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Kiitchouri – das Rezept

Saturday, August 16th, 2014

Das Rezept für Kiitchouri lag schon länger auf dem Stapel der Rezepte, die ich unbedingt mal ausprobieren wollte, denn die Zusammenstellung der Zutaten erscheint im ersten Moment eher ungewöhnlich und ich mag so etwas ja. Woher genau der Begriff Kiitchouri kommt ist mir dabei nicht bekannt, ich vermute aber mal dass es sich um eine Abart von Kitchari handelt, einem Gericht aus der anglo-indischen Küche aus Reis und Hülsenfrüchten. Ich hatte zwar noch kurz überlegt ob ich es noch mit etwas Fleisch ergänzen sollte, entschied mich dann aber doch dazu es vegetarisch zu belassen. Das Ergebnis war schließlich ein sehr leckeres und relativ einfach zuzubereitendes Gericht mit deutlich indischer Note, dessen Rezept ich nun mit diesem Beitrag einmal kurz vorstellen möchte.

Was benötigen wir also für 3 bis 4 Portionen?

1 kleine Knollensellerie (ca. 700-800g)
01 - Zutat Knollensellerie / Ingredient celeriac

1 mittelgroße Zwiebel
02 - Zutat Zwiebel / Ingredient onion

2 Zehen Knoblauch
03 - Zutat Knoblauch / Ingredient garlic

125g Basmati-Reis
05 - Zutat Basamati-Reis / Ingredient basmati rice

125g Beluga-Linsen
06 - Zutat Belugalinsen / Ingredient beluga lentils

1-2 Chilischoten
07 - Zutat Chilis / Ingredient chilis

1-2 Möhren (optional – hatte ich noch vorrätig und musste weg)
04 - Zutat Möhre / Ingredient carrot

400ml Karottensaft
08 - Zutat Möhrensaft / Ingredient carrot juice

600ml Gemüsebrühe
09 - Zutat Gemüsebrühe / Ingredient vegetable stock

1 Teelöffel Kurkuma
10 - Zutat Kurkuma / Ingredient curcuma

1/2 Teelöffel Kreuzkümmel
11 - Zutat Kreuzkümmel / Ingredient cumin

1 Esslöffel Koriander
12 - Zutat Koriander / Ingredient coriander

2 Esslöffel Butter
13 - Zutat Butter / Ingredient butter

2 Esslöffel Joghurt
14 - Zutat Joghurt / Ingredient yoghurt

sowie etwas Salz zum würzen
und bei Bedarf ein paar Chiliflocken für die Schärfe

Beginnen wir wie üblich mit der Vorbereitung der einzelnen Zutaten. Wir schälen also die Knollensellerie
15 - Knollensellerie schälen / Peel celeriac

und schneiden sie dann in kleine Stücke – ich entschied mich dazu sie einfach zu würfeln.
16 - Knollensellerie würfeln / Dice celeriac

Außerdem ziehen wir die Zwiebel ab und würfeln sie,
17 - Zwiebel würfeln / Dice onion

schälen die Knoblauchzehen und hacken sie sehr fein
18 - Knoblauch zerkleinern / Chop garlic

schälen die Möhre(n) und würfeln sie
21 - Möhren schälen & würfeln / Peel & dice carrots

und entkernen schließlich noch die Chilis
19 - Chili entkernen / Decore chilis

um sie in kleine Stücke zu schneiden.
20 - Chili zerkleinern / Mince chilis

Dann zerlassen wir die beiden Esslöffel Butter in einem Topf
22 - Butter zerlassen / Melt butter

und dünsten Zwiebel und Knoblauch darin glasig an.
23 - Zwiebeln & Knoblauch andünsten / Braise onion & garlic lightly

