Pizza zum Abendessen [03.06.2016]

Pizza

Zum Abendessen holten wir uns heute etwas Pizza an einem der lokalen Imbiss-Stände. Leider war sie bereits fast kalt, als wir zu Hause ankamen, der Belag aus Salami, Schinken, Maiskörnern, Möhrenstückchen, Tomatensauce und viel Käse war aber geschmacklich in Ordnung und auch der dünne, knusprige Teig gab keinerlei Grund zu Kritik. Nichts besonderes, aber mehr als ausreichend um den abendlichen Hunger zu stillen. 😉

Hamburger mit Steak House Pommes [04.02.2016]

Vielleicht hätte ich mich noch mit etwas Mühe für das Rührei mit Rahmspinat und Salzkartoffeln aus dem Abschnitt Vitality auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants begeistern können, denn sowohl der Paprikagulasch vom Schwein mit Penne Rigate bei Tradition der Region noch die Asia-Thai-Gerichte wie Bami Goreng – Gebratene Nudeln mit verschiedenem Gemüse in Currysauce oder Gaeng Ped Gai – Hühnerfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce konnten mich so recht begeistern – aber machen wir uns nichts vor: Eigentlich war der Hamburger mit Tomate, Gurke und roten Zwiebeln, dazu Steak House Pommes aus dem Bereich Globetrotter heute Alternativlos. Zu den Pommes durfte natürlich Ketchup nicht fehlen, den man sich glücklicherweise zusätzlich holen konnte, aber auf weitere Dinge wie Gemüse, Salat oder ein Dessert verzichtete ich heute mal.

Hamburger & Steak House Pommes

Die Sättigungsbeilage in Form der frittierten Kartoffelstäbchen waren, wie bei Steakhouse Pommes üblich, etwas dicker als gewöhnliche Fritten, aber erwiesen sich sowohl als angenehm knusprig als angenehm pikant gewürzt. Gemeinsam mit dem Ketchup ein wahrer Genuss. Beim Burger selbst musste ich aber einige Abstriche hinnehmen. Auf die unteren Hälfte des aufgetoasteten Hamburger-Brötchens hatte man eine rosafarbene Cocktailsauce gestrichen, diese dann mit zwei Scheiben Tomate sowie einigen Streifen Gewürzgurke bedeckt und darüber dann zwei Bratlinge aus Rinderhack ausgebreitet. Darüber hatte man Salat und Streifen von roten Zwiebeln verteilt und alles dann mit dem Brötchendeckel abgeschlossen. Leider war die untere Brötchenhälfte bereits etwas durchgeweicht und die beiden Fleischscheiben waren zwar saftig, aber nicht mehr so ganz heiß. Für eine Kantine wie diese eine akzeptable Burgerzubereitung, aber man hätte noch mehr daraus machen können. Volle Punktzahl kann ich da nicht geben.
Dennoch war der Burger heute das mit Abstand beliebteste Gericht und konnte sich mit großem Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Auf Platz zwei folgten heute die Asia-Gerichte, die ich noch etwas häufiger sah den Paprikagulasch, der somit auf dem dritten Platz landete. Das Rührei folgte mit geringen Abstand auf dem vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Hamburger: +
Steak House Pommes: ++

Pulled Pork im Crockpot (Slow cooker) mit Cole slaw – das Rezept

Bereits seit längerem nenne ich einen Slow cooker, einen so genannten Crockpot, mein eigen, doch bisher habe ich noch keine Gelegenheit dazu gehabt ihn auszuprobieren. Das sollte sich heute nun ändern, denn ich wollte mir endlich mal die Zeit nehmen Pulled Pork herzustellen. Dieses aus den USA stammende Gericht kann außer im Crockpot auch im Ofen als auch (das wäre die Königsdisziplin) im Smoker zubereitet werden, brauch aber in jedem Fall viel Zeit. Es lohnt sich aber auf jeden Fall, denn das Fleisch das auf diese Art zubereitet wird besitzt ein unvergleichlich leckeres Aroma. Ich hatte mich beim Rezept übrigens für eine Variante aus der Cajun-Küche der Südstaaten der USA entschieden. Dazu gab es natürlich amerikanischen Krautsalat, sogenannten Cole Slaw. Dieses Rezept möchte ich nun mit diesem Beitrag einmal kurz in der gewohnten Form vorstellen.

