Kräuter-Hähnchenbrust mit mediterranem Gemüse – das Rezept
8.12.2012 19:17 kochexperimente, kulinarischesUnkommentiert
Die Zubereitung mit dem Bratschlauch zählt eindeutig zu den schonenden und gleichzeitig recht einfach anzuwendenden Methoden, Fleisch und Gemüse zuzubereiten. In meiner inzwischen auf über 200 Rezepte angewachsenen Sammlung hier habe ich – Asche auf mein Haupt – diese Methode aber noch nie gezeigt geschweige denn erwähnt. Daher wurde es höchste Zeit, die mal nachzuholen. Und das heutige Rezept für eine Kräuter-Hähnchenbrust auf mediterranem Gemüse im Bratschlauch hatte ich extra für diesen Zweck ausgewählt. Der große Vorteil am Bratschlauch ist es aus meiner Sicht, dass man alles einfach hinein tut und sich dann um nichts mehr weiter kümmern muss – alle Bestandteile werden schonend darin sowohl im eigenen Saft als auch der wahlweise zugegebenen Flüssigkeit gegart. Und ich war mit dem heutigen Ergebnis mal wieder überaus zufrieden, so dass ich es natürlich nicht versäumen möchte, das Rezept in der gewohnten Form hier einmal vorzustellen.
Was brauchen wir also für 2 Portionen?
400g Hähnchenbrust (2 mal ca. 200g)

1 Dose Artischockenherzen (400g – 240g Abtropfgewicht)

1 – 2 Zehen Knoblauch (je nach eigenem Geschmack)

125ml trockener Weißwein (Alternativ geht auch die gleiche Menge Geflügelbrühe)

sowie Salz und Pfeffer zum würzen
Fangen wir also damit an, einen Topf mit Wasser aufzusetzen und ihn zum kochen zu bringen.

Während dies geschieht, schälen wir unsere Kartoffeln

und schneiden sie in etwa 3 Zentimeter große Würfel.

Außerdem waschen wir Petersilie und Rosmarin, schütteln es trocken,

zupfen dann die Nadeln bzw. Blättchen von den Zweigen

und hacken diese dann sehr fein.

Sobald das Wasser kocht, fügen wir etwas Salz hinzu

und kochen die vorbereiteten Kartoffelwürfel darin auf mittlerer Stufe für etwa 6 Minuten.

Während die Kartoffeln vor sich hin koche, lassen wir unsere Artischockenherzen gut abtropfen

und wenden uns dann den Tomaten zu, die wir zuerst gut waschen, abtrocknen,

mit einem Messer die Stielansätze entfernen,

und schließlich noch entkernen.

Zwischenzeitlich sollten wir nicht vergessen, einen Blick auf die Zeit zu werfen und die Kartoffeln nach sechs Minuten abzugießen.

Schließlich schälen und zerkleinern wir unsere Knoblauchzehen

und halbieren abschließend noch die Artischockenherzen.

Kartoffeln, Tomaten, Artischockenherzen und Knoblauch geben wir dann in eine Schüssel

fügen einen bis eineinhalb Esslöffel Olivenöl hinzu

und vermischen dann alles gut miteinander, wobei wir es kräftig mit Salz und Pfeffer würzen.

Zuletzt waschen wir noch unsere Hähnchenbrust gründlich unter fließendem Wasser, tupfen sie trocken

und würzen sie dann von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer

um sie dann in den gehackten Kräutern zu wenden.

Nun ist ein guter Zeitpunkt, unseren Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorzuheizen. Bei Umluft empfehle ich 160 Grad und bei Gas Stufe 2 bis 3.
Von der Rolle mit dem Bratbeutel schneiden wir nun ein mindestens 35cm großes Stück ab und verschließen ihn laut Packungsbeschreibung auf einer Seite. Bei meinem Bratschlauch lag dazu eine kleine Bindelasche bei, es gibt aber auch andere Varianten wie ein einen Folienstreifen, Küchengarn oder ähnliches.

In den einseitig verschlossenen Bratschlauch füllen wir dann unser Gemüse ein,

legen die gekräuterten Hähnchenbrüste darauf

und gießen schließlich vorsichtig und so dass nichts heraus laufen kann den Weißwein hinzu

bevor wir dann auch die andere Seite verschließen

und den Bratschlauch vorsichtig auf ein Backblech ziehen, wo wir ihn mit einigen Öffnungen im oberen Bereich versehen, damit er nicht im schlimmsten Falle durch die Dampfentwicklung platzt. Ich verwendete eine Schere, aber im Nachhinein gesehen ist eine Nadel oder ein Zahnstocher vollkommen ausreichend.