Nachdem wir dann auch die zerkleinerte Chilis kurz mit angebraten haben
24 - Chili addieren & kurz mit anbraten / Add & braise chilis

geben wir die gewürfelte Knollensellerie
25 - Knollensellerie hinzufügen / Add celeriac

sowie die Möhre(n) in den Topf
26 - Möhren addieren / Add carrots

und dünsten sie für fünf Minuten bei gelegentlichem umrühren an
27 - Knollensellerie & Möhren anbraten / Braise celeriac & carrots

bevor wir alles mit Kurkuma, Kreuzkümmel und Koriander bestreuen
28 - Mit Gewürzen bestäuben / Add seasonings

und dieses ebenfalls kurz mit andünsten.
29 - Gewürze kurz mit anbraten / Fry seasonings

Anschließend addieren wir den Basmati-Reis
30 - Reis addieren / Add rice

sowie die Belugalinsen,
31 - Belugalinsen hinzufügen / Add beluga lentils

dünsten sie auch kurz mit an
32 - Reis & Linsen mit andünsten / Braise rice & lentils lightly

und löschen dann alles mit dem Karottensaft
33 - Mit Karottensaft ablöschen / Deglaze with carrot juice

sowie der Gemüsebrühe ab.
34 - Gemüsebrühe dazu geben / Add vegetable stock

Das Ganze lassen wir kurz aufkochen
35 - Kurz aufkochen lassen / Bring to a boil

und anschließend bei geschlossenem Deckel auf niedriger Stufe für eine halbe Stunde köcheln
36 - Geschlossen köcheln lassen / Simmer closed

wobei wir es zwischendurch natürlich immer mal umrühren.
37 - Ab und zu umrühren / Stir from time to time

Sobald Linsen und Reis die Flüssigkeit weitgehend kurz vor Ende der halben Stunde in sich aufgesogen haben, probieren wir unser Gericht
38 - Probieren / Try

und schmecken es mit etwas Salz
39 - Mit Salz würzen / Taste with salt

sowie – bei Bedarf – mit ein paar Chiliflocken ab. Ich selber mag es nun mal etwas schärfer. 😉
40 - Mit Chiliflocken abschmecken / Taste with chili flakes

Zum Abschluss schalten wir die Kochplatte aus und fügen die beiden Esslöffel Joghurt hinzu.
41 - Joghurt addieren / Add yoghurt

verrühren sie gründlich mit dem restlichen Topfinhalt
42 - Joghurt unterheben / Fold in yoghurt

und können anschließend das Gericht auch schon servieren und genießen.
43 - Kiitchouri - Serviert / Served

Die Kombination von Knollensellerie mit Reis, bissfesten Belugalinsen und einer gut aufeinander abgewogenen Auswahl von Gewürzen ergaben ein sehr leckeres und überaus sättigendes Gericht. Der verwendete Karottensaft, der genau wie die Gemüsebrühe komplett in den Reis und die Linsen eingekocht war, gab ihm dabei eine angenehm fruchtige, leicht süßliche Note, die sehr gut mit Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma und Chilis harmonierte. Ich hatte nicht gedacht, dass ein Gericht mit so viel Knollensellerie so lecker sein kann.

44 - Kiitchouri  - Seitenansicht / Side view

Und auch was die Nährwerte angeht kann sich das Gericht sehen lassen, denn die komplette Zubereitung kommt mit 1600kcal aus, also gerade mal 400kcal pro Portion. Und das bei einer so überaus sättigender Zubereitung wie dieser. Ich zumindest habe Fleisch darin nicht vemisst. Ein einfach zuzubereitendes und sehr leckeres Rezept, dass ich vorbehaltlos weiter empfehlen kann.

