Zwiebeln, Dextrose mit Triphosphaten als Stabilisator und Gewürzextrakt.
Für die Zubereitung können wir zwischen dem Ofen und der Mikrowelle wählen. Im Ofen wird die geöffnete Packung mit dem noch gefrorenen Inhalt bei 200 Grad Ober-Unterhitze bzw. 180 Grad Umluft für 20 Minuten auf der mittleren Schiene erhitzt, in der Mikrowelle soll das Ganze bei 600 Grad für 9 bis 10 Minuten erhitzt werden. Nicht nur weil es schneller geht, sondern auch weil ich es bisher bei allen Tests dieser Art so gemacht hatte, entschied ich mich schließlich auch heute wieder für die Mikrowelle. Zuvor müssen wir aber natürlich noch die Packung öffnen.

03 - Prima Currywurst mit Pommes - Packung öffnen / Open package
Packung öffnen

Der Deckel ließ sich zwar nach kurzem Eindrücken an der unteren linken Ecke leicht ablösen, aber leider nicht ganz sauber, denn es blieben einige Rückstände der Pappe an den Kleberändern zurück.

04 - Prima Currywurst mit Pommes - Packungsinhalt gefroren / Content frozen
Packung geöffnet – gefrorener Inhalt

Anschließend kam das Ganze für erst einmal 9 Minuten in die Mikrowelle – was meiner Meinung nach auch vollkommen ausreichte.

05 - Prima Currywurst mit Pommes - In Mikrowelle erhitzen / Heat in microwave

Nach dem erhitzen unterschiedet sich der Packungsinhalt kaum von seiner gefrorenen Form, nur sie Sauce schien sich etwas einreduziert zu haben und hatte oben auf scheinbar einen leichten Film gebildet.

06 - Prima Currywurst mti Pommes - Fertig erhitzt / Heated
Packungsinhalt erhitzt

Obwohl der Packung kein Curry beilag, entschied ich mich dazu die Wurst noch mit etwas Currypulver zu garnieren.

07 - Prima Currywurst mit Pommes - Mit Curry bestreut / Dredged with curry
Mit Curry bestreut

Die Pommes Frites waren entgegen meiner Erwartung nicht etwa matschig geworden, sondern trotz des Erhitzens in der Mikrowelle sehr knusprig geworden, teilweise aber leider etwas zu knusprig und fast schon zu hart. Aber vom Würzgrad her waren sie gut gelungen, für Mikrowellen-Pommes ein durchaus vorzeigbares Ergebnis. Die feine Bratwurst war wie erwartet zwar keine Gourmet-Variante, aber ich fand sie im Rahmen des vorliegenden Preis-Leistungsverhältnisses in Ordnung. Die leider mal wieder relativ süße, aber gleichzeitig auch würzige Curry-Sauce war in der Wurst-Schale sowieso die dominierende Komponente in der Wurst-Schale dieses Gerichts.
Werfen wir abschließend noch einen kurzen Blick auf die Nährwerte dieses Gerichtes:

Nährwerte für: 100g 350g
(Portion)
Brennwert: 886kj
212kcal
3103 kj
741 kcal
Eiweiß: 5,1g 17,8g
Kohlehydrate:
davon Zucker:
21,7g
9,7g
75,8g
33,8g
Fett:
davon gesättigte Fetts.:
11,2g
3,0g
39,3g
10,4g
Kochsalz: 1,74g 6,08g

Natürlich kein leichtes Gericht, aber dürfte von Anfang an klar gewesen sein. Was aber auch hier wieder auffällt ist die große Menge von fast 34g hinzugefügtem Zucker, was über 11 Stücken Würfelzucker entspricht. Wie wir aus Erfahrung wissen, ist das bei Fertiggerichten leider Gang und Gäbe – und ich hatte auch nichts anderes erwartet.
Zusammengefasst lässt sich sagen, das es sich dabei Fertiggericht eine durchaus akzeptable Zusammenstellung handelt und für den schnellen Hunger absolut geeignet ist, aber man sollte natürlich auch nicht zu viel erwarten.

