Stromboli mit Schinken, Brokkoli & Cheddar – das Rezept

Obwohl ich ja erst am Freitag in unserem Betriebsrestaurant Pizza verzehrt hatte, wollte ich auch am heutigen Samstag mal wieder ein Rezept für eine spezielle Pizza ausprobieren: eine Abwandlung der klassischen Calzone mit Bezeichnung Stromboli. Entstanden ist diese Variante aber wohl nicht in Italien, sondern in den 1950er Jahren in den Vereinigten Staaten, wo gleich zwei Restaurants für sich beanspruchen – siehe dazu auch den oben verlinkten Eintrag in der Wikipedia. Hier in Deutschland habe ich die Stromboli bisher noch auf keiner Restaurant-Speisekarte gesehe, aber das sollte mich natürlich nicht davon abhalten das Rezept dennoch auszuprobieren. 😉 Ich entschied mich dabei für eine spezielle Variante mit Kochschinken und Brokkoli, die ich mit frisch geriebenen Cheddarkäse kombinierte. Mit gerade mal fünf Zutaten ein zugegebenermaßen einfaches Rezept, aber mal wieder sehr lecker. Daher möchte ich es natürlich nicht versäumen, dieses Rezept hier einmal in gewohnter Form vorzustellen.

Was benötigen wir also für 2-3 Portionen?

200g Kochschinken
01 - Zutat Kochschinken / Ingredient boiled ham

200g-250g Brokkoli
02 - Zutat Brokkoli / Ingredient broccoli

200g Cheddar-Käse
03 - Zutat Cheddar / Ingredient cheddar

1 Rolle Pizzateig
04 - Zutat Pizzateig / Ingredient pizza dough

1 kleines Hühnerei
05 - Zutat Hühnerei / Ingredient chicken egg

Beginnen wir damit einen Topf mit Wasser zum blanchieren des frischen Brokkolis aufzusetzen.
06 - Topf mit Wasser aufsetzen / Bring pot of water to a boil

Anschließend zerteilen wir den Brokkoli in kleine Röschen. Ich hatte mir ein etwas größeres Stück besorgt, da ich mir über die nötige Menge unsicher war, aber man kann den blanchierten Brokkoli der überzählig ist ja glücklicherweise auch problemlos einfrieren.
07 - Brokkoli in Röschen zerteilen / Divide broccoli in florets

Außerdem würfeln wir den Kochschinken
08 - Schinken würfeln / Dice ham

und reiben den Cheddar-Käse.
09 - Käse reiben / Grate cheese

Inzwischen dürfte dann auch das Wasser sieden, so dass wir es mit zwei Teelöffeln Salz versehen
10 - Wasser salzen / Salt water

und die Brokkoliröschen ins Wasser geben können
11 - Brokkoli in Topf geben / Put broccoli in pot

um sie für 2-3 Minuten darin zu blanchieren
12 - Brokkoli blanchieren / Blanch broccoli

und anschließend mit kaltem Wasser in einem Sieb abzuschrecken und abtropfen zu lassen.
13 - Brokkoli abschrecken / Refresh broccoli

Während der Ofen dann auf 200 Grad vorheizt, rollen wir den Pizzateig auf ein Backblech aus – das Backpapier ist bei diesen fertigen Pizzateigen ja glücklicherweise inkludiert – und bestreuen die lange Mitte mit etwas geriebenem Käse.
14 - Teigmitte mit Käse bestreuen / Dredge middle of dough with cheese

Auf dem Käse verteilen wir dann den gewürfelten Schinken sowie die blanchierten und abgetropften Brokkoli-Röschen,
15 - Schinken & Brokkoli hinzufügen / Add ham & broccoli

bestreuen das Ganze mit weiterem geriebenen Käse
16 - Mit weiterem Käse bestreuen / Dredge with more cheese

und schneiden dann die links und rechts überstehenden Teiglappen mit Hilfe eines Pizzaschneiders in ungefähr gleich breite Streifen.
17 - Überstehenden Teig mit Pizzaschneider einschneiden / Cut overhanging dough with pizza cutter

