Nudelauflauf mit Wurst, Speck & Feta- das Rezept

Auch am Sonntag musste ich mich natürlich wieder selbst um mein Mittagessen kümmern und was lag da näher als mal wieder selbst zu kochen. Als Grundlage für diese Zubereitung dient ein einfaches Nudelauflauf-Rezept, dass ich bereits seit meiner frühen Kindheit kenne und liebe, welches ich jedoch zum einen aus Experimentierfreude und zum anderen aus einkaufstechnischen Gründen etwas modifizierte. Doch das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Damit aber genug der langen Vorrede, kommen wir nun zu dem heutigen Rezept.

Für eine Auflaufform mit ca. 4 Portionen benötigen wir:

400-500g Spiralnudeln – wobei hier auch die meisten anderen Nudeln wohl ihren Zweck erfüllen würden
01 - Zutat Spiralnudeln

4 – 5 Eier
02 - Zutat Eier

ca. 200g Wurst am Stück – im Originalrezept wird hier Jagdwurst verwendet, ich habe diese aber leider in den Supermärkten in denen ich war nicht am Stück bekommen, daher wählte ich ersatzweise geräucherte Fleischwurst die ebenfalls ihren Zweck erfüllte
03 - Zutat Wurst

ca. 150 – 200g durchwachsenen Speck – hier kann man sowohl ein ganzes Stück beim Metzger kaufen und klein schneiden als auch bereits fertige Speckwürfel nehmen. Da ich letztere noch im Kühlschrank hatte, entschied ich mich für diese Variante
04 - Zutat Speckwürfel

einen Schuß Milch (ca. 20-30ml, evtl. mehr)
05 - Zutat Milch

optional zum überbacken etwas Feta oder irgend einen anderen Käse, je nach Geschmack
06 - Zutat Feta

sowie zum Würzen Salz und Pfeffer, was ich zusätzlich zum Originalrezept noch durch etwas frisch geriebene Muskatnuss ergänzte.
Außerdem ist noch etwas Magarine oder ähnliches zum ausfetten der Auflaufform denkbar, aber nicht unbedingt nötig wie ich finde.

Kommen wir nun zur Zubereitung:

Zuerst kochen wir die Nudeln nach Packungsanleitung
07 - Nudeln kochen

Während die Nudeln kochen, schneiden wir die Wurst in Mundgerechte Stücke. Ich denke dass ich sie noch etwas kleiner als hier hätte schneiden können, es funktionierte aber glücklicherweise auch so.
08 - Wurst schneiden

Nun schlagen wir die Eier in ein passendes Behältnis auf – ich ergänzte die vier hier gezeigten noch um ein fünftes, da die Gesamtmenge so mehr zu der Nudelmenge passte –
09 - Eier aufschlagen

und verquirlen sie mit Hilfe einer Gabel oder einem anderem passenden Werkzeug.
10 - Eier verquirlen

Zwischendurch dürften auch die Nudeln fertig sein, die wir in ein Sieb abgießen und mit etwas kaltem Wasser abschrecken.
11 - Nudeln abgießen

Dann geben wir einen Schuß Milch zu den Eiern, den wir ebenfalls mit untermischen
12 - Milch zugießen

und würzen das Ganze dann mit Salz und Pfeffer
13 - Mit Salz und Pfeffer würzen

sowie noch mit etwas Muskatnuss – ich verwendete frisch geriebene, notfalls tut es aber auch normales Dosenmuskatnuß-Pulver.
14 - Mit Muskatnuss würzen

Zwischendurch schalten wir den Backofen ein und heizen ihn auf 200Grad vor.
18 - Auf 200 Grad vorheizen

In die Auflaufform mischen wir nun die Nudeln mit den Wurstwürfeln und dem Speck
15 - Nudeln, Wurst und Speck mischen

und verteilen dann die gewürzte Eier-Milch-Mischung gleichmässig darüber.
16 - Mit Eimasse übergießen