Was benötigen wir also für 3-4 Portionen?

750 – 800g Schweinenackenbraten
01 - Zutat Schweinenackenbraten / Ingredient pork roast

Für den Cajun-Rub:
1 Esslöffel geräuchertes Paprika
(Gibts in spanischen Geschäften oder im gut sortierten Supermarkt – Ersatzweise geht auch edelsüßes Paprika)
02 - Zutat geräuchertes Paprika / Ingredient smoked paprika

1-2 Teelöffel Chiliflocken (Je nach gewünschter Schärfe)
03 - Zutat Chiliflocken / Ingredient chili flakes

1 Teelöffel Knoblauchgranulat
04 - Zutat Knoblauchgranulat / Ingredient garlic granule

1 Teelöffel Zwiebelgranulat
05 - Zutat Zwiebelgranulat / Ingredient onion granule

1/2 Teelöffel Oregano
06 - Zutat Oregano / Ingredient oregano

1 Teelöffel Salz
07 - Zutat Salz / Ingredient salt

1 Esslöffel brauner Zucker
08 - Zutat brauner Zucker / Ingredient brown sugar

1/2 Teelöffel Pfeffer
09 - Zutat Pfeffer / Ingredient pepper

Außerdem benötigen wir:

200ml Apfelsaft
10 - Zutat Apfelsaft / Ingredient apple juice

25ml Apfelessig
11 - Zutat Apfelessig / Ingredient apple vinegar

150ml BBQ-Sauce
12 - Zutat BBQ-Sauce / Ingredient BBQ-Sauce

sowie 4 Baguettebrötchen oder Brötchen nach Wahl

Für den Cole slaw:

500g Weißkraut
13 - Zutat Weißkohl / Ingredient white cabbage

2 mittlere Möhren
14 - Zutat Möhren / Ingredient carrots

3 Esslöffel Mayonaise (z.B. Miracel Whip)

2 Esslöffel Schmand

2 Esslöffel Apfelessig

1 Teelöffel mittelscharfer Senf

1 Teelöffel Zucker

Pfeffer und Kräutersalz

Wir beginnen bereits am Vorabend vor dem eigentlichen Verzehr mit den Vorbereitungen und geben die Gewürze für den Cajun-Rub in eine Schüssel
15 - Gewürze in Schüssel geben / Put seasonings in small bowl

und vermischen alles gründlich miteinander.
16 - Gewürze vermischen / Mix seasonings

Anschließend waschen wir das Schweinefleisch, tupfen es trocken
17 - Schweinefleisch waschen / Wash pork

und geben es dann in ein größeres Behältnis, wo wir die Gewürzmischung hinzufügen
18 - Fleisch & Gewürze in Schüssel geben / Put pork & seasonings in bowl

und das Fleisch gründlich damit einreiben.
19 - Fleisch mit Gewürzmischung einreiben / Rub pork with seasonings

Das fertig eingeriebene Fleisch
20 - Fleisch eingerieben / Rubbed pork

verpacken wir anschließend in einen Gefrierbeutel und lassen es über Nacht im Kühlschrank durchziehen.
21 - Fleisch in Gefrierbeutel packen / Put pork in freezer bag

Am nächsten Tag geben wir dann den Apfelsaft und den Apfelessig in unseren Crockpot (Slow Cooker),
22 - Apfelsaft & Apfelessig in Slow Cooker geben / Add apple juice & apple vinegar to slow cooker

geben dann das mit Gewürzen eingeriebene Fleisch hinein
23 - Fleisch hinzufügen / Add pork

und lassen es dann geschlossen auf Stufe 2 (hoch) für sieben Stunden garen. Nach dreieinhalb Stunden wenden wir es idealerweise einmal.
24 - Fleisch schmoren / Stew pork