Guten Appetit

Gebackenes Seelachsfilet in Mango-Thaicurry-Sauce [03.07.2014]

Thursday, July 3rd, 2014

Das Ratatouille auf Tellerrösti mit Sauce Hollandaise bei Vitality war das erste Gericht, das ich heute in die engere Wahl nahm, denn die Putensteak “Hawaii” mit fruchtiger Currysauce und Reis bei Globetrotter als auch die Schinkennudeln in Tomatensauce sahen beide etwas langweilig aus. Dann entdeckte ich aber an der Asia-Theke neben zwei bereits bekannten Gerichten auch Gebackenes Seelachsfilet in Mango-Thaicurry-Sauce, ein Asia-Gericht das ich bisher nicht kannte. Leider drohte meine Wahl aber zuerst daran zu scheitern, dass die anderen Gäste den zugehörigen Wok fast leer geräumt und dabei vor allem so gut wie komplett vom Fischfilet befreit hatten. Doch ich hatte Glück, denn der Koch füllte genau in diesem Moment das Behältnis nach, so dass ich sozusagen aus dem vollen schöpfen konnte. Dazu gab es wie üblich ein Schälchen Reis und einen Glückskeks.

Gebackenes Seelachsfilet mit verschiedenem Gemüse in Mango-Thaicurry-Sauce

Der Reis war heute zwar leider nicht so gelungen, zwar genießbar, aber etwas “matschig”, wahrscheinlich mit zu viel Wasser gekocht. Schade. Am Hauptgericht aus zahlreichen, in Panade gebackenen zarten und natürlich grätenfreien Seelachfilet-Stücken, einer bunten Auswahl verschiedener Gemüsesorten wie Broccoli, Zucchini, Möhren, Blumenkohl, Mangold, Stangensellerie, Paprika und Kohl (um nur die Zutaten zu nennen, die ich unmittelbar identifizieren konnte) und der fruchtigen und durch das grüne Thai-Curry auch deutlich scharfen Sauce gab es aber glücklicherweise gar nichts auszusetzen. Insgesamt also ein sehr gelungenes Asia-Gericht, das es hoffentlich nun öfters geben wird.
Auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala konnte sich heute das Putensteak “Hawaii” mit knappen Vorsprung den ersten Platz sichern. Aber schon auf dem zweiten Platz folgten heute die Asia-Gerichte, gefolgte von den Schinkennudeln auf Platz drei und schließlich dem Ratatouille-Rösti auf dem vierten Platz. Ich hatte aber bei so einer Angebotszusammenstellung auch kein anderes Ergebnis erwartet.

Mein Abschlußurteil:
Seelachsfilet in Mango-Thaicurry-Sauce: ++
Reis: +/-

Hühnerbrust mit Kartoffelselleriestampf & Honig-Pfeffersoße [26.06.2014]

Thursday, June 26th, 2014

Das heutige WM-Gericht, Feta Psiti (Griechenland) In der Folie gegrillter Fetakäse mit Paprika, Oliven und Pepperoni, dazu ein kleiner Salat bei Globetrotter sagte mit nicht so zu und das Holzfällersteak mit Country Potatoes und Zwiebelsoße bei Tradition der Region erschien mir erschien mir etwas zu kalorienreich. Da ich mich auch für die Asia-Gerichte wie Ko Lo Zai – Gebratenes Gemüse in süß-saurer Sauce mit Ananas nach Peking Art oder Moo Pad Takai – Schweinefleisch mit Bambusstreifen, Frühlingszwiebeln und Paprika in Chili-Zitronengrassoße ebenfalls nicht sonderlich begeistern konnte, griff ich einfach zu einem Klassiker unseres Betriebsrestaurants, einer Hühnerbrust mit Kartoffelselleriestampf, dazu Honig-Pfeffersoße das heute bei Vitality angeboten wurde. Dazu gesellte sich noch eine kleine Schale Mischgemüse und bei gerade mal 540kcal für das Hauptgericht gönnte ich mir auch noch ein Becherchen Tiramisu-Creme aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Putensteak in Honig-Pfeffersauce