Ist der Ofen dann vorgeheizt, schieben wir das Backblech auf der untersten Schiene hinein und lassen alles für etwa 60 Minuten im eigenen Saft und dem hinzugefügten Weißwein vor sich hin garen.

Ist die Stunde rum, entnehmen wir das Backblech samt Bratschlauch wieder vorsichtig

schneiden den Bratschlauch auf der Oberseite großzügig auf, wobei wir aber keinesfalls so weit schneiden sollten dass irgendwo an der Seite eventuell verbliebene Flüssigkeit heraus laufen kann,

und entnehmen uns dann Gemüse und Hähnchenbrust, um es zu servieren und zu genießen.

Alleine die angenehm saftige Hähnchenbrust mit ihrem Mantel aus Petersilie und Rosmarin, die sanft im Weißwein gegart worden war, erwies sich schon als sehr gelungen – in Kombination mit den auf die gleiche Weise zubereiteten Kartoffeln, den Artischockenherzen und natürlich den fruchtigen Tomatenstücken ergab alles aber schließlich erst eine vollwertige und schmackhafte, aber angenehm leichte Mahlzeit mit deutlich mediterranem Touch, der durch das überall eingeflossene Knoblauchnote sehr gelungen abgerundet wurde.
Und auch was die Nährwerte angeht, konnte sich das Gericht mal wieder sehen lassen. Meiner Kalkulation nach schlägt der gesamte Inhalt der Bratschlauchs mit 940kcal zu Buche, aufgeteilt auf zwei Portionen ergibt das 470kcal pro Portion. Leichte mediterrane Küche eben, die man nicht nur im Sommer sondern auch jetzt im Winter vorbehaltlos genießen kann. Dabei ist die Auswahl der Gemüsesorten natürlich jedem freigestellt – ich könnte mir hier zum Beispiel auch gut Champignons, Auberginen oder sogar Spargel gut dazu vorstellen. Eigentlich passt hier alles, was in 60 Minuten gedünstet werden kann – und wenn es länger brauchen sollte kann man es ja, wie ich bei den Kartoffeln, einfach vorkochen. Der eigenen Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt. So ein Bratschlauch ist schon wirklich eine feine Sache – ich werde bei Gelegenheit ihn auf jeden Fall erneut einsetzen – zum Beispiel für ein leckeres Fischgericht oder vielleicht auch mal Wild. Sollte es dazu kommen und das Rezept gelingen – wovon ich mal ausgehe – werde ich natürlich hier darüber berichten.
Guten Appetit

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Rührei mit Artischockenherzen & Kirschtomaten – das Rezept
11.11.2012 18:48 kochexperimente, kulinarisches6 Kommentare
Nach der gestrigen Schlemmerei mit dem Hähnchen wollte ich heute etwas einfacher und leichter halten, daher entschied ich mich für ein vegetarisches Rezept mit Artischockenherzen, Kirschtomaten und Schafskäse. Gleich einleitend muss ich aber erwähnen, dass ich damit eigentlich ein Omelett bzw. einen Tortilla anfertigen wollte, dieser mir aber leider beim Wenden zerbröselt ist. Da sich das Rezept aber alleine wegen seiner Zusammenstellung als sehr lecker erwies, habe ich mich von diesem kleinen Malheur nicht entmutigen lassen und einfach den Titel des Beitrages an das Ergebnis angepasst.
Was braucht man für 2 Portionen?
1 Dose Artischockenherzen (220g Abtropfgewicht)

75g Schafskäse (gerne auch mehr)

6 EL fettarme Milch (1,5% Fett)

sowie etwas Salz & Pfeffer zum würzen
Beginnen wir nun damit, die Artischockenherzen in ein Sieb zu gießen und gut abtropfen zu lassen.

Während diese abtropfen schälen wir die Zwiebel und Würfeln sie fein

und schälen das Knoblauch und zerkleinern es ebenfalls gut.

In der Zwischenzeit müssten unsere Artischocken dann soweit abgetropft sein, dass wir sie halbieren können.

Dann waschen wir noch die Tomaten

Außerdem waschen wir die Petersilie, schütteln sie trocken,

und zerkleinern diese dann gründlich.

Anschließend schlagen wir die Eier in ein passendes Behältnis auf,

fügen sechs Esslöffel Milch hinzu

und würzen alles gut mit Salz und Pfeffer

und dabei noch 2/3 der Petersilie sowie das Tomatenmark unterheben.

Jetzt erhitzen wir den Esslöffel Öl in einer beschichteten Pfanne und dünsten darin Zwiebeln und Knoblauch an.

Ist beides gut angedünstet, geben wir die halbierten Artischockenherzen hinzu und lassen sie für einige Minuten mit anbraten,

gefolgt von den Tomaten, die ebenfalls ein bis zwei Minuten angedünstet werden.