Meine Wertung: 2 MG

Rügenwalder Mühle Mühlen-Currywurst – der Kurztest

Lange hat es nichts Neues mehr in meiner langen Testreihe von Fertig-Currywurst-Zubereitungen gegeben, denn ich hatte einfach keine neuen Produkte mehr in den verschiedenen Supermärkten gefunden. Bis vor einigen Tagen, an mir in einem Edeka-Markt hier in München die mit gegrillter Bratwurst hergestellte Mühlen-Currywurst der Firma Rügenwalder Mühle aus Bad Zwischenahn im niedersächsichen Kreis Ammerland in die Hände fiel, die ich für 2,49 Euro schließlich erwarb. Nach dem Meica Curry-King, der Redlefsen Currywurst, der Quisit Currywurst mit Pommes, dem Iss was! Currymax, der Hardy’s Curry-Wurst, der Sonnen-Bassermann Meine Currywurst und dem Meica Curry-King 100% Geflügel heute endlich mal wieder ein weiteres Currywurst-Fertiggericht.
Die Mühlen-Currywurst kommt in einer Plastikschale mit 220g Einwaage, wovon laut Hersteller 110g aus Bratwurstscheiben bestehen soll. Dabei ist alles ohne Zusatz von Geschmacksverstärker, glutenfrei und laktosefrei. Geschmacksverstärker verstehe ich ja noch, woher jedoch bei einer Wurst Klebeeiweiße aus Getreide (Gluten) oder Milchzucker (Laktose) kommen sollen ist mir nicht ganz klar. Das erinnert mich ein wenig daran, dass einige Hersteller Gummibärchen neuerdings als Fettfrei deklarieren, obwohl diese ja nie Fett enthalten haben. Das ist eben Markteing oder das was einige dafür halten – aber das nur so am Rande erwähnt. 😉

01-Verpackung-vorne
Verpackung vorne

02 - Rügenwalder Mühlen-Currywurst - Verpackung hinten / Package back
Verpackung hinten

Werfen wir also nun einen kleinen Blick auf die Zutaten des Gerichts: Laut Hersteller finden wir zum einen die Bratwürste aus 90% Schweinefleisch, Speck, Wasser, Kochsalz, Gewürze, Gewürzextrakte und Traubenzucker mit Stabilisatoren wie Diphosphaten und Calciumlactat, alles umgeben mit einer essbaren Hülle aus Alginat, einer aus Braunalgen und Bakterien gewonnen Geliermasse – zum anderen die Sauce aus Wasser, Tomatenmark, Zucker, Branntweinessig, Kochsalz, Curry, Traubenzucker und modifizierter Stärke – beides auf je 50% der Gesamtmasse verteilt.
Für die Zubereitung stehen uns wie üblich zwei Wege zur Verfügung: Zum einen über 15 Minuten im heißen Wasserbad und zum anderen in nur 2 Minuten bei 600 Watt in der Mikrowelle – da brauchte ich natürlich nicht lange zu überlegen und entschied mich wie üblich für die Mikrowelle. Nach dem Abtrennen der umgebenden Papplasche von der eigentlichen Plastikschale finden wir an der Unterseite des oberen Teils dieser Papplasche zwei Papiertütchen befestigt, eine davon mit einem Currypulver befüllt, die andere enthält einen Holzgabel für den späteren Verzehr. Auf dem Deckel der Plastikschale finden wir außerdem weitere Informationen über die Personen, die das Produkt designed haben und einen Link samt QR-Code zu einem Video, dass eine kurze Geschichte über die Entwicklung der Rügenwalder Mühle Mühlen-Currywurst. Was davon aus der Feder der Marketing-Abteilung des Herstellers stammt und was davon Tatsachen entspricht, vermag ich natürlich nicht zu beurteilen.

03 - Rügenwalder Mühlen-Currywurst - Curry & Holzgabel
Currypulver & Gabel

04 - Rügenwalder Mühlen-Currywurst - Innenpackung
Innenpackung

Bevor wir die Plastikschale erhitzen können, müssen wir erst einmal die obere Folienabdeckung mit der Holzgabel oder irgend eines anderen spitzen Gegenstands einstechen, damit sich darunter beim erhitzen nicht zu viel Druck aufbauen kann.

05 - Rügenwalder Mühlen-Currywurst - Deckel einstechen
Deckel einstechen

Dann kommt sie für 2 Minuten bei 600 Watt in der Mikrowelle,

06 - Rügenwalder Mühlen-Currywurst - In Mikrowelle erhitzen
In Mikrowelle erhitzen

wird wieder entnommen und schließlich die Abdeckfolie abgezogen, die sich übrigens angenehm leicht und vollkommen rückstandslos entfernen lässt.