Die klappen wir dann – abwechselnd von links und rechts – über die Füllung,
18 - Teigstreifen über Füllung klappen / Put dough stripes over filling

bepinseln die so entstandene Teigrolle mit dem vorher verquirlten Hühnerei
19 - Mit verquirltem Ei bepinseln / Brush with whisked egg

und backen schließlich alles für 15-20 Minuten auf der mittleren Schiene im Ofen.
20 - Im Ofen backen / Bake in oven

Danach sollte der Teig danke der Glasur mit dem Ei eine schöne dunkle Färbung angenommen haben. Ich hatte ja, um ehrlich zu sein, eigentlich damit gerechnet, dass der Käse beim Schmelzen aus der Rolle laufen würde, doch erstaunlicherweise ist sie trotz der Einschnitte für die Streifen erstaunlich dicht geblieben.
21 - Stromboli with ham, broccoli & cheddar - Finished baking / Stromboli mit Schinken, Brokkoli & Cheddar - Fertig gebacken

Damit der Käse sich aber noch etwas festigen kann, lassen wir unsere fertige Stromboli-Teigrolle für einige Minuten ruhen
22 - Stromboli with ham, broccoli & cheddar - Finished baking 2 / Stromboli mit Schinken, Brokkoli & Cheddar - Fertig gebacken 2

bevor wir sie mit Hilfe eines scharfen Messers in ungefähr gleich breite Streifen zerschneiden
23 - In Scheiben schneiden / Cut in slices

und letztendlich servieren und genießen können.
24 - Stromboli with ham, broccoli & cheddar - Served / Stromboli mit Schinken, Brokkoli & Cheddar - Serviert

Obwohl nur aus drei Komponenten, nämlich Kochschinken, Brokkoli und Cheddar, bestehend erwies sich die Füllung meines ersten Stromboli-Pizza dennoch als überaus gut gelungen und sehr lecker. Dabei spielte natürlich positiv mit hinein, dass ich zu frischem, selbst blanchierten Brokkoli, besonders würzigen und selbst geriebenen Cheddar sowie einem Kochschinken mit Honigglasur von der Fleischer-Theke gegriffen hatte. Und in leicht abgekühlter Version eignet sich das Ganze auch noch wunderbar als Fingerfood, das man ohne Besteck essen kann. Also wäre hier auch durchaus die Verwendung in einem Buffet auf einer Party denkbar. Insgesamt mal wieder eine sehr leckere Pizza-Version, die ich bei Gelegenheit unbedingt auch noch mal mit ihrer klassischen Füllung aus Mozzeralla, Salami, Schinken und/oder Pilzen auf Tomaten-Pizzasauce ausprobieren muss. Oder vielleicht auch mal als Stromboli Hawaii mit Ananas. Die Variantionsmöglichkeiten sind hier mal wieder nur durch die eigene Fantasie begrenzt.

25 - Stromboli with ham, broccoli & cheddar - Side view / Stromboli mit Schinken, Brokkoli & Cheddar - Seitenansicht

26 - Stromboli with ham, broccoli & cheddar - Stacked / Stromboli mit Schinken, Brokkoli & Cheddar - Gestapelt

Guten Appetit

Mac& Cheese mit Speckwürfel in würziger Cheddarsauce & Röstzwiebeln [21.08.2018]

Heute fand sich mit dem Paniertes Putensteak mit Bratkartoffeln und Wachsbohnensalat bei Tradition der Region schon mal ein ganz interessantes Gericht auf der heutigen Tageskarte unseres Betriebsrestaurants, aber nach den Kartoffeln von gestern lag mir der Appetit doch nach etwas Abwechslung hinsichtlich der Sättigungsbeilage. Dazu wäre der Gemüsestrudel mit Ratatouille und Kräuter-Quarkdip bei Vitality schon mal sehr gut geeignet gewesen und auch der Gebratener Eierreis mit Thaigemüse in Austernsauce oder der Gebackener Seelachs mit Thaigemüse in Kokosmilchsauce von der Asia-Thai-Theke klangen nicht übel. Aber am meisten reizte mich das Mac & Cheese – Gebratene Makkaroni mit Speckwürfel in würziger Cheddarsauce und Röstzwiebeln aus der Sektion Globetrotter, ein typisch amerikanisches Nudelgericht, das aber auch keinen sonderlich leichten Genuss versprach – bei all dem Käse, dem Speck und den Röstzwieben. Von der Kohlehydrate-Bombe in Form der Nudeln mal ganz abgesehen. Aber leider ernähre ich mich – wie viele Menschen – nicht immer vernünftig, sondern nach Vorliebe. Und die lag heute nun mal nach einem Nudelgericht.