Schließlich schalten wir die Platte etwas herunter und gießen unsere Ei-Mischung mit in die Pfanne

wo wir sie sechs bis acht Minuten stocken lassen sollten.

Eigentlich wollte ich danach das ganze Omelett auf einen Teller gleiten lassen und von dort umgedreht wieder auf die Pfanne bugsieren, um so auch die andere Seite anzubraten. Doch wie einleitend erwähnt ist mir meine Variante an dieser Stelle zerbröselt, womit aus dem Omelett ein Rührei wurde – aber vielleicht hat der eine oder andere an dieser Stelle ja mehr Glück.

Nach dem wenden braten wir auch die andere Seite für vier bis fünf Minuten auf leicht reduzierter Stufe an.

In der Zwischenzeit können wir auch unseren Schafskäse würfeln

und ihn noch in der Pfanne auf dem Gericht zu verteilen

Anschließend brauchen wir das Gericht nur noch mit der restlichen Petersilie garniern und servieren.

Auch wenn das Gericht als vollständiges Omelett visuell mit Sicherheit mehr hergegeben hätte, brauchte es sich was den Geschmack anging absolut nicht zu verstecken. Die Kombination aus knackigen angebratenen Artischockenherzen, fruchtigen Kirschtomaten, würziger Eimasse und der Garnitur aus leicht salzigem Schafskäse erwies sich als überaus gelungen und lecker. Dabei zeigte sich, das die Zugabe von Tomatenmark der Eimasse ein ebenfalls leicht fruchtiges Aroma verpasste, das wunderbar mit den anderen Zutaten harmonierte. Ich war mit dem Ergebnis auf jeden Fall sehr zufrieden.
Und auch was die Nährwerte angeht, kann sich dieses Gericht sehen lassen. Meiner Berechnung nach kommt die Zubereitung auf 630kcal, bei zwei Portionen kommen wir also auf gerade mal 315kcal pro Portion. Dabei war es aber trotzdem angenehm sättigend wie ich feststellen durfte. Somit kann ich trotz des kleinen Unglücks beim Wenden auch mit dem Ergebnis heutigen Kochexperiments wieder durchaus zufrieden und das Rezept vorbehaltlos weiterempfehlen.
Guten Appetit

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Hähnchenbrust aus der Folie mit Artischockenherzen, Tomaten & Zucchini – das Rezept
7.07.2012 19:01 kochexperimente, kulinarisches4 Kommentare
Heute wollte ich mich mal an etwas neuem Versuchen: Dem dünsten von Fleisch in Folie. Dazu hatte ich mir ein passendes Rezept herausgesucht und es noch um eine Sättigungsbeilage aus Zutaten ergänzt, die ich noch vorrätig hatte. So entstand heute in meiner Küche ein Hähnchenbrustfilet aus der Folie mit Artischockenherzen, Tomaten & Zucchini an Ajvar-Kartoffelpüree. Klingt kompliziert, ist es aber wie ich fand überhaupt nicht. Und das Ergebnis konnte sich nicht nur sehen, sondern vor allem schmecken lassen – eine wunderbar leckere Kombination, die ich hiermit in der gewohnten Weise einmal kurz vorstellen möchte.
Was brauchen wir also für 2 Portionen?
Für die Hähnchenbrust
5-6 Artischockenherzen (Glas oder Dose)

40g getrocknete Tomaten (ohne Öl)

einige Blättchen frisches Basilikum

sowie etwas Salz und Pfeffer zum würzen
Für das Ajvar-Kartoffelpüree
600g Kartoffeln – mehlig kochende Sorte

4 EL Ajvar (Paprika-Würzpaste – gibt es im gut sortierten Einzelhandel oder im türkischen Supermarkt)

100g Creme légère (oder Creme fraiche)

1 EL gehackte Petersilie (ich griff hier auf TK-Ware zurück)

sowie Salz, Pfeffer & Muskatnuss zum würzen.
Beginne wir damit, die Kartoffeln zu schälen und in ungefähr gleich große Stücke zu zerteilen

um sie dann in etwas Salzwasser gar zu kochen.

Während die Kartoffeln kochen waschen wir die Zucchini und schneiden sie in dünne Streifen. Ich verwendete dazu einfach die Brotmaschine, notfalls geht es aber bestimmt auch mit einem großen Messer.

Anschließend geben wir die Zucchinistreifen in eine Schüssel und salzen sie etwas, um sie dann ca. 10 Minuten ziehen zu lassen.

Nun lassen wir die Artischockenherzen etwas abtropfen, vierteln sie dann,

und schneiden schließlich noch die getrockneten Tomaten in Streifen.

