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Gebratenes Hokifilet auf pikanter Kartoffel-Bohnenpfanne [21.01.2015]

Wednesday, January 21st, 2015

Das heutige Speisenangebot unseres Betriebsrestaurants bot mal wieder keine großen Überraschungen auf: An der Asia-Thai-Theke gab es Bami Goreng – Gebratene Nudeln mit verschiedenem Gemüse in Currysauce und Gaeng Pad Gai – Hühnerfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce, bei Vitality gab es ein Schonend gebratenes Hokifilet auf pikanter Kartoffel-Bohnenpfanne, bei Tradition der Region Schweinebraten in Dunkelbiersauce, dazu Kartoffelklöße und hausgemachter Krautsalat und schließlich bei Globetrotter Spinat-Ricotta-Tortellini mit Tomatensugo und Mozzarellakugeln. Einen kurzen Moment überlegte ich noch beim Schweinebraten mit Kloß zuzugreifen, aber dann wählte ich doch wie Mittwochs üblich das Fischgericht, das heute durch das Hokifilet repräsentiert wurde. Dazu gesellte sich noch ein Becherchen Ananas-Kokos-Mousse aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Baked hoki filet with zesty potato bean stew / Gebratenes Hokifilet mit pikanter Kartoffel-Bohnenpfanne

Das in knuspriger Panade gebackene Hokifilet erwies sich schon mal als angenehm zart, saftig und frei von jeglichen Gräten. Natürlich machte ich mir keine Illusion dass man dieses fertig paniert gekauft hatte, aber das hatte glücklicherweise keinerlei Einfluss auf den überaus guten Geschmack. Dazu sehr gut die Kartoffel-Bohnenpfanne aus grünen Stangenbohnen, roten Kidneybohnen und kleinen Salzkartoffeln in einer fruchtig-würzigen Kräuter-Tomatensauce, auf der das Fischfilet serviert wurde. Das einzige was mir fehlte war etwas Zitronensaft um das Fischfilet zu garnieren, aber davon abgesehen erfüllte dieses Fischgericht alle Anforderungen, die ich an ein solches Angebot habe. Einzig das Dessert mit Ananas-Kokos-Aroma war heute etwas misslungen, aber weniger geschmacklich als von seiner Konsistenz: Es war im unteren Bereich nämlich noch zu großen Teilen flüssig. Daher muss ich hier leider ein wenig in der Wertung abziehen. In der Summe aber dennoch eine gute Wahl.
Auf der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala, die ich wie üblich durch die Beobachtung der Vorzüge anderen Gäste bestimmte, lag heute natürlich der Schweinebraten in Dunkelbiersauce mit deutlichem Vorsprung vor allen anderen Gerichten auf dem ersten Platz. Auf Platz zwei folgte aber schon das Hokifilet, das für ein Fischgericht sich einer ungewöhnlich großen Beliebtheit erfreute. Die Asia-Gerichte teilen den dritten Platz schließlich mit den Spinat-Ricotta-Tortellini, denn bei diesen beiden Angeboten konnte ich heute beim besten Willen keinen Favoriten ausmachen.

Mein Abschlußurteil:
Hokifilet: ++
Kartoffel-Bohnenpfanne: ++
Ananas-Kokos-Mousse: +

Gebratenes Hokifilet mit Fenchelgemüse in Safransauce [29.10.2014]

Wednesday, October 29th, 2014

Da mich heute weder die Asia-Gerichte wie Chop Suey – Gemischtes Asia-Gemüse gebraten in Kokosmilchsoße oder Curry Kai – Putenfleisch gebraten mit gelben Thai-Curry und verschiedenem Gemüse, noch die Schinkennudeln mit Ei und Tomatensauce bei Tradition der Region oder das Putenschnitzel “Jäger Art” mit Spätzle bei Globetrotter besonders reizten, griff ich am heutigen Mittwoch mal wieder zum traditionellen Fischgericht bei Vitality, das heute das durch ein Gebackenes Hokifilet mit Fenchelgemüse in Safransauce dazu Wildreismix repräsentiert wurde. Dazu nahm ich mir einen Grießpudding mit Beerengrütze aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Hoki filet with fennel in saffron sauce / Hokifilet mit Fenchelgemüse im Safransauce