Nach dem wenden des Fleischs ist es auch an der Zeit, uns um den Cole slaw, den amerikanischen Krautsalat zu kümmern. Dazu schneiden wir erst einmal das Weißkraut in schmale Streifen
25 - Weißkohl klein schneiden / Cut white cabbage

und schälen die Möhren,
26 - Möhren schälen / Peel carrots

die wir anschließend auf der groben Seite unserer Küchenreibe reiben.
27 - Möhren reiben / Grate carrots

Zu Weißkohl und Möhren geben wir dann Apfelessig, Schmand, Mayonaise und Senf,
28 - Schmand, Mayonaise & Senf zum Salat geben / Add mayonaise, sour cream & mustard to salad

würzen auch gleich alles mit Zucker, Kräutersalz und Pfeffer
29 - Salat mit Gewürzen abschmecken / Taste salad with seasonings

und vermischen dann alles gründlich miteinander. Den fertigen Salat lassen wir dann abgedeckt im Kühlschrank für mindestens 2 Stunden durchziehen.
34 - Salat gründlich vermengen / Mix salad

Ist das Fleisch schließlich nach sieben Stunden fertig gegart
30 - Fleisch wenden / Turn pork

entnehmen wir es aus dem Sud, wickeln es in Alufolie und halten es warm, während wir es für weitere 30 Minuten ziehen lassen.
31 - Fleisch in Alufolie wickeln / Wrap pork in tin foil

Anschließend geben wir es in eine Schüssel und ziehen es mit Hilfe von zwei Gabeln in kleine Streifen auseinander (daher auch der Name “Pulled Pork”)
32 - Fleisch mit Gabel zerzupfen / Pull Pork with forks

und geben die BBQ-Sauce hinzu
33 - BBQ-Sauce hinzufügen / Add BBQ-Sauce

um sie mit zerzupften Fleisch gründlich zu vermengen.
35 - Fleisch & BBQ-Sauce vermischen

Das so vermengte Fleisch geben wir dann auf ein aufgeschnittenes Baguettebrötchen
36 - Fleisch auf Brötchen geben / Add meat to bun

garnieren es mit dem inzwischen gut durchgezogenen Cole Slaw
37 -Cole slaw hinzufügen / Add cole slaw

und können es dann sofort servieren und genießen.
38 - Pulled Pork & Cole Slaw - Serviert

Durch das lange Garen war das Fleisch ganz wie erwartet wunderbar zart und spröde geworden, wobei die Gewürze wunderbar in das Fleisch eingezogen waren und ihm gemeinsam mit der BBQ-Sauce ein überaus leckeres Aroma gaben. Garniert mit dem würzigen Krautsalat und verpackt in einem knusprigen Baguettebrötchen ein wirklicher Genuss.

39 - Pulled Pork & Cole Slaw - Side view / Seitenansicht

Natürlich gibt es viele Variationen dieses überaus leckeren Gerichts, es wird also höchstwahrscheinlich nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich ein Rezept dieser Art ausprobiert habe.

Guten Appetit

Currywurst mit Pommes Frites [17.09.2015]

Heute war die Currywurst (rot oder weiß) mit Pommes Frites aus dem Abschnitt Tradition der Region der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants alternativlos, denn weder für die Farfalle mit Auberginenragout aus dem Bereich noch für die Kinderportion Fleischcannelloni mit Tomatensauce und Bechamel gratiniert bei Globetrotter in ihrer winzigen Auflaufform oder die Asia-Thai-Gerichte wie Ko Lo Han Zai – Herzhaftes Chinagemüse in süß-saurer Sauce nach Shanghai-Art oder Gebratenes Putenfleisch mit frischem Gemüse in Erdnuß-Sauce konnte ich mich heute so recht begeistern. Die Begriffe rot oder weiß beziehen sich dabei übrigens aus die Art der Bratwurst, heute war die weiße Version eine normale Bratwurst, während die rote durch eine Brühwurst repräsentiert wurde. Da ich ja schon am Montag mit der Bratwurstschnecke eine Bratwurst verzehrt hatte, fiel meine Wahl heute mal auf die rote Variante. Dazu gesellte sich noch etwas Ketchup auf den Pommes sowie ein Becherchen Grießbrei mit Erdbeeremus aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Curried sausage with french fries / Currywurst mit Pommes Frites