Mac & Cheese

Diesmal hatte die Menubeschreibung nicht übertrieben, als sie von würziger Cheddarsauce schrieb. Denn der hier verwendete Käse erwies sich tatsächlich als überaus würzig und harmonierte wunderbar mit den zahlreichen Speckwürfeln, und den würzigen, leicht knusprig gebratenen Röstzwiebeln. Im Grunde genommen eine Abwandlung der bereits häufiger hier verzehrten Käsespätzle, allerdings eben mit einer deutlich würzigeren Sauce. Gut, Cheddar ist nun mal kein schwäbischer Käse, aber er würde auch den Käsespätzle wirklich gut tun. Die Speckwürfel hätten für meinen Geschmack gerne noch ein wenig knuspriger angebraten sein, aber waren auch so eine überaus leckere Fleischkomponente. Ich war auf jeden Fall sehr zufrieden mit meiner Wahl und würde jederzeit wieder zu dieser Variante der Mac&Cheese greifen.
Beim heutigen Kampf um Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala lieferten sich die Mac&Cheese mit dem Putensteak ein recht enges Kopf-an-Kopf-Rennen und ich musste etwas genauer hin sehen, bevor ich mich dazu entschied dem Mac & Cheese diese Ehre zukommen zu lassen. Das Putensteak folgte aber auf einem sehr guten zweiten Platz. Platz drei belegten die Asia-Gerichte und auf dem vierten Platz kam schließlich der Gemüsestrudel mit Ratatouille, der heute mit Sicherheit die ernährungstechnisch klügere Entscheidung gewesen wäre.

Mein Abschlußurteil:
Mac & Cheese: ++
Röstzwiebeln: ++

Cheeseburger mit Cheddar & Bacon [19.07.2018]

Das Schweinegeschnetzeltes mit Maronen und Cranberrys dazu Spätzle welches heute im Abschnitt Tradition der Region auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants angeboten wurde, sah eigentlich ganz gut aus und auch für das Pikante Kichererbsencurry mit Reis bei Vitality gab es einige Argumente, zumal es bisher immer sehr lecker war und ich es lange nicht mehr verzehrt hatte. Doch ich griff weder zu diesen Gerichten noch zum Gebratenen Tintenfisch mit Gemüse in Massamannsauce, der gemeinsam mit Gebackener Ananas und Banane mit Honig an der Asia-Wok-Theke angeboten wurde. Nein, ich griff zum Cheeseburger mit Cheddarkäse und Bacon dazu Pommes frites aus der Sektion Globetrotter. Keine besonders kluge Wahl, zumal ich am Montag ja schon mal Pommes hatte, aber mir war einfach danach. Und auf den Fritten durfte natürlich der Ketchup nicht fehlen.

Bacon cheeseburger with french fries / Bacon Cheeseburger mit Pommes Frites

Wie auch schon zuvor waren auch die heute die fritterten Kartoffelstäbchen nicht ganz so knusprig wie man sie sich vielleicht gewünscht hätte, außerdem fehlte leider etwas Salz, aber sie waren zumindest gut genießbar und in mehr als ausreichender Menge vorhanden. Die Hauptkomponente war aber natürlich der Burger, der wie üblich aus Eisbergsalat, Cocktailsauce, Salatgurken-Scheiben, Tomatenscheibe, Patty, einem angebratenen Speckstreifen (Bacon) und einer Scheibe geschmolzenen Cheddar-Käses zusammengesetzt war.