Wie üblich erwies sich dieses Gericht auch heute wieder als gute Wahl. Das angenehm große, gewürzt gebratene Hokifilet erwies sich trotz der Zubereitungsart als noch angenehm saftig und sehr schmackhaft. Dazu passte geschmacklich wunderbar das nur leicht pikante Fenchelgemüse mit seinem deutlichen Safranaroma, das ich vor dem Verzehr gründlich mit dem lockeren Wildreismix vermengte. Da konnte ich nun wirklich nichts dran aussetzen. Komplettiert wurde dieses leckere und mit gerade mal 506kcal auch angenehm leichte Mittagsgericht durch den nur mild gesüßten Grießbrei mit seiner Garnitur aus roter, mit ganzen Johannisbeeren versehenen roter Grütze. Ich war mit meiner Entscheidung auch heute sehr zufrieden.
Beim Rennen um den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala lieferten sich heute das Putenschnitzel “Jäger Art” und die Schinkennudeln mit Tomatensauce ein sehr enges Kopf-an-Kopf-Rennen. Letztlich gelang es aber dem Putenschnitzel sich mit knappen Vorsprung auf den ersten Platz für sich zu sichern und die Nudeln auf einen guten zweiten Platz zu verweisen. Und das Hokifilet war heute so beliebt, dass ich heute auf dem dritten Platz zubilligen muss und die Asia-Gerichte somit nur Platz vier erreichten.

Mein Abschlußurteil:
Hokifilet: ++
Fenchelgemüse in Safransoße: ++
Wildreis-Mix: ++
Grießbrei mit roter Grütze: ++

Hokifilet mit Fenchelgemüse in Safransauce [03.09.2014]

Wednesday, September 3rd, 2014

Obwohl ich heute kurz überlegte beim Hähnchen Cordon bleu mit Pommes Frites zuschlagen sollte, welches in der Sektion Tradition der Region angeboten wurde, dann aber besann ich mich auf meine liebgewonnen Tradition am Mittwoch zu Fisch und Meeresfrüchten zu greifen. Daher landete schließlich das Gebratene Hokifilet Meuniere mit Fenchelgemüse in Safransauce, dazu Wildreismix – so zumindest die Speisekarte. Dass man im Reis keinerlei Wildreis entdecken konnte und es sich beim Hokifilet um ein gewöhnliches, maschinell paniertes Filet handelte nahm ich dabei billigend in Kauf. Die Spinat-Ricottatortellini mit Kirschtomaten in Gorgonzolasauce bei Globetrotter und die Asia-Gerichte wie Chop Suey – Gemischtes Asia-Gemüse gebraten in Kokosmilchsauce sowie Curry Kai – Putenfleisch gebraten mit gelben Thai-Curry und verschiedenem Gemüse weckten kein besonderes Interesse bei mir. Zum Hauptgericht gesellte sich noch ein kleines Becherchen Mousse in der eher ungewöhnlichen Geschmacksrichtung Ananas-Kokos.

Hokfilet mit Fenchelgemüse in Safransauce / Hoki filet with fennel vegetables in saffron sauce

Das zarte und grätenfreie Stück Hoki-Filet war schon mal ganz gut gelungen, auch wenn man an der Struktur der Panade eindeutig zeigte dass es sich, wie bereits erwähnt, um fertig paniert gekaufte Ware handelte. Aber in einem Großbetrieb wie unserem Betriebsrestaurant geht das wohl nicht anders und geschmacklich war es außerdem absolut in Ordnung. Das in einer milden, leicht cremigen Safransauce angemachte und mit etwas Stangensellerie versehene Fenchelgemüse passte geschmacklich wie ich fand sehr gut dazu. Und das fehlen des angekündigten Wildreis beim angenehm lockeren Langkorn-Reis konnte ich auch absolut verschmerzen. Ein einfaches, aber absolut akzeptables Mittagsgericht. Die Kombination aus Ananas und Kokos in dem cremigen und lockeren, mit etwas Erdbeersauce garnierten Mousse erwies sich ebenfalls als sehr gelungen und ich hoffe dass es diese Geschmacksrichtung in Zukunft häufiger an der Dessert-Theke zu finden ist.
Dass sich das Cordon Bleu mit Pommes Frites heute mit einem riesigen Vorsprung vor allen anderen Gerichten den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala für sich sichern konnte, war natürlich keine große Überraschung. Auf dem zweiten Platz folgten schließlich die Spinat-Ricottatortellini und die Asia-Gerichte und das Hoki-Filet teilten sich schließlich Platz drei.

