Status [01.09.2006]

Wetter:

Tageswetter 01.09.2006

Die Tagesvorhersage deckt sich heute mal ausnahmsweise genau mit der Realität (zumindest bisher): Der Morgen war eher bewölkt und genau zur Mittagszeit brach die Wolkendecke auf und die Sonne zeigte sich über längere Perioden. Weiterhin angenehm – von der Temperatur her genau richtig für meinen persönlichen Geschmack.

Vorhersage 01.09.2006

Die Vorhersage für die nächste Woche hingegen hat sich nach oben korregiert, es scheint jetzt doch über eine längere Periode zu einer Wetterbesserung zu kommen. Mal schauen wie oft sich das noch ändert 😉

Mittag:
Zum Wochenabschluß ging es heute (auf Wunsch eines Kollegen) mal nach längerem wieder ins Cheers.

Cheers

Wie (fast) immer fiel meine Wahl auf den (kalorientechnisch aus meiner Sicht vorteilhafteren) Quesedilla, während meine Kollegen sich mit einem Classic Cheeseburger sättigten.

Cheers Quesedilla

Uns fiel auf: Man hat die Pommes Frites Menge beim Burger zwischenzeitlich auf ein essbares Maß reduziert. Bei früheren Besuchen kam es oft vor, daß die Hälfte der Pommes liegen blieben, weil die Portionen einfach zu riesig waren. Hier hatte man bei der Restaurantleitung wohl inzwischen eine Einsicht und hat das ganze auf den Appetit eines deutschen Normalkonsumenten reduziert. Einziger Minuspunkt hier ist, daß sie nicht im gleichen Zug auch die Preise reduziert haben.
Nach dem Cheers blieb uns noch genug Zeit für einen kleinen Abstecher ins nahe absolut kaffee.

Trotz starken Zuspruchs seitens der Kundschaft, sprich es waren fast alle Tische besetzt, ging die Bedienung dort heute erheblich schneller als gestern. Nach dem koffeinhaltigen Heißgetränk, in meinem Fall wieder mal ein Espresso doppio, gings dann zurück zur Arbeit.

2 thoughts on “Status [01.09.2006]

  1. Das mit den Fries fällt mir seit einiger Zeit im Cheers ebenfalls bei jedem Besuch aufs Neue auf:
    Früher war die Portion so heftig, dass man entweder einen guten Teil auf dem Teller gelassen hat, oder sich nach dem Essen quasi nach Hause „schleppen“ musste.
    Auch sind die Fries nun m.E. beim Servieren nicht mehr so extrem heiss wie früher. Merke ich daran, dass ich da Cheers nicht mehr mit verbrannter Zungenspitze verlasse.
    Die Qualität ist jedoch glücklicherweise weiterhin spitze!

    Noch eine Anmerkung:
    Ich habe bereits in den USA in div. sog. Diner gegessen (vom kleinen „Privaten“in irgendeinem Kaff, bis hin zu großen Kettenrestaurants), aber nirgendwo gab es einen besseren Burger mit Guacomole+Bacon als der „California Burger“ im Cheers.
    Selbst in einem winzigen Diner in Idahoe, wo die Fries absolute Spitze waren, war der Guacomole-Burger nur mittelprächtig(trockenes Brot, fades Patty + fade Guacomole)
    Bei homemade Burgern gibt es für mich in Deutschland keine bessere Location als das Cheers.
    Nahe dran käme evtl. das „Chong´s Diner“ in Nürnberg; die Fries dort sind jedoch nur Convenience-Standard und mit quasi einer ganzen Großmarkt-Tüte pro Burger heftig zu viel…

  2. Daß sie „zu Heiß“ waren, ist mir eigentlich nie aufgefallen – aber halt in viel zu großer Menge auf dem Teller. Die Fries im Cheers mit ihrer speziellen Würzung sind sowieso etwas sehr nettes – einziger Nachteil ist daß man an Fingern und um dem Mund herum immer nach dem Essen „eingefärbt“ ist, wenn man sich nicht zur (dort eher unüblichen) Verwendung einer Gabel. 😉

    Deine Vergleich mit Amerikanischen Diners und Fastfood-Restaurants kann ich nur entgegensetzen, daß kein Amerikaner, mit dem ich bisher im Cheers war, dieses als etwas wirklich „typisch amerikanisches“ anerkennen wollte. Sie waren alle der Meinung daß es doch sehr Deutsch wäre. Liegt vielleicht aber auch daran, daß sie aus Ihrem Heimatland weitaus fetteres Essen gewöhnt sind.

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