Optional kann man alles dann noch mit etwas Käse seiner Wahl bestreuen – ich entschied mich dabei heute für Feta, aber auch Gouda oder jeder anderer zum überbacken geeigneter Käse kann hier verwendet werden.
17 - Mit Feta bebröseln

Jetzt schieben wir die Auflaufform auf der mittleren Schiene in den vorgeheizten Backofen.
19 - Im-Backofen

Dort verbleibt das ganze für 30 bis 45 Minuten, schließlich entnehmen wir die Auflaufform dem Backofen
20 Nudelauflauf - Fertig gebacken

und können uns daran machen unseren Nudelauflauf zu genießen.
21 - Nudelauflauf - Portion auf Teller

Ich liebe daran ja besonders die Eiermasse, die sich im unteren Bereich mit den Nudeln verbunde hat, aber auch die Idee das ganze mit Feta-Käse zu überbacken erwies sich als schmackhafte und gute Wahl.
22 - Nudelauflauf - In Auflaufform

Ein einfaches und schnell zubereitetes Gericht, dass ich wirklich vorbehaltlos weiter empfehlen kann. Abgekühlt und im Kühlschrank aufbewahrt hält sich das ganze auch einige Tage und kann problemlos in der Mikrowelle aufgewärmt werden, was meiner persönlichen Meinung nach dem gute Geschmack keinen Abbruch tut. Mir hat es jedenfalls mal wieder gut geschmeckt und ich habe auch noch etwas für den Montag oder Dienstag Abend übrig.

Burrito mit Hackfleisch-Reis-Füllung – ein Kochexperiment

Heute wollte ich mal wieder etwas kochen, doch irgendwie konnte ich mich Anfangs nicht richtig entscheiden was ich machen könnte. Dann kam ich auf die Idee, dass ich schon lange keinen richtigen Burrito mehr gegessen hatte – vor allem hier in Deutschland. Also besorgte ich mir noch ein paar Zutaten und machte mich ans Werk. Ich entschied mich dabei für eine Zubereitung mit einer mexikanisch angehauchten Rinderhack-Reis-Füllung. Gleich zu Beginn sei dabei jedoch angemerkt, dass es sich um ein wirkliches Kochexperiment handelt – über Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge jeder Art würde ich mich sehr freuen. Wichtig war mir dass dabei etwas wie hier oder hier in San Francisco bzw. hier in Boston dabei heraus kommt, mein Ergebnis nicht aber dem Teil aus Köln gleicht. 🙂

Was brauchen wir also?

100g Reis – ich verwendete Vollkornreis den ich noch vorrätig hatte, hier wäre aber auch Langkornreis denkbar
01 - Zutat Reis

eine kleine Dose Kidneybohnen (125g Abtropfgewicht)
02 - Zutat Kidneybohnen

eine kleine Dose Mais ( ca. 100g)
03 - Zutat Mais

2 kleine Tomaten
04 - Zutat Tomaten

1-2 Chilischoten
05 - Zutat Chilis

1 kleine Zwiebel
06 - Zutat Zwiebel

1/2 kleine Paprika
07 - Zutat Paprika

250g Rinderhack
08 - Zutat Rinderhack

1 Zehe Knoblauch
09 - Zutat Knoblauch

etwas Guacamole und/oder Sour Cream – wobei man Guacamole in hiesigen Supermärkten meist in den Knabberzeug-Regalen und nicht bei den Tortillas und anderen mexikanischen Zutaten findet. Wer mag, kann die Guacamole natürlich auch selbst machen.
10 - Zutat Guacamole

einige Weizen-Tortillawraps
11 - Zutat Tortillawrap

sowie zum Würzen Salz, Pfeffer, Chilipulver und etwas Tabasco.