Bei der Menge der heiß servierten, würzigen Currysauce etwas übertrieben, so dass ich eigentlich auf den Ketchup auch hätte verzichten können, aber davon abgesehen gab es aus meiner Sicht nichts an diesem Gericht auszusetzen. Die Pommes waren noch schön heiß und knusprig und die mehr als ausreichend große, angebratene Wurst erwies sich als sowohl das Konsistenz als auch Geschmack anging als sehr gelungen. Aber eben kein leichter Genuss, weswegen es den kleinen Becher leicht körnigen, nicht zu süßen Grießbreis mit Vanillearoma und seiner Garnitur aus Keks und pürierten Erdbeeren eigentlich nicht mehr gebraucht hätte. Aber außer meiner nicht vorhandenen schlanken Linie hat er auch nicht geschadet. 😉
Dass die Currywurst heute mit riesigem Vorsprung vor allen anderen Gerichten den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala belegte, brauche ich eigentlich wohl nicht zu erwähnen, denn das war klar gewesen. Auf Platz zwei sah ich heute die Asia-Gerichte, die noch etwas häufiger auf den nicht mit Currywurst belegten Tabletts zu sehen gewesen waren als die Canneloni auf dem dritten Platz und schließlich den Nudeln mit Auberginenragout auf Platz vier.

Mein Abschlußurteil:
Rote Currywurst: ++
Currysauce: ++
Pommes Frites: ++
Grießbrei mit Erdbeermus: ++

Sloppy Joes – das Rezept

Heute wollte ich mich mal wieder an einem typisch amerikanischen Rezept versuchen: dem Sloppy Joes, einem Burger der mit einer pikanten Hackfleischsauce serviert wird. Bekannt wurde dieses Gericht, das der Legende nach in einem kleinen Imbiss mit eben diesem Namen Sloppy Joe in Key West im us-amerikanischen Bundesstaat Florida erfunden wurde, hier in Deutschland wohl vor allem durch den Film Eins plus eins gleich vier aus dem Jahre 1995. Das Ergebnis meiner Kochexperiments erwies sich als wirklich sehr gelungene Alternative zum sonst üblichen Rindfleisch-Bratling im Burger, daher möchte ich natürlich nicht versäumen das Rezept hier einmal kurz in gewohnter Form vorzustellen.

Was benötigen wir also für 3 Portionen?

400g Rinderhackfleisch
01 - Zutat Rinderhackfleisch / Ingredient beef ground meat

1 kleinere grüne Paprika (ca. 180g)
02 - Zutat grüne Paprika / Ingredient green bell pepper

1 mittlere Zwiebel (ca. 140g)
03 - Zutat Zwiebel / Ingredient onion

1 1/2 Esslöffel mittelscharfer Senf
04 - Zutat Senf / Ingredient mustard

2-3 Teelöffel Worcester-Sauce
05 - Zutat Worcester-Sauce / Ingredient worcester sauce

1 Esslöffel Weißwein-Essig
06 - Zutat Weißwein-Essig / Ingredient white wine vinegar

11g Rohrzucker
07 - Zutat Rohrzucker / Ingredient brown sugar

180g Ketchup
08 - Zutat Ketchup / Ingredient ketchup

eine kräftige Prise Chiliflocken
09 - Zutat Chiliflocken / Ingredient chili flakes

3 Hamburger-Brötchen
(Ich griff zu einer XXL-Variante mit 75g pro Brötchen – bei kleineren Brötchen braucht man wohl die doppelte Menge)
10 - Zutat Hamburger Brötchen / Ingredient hamburger buns

sowie etwas Salz & Pfeffer zum würzen
etwas Öl zum braten
und Garnitur nach eigener Wahl, z.B: geriebenen Cheddar-Käse, frische Zwiebel, Gurken oder Tomaten