Die Hähnchenbrust zerteilen wir in zwei gleich große Stücke, entfernen ggf. unschöne Stellen

waschen sie gründlich unter fließendem Wasser, tupfen sie trocken

und würzen sie dann von beiden Seiten gut mit Salz und Pfeffer, das wir mit dem Finger etwas ins Fleisch einreiben.

Inzwischen müssten auch die Kartoffeln durch sein, so dass wir sie abgießen und etwas abkühlen lassen können.

Nun ist ein guter Zeitpunkt, den Backofen auf 225 Grad vorzuheizen. Aus einer Rolle Alufolie schneiden wir dann zwei 30 x 30cm große Stücke ab

und belegen diese dann mittig mit jeweils der Hälfte des gesalzenen Zucchinistreifen.

Auf die Zucchini platzieren wir unsere gewürzte Hähnchenbrust

die wir dann mit den Tomatenstreifen

und den geviertelten Artischockenherzen garnieren. Alles würzen wir noch einmal gut mit Salz und Pfeffer.

Anschließend falten wir die Alufolie zu nestartigen Päckchen zusammen, wobei wir vorerst noch oben eine kleine Öffnung lassen, und legen beide Päckchen auf ein Backblech.

Durch die verbliebene Öffnung gießen wir jeweils etwa die Hälfte des trockenen Weißweins auf

und verschließen die Päckchen dann gut.

Ist der Backofen dann vorgeheizt, schieben wir das Backblech auf der mittleren Schiene hinein, wo es ca. 30 Minuten verbleiben muss.

Während die Hähnchenbrust vor sich hin backt, können wir uns auch um unsere Sättigungsbeilage kümmern. Dazu pressen wir die gekochten Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse oder stampfen sie,

und geben alles im Topf dann auf den Herd, wo wir Creme légère und Ajvar hinzufügen

und dabei noch den Esslöffel Petersilie

Zuletzt erhitzen wir alles und würzen es dabei mit viel Salz, ein wenig Pfeffer und einer kräftigen Prise Muskatnuss

und lassen es für einige Minuten auf niedriger Stufe vor sich hin köcheln, wobei wir nicht vergessen sollten es regelmäßig umzurühren.

Außerdem waschen wir die Basilikumblätter, schütteln sie trocken und zerkleinern sie etwas.

Nach dreißig Minuten können wir das Backblech dann dem Ofen entnehmen und die Päckchen öffnen – aber bitte mit Vorsicht denn der enthaltene Dampf ist sehr heiß.

Nun brauchen wir die Hähnchenbrüste nur noch auf eine Teller bugsieren, das Ajvar Kartoffelpüree hinzufügen und alles mit den geschnittenen Basilikumblättern garnieren.

Alleine schon das wunderbar würzige Kartoffelpüree mit Ajvar war ein wahrer Traum geworden. Dennoch wurde es von dem auf einem Bett aus gedünsteten Zucchinischeiben ruhenden, saftig-würzigen Hähnchenbrustfilet geschmacklich sogar noch übertroffen. Das Aroma der Tomaten und auch der zart gedünsteten Artischockenherzen war beim geschlossenen Garen zusammen mit dem Weißwein ein wenig in das Fleisch eingezogen und gaben ihm eine wunderbar leckere Note. Abgerundet wurde das Ganze schließlich durch die Garnitur aus frischen Basilikumblätter, die dem Gericht sozusagen den letzten Schliff gaben. Traumhaft kann ich da nur sagen.
Und auch meine Befürchtungen dass die Hähnchenbrust nicht ganz durch werden würde, erwiesen sich als vollkommen unbegründet – das Fleisch war gleichmässig und saftig durchgegart worden.
Kommen wir abschließend noch wie üblich zu den Nährwerten. Die Hähnchenbrust alleine erwies sich laut meiner Kalkulation mit gerade mal 307kcal pro Portion als angenehm leicht. Hinzu kommen noch einmal 308kcal für die Sättigungsbeilage aus Kartoffeln, Ajvar, Creme légère und Milch, womit wir bei einer Summe von 615kcal pro Portion wären. Dies halte ich für absolut akzeptabel und sogar leichte Kost, zumal man hier auch die Größe der Portion betrachten muss, die dabei entstanden ist. Reduziert man die Menge der verwendeten Kartoffeln im Kartoffelpüree und die Größe der Hähnchenbrust noch etwas, kann man aber noch einmal etwas sparen und notfalls kann man sogar das Kartoffelpüree einfach weglassen. Meiner Meinung nach ein absolut empfehlenswertes und mit relativ geringem Aufwand zuzubereitendes Gericht, das ich nicht nur jedem Feinschmecker vorbehaltlos weiter empfehlen kann.
Guten Appetit

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