Zuerst kochen wir den Reis nach Packungsbeschreibung.
12 - Reis kochen

Während der Reis vor sich hin kocht, entkernen wir die Chilis und zerschneiden sie in kleine Quadrate.
13 - Chili schneiden

Außerdem ritzen wir die Tomaten kreuzförmig ein, übergießen sie mit kochendem Wasser und schälen, entkernen und würfeln sie anschließend.
14 - Tomaten häuten

Die Zwiebel hacken wir zusätzlich in kleine Würfel.
15 - Zwiebeln schneiden

Ist der Reis fertig gekocht, entnehmen wir ihn dem Kochbeutel und stellen ihn erst einmal bei Seite.
16 - fertiger Reis

Nun kommen wir zur Zubereitung der Hackfleisch-Füllung:
Zuerst schwitzen wir die gepresste Knoblauchzehe mit den Chilis in etwas Öl in einer Pfanne an.
17 - Knoblauch und Chilis anschwitzen

Dann fügen wir Zwiebeln und Rinderhack hinzu und zerteilen alles ein wenig mit einem Pfannenwender
18 - Rinderhack und Zwiebeln beigeben

um das Ganze kräftig mit Salz, Pfeffer und Chilipulver zu würzen.

19 - Mit Salz und Pfeffer würzen 20 - Mit Chili würzen

Ist alles einigermaßen durch, fügen wir zuerst die Paprika hinzu und lassen sie kurz mit anbraten.
21 - Paprikawürfel hinzugeben

Dann folgen die Tomatenwürfel
22 - Tomaten beifügen

die Kidneybohnen
23 - Kidneybohnen hinzufügen

und der Mais.
24 - Mais addieren

Zum Schluß schmeckte ich das ganze noch mit einem Schuß Tabasco ab und ließ es einige Minuten auf mittlerer Stufe in der Pfanne schmoren.
25 - Mit Tabasco abschmecken

Nachdem die Pfanne abgestellt war, ging es daran den Burrito zu füllen.

Zuerst erwärmen wir den fertigen Weizentortilla etwas. Da ein einmal erhitzter Tortilla schnell auskühlt und trocken wird, nahm ich mir die Teigfladen einzeln vor und steckte sie für etwa 45 Sekunden in die Mikrowelle, wobei ich sie mit etwas Küchenpapier umgab, damit sie nicht schon während des Erwärmens austrocknen. Alternativ kann man das Ganze auch in einem vorgeheizten Backofen bei 200Grad tun, allerdings erschien es mir etwas aufwändig wegen einzelner Burritofladen den Backofen einzuschalten.
26 - Tortilla erwärmen

Dann ging es ans füllen:
Wir nehmen also den warmen Tortilla-Teigfladen
27 - Burrito füllen Anfang

bestreichen ihn mit etwas Sour Cream
28 - Mit Sour Cream bestreichen

und fügen die Hackfleisch-Gemüse-Mischung darauf hinzu.
29 - Mit Füllung belegen

Nun folgt etwas Guacamole
30 - Mit Guacamole bestreichen

und der Reis, den ich hier auf die Guacamole gegeben habe.
31 - Mit Reis belegen

Dann folgt das Rollen des Burritos, das sich als etwas Tricky herausstellte. Als beste Lösung stellte sich heraus, dass man während man die einen beiden Seiten umschlägt die anderen Seiten mit den Daumen nach Innen drückt und sie somit in den Burrito legt. Dabei hat mit dieses Video auch ein wenig geholfen und soll deswegen nicht unerwähnt bleiben. Und das Ergebnis konnte sich durchaus sehen lassen.
32 - Burrito rollen

Mit Sicherheit war das ganze noch nicht hundert Prozent perfekt – vor allem weil ich leider keine Silberfolie im Haus hatte um den Burrito nach dem Rollen etwas zu stabilisieren wie ich es aus den Burrito-Restaurants in San Francisco kannte, dennoch habe ich mir die Burritos die bei meinem Experiment heraus kamen schmecken lassen und war mit dem Ergebnis durchaus zufrieden.
33 - Gefüllter Burrito - Inhalt