Bacon cheeseburger - Lateral cut / Bacon Cheeseburger - Querschnitt

Das Ganze natürlich zwischen den beiden Hälften eines etwas labbrigen Weißbrot-Sesambrötchens. Wie üblich kein Meisterburger, aber auch nicht allzu schlecht – man hat inzwischen einen wirklich akzeptablen Burger entwickelt, nachdem man hier oder hier auch mal in die falsche Richtung herumexperimentiert hatte. Es besteht eindeutig noch Verbesserungspotential, z.B. beim Belag. Ich würde gerne mal wieder Gewürz- anstatt Salatgurken auf dem Burger sehen, außerdem könnte man beim Salat und der Sauce noch etwas großzügiger sein. Aber für die Location ist er schon soweit in Ordnung.
Natürlich hatte auch ein großer Teil der anderen Gäste heute zum Burger gegriffen und ihm so einen klaren ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala beschert. Auf Platz zwei sah ich die Asia-Gerichte, gefolgt vom Schweinegeschnetzelten auf dem dritten und schließlich dem Kichererbsencurry auf einem guten vierten Platz

Mein Abschlußurteil:
Cheeseburger: ++
Pommes Frites: +

Räucherlachs-Krabben-Pizza mit Ranch Dressing – das variierte Rezept

Bereits am Ende des gestrigen Beitrag über die Hähnchen-Knoblauch-Pizza mit Ranch Dressing hatte ich ja bereits überlegt ob man das Topping nicht auch mit Räucherlachs und Krabben variieren könnte. Eigentlich wollte ich ja noch ein paar Tage warten, aber dann habe ich mich doch dazu entschlossen diese leicht abgewandelte Pizza-Version schon heute zuzubereiten. Zum Glück hatte ich die benötigten Zutaten bereits eingekauft.

Ich bestrich also, wie gestern, den Boden erst einmal mit dem selbst zubereiteten Ranch Dressing – das Rezept dazu gabs ja bereits im gestrigen Beitrag –
01 - Pizzateig mit Ranch Dressing bestreichen / Spread ranch dressing on pizza dough

und bestreute alles mit etwas frisch geriebenen Gran Pandano, den ich ja noch von meinem Gnocchi-Rezept vom letzten Wochenende vorrätig hatte.
02 - Mit Gran Pandano bestreuen / Dredge with gran pandano

Darauf verteilte ich dann 200g Räucherlachs, der entgegen meiner Befürchtung wunderbar ausreichte,
03 - Räucherlachs auflegen / Put on smoked salmon

und verteilte darauf die 150g Krabben.
04 - Krabben hinzufügen / Add shrimps

Es folgten wieder, wie gestern auch, entkernte und gewürfelte Tomaten
05 - Tomatenwürfel addieren / Add diced tomatoes

sowie einige Frühlingszwiebel-Ringe – ebenfalls die Reste des Bundes vom gestrigen Rezept.
06 - Frühlingszwiebeln dazu geben / Add scallions

Nachdem ich das Topping etwas angedrückt hatte, bestreute ich alles mit meiner bewährten Mischung aus geriebenen Mozzarella und Cheddar
07 - Mit Käse bestreuen / Dredge with cheese

und schob es dann für 15-20 Minuten in den auf 200 Grad vorgeheizten Backofen.
08 - Im Ofen backen / Bake in oven

Die fertige Pizza entnehmen wir dem Ofen und lassen sie für etwa fünf Minuten ruhen, damit der Käse sich etwas festigen kann,
09 - Smoked salmon shrimp pizza with ranch dressing - Finished baking / Räucherlachs-Krabben-Pizza mit Ranch Dressing - Fertig gebacken

bevor wir sich schließlich in Portionen zerteilen, mit Frühlingszwiebeln garnieren, servieren und letztlich genießen können.
10 - Smoked salmon shrimp pizza with ranch dressing - Served / Räucherlachs-Krabben-Pizza mit Ranch Dressing - Serviert