Ich liebe ja dieses etwas grobere Kartoffelstampf, das mit Stücken von Knollensellerie und Möhren versetzt ist und wurde auch heute was Geschmack und Konsistenz anging nicht enttäuscht. Da konnte man darüber hinweg sehen, dass man dieses mal statt frischen Karotten einfach TK-Möhrenscheibchen verwendet hatte. Und obwohl die Portion dieser Sättigungsbeilage ziemlich groß geraten war, reichte das Stück gebratener, zarter und saftiger Hühnerbrust dazu vollkommen aus. Gemeinsam mit der scharfen und gleichzeitig leicht süßen Honig-Pfeffersauce, in der sich zusätzlich noch zahlreiche grüne Pfefferkörner fanden, ergab sich ein sehr gelungenes Mittagsgericht. Das Gemüse aus kleinen Erbsen, Möhren, Paprika, grünen Schnittbohnen und Mais war zwar zwar noch relativ frisch, aber leider bereits etwas abgekühlt, weswegen es hier einen kleinen Abzug in der Endnote geben muss. Und auch bei der Tiramisu-Creme konnte ich nicht ganz zufrieden sein, denn sie war wahrscheinlich durch zu langen Luftkontakt schon etwas “stichfest” und leicht gummiartig geworden. Essbar, aber eben abgestanden.
Bei der Allgemeinheit der Gäste konnte sich heute das Holzfällersteak knapp auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala durchsetzen und den ersten Platz für sich ergattern. Aber schon auf dem zweiten Platz folgte die Hühnerbrust mit Kartoffelselleriestampf, die noch deutlich vor den Asia-Gerichten auf Platz drei lag. Auf Platz vier folgte schließlich das Feta Psiti, was aber aufgrund seines vegetarischen Charakters zu erwarten gewesen war. Vegetarische Gerichte haben es meist schwer bei den Essern im Betriebsrestaurant.

Mein Abschlußurteil:
Hühnerbrust: ++
Honig-Pfeffersoße: ++
Kartoffelselleriestampf mit Möhren: ++
Gemüse-Mix: +
Tiramisu-Creme: +

Provenzalische Hähnchenbrust mit Schmorgemüse & Zitronenkartoffeln [16.05.2014]

Friday, May 16th, 2014

Auf Gebackene Ananas und Banane oder das Moo Pad Prik Bai Kraprao – Schweinefleisch mit scharfem Basilikum und Thaigemüse in Austernsauce von der Asia-Thai-Theke hatte ich heute ebenso wenig Lust wie auf das Gebackene Fischfilet mit Remoulade und Kartoffelsalat bei Globetrotter oder die 3 Stück gefüllte Pfannkuchen mit Quark und Waldbeerensauce bei Tradition der Region. Blieb also nur noch die Hähnchenbrust aus dem Ofen nach provenzalischer Art mit Schmorgemüse und Zitronenkartoffeln, die heute bei Vitality angeboten wurde. Sah zwar nicht so besonders verlockend aus, aber was mit gerade mal 418kcal angenehm leicht. Dazu nahm ich mir noch die Luxusausführung eines Obstsalats aus dem heutigen Dessert-Angebots.

Provenzalische Hähnchenbrust mit Schmorgemüse & Zitronenkartoffeln /  Provençal chicken breast with roasted vegetables & lemon potatoes

Die mit Kräutern garnierte und gebackene Hähnchenbrust war zwar relativ klein geraten, dafür aber angenehm zart und saftig. Und auch die kleinen Salzkartoffeln mit leichtem Zitronenaroma gaben keinen Grund Kritik anzubringen. Nur mit dem Schmorgemüse aus Paprika, Stangensellerie, Oliven, Zwiebeln und Kräutern war ich nicht so ganz zufrieden, denn die Paprika war noch etwas fest im Biss, während die Stangensellerie bereits etwas matschig war. Das hätte man besser machen können. Der große Obstsalat mit seiner Garnitur aus Waldbeerensauce und einigen Müsli-Streuseln erwies sich zwar als etwas Apfellastig – nach den anderen Zutaten wie Birne, Mandarine, Melone und Weintraube musste man suchen – aber was Qualität und Frische anging gab es nichts zu meckern – daher hier volle Punktzahl.
Sah man sich auf den Tabletts der anderen Gäste um, erkannte man schnell dass es heute mal wieder der Fisch mit Kartoffelsalat war, der den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala für sich sichern konnte. Auf Platz zwei landeten die Asia-Gerichte. Den dritten Platz teilten sich schließlich die provenzalische Hähnchenbrust und die gefüllten Pfannkuchen, wobei ich allerdings auch berücksichtigte dass die Pfannkuchen sehr häufig in einer halben Portion als zusätzlicher Nachtisch gewählt worden war. Das muss ich übrigens bei Gelegenheit auch mal ausprobieren.