Mein Abschlußurteil:
Hokifilet: +
Fenchelgemüse in Safransauce: ++
Reis: ++
Ananas-Kokos-Mousse: ++

Hokifilet mit Fenchelgemüse in Safransauce [13.08.2014]

Wednesday, August 13th, 2014

Zwar überlegte ich heute noch kurz beim Gyros vom Schwein mit Tzaziki, frischen Zwiebeln und Tomatenreis zuzugreifen, das heute bei Globetrotter auf der Speisekarte stand – einem immer wieder leckeren Klassiker in der Küche unseres Betriebsrestaurants. Das Fruchtige Putencurry mit Kokosmilch und Basmatireis bei Tradition der Region und die Asia-Thai-Angebote wie Asiatisches Gemüse herzhaft gebraten mit Thaicurry in Kokosmilchsauce sowie Nua Pad Pram Hoi – Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austernsauce klangen zwar auch ganz gut, aber konnten mich letztlich nicht recht überzeugen. Schließlich verfiel ich doch wieder zurück auf meine gewohnte Tradition Fisch zu essen zurück und griff zum Gebratenen Hokifilet mit Fenchelgemüse in Safransauce, dazu Wildreismix, das bei Vitality auf der Karte stand. Dazu gesellte sich noch ein Becherchen Grießbrei mit roter Beerengrütze aus dem heutigen Dessertangebot.

Hokifilet mit Fenchelgemüse in Safransauce / Hoki filet with fennel vegetables in saffron sauce

Man erkannte natürlich sofort, dass es sich beim Hokifilet um maschinell panierte TK-Ware handelte. Diese war zwar an einigen Stellen etwas abgebröselt, aber ansonsten noch angenehm knusprig so wie ich es mag – vor allem wenn das umschlossene Fischfilet wie hier so angenehm zart und grätenfrei erweist. Dazu passte sehr gut das Fenchelgemüse in einer mild-würzigen Sauce mit Safran-Note und auch an der Sättigungsbeilage aus locker-körnigen, mit einigen Körnern Wildreis versetzten Langkornreis gab es nichts auszusetzen. Und auch das Dessert aus wenig gesüßtem Grießbrei und einer großen Portion roter Grütze mit zahlreichen Fruchtstücken von Kirsche, Johannis- und Brombeere erwies sich als sehr gelungen und schlossen das heutige Mittagsmenu schmackhaft ab.
Mit knappen Vorsprung gelang es heute mal wieder dem Gyros mit Tomatenreis, sich den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala zu sichern, gefolgt vom Putencurry auf Platz zwei. Den dritten Platz teilten sich schließlich die Asia-Gerichte und das Hokifilet, denn zwischen diesen beiden Angeboten konnte heute ich keinen klaren Favoriten ausmachen.

Mein Abschlußurteil:
Hokifilet: ++
Fenchelgemüse in Safransauce: ++
Wildreismix: ++
Grießbrei mit Beerengrütze: ++

Hokifilet a la meuniere [23.07.2014]