Dabei gebe ich gerne zu, dass erst mein zweiter Versuch den Burrito zu rollen einigermaßen gut gelungen ist, aber daher nenne ich das ganze ja auch “Kochexperiment”. 🙂
Alternativ hätte man natürlich noch mit anderen Zutaten und vor allem etwas Käse in der Füllung herum spielen können. Viele Rezepte die ich in deutscher Sprache gefunden hatte sprachen auch noch davon, die Burritos mit Käse zu überbacken, das hätte aber nicht meinen selbst gestellten Vorgaben entsprochen, einen amerikanischen Westküsten-Burrito zu fabrizieren. Ich konnte mit dem Ergebnis auf jeden Fall recht zufrieden sein. Sollte es Anmerkungen und Tipps zu dem Thema geben, würde ich mich über Kommentare jeglicher Art sehr freuen.

Guten Appetit

Linsen-Frikadellen mit Bratkartoffeln – das Rezept

Heute entschloss ich mich dazu, mal etwas “bodenständiger” zu kochen und wählte als Gericht Frikadellen und Bartkartoffeln. Um das ganze etwas aufzupeppen suchte ich mir dazu eine etwas abweichende Zubereitungsform für die Frikadellen und stieß dabei auf Frikadellen mit roten Linsen. Doch dazu später mehr – denn zuerst kamen die Kartoffeln an die Reihe.
Es ist ja ein wahrer Glaubensstreit ob man Bratkartoffeln nun aus Pellkartoffeln oder frischen, ungekochten Kartoffeln fertigt. Ich bin zwar auch Rezepte gestoßen, die Salzkartoffeln verwenden, aber das ist nur eine ganz kleine Fraktion, die ich hier mal außen vor lassen möchte. Ich selbst kenne es eigentlich nur mit Pellkartoffeln – am besten vom Vortag und abgekühlt, damit sie beim schneiden nicht so zerfallen. Daher kochte ich mir gestern Abend noch meine drei verbleibenden Kartoffeln und befreite sie nach dem Abschrecken mit kaltem Wasser sofort von ihrer Pelle. Nach dem Abkühlen wanderten sie dann leicht abgedeckt in den Kühlschrank.
01 - Pellkartoffeln

Auch beim kochen von Pellkartoffeln gibt es viele Meinungen: Die einen machen es mit reinem Wasser (wie ich), andere fügen Salz oder Gewürze wie Thymian oder Rosmarin mit ins Wasser. Kann man natürlich machen – muss man aber auch nicht. Ich bleibe da dann doch lieber bei reinem Leitungswasser.
Am nächsten Tag begann ich dann mit der Vorbereitung der Frikadellen. Zuerst weichte ich ein gutes halbes Brötchen vom Vortag in Milch ein.
02 - Brötchen in Milch

Natürlich kann man auch Wasser zum einweichen nehmen, aber ich finde dass die Frikadellen “fluffiger” und weniger fest werden wenn Milch verwendet wird – daher wählte ich diesen Weg.
Während das Brötchen sich vollsog, machte ich mich daran ein paar rote Linsen (ca 30g) abzukochen. Da rote Linsen ja geschält sind reichen hierzu 6-8 Minuten – ein vorheriges Einweichen fällt vollkommen weg. Nach dem Kochen schreckte ich sie ab und ließ sie in einem Sieb abtropfen.
03 - Linsen kochen

Das Brötchen wurde dann mit einer Gabel ausgedrückt und zusammen mit ca. 250g Hackfleisch, den Linsen sowie einem Eigelb in eine Schüssel gegeben. Ich verwende anstatt des ganzen Eis nur ein Eigelb, da ich mir habe sagen lassen dass dies zusätzlich zu weniger festen Frikadellen führt. Wir wollen ja hier keine “Bremsklötze” anfertigen. 😉
Die Masse würzte ich noch etwas mit Salz und Pfeffer – jedoch nicht zu viel, da ich dieses mal gewürztes Schweinegehacktes bekommen hatte. Normalerweise bin ich ja ein großer Fan von Frikadellen aus gemischten Gehacktes (Rind und Schwein) – aber leider hatte ich gestern nur reines Schweinegehackte bekommen.
04 - Frikadellen Zutaten