Mein Abschlußurteil:
Hähnchenbrust: ++
Schmorgemüse: +
Zitronenkartoffeln: ++
Obstsalat XXL: ++

Putensteak in Hong-Pfeffersauce [11.04.2014]

Friday, April 11th, 2014

Wie die Woche schon mit einem Klassiker unseres Betriebsrestaurants, dem Chili con Carne, begann, so sollte sie auch mit einem Klassiker enden: dem von mir sehr geschätzten Steak von der Pute in Honig-Pfeffersoße mit Karotten-Selleriestampf und Karotten, das bei Vitality angeboten wurde. Gut, wenn man frühere Versionen mit dem heutigen Angebot vergleicht, dann fällt auf dass sonst keine zusätzlichen Möhren zum Gericht gehörten, aber diese Zugabe wertete ich eher als positive Entwicklung. Und auf Gebackene Ananas und Banane oder San Sei Chop Suey – Verschiedene Fleischsorten mit Gemüse in Spezial-Sauce von der Asia-Thai-Theke hatte ich ebenso wenig große Lust wie auf die 3 Stück gefüllte Pfannkuchen mit Quark und Waldbeerragout aus der Abteilung Tradition der Region. Einzig der Gedünstete Lachs mit Blattspinat in Weißwein-Senfsauce mit Rosmarin-Kartoffeln bei Globetrotter erweckte kurz mein Interesse, aber die kleinen, in Schale gekochten Kartoffeln sahen mir etwas matschig aus, daher entschied ich mich dagegen. Zum Putensteak gesellte sich schließlich noch ein kleines Becherchen Grießbrei mit roter Grütze aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Putensteak in Honig-Pfeffer-Sauce / Turkey steak in honey pepper sauce

Mein liebster Bestandteil an diesem Gerichte ist ja nicht etwa das Putensteak, sondern die Sättigungsbeilage in Form von Kartoffelbrei mit Knollensellerie und Möhren. Heute war der Kartoffelbrei zwar etwas dünner als bei früheren Versionen, wo sich tatsächlich noch kleine Kartoffelstücke darin fanden, aber geschmacklich gab es auch dieses Mal nichts daran auszusetzen – auch wenn die Vermutung nahe liegt dass man heute Kartoffelbrei-Pulver eingesetzt haben könne. Aber auch die süß-scharfe Honig-Pfeffersauce war ein wichtige Komponente, die einen großen Teil des geschmacklichen Gesamteindrucks ausmachte. Komplettiert wurde das heutige Hauptgericht schließlich durch das zarte und magere Stück Putensteaks, das zwar gerne etwas größer hätte sein können, aber von der Menge her gerade so ausreichte. Und auch am kleinen Becherchen wenig gesüßten Grießbreis mit seiner Schicht aus roter Grütze mit zahlreichen Fruchtstückchen gab es mal wieder absolut nichts auszusetzen.
Den ersten Platz der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala belegten heute aber mal die Asia-Gerichte, die noch etwas häufiger auf den Tabletts der anderen Gäste zu sehen waren als der knapp dahinter platzierte Lachs mit Blattspinat. Aber der Abstand zum drittplatzierten Putensteak war nur minimal. Die Pfannkuchen mit Quark und Wildbeerragout belegten schließlich Platz vier, auch wenn sie wie so häufig bei den freitäglichen Süßspeisen, gerne als zusätzliches Dessert genutzt wurden.

Mein Abschlußurteil:
Putensteak: ++
Honig-Pfeffersauce: ++
Kartoffelstampf mit Möhren und Sellerie: ++
Grießbrei mit roter Grütze: ++