Wednesday, July 23rd, 2014

Heute war ich zuerst dazu geneigt, von meinem üblichen mittwöchlichen Fischgericht abzuweichen, denn es gab mit einem Chicken Tikka Masalla – Gebratene Hähnchenbrustwürfel in Joghurt-Tikkamarinade dazu Basmati-Reis oder Naan bread bei Globetrotter eine kleine Premiere und ich bin ja ein großer Freund der indischen Küche. Die Asia-Gerichte wie Com Ranh – Gebratener Reis mit Ei und gemischten Gemüse oder Pla Pad Ped – Gebackenes Fischfilet mit Chili-Bratgemüse reizten mich ebenso wenig wie das Schweinegeschnetzelte Zigeuner Art mit Kroketten in der Sektion Tradition der Region. Nur das Hokifilet a la meuniere mit Karotten und Salzkartoffeln aus dem Bereich Vitality nahm ich noch in die nähere Auswahl. In der Vitrine, wo alle Gerichte sozusagen als Vorschau ausgestellt werden, sah das Tikka Masalla ja noch ganz gut aus, aber als ich es dann an der Theke sah – ein Gast vor mir wählte dieses Gericht und es sah nicht mehr ganz so verlockend aus – entschied ich mich dann doch um und griff letztlich zum Fisch-Gericht. Dazu nahm ich mir noch ein Becherchen Milchreis mit Waldbeerengrütze aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Hokifilet a la meuniere mit Karotten & Salzkartoffeln / Hoki filet a la meuniere with carrots & potatoes

Auf der ursprünglichen Speisekarte hatte ja Seelachs a la meuniere, also nach Müllerin Art, gestanden, was für mich heißt dass der Fisch durch gesalzene Milch gezogen, in Mehl gewendet und dann in Butter goldbraun angebraten wird. Das was hier auf dem Teller lag sah mir eher danach aus als wäre es fertig paniert gekauft und dann gebraten worden. Aber das tat dem Geschmack des zarten und vollkommen grätenfreien Hoki-Filets glücklicherweise keinen Abbruch – daher sehe ich mal trotz der irreführenden Bezeichnung von einem Punktabzug ab. Und auch an den scheinbar karamellisierten Möhren und den kleinen, perfekt durch gekochten Salzkartoffeln gab es keinerlei Grund zur Kritik. Ich hatte erst befürchtet dass es ohne Sauce etwas trocken sein könnte, doch das stellte sich als unbegründet heraus. Ein einfaches, aber leckeres Hauptgericht, das mit 546kcal auch einen einigermaßen leichten Genuss bot. Der kleine Becher Milchreismit seiner Garnitur aus Grütze mit zahlreichen Beeren-Stückchen, einigen Pistaziensplittern, einem Klecks Sahne und etwas frischem Obst schloss das heutige Mahl schließlich sehr gelungen ab.
Die Geschmäcker der Gäste waren heute ziemlich breit gestreut, weswegen sich das Aufstellen einer Allgemeinen Beliebtheitsskala als etwas schwieriger gestaltete. Nach genauer Beobachtung bin ich aber der Meinung, dass das Schweinegeschnetzelte Zigeuner Art mit sehr knappen Vorsprung auf dem ersten Platz landete. Auf Platz zwei folgte das Hokifilet und den dritten Platz teilten sich schließlich das Chicken Tikka Masalla und die Asia-Gerichte.

Mein Abschlußurteil:
Hokifilet: ++
Möhren: ++
Saltkartoffeln: ++
Milchreis mit Beerengrütze: ++

Hokifilet mit Fenchelgemüse in Safransauce [19.03.2014]

Wednesday, March 19th, 2014

Wie üblich lag auch am heutigen Mittwoch mein Fokus auf Gerichten mit Fisch und/oder Meeresfrüchten. Damit fielen die Asia-Gerichte wie Asiatisches Gemüse herzhaft gebraten mit Thaicurry in Kokosmilchsauce oder Nua Pad Pram Hoi – Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austernsauce schon einmal aus der Auswahl. Und auch – obwohl zugegebenermaßen verlockend – das Paprikarahmschnitzel mit Kroketten bei Tradition der Region und die Schinkennudeln mit Ei und Tomatensauce bei Globetrotter. In Ausnahmefällen weiche ich ja gerne mal von meinem üblichen Speisegewohnheiten ab, aber es gab heute einfach nichts verlockenderes als das Gebratene Hokifilet mit Fenchelgemüse in Safransauce, dazu Wildreismix bei Vitality, das ich ja in ähnlicher Form bereits einige Male verzehrt und mit dem ich bisher sehr zufrieden war. Und bei gerade mal 506kcal für das Hauptgericht gönnte ich mir auch noch ein kleines Becherchen Milchreis mit roter Beerengrütze aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Hokifilet mit Fenchelgemüse in Safransauce / Hoki filet with fennel in saffron sauce