07 - Rügenwalder Mühlen-Currywurst - Packung-öffnen

Nun haben wir die in Sauce erhitzen Bratwurstscheibchen vor uns,

08 - Rügenwalder Mühlen-Currywurst - erhitzt

die wir nur noch mit der mehr als ausreichenden Menge an Currypulver bestreuen müssen

09 - Rügenwalder Mühlen-Currywurst - Mit Currypulver bestreuen

bevor wir unsere Currywurst endlich verzehren und genießen können. Dazu empfehle ich ein Stückchen Weißbrot oder ein Brötchen, mit dem man den Rest der Sauce aus der Schale holen kann.

10-Verzehrfertig

Die eher mild gewürzten Bratwurstscheibchen mit ihrem feinem Brät waren schon einmal geschmacklich sehr gut gelungen, allerdings fand ich Sauce – zumindest für meinen Geschmack – ein klein wenig zu süß geraten. Das würzige Curry-Pulver milderte diesen Eindruck aber glücklicherweise etwas ab. Nach Verzehr der Wurst-Stücke war, die ich immer großzügig mit Sauce umgab, war dennoch recht viel des Curry-Ketchups in der Schale übrig. Mit Hilfe eines Stückchens Weißbrot ließ sich diese aber doch noch einigermaßen sinnvoll verwerten – ist bei einer Grillbuden-Currywurst, zu der ein Brötchen gereicht wird auch nicht anders.
Werfen wir aber nun noch einen kurzen Blick auf die Nährwerte dieses Produktes:

Nährwerte für: 100g 220g
(Portion)
Brennwert: 929kj
223kcal
2043,8 kj
490,6 kcal
Eiweiß: 7g 15,4g
Kohlehydrate:
davon Zucker:
davon Stärke:
15g
14g
1g
52,0g
44,0g
Fett:
davon gesättigte Fetts.:
davon einfach unges. Fetts.:
davon mehrfach unges. Fetts.:
15g
6g
8g
1g
33g
13,2g
17,6g
2,2g
Kochsalz: 2,3 5,06g

Was auch hier mal wieder auffällt und was gleichzeitig meinen geschmacklichen Eindruck bestätigt ist die große Menge an Zucker die sich im Produkt findet. 14 Gramm entsprechen immerhin ca. 4.67 Stückchen Würfelzucker und welcher Koch würde auf die Idee kommen, fast 5 Würfelzucker in eine einzelne Portion eines Gerichtes stecken? Aber das kennen wir ja schon von vielen anderen Fertiggerichten: Zucker ist nun mal ein beliebtes Mittel um die Konsumenten ein wenig “anzufixen”. 😉
Insgesamt spielt die Rügenwalder Mühlen-Currywurst aber auf jeden Fall in der gehobenen Liga der Currywurst-Fertiggerichte, soviel steht fest – ich habe schon einige deutlich schlechtere Produkte dieser Art getestet. Natürlich ist die selbst gegrillte Currywurst vom Haus- und Hofmetzger natürlich immer vorzuziehen, aber für den schnellen Hunger kann ich die Rügenwalder Mühlen-Currywurst durchaus eine Alternative.

Meine Wertung: 2,5 MG

Weiße Currywurst mit Pommes Frites [02.10.2014]

Hätten die Gnocchi mit Ruccola und gedünsteten Kirschtomaten bei Vitality heute nicht mal wieder etwas angebrannt und trocken ausgesehen, hätte ich wahrscheinlich dort zugegriffen. So aber entschloss ich mich dazu, mich weiter umzusehen. Auf Asia-Gerichte wie Gebratenes Curry-Gemüse nach Thai-Art oder Moo Pad Takai – Schweinefleisch mit Bambusstreifen, Frühlingszwiebeln und Paprika in Chili-Zitronengrassauce hatte ich keine großen Appetit und der Tafelspitz vom Jungbullen mit Wirsing und Meerettichsauce, dazu Kartoffeln bei Tradition der Region sah zwar sehr lecker aus, aber da ich kein großer Fan von Meerrettich bin hatte ich auch hier etwas Bedenken. Blieben also noch die Currywurst (rot oder weiß) mit Pommes Frites und die als zusätzliches Sonderangebot auf die Speisekarte gesetzte 1/2 Schweinshaxe mit Kartoffel-Gurkensalat. Nach kurzem Abwägen fiel meine Wahl schließlich auf die Currywurst, wobei ich die weiße Variante wählte, die durch eine Bratwurst repräsentiert wurde, während die rote Currywurst aus Bockwurst bestand. Auf ein Dessert verzichtete ich heute mal.

