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Poularde mir Blattspinat und Reis [29.05.2008]

Thursday, May 29th, 2008

Heute mußte ich kurzfristig umdisponieren und wir landeten so schließlich im Hotel-Restaurant “Zur Noll” in der Oberlauengasse – mit einer etwas anderen Mittagscrew als sonst und weitaus früher als normalerweise, denn wir waren bereits um 12.00 Uhr Ortszeit aufgebrochen. In der “Noll” war natürlich das Hausgericht, die sog. “Schnitzelpfanne” ein große Versuchung für mich, aber ich entschied mich dann doch für das aktuelle Gesund in Deutschland Gericht von der Tageskarte: “Poularde mit Spinat und Reis” – einer Mahlzeit die mir durchaus als aktzeptable Alternative erschien. In der regulären Karte war diese mit 7,50 €uronen zwar etwas oberhalb meines normalen Limits – aber dank meiner Stammgastkarte wußte ich, daß ich nur 6 €uronen inklusive kleinem Getränk zu zahlen hätte. Nach unter einer Viertelstunde Wartezeit erhielten wir auch dann schon unsere bestellten Speisen.

Das Geflügelfleisch war mit Fetakäse und etwas Blattspinat zubereitet – und das ganze in einer sehr schmackhaften Tomatensoße – war wirklich eine gute und vor allem aus meiner Sicht mit Sicherheit weitaus gesündere und kalorienarmere Variante zur Schnitzelpfanne mit Pommes Frites, für welche sich die anderen drei Begleiter entschieden hatten. Und die Portionsgröße reichte mehr als aus, um satt zu werden. Eine besondere Betrachtung möchte ich auch noch den Blattspinat erwähnen, der sehr lecker mit einigen großen Zwiebelstücken zubereitet war – sehr sehr schmackhaft muß ich sagen. Der Reis bestand aus Natur- und Normalreis – allerdings in so komprimierter Form, daß ich davon ausgehen muß, daß ich davon ausgehen muß, daß es sich hierbei um vorgefertigte Großmarktware handelt. Machte aber keinen Unterschied, so empfand ich, die Gesamtkomposition war hier einfach gelungen. Und mit einer kleinen Apfelschorle für 6 €uronen auch nicht wirklich teuer – verglichen mit anderen Lokalitäten hier in der Innenstadt. Das Hotel-Restaurant Zur Noll ist eindeutig immer wieder einen Besuch wert – mal schauen wann wir das nächste Mal dort landen…

Gebackene Gänsestreifen [09.04.2008]

Wednesday, April 9th, 2008

Nachdem wir uns heute zuerst unentschlossen einfach nur in Richtung des Marktplatzes und diskutierten zuerst über einen Besuch im Alt Jena oder Kartoffelhaus, auf meinen Vorschlag hin in Richtung des Restaurant und Hotels zur Noll in der Oberlauengasse. Nachdem wir im Eingangsbereich einen freien Tisch gefunden hatten, mußten wir leider erst einmal warten. Man hatte uns scheinbar irgendwie vergessen oder übersehen. Erst auf Nachfrage brachte man uns schließlich die Karte, von der uns jedoch primär die reduzierte Mittagskarte interessierte. Interessant darauf klangen vor allem das gedünstete Seelachsfilet und die Gebackenen Gänsestreien mit asiatischem Gemüse und Reis – die wir samt kleinem Getränk zum Stammgastkarteninhaber-Preis von 6 €uronen erhielten. Nur einer meiner Begleiter entschied sich für die Rippchen aus dem Stammtisch-Standardangebot mit Majo, schafer Jalapa-Sauce und Senf sowie Graubrot – eine Speise, die ich den Lesern hier natürlich nicht vorenthalten möchte – vor allem aufgrund ihrer Massighaftigkeit.