Warum die Mischung aus Langkorn- und Wildreis, die man als Sättigungsbeilage mit auf den Teller getan hatte heute eine leichte Gelbfärbung besaß erschloss sich mir zwar nicht, aber vielleicht war hier einfach ein wenig von der Safransauce bei der Zubereitung hinein gekommen. Geschmacklich machte es jedenfalls nichts aus. Und auch bei der Gemüsezusammenstellung aus Fenchel und Möhrenwürfel in mild-würziger Safransauce gab es nichts auszusetzen. Einzig bei dem in Panade gebratenen Hokifilet musste ich feststellen, dass das Fleisch heute ein wenig trockener als üblich erschien – aber da es ansonsten angenehm zart und vollkommen frei von Gräten war, verzichte ich mal auf einen Punktabzug. Der leicht gesüßte, cremige Milchreis mit seiner Garnitur aus fruchtiger Beerengrütze, etwas Sahne, einem Schokoröllchen und einem Scheibchen Pfirsich schloss das heutige Mittagsmahl schließlich erfolgreich ab.
Beim Rennen um den ersten Platz lag heute natürlich das Paprikarahmschnitzel mit Kroketten ganz vorne und konnte sich somit den ersten Platz sichern. Auf Platz zwei folgten heute die Asia-Gerichte, die ich meinte noch etwas häufiger auf den Tabletts der anderen Gäste zu sehen als das somit drittplatzierte Hoki-Filet mit Fenchelgemüse. Nur knapp dahinter folgten schließlich die Schinkennudeln, die es heute nur auf Platz vier schafften.

Mein Abschlußurteil:
Hokifilet: ++
Fenchelgemüse in Dafransauce: ++
Wildreis-Mix: ++
Milchreis mit roter Beerengrütze: ++

Hokifilet auf pikanter Kartoffel-Bohnenpfanne [27.11.2013]

Wednesday, November 27th, 2013

Auch wenn die heutigen Angebote der Asia-Thai-Theke wie Asiatisches Gemüse herzhaft gebraten mit Thaicurry in Kokosmilchsauce und Nua Pad Pram Hoi – Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austernsauce nicht schlecht klangen, wollte ich auch diesen Mittwoch natürlich nicht auf mein fast schon traditionelles Fischgericht verzichten. Daher wandte ich meine Aufmerksamkeit der regulären Küche zu, wo ich neben einer Currywurst (rot oder weiß) mit Pommes Frites bei Tradition der Region und Geräuchterm Kassler mit Weinsauerkraut, Bratensauce und Kartoffeln bei Globetrotter in der Sektion Vitality mit dem Schonend gebratenen Hokifilet auf pikanter Kartoffel-Bohnenpfanne auch gleich das richtige fand, das außerdem mit gerade mal 465kcal auch noch einen angenehm leichten Genuss versprach. Außerdem konnte ich mir da auch noch den kleinen Becher Limonen-Mousse aus dem heutigen Dessert dazu leisten.

Hokifilet auf pikanter Kartoffel-Bohnenpfanne / Hoki filet on zesty potato bean fry