Wie üblich beginnen wir damit Zutaten vorzubereiten. In diesem Fall bedeutet das die Zwiebel abzuziehen und zu würfeln,
11 - Zwiebel würfeln / Dice onion

sowie die grüne Paprikaschote gründlich zu waschen,
12 - Paprika waschen / Wash bell pepper

sie zu entkernen
13 - Paprika entkernen / Decore bell pepper

und dann sehr fein zu würfeln.
14 - Paprika fein würfeln / Dice bell pepper

Anschließend erhitzen wir einen Esslöffel Öl, z.B. Olivenöl, in einer Pfanne,
15 - Öl in Pfanne erhitzen / Heat up oil in pan

geben das Rinderhackfleisch hinein
16 - Rinderhackfleisch in Pfanne hinein geben / Add beef ground meat

und braten es krümelig an.
17 - Hackfleisch krümelig anbraten / Fry ground meat

Dann geben wir zuerst die gewürfelte Zwiebel
18 - Zwiebeln addieren / Add onions

und wenig später auf die fein gewürfelte Paprika zum Hackfleisch
19 - Paprikawürfel hinzufügen / Add bell pepper dices

und braten alles für einige Minuten gemeinsam an.
20 - Alles zusammen anbraten / Fry all together

Anschließend addieren wir die eineinhalb Esslöffel Senf,
21 - Senf dazu geben / Add mustard

verteilen sie etwas in der Pfanne,
22 - Senf verteilen / Mix in mustuard

und bestreuen dann alles mit dem Rohrzucker, den wir kurz unter Rühren etwas karamellisieren lassen
23 - Rohrzucker einstreuen / Add sugar

bevor wir auch den Esslöffel Weißwein-Essig
24 - Essig hinzufügen / Add vinegar

sowie die beiden Teelöffel Worcester-Sauce hinzufügen,
25 - Worcester-Sauce addieren / Add worcester sauce

alles mit Ketchup ablöschen
26 - Tomatenketchup dazu geben / Add ketchup

und diesen gründlich mit den anderen Zutaten verrühren.
27 - Ketchup verteilen / Stir in ketchup

Das Ganze schmecken wir nun mit einem Teelöffel Salz,
28 - Mit Salz würzen / Season with salt

einer kräftigen Prise Chiliflocken
29 - Mit Chiliflocken abschmecken / Taste with chili flakes

sowie etwas frisch gerieben Pfeffer ab
30 - Mit Pfeffer würzen / Taste with pepper

und lassen es für ca. 30 Minuten auf mittlerer Stufe und bei gelegentlichem umrühren vor sich hin köcheln.
31 - Köcheln lassen / Simmer

In der Zwischenzeit können wir ja die Burger-Brötchen etwas im Ofen auftoasten – 2 Minuten bei 200 Grad sollten etwa reichen.
32 - Brötchen aufbacken / Bake bun

Nun brauchen wir die Brötchen nur noch aufzuschneiden, mit der Hackfleisch-Sauce zu belegen und nach eigenem Gutdünken zu garnieren.
33 - Sloppy Joes - Serviert

Die Hackfleisch-Mischung mit erwies sich als ein wahrer Genuss, denn mit sie kombinierte sehr gelungen eine angenehme Würze mit dem fruchtigen Aroma des Ketchup und der Schärfe aus Paprika und Chiliflocken. Gemeinsam mit etwas geriebenen Cheddar-Käse und ein paar zusätzlichen frischen Zwiebeln ein wahrer Leckerbissen – und dabei gar nicht zu kompliziert zuzubereiten. Vor allem wenn sie in einem knusprigen, noch warmen Brötchen serviert wird. Obwohl ich mir auch gut vorstellen könnte sie als Beilage zu z.B. Country Potatoes oder Pommes Frites zu servieren.

34 - Sloppy Joes - Side view / Seitenansicht

35 - Sloppy Joes - Side view 2 / Seitenansicht 2

Werfen wir, wie üblich, zum Abschluss noch einen kurzen Blick auf die Nährwerte dieses Rezepts. Pro Portion des Belags ergibt sich meiner Berechnung nach gerade mal ca. 270kcal, dazu kommen allerdings noch die 215kcal für das (XXL-)Burgerbrötchen und ein nicht näher zu bestimmender Betrag für die Garnitur. Dennoch ein noch vertretbarer Wert, zumindest wenn man es bei einem Burger belässt. 😉

Guten Appetit