Ich und mein anderer Begleiter erhielten schließlich etwa zur selben Zeit, die Warteperiode betrug maximal 15 Minuten, unsere Gänsestreifen. Leider ist das Bild heute etwas unscharf geworden, aber dennoch möchte ich die Abbildung nicht vorenthalten – zumindest um eine Vorstellung von dem Gericht bekommen zu können.

Obwohl die Einzelkomponenten durchaus von guter Qualität waren, stimmte das Verhältnis meiner Ansicht nach nicht so recht. Verglichen mit der großen Portion Reis und der ebenfalls ansehnlichen Portion an dunkel gebackenen Gänsefleisch-Streien samt Haut, war die Menge von scharfer Sauce und Gemüse, darunter hauptsächlich Karotten und Zuchini, aus unserer Sicht einfach zu klein gewählt. Sie reichte nicht ganz aus, um das von Haus aus sowieso etwas trockene Gänsefleisch und den Reis zu kompensieren. Zum satt werden reichte es aber alle mal – vor allem die Menge an Gänsefleisch zeichnete das Gericht aus. Von meiner Seite aus sei nur noch zu erwähnen, daß ich – natürlich – mal wieder den schwarzen Peter gezogen hatte und die Portion mit vielen Knorpeln erwischt hatte, während mein Begleiter mit dem gleichen Gericht vollkommen Knorpelfrei aus unserem Mittagsmahl heraus ging. Aber was solls – abgesehen von den oben genannten kleineren Unschönheiten hat sich der Besuch in der Noll durchaus mal wieder gelohnt.

Fisch-Gemüse-Auflauf [25.03.2008]

Tuesday, March 25th, 2008

Nach dem verlängerten Wochenende verschlug es uns zum Mittag heute mal wieder ins Hotel und Restaurant Zur Noll in der Oberlauengasse hier in Jena. Nach dem Studium der Mittagskarte war ich einige Zeit hin und her gerissen, ob ich nun wieder eine Schnitzelpfanne, das dort angebotene Knoblauchkotlett mit Bratkartoffeln oder den Fisch-Gemüse-Auflauf probieren sollte. Und entgegen meiner sonstigen Vorlieben ließ ich mich doch tatsächlich dazu hinreißen, besagten Fisch-Gemüse-Auflauf zu bestellen – trotz des eindeutigen Hinweises daß es sich um ein gesundes Fitnessgericht handelte. Man hatte das Gericht sogar speziell eingerahmt, um auf diese Tatsache hinzuweisen – doch ich schlug alle Warnungen in den Wind und orderte es. Die Wartezeit gestaltete sich etwas länger – etwas mehr als 20 Minuten, doch schließlich erhielten wir die Speisen serviert.

Und meine schlimmsten Berfürchtungen bewahrheiteten sich: Neben dem Fisch befand sich doch tatsächlich frisches, zart gekochtes Gemüse in meiner Schale – in größeren Mengen: Karotten, Zucchini, Sellerie, Paprika und kleine Parytomaten – das ganze überbacken mit einer nur dünnen Schicht Käse und dazu drei Scheiben Vollkorn-Baguette. So viele Vitamine und kaum Fett!!! Was hatte ich nur getan? 😉
Aber nun mal ehrlich: Obwohl es sich um eine wirklich gesundes und fettarmes Gericht handelte, fand ich es letztendlich wirklich lecker. Natürlich war es bei weitem nicht so Geschmacksintensiv wie reguläre Speisen, doch Dank etwas Zitrone, die ich mir noch nachbestellen mußte, da man sie auf meinem Teller zuerst vergessen hatte, erwies sich das ganze als wirklich ganz gut. Natürlich kommt es was die Geschmacksintensität ankommt nicht an ein sagen wir “ungesunderes” Gericht ran – aber hin und wieder kann man sich so etwas wirklich mal gönnen.