Das ganze Vermenge ich dann kräftig mit den Händen, die vorher etwas angefeuchtet werden. Von der Verwendung einer Küchenmaschine (wenn ich denn mal eine hätte) wurde wie ich bei meiner Recherche herausfand abgeraten, da sie angeblich die Struktur des Fleisches zu sehr zerfetzen würde. Na ja, was soll ich sagen? Gehacktes ist doch nichts anderes als quasi durch einen Fleischwolf zerfetztes Fleisch – da kann man nicht mehr viel mehr zerfetzen – aber vielleicht liege hier ja auch falsch.
Wer will kann auch noch etwas Samba Olek (oder heißt es doch Sambal Oelek?) in die Frikadellenmasse geben.
05 - Samba Olek

Alternativ habe ich noch Zubereitungsformen mit der Zugabe von Zwiebeln, Knoblauch, Senf, diversen Gewürzen bis hin zur Füllung der Frikadellen mit Feta-Käse im Netz gefunden. Das eine oder andere – vor allem die Füllung mit Fetakäse – werde ich auf jeden Fall mal für die spätere Zubereitung speichern.
Schließlich forme ich die Frikadellen und wälze sie abschließend in etwas Paniermehl. Auch hier streiten sich die Geister – es gibt eine große Fraktion von Kochinteressierten, die ihre Frikadellen ohne Paniermehl roh braten – ich jedoch finde es mit einfach leckerer, da die Kruste so knuspriger wird.
06 - Formen und panieren

Nun ging es an die Bratkartoffeln. Zuerst zerließ ich etwas Butterschmalz in einer Pfanne, dann ließ gab ich Speck und Zwiebeln hinzu, die ich etwas anbriet. Als letztes folgten die in Scheiben geschnittenen Kartoffeln.
06 - Zwiebeln, Speck und Kartoffeln anbraten

Das ganze würzte ich nach Geschmack mit Pfeffer, Salz und etwas süßem Paprikapulver.
07 - Würzen

Kurz bevor sie fertig sind gebe ich noch immer ein bis zwei Eier hinein – das bindet das ganze noch etwas und schmeckt recht lecker.
08 - Ei dazu

Während die Bratkartoffeln auf niederiger Flamme weiterbruzzelten, machte ich mich daran die Frikadellen zu fertigen. Wieder zerließ ich etwas Butterschmalz und gab schließlich die panierten Fleischklöpse hinein, die ich unter häufigen Wenden von beiden Seiten anbriet.
09 - Frikadellen braten

Um sicher zu gehen dass sie auch durch waren, zerteilte ich die größte der drei in der Mitte – und es sah tatsächlich danach aus.
10 - Frikadelle innen

Inzwischen schienen auch die Bratkartoffeln soweit zu sein.
11 - Bratkartoffeln final

Also brauchte ich das ganze nur noch auf einen Teller zu geben und fertig war das Mittagsgericht.
12 - Gericht final

Die Frikadellen sind wirklich extrem gut gelungen – innen schön locker, draußen leicht knusprig und angenehm kräftig im Geschmack. Bei den Bratkartoffeln war ich leider nicht so zufrieden.Obwohl ich große Schreiben geschnitten hatte, waren sie mir beim Braten doch in recht kleine Stücke zerfallen. Außerdem erschienen sie trotz der Beigabe der Eier etwas trocken. Ob das nun an der Kartoffelsorte (es handelte sich um irgendwelche Bio-Kartoffeln aus dem teGut), zu viel bzw. zu wenig Fett oder zu häufigen Wenden meinerseits lag, kann ich leider nicht sagen. Für Hinweise in dieser Sache wäre ich jedoch dankbar. Geschmeckt haben sie aber denoch ganz gut – wenn auch nicht perfekt. Alles in allem ein vollwertiges und schmackhaftes, wenn auch simples Gericht.

Meine Wertung: 2,5 MG