Wie ich bereits nach den ersten Bissen feststellen durfte, handelte es sich dabei um eine wiederum sehr gelungene Abwandlung des gestern vorgestellten Rezepts, denn das Ranch Dressing harmonierte auch hier wunderbar mit dem würzigen Räucherlachs und den knackigen Krabben, wobei die Tomatenwürfel noch eine zusätzliche fruchtige Note dazu gaben, die sehr gut in die geschmackliche Gesamtkonzeption passte. Hätte mich auch gewundert, wenn ein Dressing mit Dill darin nicht auch zu Fisch und Meeresfrüchten passen würde. Kann auch dieses Rezept sehr empfehlen – dieses Ranch Dressing ist wirklich ein geschmackliches Multitalent. Vielleicht probiere ich es ja zuletzt dann auch noch einmal mit etwas Salat, ein wenig ist immer noch übrig. 😉

11 - Smoked salmon shrimp pizza with ranch dressing - Side view / Räucherlachs-Krabben-Pizza mit Ranch Dressing - Seitenansicht

12 - Smoked salmon shrimp pizza with ranch dressing - Close up / Räucherlachs-Krabben-Pizza mit Ranch Dressing - Nahaufnahme

Guten Appetit

Cheeseburger mit Pommes Frites [07.06.2018]

Auf dem Weg in unser Betriebsrestaurant hatte ich mir eigentlich vorgenommen, heute beim Pikanten Kichererbsencurry mit Basamtireis aus dem Abschnitt Vitality zuzugreifen. Denn der Cheeseburger in der Sesamsemmel mit Cheddarkäse und Bacon, dazu Pommes Frites bei Globetrotter wäre eigentlich nichts für mich gewesen da ich ja gestern schon ein Gericht mit Fritten verzehrt hatte. Die Schinkennudeln mit Ei und Tomatensauce bei Tradition der Region und die Asia-Wok-Gerichte wie Gebackene Ananas und Banane oder Gaeng Massaman Gai – Gebratenes Hähnchenfleisch mit frischem Gemüse und Kartoffeln in Masaman Curry schienen mir eh nicht das richtige. Aber als ich die Burger sah mit ihrem großen, saftig wirkenden Patty, dem leuchtend gelben Käse und dem knusprig wirkenden Baconstreifen wurde ich dann doch schwach und reihte mich in die Schlange vor der Theke ein, an der die Cheeseburger im Schnellverfahren ausgegeben wurde. Anschließend durfte natürlich auch heute der Ketchup auf den Pommes Frites nicht fehlen. Auf zusätzlichen Salat oder Gemüse verzichtete ich aber dieses mal.

Cheeseburger & Pommes Frites

Der Burger war wieder wie gewohnt aufgebaut: Eine dünne untere Brötchenscheibe, bestrichen mit Cocktailsauce, darauf eine Scheibe Tomate und zwei Scheiben Gewürzgurke, gefolgte von der fast fingerdicken, saftigen und einigermaßen lockeren Rindfleischbulette, die mit Cheddarkäse überbacken war und schließlich von einem knusprig gebratenen Bacon-Streifen getoppt wurde. Oben auf folgte die zweite, mit Sesam bestreute Brötchenhälfte.

Cheesburger - Lateral cut / Querschnitt

Kein Chefkoch-Meisterburger, aber auch keine allzu schlechte Zusammenstellung – Das hatte ich hier auch schon deutlich schlechter erlebt, man hat inzwischen auf jeden Fall dazu gelernt. Zum Burger gab es eine riesige Portion knuspriger und gut gesalzener Pommes Frites, die wohl aus der selben Charge stammten wie die von gestern. Einen minimalen Deut knuspriger hätten sie sein können, also eine bis eineinhalb Minuten länger frittiert, aber ich will da nicht meckern, sie waren auch so OK, vor allem in Kombination mit dem Ketchup. Insgesamt leider keine leichte Kost, aber doch gelungen.
Dass man auch bei den anderen Gästen heute verstärkt beim Burger zugegriffen hatten, konnte man sich wahrscheinlich bereits denken als ich die Warteschlange erwähnte. Der erste Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala war überdeutlich und unangefochten. Auf dem zweiten Platz sah ich die Schinkennudeln, aber nur knapp vor den Asia-Gerichten. Das Kichererbsen-Curry folgte schließlich auf einem ebenfalls guten, vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Cheeseburger: ++
Pommes Frites: ++