Schnitzelpfanne im Hotel Zur Noll [18.03.2008]

Tuesday, March 18th, 2008

Zuerst hatten wir überlegt einfach nur zu Subway zu gehen – doch irgendwie entwickelte sich die Planung der Mittagspause schließlich so, daß wir ins Hotel “Zur Noll” in der Oberlauengasse gingen, um dort unser Mittagsmahl einzunehmen. Die Mittagskarte bot jedoch leider wenig interessantes, daher griff ich schließlich auf DIE Spezialität in der Noll zurück: die Schnitzelpfanne. Und innerhalb von etwa 12 Minuten hatten wir unsere Speisen dann auch schon auf dem Tisch.

Für gerade einmal 6 €uronen (dank der grünen Stammgastkarte über die wir alle verfügten) erhielten wir eine wirklich mehr als annehmbar große Portion, bestehend aus einem großen Stück Fleisch mit geviertelten Champignons Pommes und etwas Soße, dazu Pommes und außerdem einen externen Teller Salat, der auf dem obigen Bild leider nicht zu sehen ist. Und um das ganze abzurunden umfasste das Mittagsmahl auch noch ein kleines Getränk. Und abgesehen davon, daß einige von uns meinten die Pommes könnten etwas mehr gewürzt sein, was aber auch auf persönliche Präferenzen zurückzuführen sein könnte, gab es am Gesamtgericht absolut nichts auszusetzen. Ich kann der Noll nur ein weiteres Mahl meine Empfehlung aussprechen.

Schnitzelpfanne [20.12.2007]

Thursday, December 20th, 2007

Die erste Überlegung heute war es gewesen, wieder in Quirinus zu gehen – doch leider waren dort alle Plätze belegt und es bestand keine Aussicht, kurzfristig einen freien Tisch zu bekommen. Daher mußten wir umdisponieren und wandten uns zuerst in Richtung des Markplatzes, um schließliche einer Eingebung folgend im Hotel und Restaurant “Zur Noll” in der Oberlauengasse zu landen.

Aber auch hier sah es zuerst schlecht mit einem freien Tisch aus – wir waren heute immerhin eine Gruppe von fünf Personen und für solche Gruppenstärken gestaltet es sich schwierig, genügend Sitzplätze zu finden. Doch in einem Seitenraum hatten wir Glück und konnten uns dort niederlassen. Es dauerte einige Zeit, dann hatten wir Karten plus einer Tageskarte in Form eines Zettels erhalten und stöberten kurz darin herum. Drei von uns, ich eingeschlossen, entschieden sich für die gute alte Noll Schnitzelpfanne, während die beiden anderen Putencurry mit Reis und Rotbarschfilet von der Tageskarte wählten.
Damit begann das lange warten – es ist wohl nicht übertrieben zu sagen, daß es geschlagene 30 – 40 Minuten dauerte, bis wir schließlich endlich unsere bestellten Speisen erhielten. Zu lange für meinen Geschmack, aber aufgrund des starken Besucherandrangs während unseres Besuches hätten wir wohl damit rechnen müssen.
Endlich standen unsere Mittagsspeisen vor uns – zum einen eine Schnitzelpfanne, die zwar reichhaltig erschien, in meiner Erinnerung aber früher noch umfangreicher gewesen war

und als Ergänzung noch ein gut gefüllter Teller Salat, der neben Krautsalat und solchem aus Karotten auch noch etwas Fetakäse sowie einiges mehr enthielt.

Auszusetzen gab es abgesehen von der Portionsgröße der Schnitzelpfanne kulinarisch gesehen nichts. Für gerade einmal 6 €uronen dank unserer Noll Stammgastkarte ein doch durchaus lohnender Besuch – nur die langen Wartezeiten waren uns allen deutlich ein Dorn im Auge. Ich rege an dieser Stelle an, unsere Mittagszeit etwas nach vorne oder hinten zu shiften, um die Stoßzeiten in den Jenenser Lokalitäten etwas zu vermeiden – und hoffe daß meine Anregung zumindest zur Kenntnis genommen wird.