Weiße Currywurst mit Pommes Frites / White curried sausage with french fries

Die Pommes Frites, die ich mir natürlich mit etwas Ketchup garniert hatte, waren zwar nicht mehr hundertprozentig heiß, aber noch warm, schön knusprig genug und heute sogar ausreichend gesalzen, dass ich hier auf einen Punktabzug verzichten kann. Und auch an der feinen Bratwurst mit ihrer warmen Curryketchup-Sauce und der Garnitur aus zusätzlichem Currypulver gab aus meiner Sicht keinen Grund zur Kritik. Nicht gerade ein leichtes Mittagsmahl, aber geschmeckt hat es alle Mal. 😉
Wie ich es nicht anders erwartet hatte, lag die Currywurst mit Pommes auch bei den anderen Gästen am höchsten in der Gunst und konnte sich somit den ersten Platz auf der allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Auf Platz zwei sah ich die Asia-Gerichte, knapp gefolgt vom Tafelspitz auf dem zweiten Platz, der 1/2 Schweinshaxe auf dem dritten Platz und sehr knapp dahinter den Gnocchi auf Platz vier.

Mein Abschlußurteil:
Currywurst: ++
Currysauce: ++
Pommes Frites: ++

Weiße Currywurst mit Pommes Frites [28.08.2014]

Nachdem ich gestern bereits Asiatisch gespeist hatte, wollte ich heute nicht gleich wieder an der Wok-Theke zuschlagen. Daher ließ ich die dortigen Angebote einfach mal außen und wandte meine Aufmerksamkeit der westlichen Küche zu, wo das Ebly-Gemüserisotto auf mediterrane Art im Bereich Vitality. Das sah auch nicht übel aus, aber ich verspürte doch etwas Appetit auf Fleisch. Und wäre bei der Gebratene Hähnchenbrust mit Tomate und Mozzarella gratiniert, dazu Tagliatelle mit Tomatensauce ais der Sektion Globetrotter nicht so mickrig gewesen, hätte ich vielleicht hier zugegriffen, so aber wählte ich schließlich die Currywurst (rot oder weiß) mit Pommes Frites bei Tradition der Region. Dabei entsprach “rot” einer Bockwurst (Berliner Variante) und “weiß” einer Bratwurst () und ich entschied mich dabei für die Bratwurst, auf die man die gewünschte Menge Currypulver selbst streuen musste. Außerdem durfte natürlich etwas Ketchup auf den Pommes nicht fehlen. Und obwohl das mit Sicherheit kein leichtes Mittagsgericht war, konnte ich es doch nicht lassen, das Ganze noch mit einen kleinen Becher Walnussmousse aus dem heutigen Dessert-Angebot zu ergänzen.

Currywurst mit Pommes Frites / Curried sausage with french fries

Die Pommes Frites waren außen schön knusprig und innen noch etwas weich, so wie es sein sollte. Und dieses Mal waren sie sogar ein mit etwas Salz versehen, so dass ich nur noch wenig nachwürzen musste. Zur überaus großzügigen Portion Pommes gab es eine ebenfalls angenehm große, mit Curryketchup und -pulver garnierte, feine Bratwurst, die sich zwar als nicht mehr ganz heiß erwies, aber noch genügend Temperatur besaß dass ich hier auf einen Punktabzug verzichten kann. Das luftig-lockere, nicht zu süße Walnuss-Mousse schloss das heutige Mittagsmahl schließlich sehr schmackhaft ab.
Wie es bei einem solchen Angebot nicht anders zu erwarten war, lag die Currywurst heute natürlich mit großem Vorsprung vor allen Gerichten auf Platz eins der Allgemeinen Beliebtheitsskala. Danach kam lange nichts, bevor schließlich die Hähnchenbrust auf Platz zwei folgte, knapp dahinter die Asia-Gerichte auf dem dritten Platz und das Ebly-Gemüserisotto auf Platz vier.

Mein Abschlußurteil:
Bratwurst: ++
Currysauce: ++
Pommes Frites: ++
Walnuss-Mousse: ++

Currywurst & Graubrot [24.08.2013]

Heute gab es mal nur ein ganz minimalistisches Mittagessen: Currywurst und ein Stück mit Butter beschmiertes Graubrot.

Currywurst & Graubrot

Nichts besonderes, aber notfalls reicht auch das um satt zu werden. 😉