Leider wurde ich von dem Fisch heute etwas enttäuscht, denn er erwies sich als recht trocken und an den Rändern etwas zu fest – wohl war mein Stück etwas zu lange gebraten worden. Sah aber sowieso wie Massenware aus, da hätte ich mir das ja eigentlich denken können. Dafür erwies sich aber die Kartoffel-Bohnenpfanne aus kleinen Salzkartoffeln, grünen Stangenbohnen, roten Kidneybohnen sowie etwas Zwiebeln, Tomatenstücken und Kräutern als überaus gelungen. Und auch am mit einer Cocktailkirsche garnierten, luftig-lockeren Limonenmousse gab es heute nichts auszusetzen. War eben nur schade wegen des Fischs, da hatte ich wohl mal wieder eines der schlechteren Stücke erwischt.
Auf der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala lag das Hokifilet mit Kartoffel-Bohnenpfanne und die Asia-Gerichte dann heute auch gleich auf – nämlich auf den dritten Platz. Besser schnitt da das Kassler mit Sauerkraut und Kartoffeln ab, das einen guten zweiten Platz machte und wohl ohne meine Fisch-Fixierung auch meine Wahl gewesen wäre. Den ersten Platz belegte aber, wie es nicht anders zu erwarten war, natürlich mit großem Vorsprung vor allen anderen Gerichten, die Currywurst mit Pommes. Hatte mich aber auch gewundert wenn es heute mal anders gewesen wäre. 😉

Mein Abschlußurteil:
Hokifilet: +/-
Kartoffel-Bohnenpfanne: ++
Limonen-Mousse: ++

Hokifilet mit Fenchelgemüse in Safransauce [23.10.2013]

Wednesday, October 23rd, 2013

Während mich das Chop Suey – Gemischtes Asia Gemüse gebraten in Kokosmilchsauce, das Curry Kai – Putenfleisch gebraten mit gelben Thai Curry und verschiedenem Gemüse oder der Tintenfisch mit verschiedenem Gemüse in Chilisauce an der Asia-Thai-Theke heute nicht sonderlich reizte, fanden sich in der regulären Küche gleich mehrere Angebote, dich mich ansprachen. Zum einen waren dies das Gebratene Hokifilet mit Fenchelgemüse in Safransauce dazu Wildreismix bei Vitality und das Schweineschnitzel mit “Jäger Sauce” und Spätzle bei Tradition der Region. Die Spaghetti Carbonara mit Parmesan aus der Sektion Globetrotter kamen nicht in die nähere Wahl, denn nach Nudeln war mir heute nicht so. Aber es war ja Mittwoch und das ist ja traditionell mein Fisch- oder Meeresfrüchte-Tag, daher fiel meine Entscheidung letztlich auf das Hoki-Filet mit Fenchelgemüse, das ich mir noch mit einem Becherchen Naturjoghurt mit Obstsalat aus dem heutigen Dessert-Angebot ergänzte.

Hokifilet mit Fenchelgemüse in Safransauce / Hoki filet with fennel vegetables in saffron sauce

Das panierte Stück Hoki-Filet erwies sich zwar als zart und frei von gräten, jedoch war das Fleisch heute leicht trocken geraten. Ich hatte so etwas schon fast befürchtet, da die Stücke heute sehr dunkel ausgesehen hatten – und der Eindruck hatte da scheinbar nicht getäuscht. Und auch das Fenchelgemüse in seiner leicht cremigen Safran-Sauce hätte gerne noch etwas saftiger sein können. Am Mix aus geschälten und heute mal sehr viel Wildreis gab es aber nichts auszusetzen. Und auch der Naturjoghurt mit einem Obstsalat aus Stücken von Apfel, Melone, Ananas, Orange und einer Weintraube erwies sich als überaus schmackhafte Wahl. Insgesamt muss ich aber zugeben, dass das heutige Gericht nicht gerade die beste Wahl gewesen ist. Vielleicht wäre ich mit dem Tintenfisch von der Thai-Theke oder dem Schweineschnitzel doch besser bedient gewesen.
Und das Schweineschnitzel war es auch, das heute die höchste Gunst bei den anderen Gästen genoss und somit ohne jeden Zweifel Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala erlangte. Um Platz zwei lieferten sich die Spaghetti Carbonara und die Asia-Gerichte ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen, das meiner Meinung nach die Spaghetti schließlich für sich entscheiden konnten und die Asia-Gerichte auf einen guten dritten Platz verwies. Auf einem ebenfalls guten, aber dennoch vierten Platz folgte schließlich das Hoki-Filet.

Mein Abschlußurteil:
Hokifilet: +
Fenchelgemüse: +
Wildreis-Mix: ++
Naturjoghurt mit Obstalat: ++